Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Richards Zimmer

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Richard
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BeitragThema: Richards Zimmer   Di März 16, 2010 10:57 pm

das Eingangsposting lautete :

Wenn man erstmal die hell betäfelte Tür aufmacht, muss man die Augen ein wenig zusammenkneifen, denn alles ist in hellen Farbtönen gehalten und ist peinlich sauber hochpoliert. Hin und wieder sieht man etwas Grünes, eine Pflanze. Jedoch ist das nicht das, was einem im Raum auffällt. Wohl eher, dass überall wohin man läuft Spiegeln aufgestellt sind, sodass man sich wie in einem Spiegelkabinett im Jahrmarkt fühlt. Außerdem gibt es kaum Medien im Raum- weder Fernsehen, noch Radio. Die meisten reichen Schüler würden deswegen sich gleich umdrehen und gehen. Das Wohnzimmer besteht aus einem Sofa und Sesselset, auf dem der Designerwappen seines Vaters prankt -zwei Sprinter die Rücken an Rücken stehen- sonst ist alles recht spartanisch eingerichtet. Richard hat nur das was er braucht, aber das ist von höchster Qualität.


Zuletzt von Richard am Sa Apr 10, 2010 3:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Sa Apr 17, 2010 10:51 pm

Richards Gedanken drehten sich schon wieder um den Ball. Ryukai hatte ihn per sms mitgeteilt, dass sie letztendlich doch nicht könne. Er fand das nicht weiter tragisch, jedoch musste er entweder alleine gehen, oder sich eine neue Begleitung aussuchen, wobei er nach den heutigen Erlebnis doch zu ersteres neigte. Vielleicht konnte er sich auch so besser auf das konzentrieren, was er mit seinen Besuch im Ball hauptsächlich bezwecken wollte... als Juliano antwortete, wurde er wieder in die Realität zurückgeholt, arbeiten beschäftigte meist mehr seine Hände als seinen Kopf. Er war zwar ein wenig skeptisch gegenüber seines es ging, aber besser schien es ihn ja zu gehen, so...
-"...wahrscheinlich wäre es das...gute Besserung" murmelte er abwesend und hob seinen Kopf an, konnte sich jedoch einen leicht misstrauischen Blick nicht verkneifen. Er konnte auch bei Anwesenheit anderer gut arbeiten, aber hier wegzukommen würde ihn mit Sicherheit eine größere Hilfe sein als jegliche Medizin.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Sa Apr 17, 2010 11:00 pm

Juliano hob abwesend die Hand und drehte dem Blonden den TRücken zu. Irgendwie wollte er ja nicht weg aber er sollte seine Gedanken ordnen und wieder klar im Kopf werden. Außerdem musste er sich für den Ball fertig machen aber das hatte noch Zeit. 2nun dann bis zum Ball?!" murmelte er und er wusste selber nicht ob es eine Frage oder eine Aussage war. Er wuschelte sich wie immer, wenn er nicht wusste was er machen sollte durch das Braune Haar und drehte sich ein letztes mal zu Richard um. "Piccola gemma." murmelte er noch zu sich selber und öffnete die Tür, bevor er den Gang betrat zog der die Sonnenbrille auf. Ein kleines Lächeln lagh auf seinen Lippen als er langsam den Gang entlang ging, er würde erst ein mal nach Drausen, etwas Luft schnappen gehen.

(tbc:Schulgelände --> ka)

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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Sa Apr 17, 2010 11:37 pm

Richard hielt kurz in seiner Tätigkeit inne, legte die silbern glänzende und scharfe Schere beiseite, um mit einem süffisanten Lächeln zu antworten:
-"Ich schätze schon" obwohl er natürlich geschäftig am Inspiration suchen sein würde, so eine Gelegenheit konnte er sich doch nicht entgehen lassen. Mit seinen üblichen selbstgenügsamen Lächeln ergriff er erneut seine Schere und schnitt friedlich weiter, während er hörte wie die Tür zufiel. Ja, er machte es Papillon wirklich nicht einfach. Vielleicht hatte seine Schwester damit recht, dass seine...spezielle Natur andere in Schwierigkeiten bringen würde, aber Richard selbst war sich überzeugt davon, dass das eher die Ausnahme als die Regel war. Schließlich wollte er den Menschen helfen, wie konnte man ihn da nicht mögen?
Nachdem er seine Teile fertig geschnitten hatte, überprüfte er alles nochmals sorgfältig, und befestigte sie mit Stecknadeln, bevor er sich elegant erhob und sich in seine volle Größe streckte, sein Blick auf das unfertige Kleid unter sich. Er musste es nur noch zusammen nähen, dann würde er fertig sein. Fröhlich vor sich hin summend und in seinen wippenden Gang, denn er hatte das gerade eben passierte Erlebnis erfolgreich verdrängt, band er sich die Haare zusammen, und trug die Einzelteile in sein Zimmer, in der eine Nähmaschine stand. Er würde vielleicht nicht fertig werden, doch anfangen konnte er immerhin. Er nahm einen Kissen von Wohnzimmer und legte es auf den Boden, damit ihm der hintern beim Sitzen auf den kalten Boden nicht so sehr weh tat, und fing konzentriert an zu arbeiten.

