Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Am Strand

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Jack
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BeitragThema: Am Strand   Sa März 13, 2010 1:28 am

das Eingangsposting lautete :

Die frische Meeresluft strömmt dir entgegen. Das Knirschen der Steine unter deinen Füssen wird vom pfeifenden Wind und dem Rauschen der Wellen davon getragen. Die Sonne geht gerade unter, das sanfte orangrot streift dein Gesicht und das gleichmäßige Rauschen der Wellen wiegen dich in den Schlaf. Die salzige Meeresluft erfüllt deinen Körper und gibt dir einen Moment der Freiheit... Du öffnest die Augen und drehst dich um. Langsam schreitest du davon das Rauschen und pfeifen wird immer leiser bis es endgültig verstummt...

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Taro
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Apr 15, 2010 5:22 pm

"hehe ich hatte ja nichts dagegen es war ja nur eine frage." meinte er und lächelte. Doch dann klingelte sein Handy "entschuldige mich bitte einen moment" kam es von ihm und er ging an das Handy ran, er sprach ein wenig mit der anderen Person und sah dann zu Mai nachdem er aufgelegt hatte "tut mir leid, aber es gab probleme mit meinen gegenständen. Ich muss mich darum kümmern. Tut mir leid wenn ich dich nun gestört oder aufgehalten habe. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder Mai" meinte er und verbeugte sich dankbar so wie sie es in Japan nunmal machten. Er drehte sich um und rannte los, er hatte es schließlich nun sehr eilig und musste sich beeilen.
TBC: ?

Out: Sorry gerade keine zeit, so kannst du wenigstens mit jemanden anderes posten solange^^
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Apr 15, 2010 5:34 pm

Er hatte also nichts dagegen? Das hatte sich Mai offengesagt schon gedacht. Es klingelte sein Handy und er ging ran, es schien etwas wichtiges zu sein, dann erklärte er ihr, das es Probleme mit irgendwelchen 'Gegenständen' gab. Wahrscheinlich für sein Zimmer, das Mädchen nickte nur und sagte: "Schon In Ordnung, sowas sollte man auch schnell erledigen. Man sieht sich bestimmt noch." meinte Mai, und da war er auch schon nach einer Verbeugung verschwunden. "Gut, dann geh ich halt allein..." dachte sich Mai und stapfte auf dem heißen Sand, zurück in Richtung Internat. Mai war nicht besonders guter Laune, da sie jetzt alleine auf dem Internatsgelände herum irren musste, denn ihr Orientierungssinn war nicht besonders gut.

tbc: Der Brunnen
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Raquel
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 7:19 pm

(pp: Eingangshalle)

Ein blinzeln und eine kleine errötung traten auf den Plan ohne sich vorher angemeldet zu haben. Was war das denn? So kannte sie Jungs gar nicht die so was einfach raus sagen konnten. Leicht irritiert sah sie in die Tiefblauen Augen, schüttelte dann aber den Kopf. Es war ihr Peinlich so etwas zu hören, was sollte man denn bitteschön darauf antworten? Konnte ihr das mal jemand sagen? Sie Seufzte und Folgte ihn auf Schritt und tritt. “Man sieht selten Menschen die noch religiös sind. Du liebst das Meer scheinbar hm.. und du magst mich?“ so hatte sie zumindest das eine mit den anderen verbunden. Ein allerdings hatte sie wohl verdrängt, sie durfte doch gar nicht als Honey von den Schulgelände runter. Ein tiefes Seufzen kam von ihr. Als Lembranca das Meer und die Frische Luft witterte guckte sein Kopf direkt mehr raus und er zwang sich durch den weiteren Ärmel der viel zu großen Jacke, was Raquel dazu brachte sich zu bücken. Er war ein Frettchen der den Sand und das Meer mochte was wohl daran lag wo seine Besitzerin her kam. “Ich bin kam ein Paar Minuten hier und breche schon eine Regel, ich glaub ich habs verpennt, ich darf als Honey gar nicht von den Schulgelände.“ gab sie sich selbst vorwerfend von sich. In der Zeit war das Aktive Frettchen schon in den Sand geflitzt.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 7:28 pm

pp: Strand

Irgendwie führten ihn seine Füße unbewusst immer wieder zum Meer zurück, er konnte einfach nicht anders. Einen Moment lang hielt er inne, um diesen Anblick zu begutachten, wie die Sonne sich wie ein sehr großer, rotorangener Riese hinter dem Horizont versteckte, und das Meer zum glitzern brachte, als würde es aus tausenden, goldenen Diamanten bestehen. Tief atmete er durch, um diese Salzbrise, die er so liebte, in sich zu nehmen, und schloss die Augen, um besser den immer kühler werdenden Wind zu spüren, der über sein Gesicht strich. Es war eigentlich egal wo er war, solang er das Meer erblickte, fühlte er sich zuhause...und das, obwohl seine Geburtstadt nicht direkt am Ozean lag, wie vielleicht andere Städte in Norwegen.
Er erinnerte sich jedoch schnell, dass er nicht alleine hier war und öffnete langsam die Augen, um seine Begleitung einen Blick über die Schulter zu werfen. Dann zog sich die Schuhe aus, denn er liebte das Gefühl von weichen Sand auf seinen nackten Füßen, und krempelte die Hosenbeine hoch.
-"Ja, ich mag das Meer sehr gern. Und ja, ich finde dich symphatisch" bestätigte er, und fragte sich, ob er wohl etwas Falsches gesagt hatte, damit sie so rot wurde. Das er wüsste, war sein Englisch korrekt gewesen. Es stimmte ja, sie durfte normalerweise nicht aus dem Schulgelände als Honey...Lembranca raste über den Strand, als gäbe es kein Morgen mehr, und er beobachtete das Frettchen kurz amüsiert, bevor er antwortete: "Aber als Honey mit Master dürftest du aus dem Internatsgelände" erinnerte er sie leise, und streifte mit dem Fuß über den Sand.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 7:49 pm

