Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Olivers und Raquels Zimmer

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Oliver
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BeitragThema: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 3:23 pm

Sobald man eintritt, ist das erste, was auffällt, dass das Zimmer in dunkelblau, weiß und schwarz gehalten wurde. Die Wände sind in Königsblau angestrichen, der Boden mit Mahagoniholz betäfelt.
Das Wohnzimmer besteht aus Sofa, Wohnzimmertisch und einen Fernseher, es wirkt ein wenig karg, weil Oliver sein Zimmer am liebten mit Dingen dekoriert, die er kennt. Einen genauen Beobachter würde vielleicht auffallen, dass seltsamerweise eine tiefschwarze Gardine an der Wand hängt, und dahinter kein Fester.
Und würde man diese beiseite schieben, würde man dahinter einen wirklich kleinen Raum entdecken, nicht größer als eine Abstellkammer, dass bis oben hin mit Büchern vollgestopft ist, sodass man kaum darin laufen kann. Diese Bücher handeln von verschiedene Bereiche, darunter Erdkunde, Fauna und Flora, Mensch & Kultur, Sprachen und natürlich Schiffsbau, Schiffsfahrt und ihre Geschichte.
Das Bad ist blau-weiß gekachelt, und eigentlich nichts Besonderes, eine Toilette, eine Badewanne, und ein Waschbecken, wobei in der Badewanne gut vier Menschen hineinpassen würden, und die Toilette und das Waschbecken mit blauen Verzierungen ausgeschmückt sind.
Die Küche ist recht modern, auch wenn sie nicht sonderlich groß ist.
Und dann folgt nur noch ein weiß gestrichenes Schlafzimmer, ein frisch bezogenes Bett mit grauen Laken und eine Art Truhe für Habseligkeiten, alles für das Honey gedacht, denn Oliver schläft auf dem Sofa-Bett. Er kann zwar überall und jederzeit einschlafen, nur nicht in richtige Betten, komischerweise.
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Oliver
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 3:50 pm

pp: der Strand

Das erste, was Oliver machte, als er in seinen Zimmer ankam, war, sich umzuschauen, und musste eingestehen- Mütter kannten einfach ihre Söhne. Bei Gelegenheit würde er anrufen und sich bedanken, auch wenn sie ihm erzählt hatte, wie sie es bestellt hatte, hätte er nicht gedacht, dass es dann wirklich genau so wird wie geplant. Er schätzte, es gab Leute in diesem Internat, die wohl wählerischer waren als er und seine Mutter, so waren sie es wohl gewohnt, jeden Wunsch wortwörtlich zu nehmen. Er drehte sich einen Moment um, um die Reaktion seines Honeys zu beobachten, dann ließ er seinen Gepäck von der Schulter gleiten, sodass es mit einem dumpfen Knall auf den Boden fiel, und fing an, auszuräumen, es war nicht viel darin, was er hätte rausnehmen können. Wechselkleidung, Sachen für das Bad, und ein unauffälliges, schmuddeliges Karton, in dem er seine persönliche Dinge aufbewahrte wie ein kleines Fotoalbum. Er war froh, dass er das Karton mit einem Gummiband versehen hatte, so würde wohl Lembranca nichts damit anfangen können, außer er biss es auf. Und dort drin gab es ja nichts interessantes für ihm, so...er stapelte seine Dinge sorgfältig neben dem Sofa, dann erhob er sich und wendete sich wieder Raquel zu, ließ ihr Zeit, die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 4:16 pm

(pp: Strand)

Raquel sah sich da Zimmer direkt an und legte erst mal ihr wirkliches Kleines Gepäck ab. Die Farben waren recht Entspannend fand sie zumindest. Doch etwas fiel ihr direkt auf, und sie sah die Wand merkwürdig an. Warum hing an einer Wand eine Schwarze Gardine? Dahinter war ganz bestimmt kein Fenster da war sich das klein Gewachsene Mädchen sicher. Sie sah Oliver zu beim Auspacken und seufzte etwas. “Darf ich wissen warum da an der Wand eine Schwarze Gardine hängt?“ fragte sie neugierig nach. Sie zog ihre Jacke aus und man sah jetzt erst wie zierlich sie unter dieser viel zu großen Jacke war, vorsichtig legte sie Lembranca auf den Boden ab. Doch der unterbrach seinen Kleinen Schlaf und flitze erst mal Neugierig durch das neue Heim. Promt verschwand er unter einen der Polster und kam auf einer anderen Seite wieder raus. Doch viel mehr war sie auf das Badezimmer gespannt, blieb nur zu Hoffen das er eine Badewanne und nicht nur eine Dusche hatte.Sie ging etwas umher, und sah sich weiter um. “Achja wo darf ich meine wenigen Klamotten rein packen?“ sie sah ihn mit ihren Gelbgrünen Augen durchdringend fragend an.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 4:43 pm

Es wunderte den Norweger, dass das erste was ihr auffiel genau seine kleine Bücherei war. Er zog sich die Schuhe aus, den Hut und die Handschuhe, die er dann auf dem Wohnzimmertisch legte, während er antwortete:
-"Dahinter ist eine Abstellkammer. Aber schau selbst nach, wenn du willst" bot er ihr leise an, und beobachtete mit einem schwachen Lächeln, wie Lembranca auch schon in das Sofa huschte. Er fragte sich, ob diese Tiere nachtaktiv waren...für ihm wäre es kein Problem,da er einen totenfesten Schlaf besaß. "Und du hast eine Truhe in deinem Zimmer, dort dürfte alles hineinpassen" merkte er an und schaute dabei vielsagend zu ihrem wenigen Besitz,dann zurück zu Raquel, und erwiderte den durchdringeden Blick mit einem schon fast zu ruhigem Blick, der ein wenig leblos wirkte. "Nun bin ich dran mit den Fragen" verlangte er, ihm war an ihr etwas aufgefallen, was schon vorhin seine Aufmerksamkeit geweckt hatte. "Du hast mich gefragt, ob ich religiös sei, wegen meiner Spange" erinnerte er sie gelassen und griff unbewusst nach seinem kreuzförmigen Haarschmuck, "dabei trägst du selbst ein Kreuz" und deutete auf ihren Hals. "Das heißt das du auch religiös bist?" fragte er interessiert und setzte sich auf das Sofa, vorsichtig darauf bedacht sich nicht versehentlich auf das Frettchen zu setzen bevor er sich vorbeugte und die Hände ineinander faltete.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 4:58 pm