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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 19, 2010 5:50 pm

Fertig, Richard glaubte es selbst kaum. Ein Kleid in einem Tag...Junge, er war ja eine richtige Maschine~, dachte er sich fröhlich während er aufstand, die Beine taten ihm etwas weh vom Sitzen, und das fertige Kleid vor sich hielt mit einem prüfenden Ausdruck. Er liebte es, es war einfach das, was er sich unter einer englisch/asiatischen Amazone vorstellte. Es war ein dunkelbraunes Kleid, mit einem recht ungewöhnlichen Schnitt, am Ende des Rockes und der Ärmel war es mit Absicht zerschlissen, damit es einen wilderen Eindruck machte, was natürlich interessant aussah bei einem altenglisch angehauchten Brokatkleid. Das schwierigste war wie immer gewesen, den Schwalbenschwanz hineinzusticken, doch er hatte sich Zeit gelassen - und es war immer noch in einem Tag fertig, merkte er süffisant in Gedanken an - und er war mehr als nur vollaufst zufrieden mit dem Ergebnis. Liebevoll legte er es in einem besonderen Teil seines Schrankes, bevor er einen Schild auf den Bügel heftete, in der in schlecht lesbarer Schrift stand: "Amazone". Doch nun waren seine Hände leer...er seufzte und blickte nach draußen. Es würde noch ein wenig dauern bis zum Ball, und er hatte schon erledigt, was erledigt werden sollte...der Tag war bald zu Ende. Abwesend schob er sich Kugelschreiber, Block und Maßband in die dunkelbraune Stoffhose und beschloss, sich die unter gehende Sonne anzuschauen, bis es Zeit wurde. In Hochstimmung stolzierte er aus dem Apartment.

tbc: Das Dach
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Sa Apr 24, 2010 11:44 pm

pp: Das Dach

In sehr motivierter Stimmung öffnete Richard die Tür zu seinem Apartment, oder seinen kleinen Paradies, mit einem umdrehen seines Schlüssels und tänzelte hinein. Er ging davon aus, dass Ayaka ihn folgen würde, so ließ er sich von dem Parfumduft überkommen und nickte Gloria einmal zu, bevor er auf sein Zimmer zusteuerte, genau genommen auf seinem perlenweißen, riesigen Schrank, der mit hellblauen Verzierungen versehen war, zu und brauchte nicht lange zu suchen, bevor er das Kleid herauszog.(Beschreibung dieses im vorherigen Post) Kurz glättete er es, bevor er es von sich weghielt. Richard fand es sehr gelungen, doch es musste nicht jeden Gefallen, vor allem, wenn es spezifisch für jemand anderes gemacht worden war...er konnte gut mit konstruktiver Kritik umgehen.
-"Was hälst du davon, Herzchen?" fragte er sie offen nach ihrer Meinung. Wenn es ihr nicht gefiel oder sie sich darin nicht wohl fühlte, würde das ganze Einklang zerstört werden, und dann könnten sie sich das auch sparen.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Sa Apr 24, 2010 11:53 pm

(pp: Dach)

Sie folgte ihn da sie diesen weg ja ehe schon kannte, und auch schon in diesen Zimmer war, was fast schon Strahlte wenn auch nur kurz, da fiel ihr etwas ein und sie konnte es nicht lassen zu Fragen bevor sie ihn ganz ins Zimmer folgte. “Sag mal Richard, wie geht es eigentlich Juliano? Er sah vorhin ja nicht gut aus..“ immerhin sah sie den Italiener zu Letzt bei ihn und deswegen müsste er es ja auch wissen. Doch dann nahm sie musternd dieses Kleid unter die Augen, sie legte den Kopf etwas seitlich an, es sah wirklich alles andere als schlecht aus. “Also ich finde es sehr gut gelungen und reizvoll~“ beantworte sie seine frage ohne zu zögern. Sie sah diesen riesigen Schrank nochmal an, und hob eine Augenbraue. “Nur mal so eine frage aber was ist in diesen.. riesigen Schrank noch so alles drin? Er scheint so verdammt viel Platz inne zu haben..“ fragte sie in gewohnten ton nach.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 12:07 am

Juliano...er legte den Kopf seitlich, und dachte nach, auch wenn sein gelangweilter Ausdruck ein noch blasseres Teint bekam.
-"...es ging ihm besser...doch auch nicht blendend" antwortete er aufrichtig, wenn auch zögernd. Doch er fand, dass er Abstand zu diesem riesigen Missverständis brauchte, und er war sich überzeugt, es würde ihn bald wieder besser gehen. Er hatte fast seinen Kollegen ins Grab befördert...Richard schüttelte diese düstere Gedanken ab und konzentrierte sich auf die Gegenwart, die viel angenehmer, und im Moment auf viel wichtiger war. Demütig senkte er kurz den Kopf, denn Lob über seine Werke konnte er immer noch nicht als etwas selbstverstänliches betrachten. Wenn man es ganz streng sah, wollte er ja nur Designer werden, eine ofizielle Lizenz und Urkunde hatte er noch nicht. Jedoch war er leicht überrascht, als sie plötzlich den Schrank ansprach. "...der Schrank?" fragte Richard nochmal nach, bevor er wieder den Faden aufnahm, "...dort verstaue ich eben nicht nur die eigene Kleidung, sondern auch meine fertige Werke und mein Stoff, ich brauche diesen Platz" erklärte er teilnahmlos und tätschelte den Schrank in einer freundschaftlichen Geste, bevor er sein Werk sorgfältig auf sein Bett legte, und er dem Kleid zunickte. "...Magst du es anprobieren?" bot er ihr an, und dieser Gedanke hatte für ihn mehr als nur Reiz. Es konnte ihr vielleicht ein wenig schlaff sein, da Haruka wohl mehr weibliche Umfänge besaß, aber es war sicher nichts, was man nicht umschneidern konnte. Anmutig setzte er sich auf einem weißen Sessel in einer Ecke, während er die Beine überkreute, die Hände um das Knie faltete und sie interessiert musterte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 12:16 am