Die Gelbgrünen Augen legten sich auf den Wellengang und Lembranca machte sie sich keine sorgen sie wusste genau er würde zurück kommen. Doch sah sie ihn ab und an zu, momentan hatte sie mehr ein schlechtes gewissen als das sie mit ihn Spielen würde, und erneut wurde sie etwas Rot. Langsam zweifelte sie an ihren Englisch Kenntnissen, aber es war eindeutig richtig. “Da haben wir eine Gemeinsamkeit. Und danke...“ letzteres gab sie mehr schüchtern als selbstbewusst von sich. Sie kam mit so etwas eben nicht klar, sie ging durch den Sand und ging in die Hocke was den Nachteil hatte das sie Oliver wohl nur noch ca. bis zu seinen Knien gehen dürfte, sie legte leicht ihre Hand in den Sand, und sah zu den Glitzern des Meeres. Hier konnte sich das Frettchen wenigstens mal richtig austoben, was auch gut so war. Doch sie wurde wieder Hellhörig, woher wusste er das denn? Sie legte den Kopf in Nacken um zu ihn hoch sehen zu können, und langsam wurde sie noch Skeptischer. “Ja dann dürfte ich es schon.“ sagte sie etwas Skeptisch. Moment mal war er etwa ein Master? Ein tiefes Seufzen verließ ihre recht trockene Kehle. Auch das noch, so verstummte sie etwas, da es sich als Honey bestimmt nicht Schickt, mit einen Master so zu reden.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 8:02 pm

Der blonde junge Mann verstand nicht, warum sie sich bedankte. Entweder man konnte einander leiden, oder man konnte es nicht. Und er konnte sie gut leiden. Punkt. Deswegen sah er auch keine Notwendigkeit darin, etwas auf ihr Dankeswort zu erwidern. Er ließ sich im Schneidersitz auf das Sand nieder, nicht jedoch ohne es davor vorsichtig durchzutasten. Er glaubte nicht, dass es in England gefährliche Tiere gab unter dem Sand, aber er hatte gehört, in der Karibik gäbe es Seeigeln im Sand versteckt, die einen Gift enthielten, der einen nur in zwei Sekunden töten konnte. Somit waren sie eines der gefährlichsten Tiere auf der Erdkugel. Oliver zog sich seine schwarzen Handschuhe aus, legte sie auf seinen Knie, und ließ dann entspannt das Sand durch seine blassen Finger rieseln.
-"Möchtest du denn eigentlich ein Master?" tastete er sich vorsichtig an das Thema heran, ohne seinen ruhigen, ernsten Blick von dem Sand, der durch seine Finger glitt, abzuwenden. Es gab sicherlich schlimmere Master als er...aber auch sicherlich bessere. In seinem Kopf spukte ein Ohrwurm, ein Seemanslied, das die Schiffsmanschaft am Abend zuvor gesungen hatte, als sie alle zusammensaßen während der Fahrt.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 8:14 pm

Alleine die Frage brachte sie ins Wanken und sie landete in den Hellen Sand. Es gab keinen Zweifel scheinbar war er wohl ein Master wenn er so etwas fragte? Oder war sie nur so Naiv um so etwas zu glauben, sie blieb einfach liegen und zog ihr rechtes Bein an, das sich der Sand in den langen Blonden Haare verfangen würde war ihr egal. Ihr blick ging in den Himmel und Lembranca kam kurz bei ihr angerannt und zupfte verspielt an der Jacke. Sie legte ihre recht Hand auf ihn und streichelte ihn kurz, mit der linken wühlte sie in ihrer Tasche. Sie hatte immer irgendwas dabei für das Frettchen und so war es auch hier, es war zwar nur ein Ball, doch das würde den Frettchen auch reichen, da war er wohl wie eine Art Hund, und sie warf denn Ball etwas weiter in Sand weg. “Natürlich hätte ich gerne einen Master, da ich meine Brüder nicht für alles aufkommen lassen will.“ sprach sie mit den Blick immer noch in den Himmel gerichtet. Das sich auch der viel größere nieder ließ Bemerkte sie jetzt erst. Als sie ihn so von der Seite ansah wurde sie kurz wieder etwas Rot, er war eigenartig gekleidet zugeben aber er war irgendwie süß. Als sie sich dabei selbst erwischte drehte sie ihren Kopf wieder zu Seite, so das sich der Hals streckte um denn ein Kreuz hing an einen Stück härteren Stoff der doppelt um ihren Hals gewickelt war. “Aber warum fragst du mich das Oliver?“ sie merkte das wenn sie seinen Namen aussprach das irgendwie immer ihr Akzent stark durchdrang. Für sie war der Name irgendwie etwas schwer.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 8:38 pm

Plötzlich plumpste sie neben ihm nieder, und er schaute sie einen Moment lang an, bevor er weiter mit dem Sand spielte, und hörte ihr aufmerksam zu, ihre Stimme vermischte sich mit dem Rauschen des Windes und das Geräusch aufschlagender Wellen... eine angenehme Sinfonie.
-"Dann bist du selbstlos. Und weise" sprach er ernst und fing an, Muster im Sand zu zeichnen. Oliver unterschied bewusst intelligent von weise. Intelligenz war Faktwissen. Weisheit war das Wissen, was einem das Leben lehrte. Und so eine Entscheidung konnte man nicht treffen, ohne das man dabei von seinen Gefühlen geleitet wurde. Er blickte sie wieder an, doch sie hatte ihren Kopf von ihm weggedreht, und erst jetzt viel ihm auf, dass auch sie einen Kreuz um den Hals trug. Was für ein Zufall. "Du bist ein Honey. Ich bin ein Master. Ich wollte dich fragen, ob..." er zögerte. Es war ihn nicht peinlich, aber dieser Satz klang einfach so chauvimäßig in seinen Ohren. Wie aus einem schlecht gemachten Casanovafilm. "ob du mein Honey werden möchtest" beendete er seinen Satz und stützte sich nun mit den Händen hinter sich an, um sich mit den Oberkörper zurückzulehnen, und blickte sie fragend an, doch sein Blick wanderte zu seinem Jeansrucksack, der umgekippt war. Umgekippt? Er blickte hinein, und schüttelte den Kopf. "Ach ja, und dein Frettchen mein Eiersandwich gekidnappt" kommentierte er, sich bewusst der Tatsache, dass er die Atmosphäre von diesem wichtigem Moment in den Wind geschmissen hatte. Er fand es nicht schlimm, er war nicht hungrig, und Frettchen mochten Eier, so... er schloss die Schnallen seines Rucksack wieder zu und konzentrierte sich erneut auf sein eventuell zukünftiges Honey.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 8:53 pm