Wo sie es schon mal angeboten bekam ging sie auch direkt darauf zu, und hob die Dunkle Gardine an. Ihre Augen weiten sich und sie war wirklich Überrascht das nannte er eine Abstellkammer? Für sie sah so etwas eindeutig viel anders aus. “Wow das nenne ich mal eine Kleine Mini Bücherrei..“ sagte sie Schluckend. Sie schaute sich etwas um und musste zu geben er hatte hier wirklich einiges an Themen. Kopfschüttelnd ging sie aus dieser ''Abstellkammer'' und sah wieder zu Oliver. Eine Truhe? Auch gut, wenn er das sagte das alles rein passen dürfte glaubte sie ihn das auch. Sie packte an das Kreuz was etwas anders aussah und so eine Art Kreis um sich hatte, und schloss die Augen. (Wenn man auf das Chara bild guckt sieht man was ich meine.) Es war ihr nicht angenehm darüber nach zu denken doch tat sie es wieder. Sie war nicht sehr Gläubig, wollte sie auch nie sein wurde aber zu Gezwungen. “Nein ich bin nicht wirklich Religiös, ich wurde dazu gezwungen, doch ich trage dieses Kreuz dennoch. Weil ich es als kleines Kind von meiner Mutter und meinen Vater bekam.“ klärte sie ihn auf. Nach dem sie das sagte, ging sie erst mal in das Schlafzimmer und ihre wenige Sachen auszupacken, und fand die Truhe, sie war zwar immer ein Schrank gewohnt aber, das war nunmal das Los eines Honey, sie fing an die Kleidung aus zu packen, und hatte nicht mal irgendwas von ihrer Familie bei, nicht wie ihr Master der wohl sogar ein Fotoalbung mit brachte. Ordentlich legte sie ihre Kleidung in die Truhe rein, und machte sie zu als sie fertig war. “Aber warum fragst du?“ sie sah durch die Offene Tür zu ihm durch.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 5:29 pm

Er folgte Raquel, und beobachtete am Türrahmen, wie sie sich umblickte. Die Bücher waren wirklich überall. Da die dunklen Regale, die bis zur Decke reichten,vollbesetzt waren, türmten sie sich auch auf den Boden. Er mochte seine eigene Büchersammlung,und hatte vor, sie immer weiter zu vergrößern, es war einen der wenigen Vorteile, die er an Geld sah.
-"Du darfst dich davon bedienen, wenn du willst" bot er ihr großzügig an. "Jedoch würde ich dein Frettchen von diesem Raum fern halten" murmelte er finster. Es wäre traurig, wenn einer der Bücherstapel auf das kleine Tier fallen würden. Er ging zur Seite, damit sie aus dem Raum treten konnte, und erwiderte ihren Blick aus seinen dunkelblauen Augen. Offensichtlich hatte er da ein heikles Thema angeschnitten, denn sie machte einen ungehaglichen Eindruck. "Gezwungen?" wiederholte er nachdenklich und schüttelte leicht den Kopf. "Ich finde es keine gute Idee, wenn Religion erzwungen wird, es sollte etwas Freiwilliges sein. Aber das ist noch in vielen Ländern der Fall, leider" äußerte er sich ernst, bevor er ihr festen Schrittes folgte und sich erneut am Türrahmen anlehnte. "Ich war neugierig" antwortete er aufrichtig und zuckte mit den Achseln. Er brauchte keinen Grund, etwas wissen zu wollen. Dann drehte er sich um, und lief den Flur entlang zurück zum Wohnzimmer, während er seine Gürtelschnalle aufmachte und seine Schleife löste, um sich sein Oberteil über den Kopf zu stülpen. Die Sachen waren viel zu gut, um sie zu Hause zu tragen, beschloss er und fing an sich umzuziehen, vorsichtig darauf bedacht dass seine Spange nicht verrutschte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 5:39 pm

“Ich werde ihn schon davon fern halten können, er mag ein Tier sein doch so dumm wird er wohl nicht sein dort hin zu gehen wo Gefahr für ihn sein könnte.“ sagte sie zu seinen ersten Worte zwar erst recht spät aber immerhin gab sie ihn darauf einige Worte zurück. “Und danke, das werde ich sicherlich bei Gelegenheit tun.“ meinte sie etwas leiser. Ehe sie wieder zum Hauptthema zurück kam, sie sah ihn nach und zuckte leicht mit ihrer rechten Augenbraue. Zog er sich da etwa um obwohl sie es sehen konnte? Unfreiwillig wurde sie wieder Rot, sie sah ihre Brüder sich zwar oft umziehen, aber Himmel nochmal das hier war etwas anderes. Er war ihr Master, Schüchtern blickte sie zu Seite. “So ist es nunmal wenn man 7 Jahre seines Lebens auf einer Insel verbringt. Aber es wundert mich nicht sehr, wenn an einen Ort fast nur Ältere Menschen leben das man dazu Gezwungen wird.“ erwiderte sie mit einer arg eingeschüchterten Stimme. Kurz blinzelte sie zu ihn und Musterte ihn, doch drehte ihren Kopf direkt wieder weg. Er war nicht so Weiblich wie er anfangs aussah. Der Rote Schimmer auf ihren Wangen wurde nur noch etwas mehr. Sie zog kurz ihre Augenbraue zusammen, sie brauchte eine Abkühlung eindeutig. “Sag mal Oliver dürfte ich Duschen gehen?“ fragte sie klein Hut.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 5:55 pm