Aya hörte seinen Zögerlichen Worten zu und sagte auch nichts mehr dazu, da sie auch von diesen riesigen Missverständnis weg zu kommen. Auch das er das mit Schrank sagte musste sie nicken damit er wohl weiter reden würde und ließ den Kopf kurz hängen. Das hätte sie sich ja auch eigentlich denken können aber man wusste ja nie, ob es dann auch stimmte. “So ist das ich hätte es mir a eigentlich denken können, aber man sollte wohl doch immer nachfragen bei so etwas.“ sprach sie unverblümt. Nochmal musterte sie das Kleid, und nickte entschlossen. “Liebend gerne, wenn du mir sagst wo ich mich umziehen kann“ gab sie etwas munter als sonst von sich. Sie hätte auch kein Problem sich vor ihn umzuziehen wenn es sein musste, da es immerhin auch sein Job war, die Leute so zu sehen. Auch wenn er dann noch die Spuren sehen würde die Lio an ihr hinterlassen hat. So ging sie gar auf ihn zu, und blieb kurz vor ihn stehen.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 10:36 am

>Man sollte wohl immer nachfragen bei so etwas...?< was solle er denn dort sonst aufbewahren? fragte sich Richard zweifelnd und schielte zu seinem Schrank, beließ es aber dabei. Er würde sich später darüber Gedanken machen.
-"Du kannst dich gern meines Bades bedienen...wenn du es benötigst" bot Richard in einer ausschweifenden Geste und einen forschenden Blick an. Wie Ayaka richtig dachte, wäre sie weder die erste noch die letzte halbnackte Frau, die er zu sehen bekommen würde, so würde es ihm wohl auch nicht stören, wenn sie sich hier umziehen würde, jedoch hatte er verständnis dafür, wenn man seine Privatsphäre erwünschte, schließlich war nicht die ganze Welt so extrovertiert.
Er freute sich schon wie ein kleines Kind darauf, dass er vielleicht bald jemand anderes sehen würde, der seine Werke trug...lieber Himmel war das aufregend, sein Bein fing an, nervös zu zappeln, was aber einen krassen widerspruch machte zu dem gelangweilten Gesichtsausdruck machte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 3:28 pm

Ayaka wusste wie dumm diese Worte waren, doch gab es auch Leute die ganz andere dinge in Schränken versteckte und es war ihr angeborenes Misstrauen was sie zu dieser Frage verleite. Sie sah zu den Bad, und beschloss sich einfach vor ihn umzuziehen. Was sollte es, er hatte ehe einen leicht Schwulen touch und das noch sehr untertrieben ausgedrückt. So Zog sie sich einfach ohne zu Zöger vor seine Nase um, selbst waren ihr die ganzen Striemen die noch immer etwas zu sehen waren egal, packte sich das Kleid und sah es erst mal an. Ja sie gab zu es war nicht sehr leicht da rein zu finden wie man es anzog, doch sie fand den weg. Jeder schnitt seine Kleider eben doch anders. Und da sie sonst auch sehr oft Japanische Kleidung trug war es erst mal wieder eine Umstellung die sie gerne hinnahm und in das Kleid Schlüpfte. Wäre wohl nur noch eines zu tun, so sah sie kurz zu Richard. “Wenn du so nett wärst..“ deute sie auf den Verschluss hin. (Ich weiß ja nicht wie es bei diesen Kleid ist da ich es beim besten willen nicht in den einen Post raus lesen konnte, deswegen nehme ich es mal an, das ich damit richtig liege.) Und das Gefühl dieses Stoffes war gar nicht mal so unangenehm auf ihrer Haut, sondern löste eher ein angenehmes Prickeln aus, was sie bei Kleidung ja doch recht selten hat, da sie eher weniger Edle Stoffe trägt, weil es nicht oft zum Anlass kommt bei ihr.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 3:48 pm