Ein kleines Lachen kam von ihrer seite wenn es auch Schüchtern war. “Ich bin nicht weise, ganz und garnicht.“ sprach sie in einen leicht verlegenen ton. Sie fand sich einfach nicht weise, in ihren Augen hatten andere viel mehr Lebenserfahrung als sie selbst. Doch sie drehte ihren Kopf wieder zu ihn und hörte ihn zu. Wie recht sie doch hatte er war ein Master, wie Peinlich doch auch er war ja nur ein Mensch und zudem sehr nett. Sie suchte den Blick in die Tiefblauen Augen als er sie Zögernd den Rest fragte, und schloss die Augen. Sie war sich nicht sicher, doch er war nett, und das dürfte wohl reichen außerdem mochte er ihr Frettchen. Das war schon mehr als Grund genug, wer weiß wie die anderen Master hier so drauf waren. Sie überlegte es sich eine ganze weile bis er wieder anfing zu reden, und das mit Eiersandwish hörte, sprang sie auf und saß Kerzengrade, öffnete Ruckartig die Hellen Augen, und sah Oliver unterwürfig an. “..E..Es tut mir leid das er das tat..“ kurz sah sie zu denn dieb der es sich eindeutig Schmecken lies, und sah den größeren immer noch entschuldigend an. “..Aber ja ich würde gerne dein Honey werden..“ kam von ihr eingeschüchtert.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 9:23 pm

Bei der Sache mit dem Sandwich winkte Oliver gelassen ab, dann klopfte er in die Hände und zog sich die samtenen, schwarzen Handschuhe wieder über. Sie konnte ja nichts dafür, was ihr Frettchen tat.
-"Er ist ein Tier. Und er hatte Hunger. Ich nicht" antwortete er gelassen, zuckte mit dem Achseln, um seine Aussage zu unterstreichen, und wartete, bis das Frettchen fertig gegessen hatte, bevor er über seinen langem, weichen Körper strich. Wäre er hungrig gewesen, hätte er wahrscheinlich anders reagiert, doch er hatte gut gegessen im Schiff. Sie wollte ihr Honey werden? Das traf sich gut, dann hätten sie beide das hinter sich, und er nickte, wie immer, wenn er auf seine Fragen eine zufriedenstellende Antwort erhielt. Er nahm seinen Rucksack erneut, und kramte ein wenig darin, bis er die schwarze Schatulle wieder hinauskramte, und diesmal trotzdem sicherheitshalber sein Rucksack extra gut zumachte. Einen Moment hielt er die Schachtel vor sich, und öffnete sie, darin lagen zwei silberne Ohrringe, mit einer eingravierten Blume, die ein recht wildes und borstiges Aussehen hatte- die Ackerkratzdistel. "Viele bezeichnen sie als Unkraut, aber das sagen sie nur, weil sie eben überall bei jedem Wetter anzufinden ist" erklärte er ihr ruhig. "Sie ist nicht so eine protzige Blume wie andere" verteidigte er sie murmelnd, doch biss sich gedanklich auf die Zunge, als er merkte, wie grob das klang. Er stellte die Schachtel neben sich, damit auch sie sich das Ohrring in Ruhe anschauen konnte. Er hob zweifelnd eine blonde Augenbraue. Konnte wohl jemand anderes außer er so eine unbekannte und doch gewöhnliche Blume wie dieser mit Stolz tragen?
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 9:36 pm

“Na gut, dennoch wollte ich mich für ihn entschuldige, er macht so etwas nicht das erste mal leider.“ gab sie zu. Und lieber bekam sie den ärger als das Frettchen, er konnte ja nichts dafür, immerhin hatte auch er seinen eigenen willen. Als Oliver da so in seiner Tasche kramte nutze sie die Chance um ihr Frettchen wieder zu packen und ihn in die viel zu große Jacke zu packen, nur der Kopf sah etwas raus, da sie saß hockte er mehr oder weniger auf ihren Schoss und gähnte einmal herzhaft nach den er das Shandwish verdrückt hatte. Man sah wie er sich genüsslich über das Maul leckte eindeutig es schmeckte ihn dabei war er recht wählerisch. Raquel sah sich die Silbernen Ohrringe an, und diese Wilde Blume auf diesen. Die Worte die sie dazu hörte brachten sie etwas zum Kichern, sie fand sie nicht Hässlich nein sie war einfach nur eigen. “Ich finde sie nicht Hässlich nein, ich glaube das wenn sie bei jeden Wetter Blühen kann einfach nur sehr Stark ist. Und ich mag dinge die wie ein Fels in der Brandung sind.“ gab sie Ehrlich von sich, musste aber dennoch darüber lachen wie er diese Blume verteidigte – als würde es um etwas sehr Privates gehen. “Und Oliver du musst dich nicht rechtfertigen weil du diese Blume ausgewählt hast für deinen Ohrring.“ fügte sie noch hinzu.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 10:25 pm