Oliver nickte verständnisvoll, er wusste, das Lembranca klug war, aber schließlich war er auch nur ein Tier, und sein Kopf funktionierte wahrscheinlich anders als die des Menschen. Oder so hoffte er doch, sonst würde ihm das arme Tier Leid tun. Er hielt inne, um sich zu ihr umzudrehen, das Oberteil in der Hand.
-"Du liest also auch gern" stellte er er erfreut fest und lächelte sanft. Er war sich aber nicht sicher, ob die Themen, die ihm interessierten, auch sie interessieren würden, aber wie schon gesagt konnte sie sich ja umschauen. Er hörte zu wie sie sprach, dann meinte er: "Aber nun bist du nicht mehr dort, oder? Du könntest anfangen, dass zu glauben oder nicht zu glauben was du willst" stellte er ernst fest. Er selbst würde sich nie von seiner eigenen Meinung abbringen lassen, sie war ihm heilig. Sie schien wegen irgendetwas eingschüchtert zu sein, doch er begriff rasch und blickte an seinen blassen, unangezogenen Oberkörper hinab. Was war denn an einen halbnackten Mann so schlimm? "Nur zu" willigte er ein auf ihre Frage, ob sie sich duschen könne und wollte sich umdrehen, als er doch noch einmal innehielt. "Ach ja- falls es dich stört" er umfasste sich mit einer Handbewegung, "dann schaue nicht ins Wohnzimmer" riet er ihr, und setzte seinen Weg entlang des Flures vor, bis er sich auf das Sofa niederließ und sich nun auch die Hose auszog, sodass er in Unterwäsche da saß, und griff nach einem blauen Hemd und einer schwarzen Hose neben sich. Oliver war nicht schüchtern. So hatte man ihn erschaffen, und er schämte sich nicht dafür.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 6:10 pm

“Gewiss, man kann viel Lernen wobei man immer noch am meisten durch eigene Erfahrungen lernt.. ich finde das Bücher einen nur ein gewissen Anteil an dingen vermitteln kann.“ gab sie noch recht eingeschüchtert von sich. “Das mag sein doch ich habe meine Gründe. Und wie ich schon sagte ich trage dieses Kreuz nicht als Zeichen das ich Gläubig bin.“ sprach sie mit einer etwas festeren Stimme da, davon überzeugt war was sie tat. Man musste nicht ein Kreuz tragen nur weil man an Gott glaubte, an diesen glaubte sie nämlich garnicht. Sie trug es nur immer noch weil es das einzige ist was sie noch von ihren Eltern hatte, auch wenn sie sich nicht mehr sicher ist zu wissen wie diese Aussahen. Raquel hob ihre Kopf an, sie sollte nicht ins Wohnzimmer sehen wenn es sie Stört? Dieser Junge Mann war sich wohl einfach nicht bewusst wie verdammt Neugierig sie war, und wie gerne sie ab und an mal Regeln verletze alleine dadurch. Als er dann auch in dieses ging, folgte sie ihn kurz leise und unauffällig und Blinzelte rein, sie kannte diesen Anblick doch war es eindeutig etwas anderes wenn sie so etwas bei einen anderen sah als bei ihren Brüdern. Immer noch die Rote in Gesicht spürend flitze sie ins Badezimmer und blieb direkt stehen. Ihre Gelbgrünen Augen weiteten sich als sie diese Riesige Badewanne sah. Es fiel ihr da echt schwer zu nein zu sagen und sich lieber mit der Dusche anzufreunden. Sie schloss nicht ab da sie es einfach so gewöhnt war, außerdem würde der Norweger bestimmt nicht rein kommen. So zog sie sich aus, zog ihre Schleifen und Bänder aus den Haaren und stellte sich samt der Kette erst mal unter die Warme dusche. Bekomm einen klaren Kopf, er ist auch nur ein Junge, und bei ihnen wurdest du auch nie rot..~ stellte sie Gedanklich fest und legte ihren Kopf an die kalte Kacheln.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 6:25 pm

Oliver hörte ihre leisen Schritte auf den Holzboden, blickte aber nicht auf. Bevor er jedoch seine Hose überzog, hielt er inne, und roch an sich, und zog mit einem leisen, angeekelten Geräusch die Nase kraus. Ihm war es hier natürlich zu warm im Sommer, so schwitzte er mehr, und er war ja mit der mehr oder weniger warmen Kleidung von Norwegen gekommen. Doch gerade war Raquel in der Dusche...er hatte nichts dagegen, sich dreckig zu machen, oder zu schwitzen, aber er befand sich ja nicht im Hafen oder auf dem Schiff, sondern in der High Society- leider. Und dort gehörte es sich nicht, ungepflegt zu Erscheinen. Dickköpfig wie er nun mal war, zog er sich auch nie Unterhose aus, und holte aus dem Kleiderbündel eine Badehose hinaus, um sich diese darüber zu ziehen. Er nahm seine Spange ab, und legte diese in eine kleine Holzschachtel, dass auch im Karton war, das Schächtelchen war innen weiß gepolstert. Er verschloss das Kästchen mit einem Schlüssel, er nahm seine Badesachen mitsamt den Schlüssel, und klopfte gut hörbar an die Badezimmertür. "Ich rieche schlecht, deswegen werde ich mich auch baden. Ich werde reinkommen" warnte er sie. Er fragte nicht, ob es für sie in Ordnung war, und wartete ein paar Momente, um ihr Zeit zu lassen, sich darauf einzustellen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 6:35 pm