Sie schien nicht sonderlich beschämt darüber zu sein, sich vor ihm umzuziehen, doch je mehr Stoff fiel, destoweniger konnte er sein pures Entsetzen nicht verbergen, erschrocken riss er die jadegrünen Augen auf, während er erblasste und seine Hände leicht anfingen zu zittern.
-"Meine Güte" stieß er leise aus, seine Lippen fühlten sich taub an, und er erhob sich leicht schwankend, während er auf sie zuschritt, um sich das näher anzuschauen, wobei sein Gesicht langsam einen grünlichen Ton annahm. Man konnte sagen, Richard war ein unfreiwilliger Pazifist, er verabscheute Schmerzen, und die Schmerzen anderer, jedoch aus dem simplen Grund, das es für ihn so war, als würde man diese geschätzten Kunstwerke zerstören. "Wer oder war hat dir das angetan, Liebes...? Selbst die versklavten Ägypter würden sich bei deinem Anblick noch gut behandelt fühlen..." murmelte er ahnungslos und konnte es nicht lassen, ein wenig zu dramatisieren. Ohne ein weiteres Wort machte Richard den Reißverschluss zu, und zwang sich, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, auch wenn es ihm schwer fiel. Wie er sich schon gedacht hatte, es war ein wenig locker, aber sonst... "hm...die Farbe des Stoffes betont deine Augen, farblich passt es also einwandfrei...und der Schnitt passt auch zu deinem Wesen...ich müsste nur..." nuschelte Richard gedankenversunken, und entfernte sich zum Wohnzimmer, um aus seinem Nähkorb ein paar Stecknadeln zu holen, und zum Schlafzimmer zurückzukehren. Er fing an, mit den Nadeln den Stoff zurecht zu pinnen, damit sich die Kontur ihrer Figur anpasste.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 4:02 pm

Sie sah genau wie sich sein verhalten änderte und er gar etwas Grün in Gesicht wurde, was sie wirklich wunderte. Auch das seine Hände etwas anfingen zu zittern blieb ihr nicht verborgen, und wie Blass er um die Nase rum wurde. Sie konnte den nur mit einen Lächeln entgegen treten sie mochte diesen Schmerz einfach. “Das sieht schlimmer aus als es ist, mach dir keinen Kopf drum. Auch wer das war, ist nicht so wichtig..“ meinte sie gelassen und gar in einen Fröhlichen Ton, was aber lediglich gespielt war. Würde sie sagen wer das war, würde sie ihn nur unnötig schocken, und außerdem ging so etwas keinen etwas an, war ihre Meinung zumindest. Sieh sah ihn kurz als er die weiteren Worte sagte. “Das lass ich dich mal beurteilen, da du eindeutig hier der bist der mehr Ahnung hat.“ wie diese Worte doch wahr waren. Sie sah ihn nach und warte brav, für ihre Verhältnisse ungewöhnlich. Innerlich musste sie etwas Seufzen, Nadeln.. sie hasste Nadeln, aber nun gut da würde sie nun durch müssen. Aber dies war ein glatter Widerspruch ihrer selbst, da sie Tattoo's trägt und auch mehre Piercings. Und dennoch hasste sie Arzt besuche wo Spritzen und Nadeln egal in welcher Form angesagt waren, sie schloss ihre Dunklen Augen als er seine Arbeit tat, nur nicht um an die Tatsache zu denken, das er da Nadeln in der Hand hatte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 4:36 pm

Lebensgefährdend waren die Verletzungen sicherlich nicht, jedoch wirkten sie nicht sonderlich angenehm, und auch wenn sie ein wildes und kämpferisches Naturell hatte, irritierte es Richard sehr.
-"...derjenige gehört bestraft, wenn du mich fragst" murmelte der Londoner mit einem eingeschnappten Kopfschütteln, sodass seine seidige, helle Mähne die sich nicht durch den Zopf bändigen ließ herumflog. Richard hörte heraus, dass diese gute Laune nur gespielt war, merkte es sich aber nur innerlich an, um andere Male darauf zurückgreifen zu können. Auf ihre Behauptung hin lächelte Richard selbstbewusst. "ja, in der Tat, das habe ich, Liebes" bestätigte er mit seinem ungewollt desinteressierten Tonfall, als er wieder den Mund frei hatte, denn er hatte die Stecknadeln damit festgehalten. Er nahm Ayaka bei der Hand, ließ sie sich einmal um sich selbst drehen, was kein Problem war bei diesem Größenunterschied, und ließ dann von ihr ab, um sich in einer flüssigen Bewegung erneut auf das Sessel fallen zu lassen. "...gut, ich bin fertig, du darfst dich umziehen, wenn du magst...aber bitte vorsichtig, nicht das die Nadeln verrutschen" bat er sie gelassen und legte den Kopf in den Nacken, um diese Wunden nicht sehen zu müssen, allein beim Gedanke daran zog sich sein Magen zusammen.
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Ayaka Kaito
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 4:47 pm

Wenn ihr Gegenüber wüsste, wer das war würde er es wohl nicht mehr sagen, sie könnte nur ein kleines Lächeln drauf geben, was etwas Irritiert war. So hätte sie ihn doch nicht eingeschätzt das er so etwas sagt wo sie es nur war die diese Striemen und teilweise Offene Stellen hatte. Und sagte lieber auch nichts mehr drauf. Sie lies sich einmal um sich selbst drehten, da ihre Beine wie von Selbst einfach mit machten, und kam wieder zum Stillstand. Leicht ließ die den Kopf hängen. “Na dann werde ich mich mal wieder hier raus.. so vorsichtig wie es geht befreien..“ meinte sie etwas Skeptisch. Legte selbst den Kopf etwas schief. “Ich frage nicht nochmal gerne aber wärst du so Lieb um mir zu Helfen..“ erneut deute sie auf den Reißverschluss, und hob ihre Langen Haare an. Ohne das dieser nicht auf gemacht werden würde, sie wohl die Angst vor ahben das sie bei einer Hastigen Bewegung die Nadeln aus den Stoff ziehen würde.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 5:13 pm