Der Norweger hatte sich denken können, dass es nicht das erste Mal war, dass so etwas passierte, sprach es jedoch nicht laut aus, denn er wollte ja nicht damit spezifisch Lembranca beleidigen. Als er wieder hinschaute, war das Frettchen unter Raquels Obhut verschwunden. Als ob er auf ihn eindreschen wolle, dachte er sich ein wenig belustigt, bringt sie gleich ihren Haustier in Sicherheit. Wirkte er denn wirklich so einschüchternd...?
-"Ich finde auch, dass sie sehr stark ist. Und auch ich mag Stärke" stimmte er ernst aber leise zu, sein tiefgründiger Blick hing an den Ohrringen, die einen seltsamen Glanz hatten, da sie silbern waren, aber die Sonne rotgold auf sie hinabschien. Jedoch brachte ihr letzter Satz ihn ein wenig aus dem Konzept. Hatte er wirklich so geklungen, als wolle er sich rechtfertigen? Ja, war wohl die Antwort, wenn er an seine Worte zurückdachte. Es war nur so, dass er nicht wollte, dass man sie schief anschaute, bloß weil sie keine berühmte und beliebte Blume trug. Ihm machte es nichts aus, er liebte die Herbheit dieser Blume, die gleichzeitig so zart wirkte. Sie passte einfach zu ihm. Er schob ihr die Kiste hin, die eine Spur im Sand hinterließ. "Dann stecke es dir an" bat Oliver sanft, seine Augen an Raquels gelbgrüne genagelt. Wie üblich, wenn er ein wenig aufgeregt war, änderte sich seine Augenfarbe von dunkelblau in tiefviolett und wieder zurück, jedes Mal wenn er blinzelte.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 10:45 pm

Jetzt wo das Frettchen wieder verstaut war, konnte er zumindest keinen Unsinn mehr machen. Denn genau das bezweckte sie ja damit. Er mochte also Stärke? Dabei sah er nicht grade so Stark aus, aber wenn er die Seefahrt liebte musste er ja schon kraft haben und alleine diese Größe konnte ja schon einschüchtern zumindest wenn man so klein war wie sie. Und dann immer diese ernste Stimme. Ja er war mit Sicherheit sehr selbstbewusst, da gab es kein Rütteln dran. Sie mustere die Ohrringe eine ganze weile, dank der Sonne sahen sie noch eine Spur anders aus, doch das Störte sie nicht. Sie hob den Kopf an, und beobachte schon wieder diesen Farbwechsel, das lag nun eindeutig nicht an den Licht sondern an ihn. Sie blinzelte ihn förmlich an und sah die ganze Zeit gezielt in seine Augen. Sie hatte keine Probleme in die Augen anderer zu sehen, wenn sie nichts zu verstecken hatte. “Kein wunder, du liebst das Meer und die Seefahrt. Das heißt das auch du Stark sein musst, wenn ich mich nicht Irre. Immerhin braucht man doch da draußen auf den Weiten und unberechenbaren Meer viel Kraft.“ diese Worte sprach sie Wissend. Immerhin ist sie 7 Jahre lang auf einer Insel aufgewachsen und war öfters dabei als ihre Eltern mal einfach aus ihren Hobby raus auf einen Fischcuter waren. Sie brauchten wirklich eine menge an kraft. Und das sah sie denn Jungen Mann vor sich gar nicht an. Aber sollte man wohl niemals einen Menschen nach seinen Aussehen beurteilen. Alleine der Gedanke daran Erinnerte sie an ihre Eltern, sie versank in ihren Gedanken und sah kurz auf das Meer raus, was seinen Wellengang nach ging. Sie liebte das Meer und gleichzeitig hatte sie so etwas wie wehmut wenn sie es sah. Immerhin nahm genau dieses ihr die Eltern, auf eine Grausame Art und weiße, und wieder fragte sie sich innerlich warum sie keine Tränen vergießen konnte. Ihr blick wurde etwas Traurig doch sah sie wieder zu den Größeren auf, und fing sich wieder in hier und jetzt. “Huch.. ja natürlich..“ gab sie von sich, immerhin war sie Kurzzeitig in ihren Gedanken total versunken, so griff sie erst mal ihr eigenes Ohr da sie selbst Ohrringe trug und machte ihn raus. Und erneut versank sie in diesen Wunderschönen Augen die ein Farbenspiel drauf hatten, mit ihren eigenen Ohrring in den Fingern legte sie ihr rechten Zeigefinger an ihre Lippe und sah ihn tief in die Augen, ihre eigenen Gelbgrünen Augen sahen schon alleine durch dieses Sonnenlicht, mehr Gelb als Grün aus. Leicht legte sie den Kopf schief und ein kleiner Windhauch sorgte dafür das die langen Blonden Haare mit den Schleifen in diesen kurz Tänzleten. “..Uhm.. magst du ihn mir anstecken?“ fragte sie sehr leise, aber hörbar. Habe ich das grade wirklich getan?!.. Raquel.. was tust du denn da das ist doch Peinlich! warf sie sich in Gedanken vor, und sie wurde etwas rot, was dank der Sonne und den Einfluses des Wassers seine ganz eigene Wirkung hatte.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 11:09 pm