Sie entspannte sich unter den Wasser, und griff nach ihren Duschzeug, was sie irgendwie mit gehen lassen hatte. Sie liebte den Duft es war eines der Dinge die sie aus Japan liebte Kirschblüten, und wie gut das man dies auch als Duschgel bekam. Das Klopfen hörte sie nicht, deswegen würde sie wohl auch nichts dazu sagen, mit ganzer ruhe Massierte sie das Duschgel auf ihre Haut ein, und ihr Griff ging zum Haarshampoo was sie auf ihren Händen verteilte und direkt ins Lange Blonde Haar Einschäumte. Sie sah den Schaum der von ihren Zierlichen Körper glitt genau nach, durch das laute Wasser hörte sie auch nicht das Oliver redet. Die Grüngelben Augen verschlossen sich, und sie hob den Kopf an so war ihr Gesicht ganz der Brause ausgesetzt, das ihre lange Mähne an ihren Körper klebte störte sie überhaupt nicht, immerhin war sie das schon immer gewöhnt.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 6:46 pm

Gut, er hatte sie ja schließlich gewarnt, dachte sich Oliver und zuckte innerlich mit den Achseln. Unbewusst fragte er sich, wo wohl Lembranca war, aber er hatte gehört, Frettchen würden Wasser nicht besonders mögen. Er war sich aber nicht seiner sicher.
-"Versteckt oder nicht, ich komme" meinte er leise für sich hin, drückte die Klinke hinunter und machte die Tür auf, warmer Dampf strömte ihn entgegen und ein exotischer Duft, den er nicht kannte, es roch sehr süßlich und zart. Ohne einen Blick zu der duschenden Raquel zu werfen, ging er auf die Badewanne zu und ließ Wasser einlaufen. Man könnte Oliver wohl in seiner Reife und seiner Selbstdisziplin nicht für einen pubertierenden fünfzehnjährigen halten, sondern für deutlich älter, denn er schaute kein einziges Mal zum duschenden Mädchen und setzte sich stattdessen auf den Boden, mit dem Gesicht zur Badewanne, während er wartete bis sich diese mit Wasser füllte. Natürlich war er versucht, einen Blick zu werfen, doch er riss sich streng zusammen in seinem unbeugsamen Willen, während er den Blick seiner meerblauen Augen auf den kleinen Schlüssel in seinen Händen gesenkt hielt. Es war angenehm warm im Zimmer, bloß der nasse und kalte Fließenboden irritierte ihn ein wenig.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 6:59 pm

Raquel merkte nicht mal das die Tür aufging, kein wunder wenn man sich mit seinen Gedanken etwa verabschiedet hatte. Doch dann vernahm sie eindeutig das Wasser in diese Riesige Badewanne floss, und zuckte zusammen. Schock lass nach, dachte sie sich wohl in diesen Moment. Sie schluckte einmal und wagte es sich erst gar nicht umzudrehen, doch ihre Neugier wollte sie dazu zwingen. Egal ob er da nun Stehen oder sitzen würde, sie zwang sie förmlich dazu, doch noch war ihr Wille da sich nicht umzudrehen alleine durch die Tatsache das sie nichts an hatte. Unsicher schloss sie ihre Augen und drehte sich um, aber nicht ohne das sie ihre Hand Schützend vor ihren Intim Bereich hielt, ihre Haare machten den Rest und verdeckten ihre Brust auch wenn wenn nicht ganz, dennoch wurde sie knall rot und ging mit den Rücken an die Duschwand. “W..w..w..WAS MACHST DU DENN HIER!?“ kam Peinlich berührt von ihr. Und sie merkte wie ihr Herz gnadenlos vor Schock gegen ihre Brust hämmerte. Raquel traute ihren Augen nicht das er da so lässig sitzen konnte, wie zum Henker machte er das? War einfach nur so Eiskalt oder hatte er keinerlei Gefühle? Sie drehte ihren Kopf etwas zu seite, und blieb so stehen. Ihre Augen flimmerten etwas hin und her, und sie fragte sich ob sie etwas überhört hatte. Da sie ihn nicht zutraute das er einfach so rein kommen würde, aber sie Seufzte leise, wenigstens wagte er es sich nicht sie anzusehen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 7:27 pm

Plötzlich ein Schrei, und Oliver bückte sich, während er das Gesicht verzog und seine Hand schützend vor das eine Ohr hielt.
-"Ich bin kein Spanner. Ich habe dir gesagt, ich werde reinkommen. Du hast nicht erwidert, also habe ich es als Zustimmung aufgefasst" rechtfertigte er sich ohne einen Funken Panik oder Scham in der Stimme und schloss die Augen, um besser der Versuchung widerstehen zu können. Anschließend richtete er sich wieder auf, sodass er aufrecht saß, Rinnsäle aus Schweiß rannten ihm den großen, blassen Körper hinab, teils der Hitze, teils der Mühen die er sich machte. Als er wieder die Augen öffnete und aufstand, merkte er, dass die Wanne wohl inzwischen gut gefüllt war, drehte den Wasserhahn zu, stieg mit den Rücken zur Dusche ein und entledigte sich im Wasser seiner Badehose, die er dann über dem Rand der Badewanne hängte. Mit einem entspannten Seufzen ließ er sich einsinken und legte den Kopf in den Nacken, die Augen wieder geschlossen. Er liebte Wasser, wirklich. Man fühlte sich dort immer viel leichter und es war deutlich bequemer als auf dem Land, beim Baden, egal ob im Meer oder in der Badewanne. Obwohl er persönlich natürlich das Meer bevorzugte. "Tue einfach so, als wäre ich nicht da" bat er ruhig, er glaubte aber nicht, dass sie ihn einfach ohne weiteres ignorieren könnte. Auch sein Herz schlug kräftig gegen seine Brust, wenn auch nicht so kräftig wie bei seinem Honey, und er versuchte sich so gut es ging abzulenken, in dem er sich von diesem Ort wegdachte, zurück in Lyngdal bei seiner Schwester und seiner Mutter.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 7:43 pm