Richard rollte mit den Augen und schnaltze mit der Zunge, bevor er sich leichtfüßig erhob und auf sie zustolzierte.
-"...Hoppsa, wie dumm von mir, das zu vergessen" murmelte er mit einem Kopfschütteln. Wirklich, wo hatte er heute bloß seinen Kopf...? In einem schwachen Ruck, zog er den Reißverschluss hinab, und erst jetzt fiel ihm auf, dass sie ein wenig befangen wirkte...nun ja, Stecknadeln waren nie sonderlich angenehm gewesen, doch es müsste erstmal ein neues Mittel erfunden werden, womit man den Stoff festmachen konnte und die Person darin nicht kratzte...und selbst da wüsste Richard nicht, ob er das nehmen würde. Wer Ayaka so zugerichtet haben könne, davon hatte Richard überhaupt keine Ahnung, denn er selbst mochte keine Schmerzen, und ging davon aus, dass die meisten Menschen das auch nicht mochten...auch wenn im die Begriffe Saddismus und Masochismus nicht vollkommen unbekannt waren. Zum hoffentlich letzten Mal ließ er sich auf seine Sitzgelegenheit nieder, und konzentrierte sich darauf, zu überlegen ob er noch Band da hatte, um die Maße zu korrigieren. "...wahrscheinlich werde ich es in...zwei, drei Tagen fertig gerichtet haben, Herzchen" murmelte er gedankenversunken.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 5:22 pm

Ayaka musste innerlich lachen, das er irgendwo doch Kopflos zu sein Schien, sie kannte ihn bis jetzt nicht anders als so. Deswegen wunderte sie sich auch nicht, aber ja dieser Tag war wirklich mehr als merkwürdig. Als sie endlich den Reizverschluss aufgemacht bekommen hatte, zog sie sich vorsichtig aus, und Kratze sich an ein paar der Nadeln. Es machte ihr nichts aus, nicht mal ein Kleines Jammern oder der Art kam von ihr. Innerlich zischte sie aber, würde ihr wohl jemals ein Arzt mit einer Nadel so nahe kommen wollen wie Richard es tat bei diesen Kleid, würde sie ihn wohl Gehörig zwischen die Beine treten, oder wo anders hin. Wo sie nun nur noch in Unterwäsche da stand packte sie sich auch direkt ihre Normale Kleidung und zog sie sich wieder an. “Wegen mir musst du dich nicht Hetzen, ich habe immerhin Zeit.“ meinte sie und streckte sich erst einmal, in der Sicherheit das Kleid ohne das eine Nadel abhanden gekommen ist Ordenlich auf das Bett gelegt hat. “Was wirst du eigentlich bis zu den Ballanfang tun?“ fragte sie einfach mal nach.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 5:49 pm

Richard starrte auf dem weißen Fließenboden, und blickte möglichst nicht Ayaka an, während sie sich entblößte. Wirklich, wer konnte jemanden so hassen, dass er ihn so hinterließ...? Jedoch war er sehr froh, das bald jemand sein Kleid tragen würde, auf dem der Schwalbenschwanz prankte, er, Richard Kelly, stellte sein erstes Werk unoffiziell zur Schau...am liebsten hätte er wie ein Groupie aufgekreischt, doch er verkniff es sich streng. Sobald er versuchte zu kreischen, krächzte er bloß. Jahrelanges leise reden verlangten wohl seinen Preis. Was er zu dem Ball hin tun würde...?
-" Nichts" meinte er schlichtweg, kreuzte die langen Storchbeine übereinander und seufzte tief, während er mit seiner Haarsträhne spielte. Das war wohl der Hauptgrund gewesen, wieso er vorhin eingeschlafen war... er blinzelte zu Ayaka auf "und dürfte ich erfahren...was deine Wenigkeit wohl in den verbleibenden ein einhalb Stunden gedenkt zu tun?" murmelte er interessiert und lächelte leicht.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 5:57 pm

Ayaka wagte sich es einfach mal weiter stehen zu bleiben, und ihre langen Dunklen Haare aus ihre Oberteil zu fischen und hörte ihn zu als er anfing zu reden, “Ich habe nichts vor bis der Ball beginnt. Mehr als etwas langweilen werde ich wohl nicht tun. meinte sie gelangweilt. Sie mustere ihn etwas legte ihre rechte Hand auf ihr Kinn, und legte den Kopf schief. “Sag tut dir noch was weh von diesen ungemütlichen Schlafplatz vorhin?“ fragte sie Interessiert. Würde das wohl der Fall sein würde sie ihn wohl nur anbieten das sie ihn massiert. Sie war Geschickt in so etwas, und würde damit gerne jemanden Helfen wenn es sein müsste. Auch wenn sie es nicht oft tat diese Geschickten Hände zu benutzen, da sie nicht oft Grund oder Anlass in so etwas sah. Und sah ihn etwas durchdringend an, aber legte unbewusst seinen leicht süßen Blick auf, denn sie öfters hatte wenn sie nachdachte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 10:26 pm