Oliver spürte, dass sie ihn ausgiebig musterte, es störte ihn aber nicht im geringsten. Er war ein wildfremder, und bald würden sie sich zusammen eine Wohnung teilen, so ließ er die Inspektion gelassen über sich ergehen, und erwiderte den durchdringenden Blick. Er musste eingestehen, er mochte die Farbe ihrer Augen, sie war nicht...rein. Ein wenig erinnerte sie ihn an die Farbe eines reifenden Getreidefeldes...manche Gersten waren grün und unreif, und andere wiederrum golden, aber alles durcheinandergemischt. In Norwegen gab es nicht viel Getreide...der Boden war nicht sonderlich fruchtbar in sämtliche Gebiete.
-"Ja, das braucht man" bestätigte er ruhig, denn er hörte heraus, dass sie wusste, wovon sie sprach. Er war stark, leider war er nicht so oft auf hoher See gewesen wie er es gern gehabt hätte, da er bei seiner Mutter in Lehre gehen musste, so sah man ihm das äußerlich nicht an. Aber er war ein großer Vertreter der Meinung, das wahre Stärke die innere Stärke war, denn das schlimmste waren nicht die Stürme auf hoher See, sondern die Angst, nicht mehr nach Hause zurückzukehren, und die ganze Familie in Unwissenheit zurück zu lassen.
Er war zwar verwundert, dass sie wollte, dass er das tat, aber er hatte keine Probleme damit. Welche Mühe machte es ihn denn? Er nahm ihr den Ohrring ab und rutschte zu ihr herüber, bevor er sich zu ihr lehnte, Oliver hatte immer einen ganz eigenen Duft nach Salz und Meer. Seine Schwester hatte ihn immer damit geärgert, indem sie gesagt habe, er sein wahrscheinlich ein Meerhexenkind. Und natürlich hatte er von seiner Mutter eine mitbekommen, wenn er seine Schwester dafür ins Ozean schubste. Seine behandschuhten Hände brauchten einen kurzen Augenblick, bevor es klickte, und er wieder wegrutschte, um sie zufrieden zu mustern. Fehlte nur noch er. Er hatte schon öfters Ohrringe getragen, so würde es sicherlich nicht sonderlich weh tun, da er schon Löcher hatte. Viele Seefahrer, dessen Väter und Großväter und Urgroßväter auch Seefahrer waren, hatten ihren eigenen Ohrring, der sie kennzeichnete als solche, und als kleines Kind hatte sich Olivier auch erträumt, sein Vater sei Seefahrer, und kein Fischer. Einen Moment starrte er den anderen Ohrring an, dass er zwischen Daumen und Zeigefinger hielt, dann drückte er es Raquel in die Hand und umschloss ihre Hand darum. "Der Fairness halber" meinte er, und lehnte sich zu ihr hin, damit sie ihn den Ohrring anstecken konnte.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 11:33 pm

Das er es wirklich tun würde wunderte sie wirklich sehr immerhin hätte er auch einfach nein sagen können. Sie schloss nicht die Augen, sie konnte nur hoffen das er weiß wie man Ohrringe setzt denn wenn nicht würde es sicherlich weh tun, so Blickte sie ihn seitlich die ganze zeit über an. Ebenso war sie darüber froh das er nichts dazu sage das sie etwas Rot wurde. Ihr Glück, denn ihre Brüder zogen sie gerne mit so etwas auf, wenn sie mal aus Scham oder weil ihr etwas Peinlich war leicht rot wurde. Als der Ohrring dann endlich in Ohrloch war wo er hingehörte. Sie sah wie Oliver denn anderen anstarrte, war ihn nicht wohl oder so was in der Art? Oder hatte er einfach keine Ohrlöcher? So sah sie das ja nicht auf anhieb, doch weiten sich ihre Augen und sie wurde einen kleines bisschen roter – das alleine weil sie den Ohrring in die Hände gedrückt bekam und denn sanften Stoff der Handschuhe spürte. Der Fairness halber..? Na gut..wie er will.. dachte sie sich. Und setze sich auf die Knie das ihr kleiner Begleiter dadurch runter rutschte und so wieder durch den Sand flitze war ihr egal, sollte er sich doch austoben. Die viel zu langen Ärmel und die weite von diesen Störte sie etwas, so das sie die Ärmel etwas hoch zog, die aber in weniger als ein Paar Sekunden wieder runter rutschten, sie zog die Augenbraue etwas zusammen und lies es einfach so. Das riesige trug sie ehe nur weil sie dort ihr Mitbringsel gut verstecken konnte.
So sah sie sich also das Ohr an, und fand gar eine Stelle wo wohl schon mal ein Ohrring war, sie machte den zweiten Ohrring auf und war etwas zögerlich. Sie wollte ihn nicht weh tun das war das letzte was sie wollte, um so vorsichtiger berührte sie sein Ohr. Sie zögerte eine ganze weile, doch sie durchstach es mit einer leicht Zitternden Hand, aber wollte sie ihren Master direkt enttäuschen. Sie lies ihre Hände wieder sinken doch hatte die ganze zeit Lembrança nicht in den Augen, der sich mal ein Spaß daraus machte Raquel einfach mal ins Bein zu beißen, nicht das schlimmer wäre, scheinbar sollte sie sich nur erschrecken. Was sie auch tat, und sich vor Schreck direkt an ihren Master klammerte. Direkt merkte sie wie sich die verfluchte Hitze in ihren Gesicht sammelte. Das hat Lembrança doch mit absicht getan.. murrte sie in ihren Gedanken, und wie sich das Frettchen in eine andere Richtung Verflüchte und sich dort Auszutoben. Erst jetzt merkte sie wie sie sich an ihn Klammerte, und schluckt schwer. “..t..t..tut m..mir leid.“ kam es fast stotternd von ihr.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 11:47 pm