Raquel sagte dazu mal nichts, dann war es auch ihr Fehler da sie es nicht hörte, dennoch war es nun mal wohl eine sehr Normale Reaktion die sie da von sich gab. So sah sie das zumindest, sie war schließlich auch nur ein Mädchen. Auch das er dann so einfach von sich geben konnte das sie so tun sollte als wäre er nicht da, brachte sie nur dazu sehr Skeptisch einer der Hellen Augenbraue hoch zu ziehen. Sie fragte sich zwar wie er das schaffte sie einfach zu Ignorieren doch sie würde das sicherlich nicht schaffen. Sie atmete einmal tief ein und aus, und blinzelte kurz zu Badewanne, er hatte ja nicht großartig was zu verlieren da man nur seinen Oberkörper sah. Und ein Handtuch in Greifbarer Nähe sah sie auch nicht. Was für ein Trauer Spiel, sie seufzte leise. “In Gegensatz zu dir kann ich nicht einfach so tun als sei keiner da..“ gab sie leise und schüchtern von sich, ließ das Wasser aber laufen, so verhüllte wenigstens der Nebel der durch die Hitze entstand einiges. Die kleiner schluckte, und blieb einfach an den Feuchten Blauweißen Kacheln mit den Rücken angelehnt. Sie bewegte sich etwas und rutschte promt durch die Nässe unter ihren Füßen aus, und legte sich ohne das sie es wollte ungeschickt hin. Sie verkniff es sich irgendetwas zu sagen und fluchte lieber in ihren Gedanken darüber, nur ein kleines ''Autsch'' konnte man vernehmen. Heute war entweder ihr Glücks oder Pech Tag wobei sie nach dieser Sache eher sagen würde das es ihr Pech Tag ist. Sie ist noch nie in der Dusche ausgerutscht das war doch einfach nicht fair. Ohne es dabei direkt zu merken, hat ihr rechter Schaden genommen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 8:06 pm

Als ob er so tun könne als ob sie nicht da sei. Sein Körper war sich ständig der Tatsache bewusst, dass sie im selben Raum war wie er, und die beide kleiderlos waren, aber er verdrängte diesen Gedanken so gut wie möglich, auch wenn er sich natürlich nicht vollkommend auflockern konnte. Er plätscherte vor sich hin, und erinnerte sich, wie es war, als er klein war und gebadet hatte. Schon damals hatte er mit Miniaturschiffen gespielt und sie durch die weiten Ozeane -sprich seine Badewanne- hatte reisen lassen. Seine Mutter hatte nie verstanden, wie er den ganzen Tag Schiffe sehen konnte, und am Abend immer noch nicht gelangweilt davon war. Er hörte das Wasser weiterrauschen, so ging er davon aus, dass es ihr halbwegs erträglich war, jedoch folgte ein dumpfer Aufprall, und er horchte ein wenig alarmiert auf.
-"Geht es dir gut?" fragte er leicht besorgt nach, und fing an sich die Haare zu waschen, indem er sie einschäumte und abspülte. Er selbst mochte Shampoos mit Düften nicht sonderlich an sich selbst, auch wenn es ihm bei anderen nicht störte. Der Blick seiner dunkelblauen Augen wanderte auf die Decke. Falls sie wirklich umgekippt war, und sie sich verletzt hatte, was unwahrscheinlich war, da die Möglichkeit sehr gering war, was sollte er dann machen, sie hatte schließlich keine Kleidung an...er ging gedanklich die Möglichkeiten durch,sie führten aber nicht an der Tatsache vorbei, dass wenn er helfen wolle, er sich ihr auch zuwenden müsste. Allein der Gedanke daran brachte sein Blut zum wallen und benebelte sein für gewöhnlich klarer Verstand. Von klein auf war ihm beigebracht worden, sich nur in Gefahr, an dem man Entscheidungen schnell treffen musste, sich den Instinkten hinzugeben. Außerdem, wie sollte er sich je bei ihr blicken lassen, wenn sie sah, dass er sich körperlich zu ihr angezogen fühlte? Er hatte das Gefühl, ihm würde immer heißer werden, und hatte das Verlangen, einfach den Kopf gegen den Badewannenrand knallen zu lassen, es würde zwar schmerzlich werden, aber er hätte dann sicher die Dinge klarer vor Augen. Er zwang sich, ruhig zu bleiben. Vielleicht war sie auch gar nicht verletzt. Er ließ sich mit einem lautlosen Seufzen wieder in das Wasser einsinken.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 8:24 pm