Richard lehnte sich zurück, und fing an mit dem Fuß zu einem Rhythmus zu wippen, denn wohl nur er hörte, während er seinen Kleid fixierte...das würde großartig werden, jemand würde in Kürze tatsächlich seine Werke tragen...ein berauschender Gedanke. Auf ihre Frage hin schüttelte er den Kopf.
-"Nein, Herzchen, es war nur im Moment,aber danke...wieso fragst du?" erkundigte er sich desinteressiert. Er war es nicht gewöhnt, dass sich Leute ernthaft um sein Wohlergehen sorgten, deswegen war er leicht verwirrt über ihre Frage. Eins musste er jedoch zugeben: obwohl er größere Schönheiten in diesem Internat gesehen hatte, hatte dieses Mädchen vor ihm durchaus ihre Reize...sie war hübsch, auch eine Art und Weise die Richard noch unbekannt gewesen war. Da sich die meisten energiegeladenen Menschen sich über ihn lustig machten. Er machte eine Handbewegung zu seinem cremefarbenen Himmelbett. "Du darfst dich setzen, wenn du magst" bot er ihr mit einem ruhigem Lächeln an.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 10:36 pm

Ayaka merkte wie Desinteressiert er wirkte immerhin kannte sie das nur zu gut von sich. “Nun ja, weil ich eigentlich Leute recht gut Massieren kann, es ist eine Art Hobby die ich damals anfing. Deswegen hätte ich dir das angeboten dir diesen Schmerz und die Verspannungen zu nehmen.“ antworte sie ihn ruhig. Ehe sie sich vorsichtig auf das Himmelbett setze und ihn genau ansah. “Du scheinst es nicht gewohnt zu sein das man sich nach dir erkundigt wie es dir geht, kann das sein? Oder warum warst du Desinteressiert am Fragen?“ hackte sie etwas neugierig nach. Auf diese Antwort war sie wirklich sehr gespannt, die er ihr geben würde oder aber auch vielleicht nicht. Sie sah nur zu ihn und direkt in die Grünen Augen, als wollte sie ihn nur noch mehr Abschätzen.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 11:27 pm

Massieren? Richard war ein Mensch, der geistige und körperliche Distanz bevorzugte, außer er ersehnte sich Nähe. Und das sie ihm Schmerz abnehmen wollte...Richard war immer verwirrter, er blinzelte sie irritiert an. Jemand wollte ihm Schmerz abnehmen. Eine seltsame Vorstellung.
-"Wie...wie bitte?" murmelte er, doch er fing sich schnell wieder, sodass ein zufriedenes Lächeln sein Gesicht zierte. "Wie du siehst, geht es mir blendend, aber ich danke dir für dein selbstloses Anbebot, Liebes" bestätigte er leise. Als ihre nächste Frage kam, verspannte sich Richard ein wenig. Er redete nicht gern über sich selbst...er wusste einfach nicht,wie es in ihm aussah, Gefühle waren nicht wie Ansichten oder Meinungen, die man festhalten könnte. Er zog es auch in Erwähgung ihrer Frage auszuweichen, denn sie würde sicherlich nicht weiter nachfragen...
-"...ich bin da, um andere zu helfen, es ist meine Pflicht. Wenn andere mir helfen..." er verstummte, und schüttelte den Kopf. "...lieber Himmel, der Zwielicht macht mich wieder philosophisch..." murmelte er kichernd. Er hätte seinen vorherigen Satz wohl beendet mit: ...dann hätte ich keine Aufgabe oder Pflicht mehr. Und Richard Kelly war etwas besonderes, weil er der einzige war, der den Leuten zeigen konnte, wie hübsch sie waren. Seine Hilfsbereitschaft hatte also vollkommen egoistische und egozentrische Gründe. Hastig suchte er nach etwas, womit er von sich weglenken konnte, er wollte nicht über sich reden. "...wie sieht eigentlich dein Zimmer aus...?" fiel ihm ein. Dieser Thema war sowieso viel interessanter, außerdem konnten sie vielleicht so über Zuckerreh reden~
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Ayaka Kaito
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   So Apr 25, 2010 11:48 pm