Oliver verstand nicht, warum sie so nervös war, und wartete geduldig, bis er den Ohrring an seinen Ohr klicken spürte. Es tat nicht weh, nicht im geringsten, doch selbst wenn es schmerzlich gewesen wäre, hätte er nicht mit der Wimper gezuckt. Es war nicht so, dass er sich dafür schämen würde, Schmerz zu empfinden und es deshalb nicht zeigte, dass war lächerlich. Aber er konnte nun mal ziemlich viel Schmerz aushalten, ohne dass es ihn wirklich interessierte. Als sie fertig war, fuhr er sich mit den Fingern über dem Ohrring, der sich seltsam kalt anfühlte, verglichen mit der Hitze an seinem Ohr, und fuhr über die Konturen der eingravierten Blüte. So, nun war er also offiziell "Besitzer"- wie gräßlich, ein Mensch zu "besitzen"- eines Honeys. Er fragte sich wohl, was neben der Materiellen Sicherheit seine Pflichten als Master waren...er hatte noch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet. Plötzlich griff Raquel an ihm fest, und er blickte sich fragend um, er hatte ja gerade eben praktisch taggeträumt, lund wusste nicht, wieso sie sich so erschreckte. Er sah jedenfalls keine bedrohlichen Menschen oder Tiere, keine Gefahr in Sicht.
-"Was ist los?" fragte er Raquel verwirrt. Es störte ihn nicht, dass sie ihm so nahe war, wenn man Angst hatte, suchte man Nähe, eine völlig natürliche menschliche Reaktion. Er tätschelte ihr beruhigend den Kopf, so wie er es immer bei seiner kleinen Schwester gemacht hatte, wenn sie Angst gehabt hatte.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Mi Apr 28, 2010 11:58 pm

Raquel bluschte nur noch mehr durch das Tätscheln auf ihren Kopf, innerlich Schwor sie sich dafür dieses Miese kleine Hinterhältige Frettchen auf Eier Entzug zu setzen. “ Ich habe mich nur erschrocken nichts weiter.. da meinte mich jemand unerwartet zwicken zu müssen.“ sprach sie Schüchtern. Und ließ ihn los, ihr Puls wäre sonst wohl noch sonst wo hin gerannt. Sie stand wieder auf und merkte das sie voller Sand war, nun hieß es also erst mal diesen wieder los werden, aber der Geruch der ihr in der Nase lag war eindeutig nicht ihrer, sondern der von den Jungen Mann aus Norwegen. “Du hast einen sehr angenehmen Geruch, Oliver.“ gestand sie. Für jemanden der halt am Meer aufwuchs ist das einfach toll so jemanden um sich herum zu haben der so duftet. “Nur so eine frage was hast du jetzt vor..?“ immerhin war sie nun da sie sein Honey war dazu verpflichtet das zu tun was er wollte und ihn zu folgen. Sie drehte sich zu ihn um, und streckte sich etwas, das Lembrança zwischen ihren Füßen umher rannte störte sie dabei nicht.
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Oliver
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Apr 29, 2010 12:23 am

Unerwartet zwicken zu müssen? Oliver verstand schnell, jedenfalls wen sie damit meinte. Doch müsste sie das nicht eigentlich gewöhnt sein, als Besitzerin ihres Frettchens?
Auch er erhob sich mit Raquel, und machte es ihr nach, befreite sich vom Sand indem er sich abklopfte, und Sand rieselte leise an seiner blauen Kleidung hinab.
Er duftete gut? Er selbst roch sich ja nicht selbst, und nur seine kleine Schwester hatte es mal angemerkt.
-"Danke, gleichfalls" erwiderte er höflich, wobei es nicht gänzlich eine höfliche Klausel war. Auch sie hatte, wie jeder Mensch auch, ihren ganz eigenen Geruch...doch er hätte es nicht beschreiben können, selbst wenn er gewollt hätte. Er wusste nur, dass er es als nicht unangenehm empfand. Was er jetzt vorhatte. Er wusste es noch nicht recht, wenn er ehrlich sein sollte, er wusste nur, dass sich Müdigkeit langsam in ihm breit machte, und er erstmals ausräumen wollte, bevor die Nacht hereinbrach. "Ich schlage vor, wir gehen ins Zimmer" meinte er ruhig, während er weiterlief, sich die Socken abklopfte, um dann wieder in die Stiefel zu schlüpfen. Er warf noch einen letzten, sehnsüchtigen Blick Richtung Meer, während er auf sein Honey wartete. "Ich hoffe, es macht dir nichts aus, wenn wir zukünftig öfters herkommen" merkte er an, der Blick seiner violetten Augen auf das funkelnde Meer gerichtet, bevor er sich zusammen mit Raquel auf den Weg zurück zum Internat begab.

tbc: Olivers und Raquels Zimmer (wird noch erstellt)
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Raquel
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Apr 29, 2010 12:40 am

Natürlich war sie es gewöhnt von ihn mal ab und an Gezwickt zu werden, doch das es so Plötzlich kam wo sie ehe schon etwas nervös war – hatte eben einfach dazu geführt nicht weil sie Angst hatte. Es war das plötzliche. Sie klopfte sich den Sand gründlich ab. “Danke..“ gab sie nur auf seine Worte wieder auch wenn sie eher dachte das er es nur aus Höflichkeit sagte. Sie Folgte den Blick von ihren Master, wieder landete sie auf der Blauen Pracht, ja es war ein sehr Schöner Anblick, es glitzere durch den Sonnenuntergang, doch durfte sie jetzt auch erst mal Lembrança dazu bewegen nicht mehr weiter hier rum zu toben. Seine Worte machten sie Neugierig, wie würde das Zimmer wohl aussehen? Sie wollte sich keine Vorstellungen machen wie es so war, zu recht sie konnte ihn da nicht so sehr Einschätzen. “Lembrança vir aqui. „ (Lembrança komm her.) rufte sie ihren Tier zu, und er kam schon angelaufen. Sie hatte Glück das sie so eine Tiefe Verbindung zu ihn hatte sonst hätte sie ihn niemals ohne Leine wo Rumlaufen lassen können. Sie zupfte den Sand aus den Fell und ließ den Eiersandwish Dieb in ihrer Kapuze verschwinden, und griff kurz an ihren Ohrring, er war kalt, aber es fühlte sich angenehm an. Sie folgte den Größeren und merkte das sich Lembrança es sich Gemütlich in der Kapuze machte. Ihr weniges hab und gut hatte sie in der andern Hand. “Nein ich habe sicherlich nichts dagegen.“ gab sie ihn zu Antwort, und lächelt. Sie sah wieder zu ihn hoch und fragte sich irgendwie ob er immer in diesen Outfit Rumlaufen würde. Aber sie traute es sich nicht so eine Dumme frage zu stellen.