Die frage ob alles ok sei konnte sie noch nicht Beantworten ohne es auch wirklich zu wissen. Das würde sicherlich ein paar kleine Blaue Flecken geben wo sie ehe sehr anfällig für war, sie setze sich auf und nur ihre Blonden Haare verdeckten das was verdeckt werden sollte. Sie lies den Kopf hängen wie konnte ihr das denn passieren? 16 Jahre auf den Beinen und dann legte sie sich ausgerechnet in der Dusche vor jemand anderen aufs Maul. Welch bösen Streich ihr da, das Schicksal spielte. “Mymy.. ich glaube schon das alles ok ist..“ ihre Worte waren sehr leise und Peinlich berührt ausgesprochen. Sie seufzte einmal und fragte sich wirklich wie so etwas passieren konnte, und das in so einer verflucht miesen Situation. Raquel hob ihren Kopf an und stand auf, jedoch so das sie alle Belastung auf ihren rechten Fußgelenk hatte und Kippte direkt wieder um, man hörte nur ein knacksen, samt den dumpfen erneuten Aufprall. Sie hatte sich wohl etwas mehr verletzt bei diesen ausrutschen als ihr lieb war, sie biss sich stur auf die Lippe, es schmerzte. Doch würde sie sicherlich nicht um Hilfe bitten nicht wo sie..Nackt war – so etwas würde bei ihr einfach nicht in Frage kommen. Sie setze sich erneut auf und ließ den Kopf hängen und auch ihr rücken hatte eine leichte Rundung wie sie da so saß. Die rechte Hand von ihr wanderte direkt zum Fußgelenk und packte es an, doch sie zuckte zusammen. “Aua..“ sprach sie eher für sich. Himmel wo mit hatte sie das denn verdient? War das die strafe dafür das sie ihr Haustier einfach mit hier her brachte? Oder einfach eine Strafe dafür das sie nicht Gläubig war? Ihr blick legte sich starr auf den Nassen Boden und sie fragte sich wie sie ihren Master so wieder unter die Augen Treten sollte, er müsste ja jetzt sonst was denken.
Was ist denn heute los, ich bin doch sonst nicht so ungeschickt.. ihre Gedanken schweiften kurz etwas ab und doch der Schmerz holte sie leider wieder auf den Boden der Tatsachen, wobei sie liebend gerne jetzt aufwachen würde und in irgendein Bett liegen würde, und zumindest dieser Peinliche teil hier nur ein Traum sein würde. Doch das war er eindeutig nicht.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 10:45 pm

Gerade wollte er erleichtert aufseufzen, als er ein sehr hässliches Knacken hörte, sodass er kurz das Gesicht verzog. Das hörte sich alles andere als gut an. Gut, bewahre einen kühlen Kopf, dachte er für sich hin und ließ das Wasser in der Badewanne ablaufen, und zog sich während das Wasser verschwand, wieder seine Badehose an. So, soweit, sogut. Er beugte sich zur anderen Seite der Badewanne, und nahm ein Handtuch, den er ihr über die Öffnung der Duschkabine zuwarf, sehr darauf gedacht, nicht versehentlich durch die halboffene Tür der Dusche zu blicken.
-"Schling dir das um den Körper" bat er, und nahm sich selbst ein Handtuch, um sich zu trocknen, zuerst das pitschnasse, hellblonde Haar, dann sein sehr großer, schlanker Körper. Er schmiss das Handtuch auf den Boden, damit er nicht ausrutschte, stieg vorsichtig aus der Badewanne, und setzte sich auf den Badewannenrand, den Blick zum Schlüssel gesenkt, den er die ganze Zeit in der Hand hielt. Nicht, weil ihm die Situation peinlich wäre, aber er fürchtete um seine Selbstbeherrschung, und außerdem würde sich Raquel alles andere als freuen, wenn er nun doch blickte. Er konnte es nicht vermeiden, dass er aus dem Augenwinkel doch etwas sah, und sein Körper dementsprechend darauf reagierte, auch wenn sein Gesicht nicht ansatzweise Röte oder Verlegenheit zeigte. Damit es nicht so offensichtlich war, denn das letzte was er wollte war Raquel in Verlegenheit zu bringen, drehte er sich noch mehr von ihr weg. "Bitte beeile dich" sputete er sie ruhig, und dachte möglichst an abartige und widerwärtige Dinge, damit sich sein Detail wieder beruhigte. Er dachte an das, wovor er sich am meisten ekelte- Spinnen- und es klappte, stellte Oliver erleichtert fest. Das hätte die Situation sicherlich nur noch unangenehmer gemacht.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 11:03 pm

Als sie das Handtuch zugeworfen bekam packte sie es sich auch wenn man dadurch kurzweilig ob sie es nun wollte oder nicht mehr von den Schlanken und zierlichen Körper sah. Sie legte es sich so gut sie konnte um so wie sie da jetzt saß sie sah zu den größeren – bemerkte auch recht schnell das er den Schlüssel denn er scheinbar in der Hand hielt anstarrte. Es machte sie neugierig was an diesen teil denn so besonders war. Sie legte ihren Kopf etwas schief und sah ihn genau an. “Sag mal.. was ist denn da in deiner Hand so besonderes?“ es beschäftigte sie wirklich, das musste selbst in so einer merkwürdigen Situation einfach gefragt werden. Sie sah ihn erneut weiter an und musste zu geben so ohne diese Blaue Kleidung sah er eindeutig viel besser aus, und wie hätte sie sich jetzt am liebsten selbst eine Ohrfeige geben! Alleine für diese Gedanken und ihren Blick der auf ihn lag. Sie machte das Große weiße und vor allen Weiche Handtuch an ihr Schlüsselbein Fest und da stach auch schon ihr Tattoo hervor. (man siehe Chara bogen) Sie seufzte etwas und sah den Größeren mit großen und vor allen entschuldigende Augen an. “t..tut mir leid für diese dummheit..“ sprach sie sehr leise. Und man merkte wie Peinlich es ihr war, das ihr so etwas passierte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 11:24 pm