Ein skeptischer und durchdringender Blick fesselte sich an die Grünen Augen des größeren. Er reagierte sehr eigenartig, und ihre Befürchtung wurde nur bestätigt. Irgendwie schien es ihn wohl Fremd zu sein, jemanden den Schmerz zu nehmen oder zu fragen wie es einen geht. Nachdenklich sah sie fast durch ihn durch zumindest könnte man das gut denken wenn man das so von außen sehen würde. Sie hörte ihn seine Worte zu und Seufzte, was in aller Welt tat man diesen Jungen Mann an das er so war? Sie stand auf, und ging auf ihn zu, stütze sich auf den Lehnen des Sofas ab und sah ihn genau in die Augen. Jetzt würde sie nicht mehr Locker lassen, nein ganz im Gegenteil. Es ging sie zwar nichts an aber dennoch er war ein solch begnadeter Redner und dann so etwas. “Haben dich meine Worte etwa aus den Takt gebracht? Das tut mir fast schon leid, und mag sein das du anderen Hilfst, doch auch sollte man sich mal ausweinen können. Mag sein das du ein Egoist bist der damit nur an sich denkt. Und auch in seiner eigenen Traumwelt lebt, damit du nicht die Grausame Hässlichkeit dieser Welt siehst, doch warum versteckst du dich so?“ sie machte eine kurze Pause. Ehe sie weiter sprach, das er ablenken wollte ignorierte sie gekonnt. Sie sah nur Starr in seine Augen, und es Herrschte in ihren Dunklen Augen nichts als Ehrlichkeit. “Warum blockst du ab so bald es um dich geht? Egal was man erlebt hat, keiner hat es verdient, nur so kalt zu sein. Hör auf so Egoistisch zu sein denn es gibt gewiss Leute die wissen wollen was mit dir los ist. Oder was in dir vor geht, und selbst wenn raus kommen sollte das du nur dich selbst Liebst, und die Mode natürlich was solls? Wer dich nicht so hinnimmt wie du bist hat Pech, der hat dich verdient, und auch nicht deine Hilfe.“ sprach sie verbissen. “Und ich bin mir sicher auch du brauchst mal irgendwann jemanden der dir deine lasten abnimmt, aber mehr als anbieten kann ich es dir nicht. Und ich glaube.. so wie du dich gibst ist das Purer Selbstschutz, vor was auch immer. Wobei ich ganz scharf auf deine Vergangenheit tippe. ihr ton war nicht Hasserfüllt oder der gleichen, eher sanft und mit Ehrlichkeit von sich geben. So machte sie erst mal eine kleine Pause das er das alles Schlucken konnte, wenn es ihn nicht einfach in das eine Ohr rein ging und in das andere Raus. Ihr blick hatte kurz etwas Traurigkeit in sich, es war aber auch kein Mitleid gegen über ihn, denn sie wusste genau so etwas Hassen die meisten Menschen.
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Richard
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 12:20 am

Er mochte diesen durchdringenden Blick nicht, ganz und gar nicht,denn er kannte diesen nur zu gut von sich selbst. Richard mochte es nicht, wenn man sich zu sehr auf ihn fixierte...er wusste selbst mehr als nur gut, wie er war, er brauchte es nicht aus anderen Mündern zu hören. Hätte er doch geschwiegen, doch nun ja, geredet war geredet, und nun musste er aus dieser verzwickten und unangenehmen Situation wieder hinaus.
Vielleicht hatte er ja geredet um die Wahrheit zu hören, da er ahnte, dass sie eine sehr ehrliche Person war. Ausweinen? Da musste Richard wirklich auflachen, wenn auch leise. "Herzchen,weder bin ich traurig, noch verstecke ich mich" versicherte er lächelnd. Ganz im Gegenteil...er liebte sich, und hatte keine Hemmungen das zu zeigen. Ging es aber um seine Vergangenheit,Dinge, die er erlebt hatte, oder um sein Wohlbefinden...das waren alles Dinge, die bezeugen würden, dass er eventuell Fehler machte...und Richard war nicht nur in seiner Arbeit recht perfektionistisch.
Nach ihrer Pause und ihren lezten Worten senkte er widerwillig niedergeschlagen den Kopf, und seine Stimme hatte einen leicht tieferen Tonfall, in den seltenen Momenten in dem er auch seine andere Seite zeigte. "...ich blocke nicht. Dieser Egoismus ist ein Teil von mir, genauso wie diese Kälte. Das. Bin. Ich" betonte er sanft und blickte zu Ayaka auf, der gelangweilte Ausdruck in seinen Augen war verschwunden. Er mochte es nicht, über sich zu reden, und er mochte es nicht, traurig zu sein, denn das eine führte immer zum anderen. Ihm war es egal, was die Leute von ihm dachten, er redete nicht gern über sich, weil er weder Trauer noch Schmerz mochte. "Ich brauche keine Hilfe" betonte er entschlossen und ruhig. Er war stark, stärker als sie ihn alle einschätzten, und er würde genaus das beweisen.
Seine Stimme hatte erneut einen höheren und helleren Klang, als er sich in den Nasenrücken zwickte. "...du hast ein sehr großes Herz, Süße...aber du verschwendest das an mir...könnten wir nicht aufhören? Solche anstrengenden Themen geben mir immer Magengeschwüre" gestand er gelangweilt lächelnd. Ihm schwindelte. Liebe Güte, liebe Güte, was hatte er da nur wieder angerichtet...? Was Leute alles mit solcher Information heutzutage anfangen konnten! Der Gedanke, welche Folgen seine Ehrlichkeit haben könnten, bereiteten ihm Schwindel. In seinem ganzen Leben hatte er nur so offen mit einer Person geredet...und das war sein Neffe. Und nun verriet er es der best darhergelaufenen! Heute war absolut nicht sein Tag, jedenfalls in nicht-beruflicher Hinsicht.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 12:38 am