(tbc: Olivers und Raquels Zimmer )
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BeitragThema: Re: Am Strand   Fr Mai 14, 2010 3:05 pm

pp- Ivans & Honokas Zimmerlein

Nachdem Honoka und Ivan aus dem Zimmer raus gegangen waren, schritten sie zusammen durch die Schule. Dabei hatte sie sich natürlich aufmerksam umgesehen, denn nun sah alles anders aus als sie es von gestern in Erinnerung hatte. Doch sei es drum. Nun war Honoka bei Ivan und das, so hoffte sie, würde auch lange so bleiben. Ihre Aufgabe war es nun ihn durch die Schule zu bringen. Aber das würde sie schon schaffen. Und wenn er was nicht wusste, könnte sie ihm immer noch helfen. Sie lächelte und beobachtete ihn ab und zu, wie er elegant durch die Gänge ging und sich schließlich mit ihr aus der Schule heraus bewegte. Schön war das Wetter, da hatten die Beiden doch mal eben Glück gehabt. Und schneller als sie sich versah, waren sie auch schon am Strand, obwohl der Weg nicht gerade der Kürzeste gewesen war. Die sanfte Meeresbriese war einfach gigantisch. Sofort kam auch eine größere Böhe, sodass ihr die Haare wild um den Kopf geworfen wurden und sie ein wenig hübsch dabei wirkte. Ihre Augen spiegelten das Sonnenlicht und durch die Wärme auf ihrer Haut fühlte sie sich gleich ein wenig wohler. Sie seufzte und atmete die schöne Luft ein und aus, bevor sie ihnen einen hübschen Platz suchte. Im Moment war niemand hier. Das hieß also, dass sie alleine waren und ersteinmal Ruhe hatten. Honoka störte es nicht, denn so hatten sie Zeit für sich. Kurzerhand holte sie ihr Handtuch heraus und legte es auf den Boden, dann eine größere Decke für Beide und stellte den Koffer dort ab. Sie setzte sich jedoch nicht. Sie freute sich, denn sie war eine reine Wasserratte. Egal ob das Wasser kalt oder warm war. Doch ersteinmal wollte sie auf Ivan warten.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Fr Mai 14, 2010 3:23 pm

[pp: Ivans & Honokas Zimmerlein]

Etwa zu Anfang der Mittagszeit erreichten beide den Strand. Die salzige Note des Meeres lag eindeutig in der Luft. Ivan war schon lange nicht mehr am Wasser gewesen. Umso mehr genoss er es. So stand der Herr erstmal gebannt und mit geschlossenen Augen die Meeresbrise einatmend da und genoss es einfach. Ungeschickter weise hatte der Herr seine Schuluniform angezogen gehabt und so verpeilt wie er war vergessen, dass es ziemlich unpraktisch war. Typisch Ivan. Doch sei es drum, der Herr würde improvisieren. Ivan krempelte kurzer Hand die Hose hoch bis hin zu den Knien und zog sein Uniformsjackett aus. Die Krawatte ließ er vorerst an. Naja was heißt an. Sie hing einfach ungebunden um den Nacken. Da es eine Sommeruniform war, waren die Ärmel zum Glück kurz, so musste er es nicht hochkrempeln. Während er sich die Schuhe auszog, die schon teilweise mit Sand gefüllt waren, beobachtete er kurz Honoka. So wie der Wind mit ihr durch ging, sah es fast wie ein gewollter Foto-Shooting-Effekt aus. Der Wind richtete beim ihm nicht soviel an, nur leicht durchwuselte der Wind seine Blonden Haare. „Wirklich schön, hier“ sagte er, während sein Honey sich schon selbstständig machte und so was wie einen kleinen Platz einrichtete. Schnell eilte er dann zu ihr, legte sein Jackett, samt Rucksack hin und setzte sich entspannt hin. Die Schuhe legte er neben der Decke, sowie seine Socken, die er hinein gestopft hatte. So saß der Herr in Schneidersitz mit einem lächelnden Grinsen und sah sein Honey an. „Sieht so aus, als hätten wir den ganzen Strand für uns“ sagte er blinzelnd, da er versuchte sie anzusehen, während sie ungünstig in der Sonne stand. Eins war klar, es würde noch wärmer werden – zu ihrem Glück. Jedenfalls wäre es nicht schlimm gewesen, wenn es kalt gewesen wäre, er war sowieso an etwas kühlere Temperaturen gewohnt. Bei ihm in Litauen lag die Durchschnittstemperatur lediglich bei 15°. Und ein Makel gab es noch, der Blondschopf erkältete sich meist schnell. Aber im Moment war es ihm egal. „Sollen wir zuerst schwimmen gehen?“ fragte er sie grinsend.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Fr Mai 14, 2010 4:05 pm