Zum Glück wurde er bald von Raquel abgelenkt, da er sie nun mehr oder weniger wieder anschauen konnte. Tatsächlich fragte er sich, wie man das bloß in so einen Augenblick fragen konnte. Trotzdem hob er den kleinen, unaufälligen Eisenchlüssel hoch, sodass sie ihn auch sehen konnte.
-"Der Schlüssel öffnet den kleinen Kasten, in der meine Spange drin ist" erklärte er in aller Seelenruhe mit der Wahrheit und deutete auf sein blondes, tropfendes Haar, der ihm nun auf das Gesicht klebte. Sie war ihm viel zu wertvoll, dass er das Risiko einging sie könne den Abfluss herunterrutschen. Oliver erhob sich, tapste zu ihr hinüber und öffnete die Duschkabine, um sich diesen Fuß anzuschauen. Es sah nicht sonderlich gut aus, stellte er fest, es war möglicherweise gebrochen. Der junge Norweger hatte natürlich als Hobbymatrose den Erste Hilfe Kurs abgelegt, wenn auch nicht offiziell. Er tastete es ab und hob den ernsten Blick seiner tiefblauen Augen zu seinem Honey. Er war aber auch ein toller Master, wenn sein Honey sich schon am ersten Tag den Fuß brach, dachte er sich ein wenig zermürbt. "Tut es sehr weh?" fragte er nach, er wollte sich nur einen kleinen Überblick verschaffen wie schlimm es war, und konzentrierte sich dabei bewusst auf ihre gelbgrünen Augen. Er konnte sich nicht erinnernd, das ihn je etwas passiert wäre, dass genauso verrückt wäre wie das hier. "Du bist ausgerutscht, und du bist hingefallen. Was sollst du denn dafür können?" meinte er in ein mitfühlendes Flüstern und schüttelte leicht den Kopf. Wenn er sie nicht bald wegtrug, würde sie sich wahrscheinlich auch noch eine Erkältung holen, merkte er, als er spürte wie es in dem Raum langsam wieder kälter wurde.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 11:36 pm

Sie hörte ihn so gut es ging aufmerksam zu, diese Spange hatte also etwas in sich? Deswegen war sie wohl so groß, aber jeder Familie hatte ja ihre eigenarten und Oliver kam mal so Plump ausgedrückt ehe von der anderen Hälfte der Erdkugel. “Verstehe..“ gab sie leise von sich. Nicht das es sie nicht Interessierte doch der Schmerz war leider nicht so leicht zu Verdrängen. Als er die Duschtür aufmachte und sich de Fuß ansah und gar abtaste verzog sie ihr Gesicht und kniff die Augen zusammen. Als sie ihre Gelbgrünen Augen wieder öffnete sah sie ihn etwas Skeptisch an, und sie hüte sich davor das irgendein Träne ihre Augen verlassen würde. “Es geht.“ da sagte sie nicht ganz die Wahrheit, aber sie hasste es Schmerzen zu zu geben. Das es kalt wurde in Badezimmer langsam aber sicher merkte sie auch langsam aber sicher und es brachte ihre eine kleine Gänsehaut die man auch genau sah. Jetzt konnte sie nur noch hoffen das nichts ernstes mit den Fuß war, was ist sie denn bitte schön für ein Honey das sich direkt am ersten tag etwas tut. “Dennoch, ich hätte mich ja besser abfangen können, und außerdem ist mir so etwas noch nie passiert.“ sprach sie mit einer leicht schmerz verzerrten Stimme. Die gesamte Situation war zwar nicht grade ganz toll doch sie Empfand es auch nicht mehr als all zu sehr unangenehm, da sie langsam anfing den Norwegener zu mögen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Fr Apr 30, 2010 12:07 am

Es geht? Wieso konnte er nicht so recht glauben? Wahrscheinlich, weil sie das Gesicht verzog als würde sie einer Folter unterliegen. Was sie auch mit großer Sicherheit tat. Er schob seine Arme unter ihr, und stemmte sie hoch, sie fühlte sich nicht so schwer in seinen Armen an, und zugegeben, es fühlte sich auch nichts so schlecht an, wenn er sie an seine Brust drückte. Doch nun war es wichtiger, sich um diesem Fuß zu kümmern, dachte er sich beherrscht und schritt wachsam, nicht dass er auch noch ausrutschte und sich den Fuß brach, das wäre nämlich sehr ungeschickt.
-"Du fällst hin. Brichst dir möglicherweise den Fuß. Und du entschuldigst dich dafür" fasste der Norweger knapp und hart zusammen, und man merkte daran, dass ein grober Akzent sich plötzlich in seinem Englisch einschlich, dass er leicht gereizt war. Er konnte einfach nicht nachvollziehen, wieso jemand sich dafür entschuldigte, dass sie sich verletzt habe. Endlich im Honeyzimmer angelangt, legte er sie auf ihr Bett, und schritt nochmals zum Bad zurück, um ihre Kleidung zu nehmen, und sie ihr ins Zimmer zu bringen, und das alles mit gezielten, energischen Schritten. "Ich komme gleich wieder" versichterte er Raquel, und ging ins Wohnzimmer, um sich wieder Alltagskleidung anzuziehen. Er zog sich die Badehose aus, seine Unterwäsche wieder an, dann Hose und Hemd. Während er sich umzog, schätzte er, würde sie sich wohl auch umziehen. Oliver glaubte, dass er sie nervös gemacht hatte, und deswegen ausgerutscht war, dachte er sich finster, während er mit dem Schlüssel den kleinen Kasten öffnete, der seine Haarspange verstaute. Nochmals frisierte er seine Haare ordentlich, und klemmte die eine Seite in der Kreuzspange ein, bevor er in Raquels Zimmer zurückkehrte, und sich auf ihre Bettkante niederließ, ohne jegliche Anzeichen von Ermüdung, während er sie mit prüfenden Blick musterte. Dieser Fuß sollte sich vielleicht einen Arzt anschauen...oder zumindest einen Lehrer holen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Fr Apr 30, 2010 12:25 am