Sie horchte den leichten auflachen und schloss die Augen kurz. Es war merkwürdig das sie ihn das alles an Kopf warf, sie war zwar ein Ehrlicher Mensch doch war das auch oft für sie Selbst und auch für andere oftmals nicht sehr Angenehm. Sie hörte ihn genau zu, mag sein das er die Wahrheit sprach. Nur ein schwaches Lächeln kam von ihr und immer noch hatte sie Dunklen Seelenspiegel geschlossen, warum tat sie sich das hier an? Das fragte sie sich selbst in Unterbewusstsein. “Hör auf so zu denken egal wer, Richard. Jeder braucht irgendwann mal Hilfe egal wie Stark man ist, keiner kann auf die Dauer alleine sein und will es bestimmt auch nicht. Auch ist es egal wie sehr sich jemand selbst liebst irgendwann kommt dieses Bedürfnis nach nähe und Geborgenheit bei jeden durch. Auch wenn man es nicht wahr haben will. Aber ich glaube.. nein ich hoffe das du diese Tatsache selbst weißt.“ sprach sie in einen noch ruhigern ton, an seinen Stimmton erkannte sie genau das er nicht gerne über sich redete. Aber auch so merkte man es schon, sie lachte kurz bei einigen seiner Worte auf. “Falsch ich habe kein großes Herz, da schätzt du mich falsch ein. Denn ich bin eher eine Person die Ignorant und Kalt ist. Sie sind ein teil von mir.“ und da Sprach sie zu einen großen teil die Wahrheit, Kallen bekam dies auch zu spüren. Und es würde wohl nur sehr wenige ausnahmen geben bei denen sie etwas anderes sagen würde. Sie fand es als besser das sie frei war, von Freundschaft und auch von Beziehungen. Sie sah es eher als nervend an, doch können manchmal Leute auch so etwas ändern, doch würde sie das niemals zu geben. Warum auch? Sie hatte keinen Grund für so etwas. Bei seinen Letzten Worten als er sagte das er bei so etwas schnell ein Magengeschwür bekam, lächelte sie nur. Ungewohnt sanft und richte sich zu ihrer vollen Größe auf. “Verstehe ich werde es wohl lassen, vorerst. Und.. das mit den Magengeschwür. Falls du Angst haben solltest das es jemand erfährt. Ich Würde mir eher die Zunge abbeißen als jemanden so etwas zum Schicksal werden zu lassen. Und würde es selbst auch nie ausnutzen, glaube meinen Worten oder nicht es ist mir gleich.“ sie war es schon gewohnt von ihren Eltern das ihr nie etwas geglaubt wurde, und sie das Fünfte Rad am wagen war. Deswegen kam sie auch mit so etwas klar, und zeigte sich mal von einer Seite die sie sonst tief in sich versteckte und ließ ihre Gesamten Gesichtsmuskeln entspannen und Lächelte mal aus ehrlichen Herzen.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 3:05 pm

Da war doch glatt seine Mauer eingestürzt...kein Problem, dachte sich Richard zufriden, ein Wort, ein Ziegelstein, und sie würde wieder fest stehen, außerdem war er ein schneller und fleißiger Arbeiter, so...und eins und zwei und drei und vier und eins und zwei...~
-"Natürlich brauche ich Hilfe...ohne die Hilfe von Menschen wie dich, könnte ich mir ja schließlich meinen Traum nicht erfüllen, Herzchen" murmelte er selbstsicher, und seine grünen Augen funkelten überzeugt. Er wusste ganz genau was sie meinte, doch er sah die Dinge einfach völlig anders. Er konnte gut alleine zurecht kommen, denn er fand langsam Gefallen an dieser Einsamkeit. Obwohl er natürlich nicht einsam war, denn wie schon gesagt, brauchte er die Menschen um sich herum, ohne sie würde die Mode keinen Sinn ergeben. "...so, du hast kein großes Herz, ja...?" erwiderte Richard langsam, und nutzte gleich mal diese Möglichkeit aus, um den Spieß umzudrehen. "Würde jemand ohne einen großen Herzen sich darum scheren, was jemand anderes denkt, wie er fühlt oder was er tut? Nein das würde er nicht" beantwortete er sich selbst seine Frage und tippte ihr auf die Nasenspitze. Sicherlich hatte sie auch ihre düstere Seite, die er das Vergnügen hatte vorhin kennen zu lernen, doch man sollte ihre Stärken nicht leugnen, vor allem, wenn sie praktisch und schön waren. Richard war sich jedoch nicht sicher, ob sie wirklich nichts sagen würde, aber gesagt war gesagt, es war wohl ein Risiko, dass er eingehen musste. Er freute sich jedoch dieses Lächeln zu sehen, auch wenn er dieses Lächeln leider nur mit seinem typischen schwachen Lächeln erwidern konnte. "Du bist schöner wenn du so lachst. Gefällt mir besser" sprach er unverblümt. Seine Komplimente kamen meist aus tiefsten Herzen, auch wenn sie noch so oberflächlich und dubios klangen, er war schließlich begeistert von der Schönheit der Menschen.
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