Auch er fand es anscheinend wirklich schön, denn er sagte es schließlich zu ihr und das freute sie wiederrum sehr. Auch er bemerkte, dass sie alleine waren. Ich finde es schön...auch wenn wir kein Liebespaar sind oder so...ich finde es dennoch toll!, dachte sie zu sich und grinste verlegen, ehe sie ihn wieder musterte und wieder feststellen musste, wie gut er doch aussah. Im Grunde...ja. Er gesellte sich schnell zu ihr, sodass sie Platz für ihn machte. Noch immer stand sie unschlüssig da und überlegte, ob sie nun ins Wasser gehen sollte oder nicht. Naja, eigentlich war es auch schon klar, denn sobald Honoka Wasser sah, war es um sie geschehen. Spätestens in wenigen Minuten würde sie im Wasser sein. Und tatsächlich: als er sie fragte, ob sie vielleicht ins Wasser gehen würden, glänzten ihre Augen vor Freude. Sie nickte. Oh jah.., stieß sie freudig aus und es konnte kaum noch schneller beim Ausziehen gehen. Sofort zog sie ihr T-Shirt über den Kopf und präsentierte sogleich ihre Weiblichkeit in einem perfekt passenden schwarzen Bikini-Oberteil. Kurz danach entfernte sie ihre Sandalen, stellte sie neben ihr T-Shirt und zog dann ihren Minirock aus. Auch hier umspannte der schwarze Bikni ihre Hüfte und ließ sie richtig hübsch wirken. Eigentlich fand sie sich selbst ziemlich fett, doch das sagte sie lieber nicht vor ihm. Doch auch das hatte merkwürdiger Weise keinen Vorrang, denn das Wasser rief sie. Schnell entfernte sie ihr rotes Band aus den Haaren. Beeil dich!, rief sie ihrem Master lachend zu und rannte gerade wegs auf das kühle nass zu. Juhuuu!, stieß sie wieder aus und schon hatte sie das Wasser aus. Sie breitete ihre Arme aus. Ihre blonden Haare wirbelten im Wind, kurz sah sie zurück zu Ivan, lachte und dann sprang sie mit all ihrem Tempo ins Wasser hinein und tauchte unter.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Fr Mai 14, 2010 4:31 pm

Ihr verlegendes Grinsen war entzückend. Ivan fragte sich aber warum sie so verlegen grinste. Aber vermutlich würde sie nur noch verlegender sein, was auch immer es war. Freudig stimmte sie auf seine Frage ein. So merkte der Blondschopf, dass sie wohl das Wasser zu lieben scheint. Wie sie sagte, sie mochte es zu schwimmen. Sogleich entkleidete sie sich, um ihren perfekt sitzenden, ihren weiblichen Rundungen umschmeichelnden - Bikini zu präsentieren. Der ihr wirklich gut stand ehe er was dazu sagen konnte, rannte sie auch schon zum Wasser und sah ab und an zu ihm, dass er auch kommen solle. „Mach ich“ rief er ihr zu und sah wie sie sogleich abtauchte. Der Blondschopf zog sein Hemd, Hose, samt Krawatte aus, sodass er nur noch in Boxer war. Kramte dann in seinem Rucksack nach der Badehose. Und verschwand sogleich irgendwo, um sich umzuziehen. Nach einer Weile tauchte Ivan wieder auf, in einer dunkelblauen Badehose mit einem weißen Muster. Seine Statur war recht normal. Kein Bodybuilderkörper, aber Bauchmuskeln waren ansatzweise vorhanden. Zu viel würde ihm ehrlich gesagt auch nicht stehen. So warf er seine Boxer neben seine anderen Sachen, krallte sich den Wasserball, blies ihn auf, während er zu Honoka eilte. Der Wirre rannte einfach ins Wasser. Es war kühl, nicht sonderlich kalt, aber noch im angenehmen Bereich. Vielleicht empfand er es nur so, weil er erst mit den Knien im Wasser stand? Er ging tiefer bis zur Brust und da sah es schon anders aus. Er fror ein wenig, aber mit ein wenig Bewegung dürfte das kein Problem sein. So suchte er Honoka, fand sie auch und spielte ihr den Wasserball zu.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Mai 20, 2010 3:29 pm

Doch Honoka, die gerade wieder aufgetaucht war, bekam den Ball an den Kopf und sah zu Ivan, verzog ihr Gesicht und gluckerte wieder nach unten, ins Wasser hinein, bevor sie wieder auftauchte und sich den Kopf rieb. Doch beklagen tat sie sich nicht, sondern nahm es hin und warf den Ball aber ein wenig kräftiger zu Ivan zurück, um ihm zu zeigen, dass es ein wenig weh getan hatte. Sie lachte dennoch ein wenig und grinste ihn an. Das Wasser glänzte auf ihrem Körper. Sie lächelte in sich hinein und wartete darauf, dass Ivan den Ball zurück warf, oder aber es sein lies. Sie liebte das Wasser und plantschte ein wenig herum.
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BeitragThema: Re: Am Strand   Do Mai 20, 2010 8:55 pm

Ivan hatte es wieder geschafft. So ungeschickt wie er war hatte er sie eher abgeworfen, als das er sie anspielte. Die Reaktion die darauf folgte zeigte ihm, dass er es wohl verbockt hat. Kurz seufzte er. //Was soll ich jetzt nur machen, um sie aufzuheitern?// ging es dem jungen Blondschopf durch den Kopf. Aber dennoch lächelte sie ein wenig – was ihn ein wenig beruhigte. Schnell nahm er sich den Wasserball ehe der noch wegschwimmen würde und warf ihn zum Ufer, wo er sanft im Sand landete. Mit einem Grinsen tauchte der Blonde einfach unter. Schwamm wie ein Hai, um seinen Honey herum, ehe er versuchte sich unter Wasser anzuschleichen und direkt wieder hinter ihr aufzutauchen, um sie dann mit seinen Armen ihre Taille zu umschlingen und sie hoch zu heben. Dabei lachte der Herr ein wenig schadenfroh, denn was gleich folgte würde seinerseits spaßig sein. Kurz beugte er sich zu ihrem Ohr und hauchte ihr „Es war nicht meine Absicht – meinen ‚kleinen’ Honey so abzuwerfen“ sanft ein. Er sagte es schon in einem fast süßem Ton zu ihr ehe er dann noch „Aber für das hier nehme ich die volle Garantie“ grinsend hinzu fügte. Sogleich warf er sie ins Wasser. //Ob sie mir das Übel nehmen wird?// fragte er sich ein wenig besorgt, ob sein Honey diesen kleinen Spaß verstehen würde.
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