Zugeben er war sehr warm, doch diese nähe brachte ihr Herz nur etwas mehr zum rasen. Sie musste ebenso zu geben das sie nicht gedacht hätte das er sie so leicht hoch bekommen würde, auch wenn sie sich eingestand sie war nicht nur klein sondern auch auch leicht. Das sie erneut etwas Rot wurde störte sie dieses mal nicht, doch seine Stimme war etwas anders als zu vor, und sie hob eine Augenbraue leicht an. War er sauer, oder einfach nur verdammt von seiner eigenen Meinung überzeugt? Eines von beiden war es, wobei Raquel mehr auf zweiteres Tippte. “Natürlich entschuldige ich mich dafür, immerhin hätte ich besser auf passen müssen.“ sprach sie recht ruhig. Als er sie dann aufs Bett ablegte packte sie sich erst mal ihre Kleidung und sah ihn nach, so zwang sich sich erst mal dazu in ihre Unterwäsche zu schlüpften, welch schwere Geburt die Hotpan doch war, alleine diese über das rechte Fußgelenk zu bekommen war schon eine Kunst für sich. Als der Größere wieder rein kam, hatte sie es grade so geschafft gehabt den BH zu schließen und schaute leicht zu Seite. Doch was sollte es, lieber so als komplett nackt dachte sich das Blonde Mädchen in diesen Moment. Leicht blinzelte sie als er sich auf das Bett niederließ und sie so Musterte. Sie suchte nicht den Blick Kontakt denn ihre Augen hätten eindeutig die Schmerzen die sie hatte verraten. Das kleine Frettchen hatte sich derweil wohl in irgendeine Ecke versteckt und ist dort eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 01, 2010 3:47 pm

Der Norweger hatte überhaupt kein Verständis dafür, dass sie sich entschuldigte. Sie waren Menschen, keine Roboter, solche Missgeschicke passierten oft, das lag nun mal in der Natur des Menschen, er selbst war viele Male am Schiffsdeck ausgerutscht, und er hatte sich selbstverständlich nicht dafür entschuldigt. Jedoch beschloss er, das Thema fallen zu lassen, denn er hatte das Gefühl, dass genauso wie er sie auch nicht ihre Meinung ändern würde. Oliver konnte es wohl nicht verhindern, dass sein Puls in die Höhe stieg bei diesem Anblick, jedoch gab er sich große Mühen, sich zusammenzureißen, und senkte seinen Blick zu ihrem Fuß, dessen Stellung auf ihm sehr unnatürlich und hässlich vorkam. Was auch immer mit diesem Fuß passiert war, ein Gips brauchte es allemal, schätzte er, aber dafür bräuchte er wohl jemanden, der genau sagen könnte, was damit passiert war.
-"Ich schätze, ich werde wohl einen Lehrer oder einen Arzt holen müssen" murmelte er nachdenklich, wobei er sich nicht sicher war, ob es hier überhaupt Ärzte gab. Aber dann müsste er sie alleine lassen...der Blick seiner blau-violetten Augen wanderte hoch zu ihren gelb-grünen Augen, erneut schlug sein Herz wild gegen seine Brust und seine Atmung beschleunigte sich unmerklich. Wie gnadenlos pervers der Gedanke war, sich über ein verletztes, halbnacktes Mädchen her zu machen. Das war unmoralisch, und ihr gegenüber alles andere als fair, rügte sich Oliver stumm.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 01, 2010 4:13 pm

Da saß sie nun also, halb nackt und obendrein verletzt mit Schmerzen gesegnet oder verflucht. Wie man es nun auch sah, für die einen könnte so etwas was gutes sein für die anderen was schlechtes. Das er darauf nicht mehr zu sprechen kam war gut, denn das war ihre eigene Sture Meinung die sie gewiss nicht hätte geändert. Immerhin sollte sie als Honey für ihn Arbeiten und Dinge erledigen. Und nicht sich einfach mal durch etwas ungeschicktes so den Fuß verletzen. Es fiel ihr schwer nicht einfach knall rot zu werden, aber eine kleine Röte breite sich schon auf ihren Gesicht aus, ob sie wollte oder nicht. Immerhin war sie nun sehr freizügig und mehr oder weniger Nass hier vor jemand Männliches am Sitzen. “Mach was du denkst, es wird wohl besser sein, auch wenn ich kaum glaube das du so schnell auf diesen riesigen Gelände einen finden wirst.“ sprach sie schmerzverzerrt. Sie glaubte kaum das es hier so was wie Ärzte gab oder gar Lehrer die überhaupt eine Ahnung von so etwas hatten. Aber war es nicht ein Internat? Da müssten sie eigentlich so etwas haben. Sie ließ ihren Kopf mit den Klitschnassen Haaren hängen die unaufhörlich am Tropfen waren. Und suchte den Blick in die Blau-Violetten Augen. “Du musst nicht unbedingt wem holen es wird auch schon so gehen.:“ meinte sie fast schon Bestimmend, sie mochte halt keine Ärzte und irgendwie war ihr das mit der sache echt unangenehm. So setze sie sich so hin das ihre Beine von Bett baumelten, sie Spielte wohl eindeutig mit den Gedanken es zu versuchen einfach zu laufen, dabei sah sie selbst wie schlimm der Fuß aussah.
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