Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Olivers und Raquels Zimmer

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Oliver
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BeitragThema: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 3:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Sobald man eintritt, ist das erste, was auffällt, dass das Zimmer in dunkelblau, weiß und schwarz gehalten wurde. Die Wände sind in Königsblau angestrichen, der Boden mit Mahagoniholz betäfelt.
Das Wohnzimmer besteht aus Sofa, Wohnzimmertisch und einen Fernseher, es wirkt ein wenig karg, weil Oliver sein Zimmer am liebten mit Dingen dekoriert, die er kennt. Einen genauen Beobachter würde vielleicht auffallen, dass seltsamerweise eine tiefschwarze Gardine an der Wand hängt, und dahinter kein Fester.
Und würde man diese beiseite schieben, würde man dahinter einen wirklich kleinen Raum entdecken, nicht größer als eine Abstellkammer, dass bis oben hin mit Büchern vollgestopft ist, sodass man kaum darin laufen kann. Diese Bücher handeln von verschiedene Bereiche, darunter Erdkunde, Fauna und Flora, Mensch & Kultur, Sprachen und natürlich Schiffsbau, Schiffsfahrt und ihre Geschichte.
Das Bad ist blau-weiß gekachelt, und eigentlich nichts Besonderes, eine Toilette, eine Badewanne, und ein Waschbecken, wobei in der Badewanne gut vier Menschen hineinpassen würden, und die Toilette und das Waschbecken mit blauen Verzierungen ausgeschmückt sind.
Die Küche ist recht modern, auch wenn sie nicht sonderlich groß ist.
Und dann folgt nur noch ein weiß gestrichenes Schlafzimmer, ein frisch bezogenes Bett mit grauen Laken und eine Art Truhe für Habseligkeiten, alles für das Honey gedacht, denn Oliver schläft auf dem Sofa-Bett. Er kann zwar überall und jederzeit einschlafen, nur nicht in richtige Betten, komischerweise.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 27, 2010 2:32 pm

Raquel hörte nur Oliver zu und verstand mal so etwas von kein Wort, aber nun gut kein Wunder. Ihre Augen schlossen sich und sie lauschte den Worten die sie nicht zu Ordnen konnte weiter. Irgendwie war der Tonfall ihres Masters angespannt hatte er Angst vor seiner Mutter? Zumindest schien es sehr so, als er Auflegte und sich aufs Bett fallen lies, herrschte eine ganze weile eine erdrückende Stille. Die Portugiesin traute sich nicht etwas zu sagen nicht nach dem was sie da sagte. Sie drehte ihren Master den rücken zu, schlimmer hätte es doch nicht kommen können und sie war sich sicher, das seine Mutter sie wohl nicht Leiden konnte. Dabei war sie die jenige die für sie hier Zahlte. “..Tut mit leid ich wollte das nicht sagen, es..es rutschte einfach raus.“ seufzte sie leise vor sich hin. Und zog ihre Beine an, an ihren rechten Fußgelenk ist über die Nacht ein Blaulilaner Felck entstanden den sie noch garnicht bemerkt hatte. Sie spielte mit ihren Finger an der Bettdecke sie war halt nun mal verspielt. Wagte sich dennoch immer noch nicht sich um zu drehen und ihn anzusehen. Raquel hatte das Gefühl das er wegen ihr Ärger mit seiner Mutter hatte. Warum kann ich nicht einmal die klappe halten so etwas zu sagen vor.. der Mutter von ihn.. egal ich sollte.. etwas anders tun er hat immerhin Hunger..wobei mein eigener vergangen ist. seufzte sie. Und stand auf, ging direkt in die Küche wo sie auch schon Lembranca an sich kleben hatte, weil sie den Tisch für ihren Master deckte und er auch Hunger hatte.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 27, 2010 3:00 pm

Er hatte geahnt, wie würde so reagieren. Sie war die Sorte Mensch, die alles unter Kontrolle haben musste, sonst war sie nicht glücklich. Irgendwie müsste er sie überzeugen können, dass sie sich nicht zu beunruhigen brauchte...doch wie denn, wenn sie recht hatte? antwortete eine murrende Stimme in seinen inneren. Warum konnte er nicht den ganzen Tag durchschlafen?
-"Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich denke, mit fünfzehn bin ich berechtigt, eine Freundin zu haben...falls du dich als eine solche ansiehst" seufzte er niedergeschlagen zurück, denn das sah seine Mutter weit anders. Doch wie betrachtete es eigentlich Raquel, in ihrer gestrigen...Leidenschaft waren sie wohl nicht mehr groß zum reden gekommen. Außerdem freute er sich doch auch ein wenig über ihr Kompliment. Seine Mutter würde es wohl schaffen, ein ganzes Schiffstrupp zum Seufzen zu bringen, wenn nicht aus Anerkennung, dann aus Verzweiflung. Eine Weile lang lag er nur so da, dann meldete sich wieder forsch sein Magen, als wolle er ihn erinnern, dass der Tag weitergeht. Also stand Oliver schwerfällig auf, richtete sich so gut es ging während er zur Küche ging, und ließ sich genauso träge auf einem Stuhl nieder, und blickte zu Raquel. "...warum bist du eigentlich an meinen Handy herangegangen?" erkundigte er sich nachdenklich und stützte sein Kopf auf der Faust und musterte sie abwesend. Es wäre doch viel einfacher gewesen, sie in Unwissenheit zu lassen, dachte er sich grimmig, während er seinen Honey beobachtete, es war für ihn so ungewohnt, dass jemand für ihn arbeitete, normal machte er alles selber. Und als er diesen häßlichen Fleck an ihren Gelenk entdeckte, runzelte er die Stirn. Einen Grund hätte er ja.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 27, 2010 3:12 pm

Die Worte bekam sie noch mit bevor sie Gang und würde ihn wohl Antwort geben so bald er hier wäre. Doch das Lembranca sich einer der Möhren angelte wunderte sie jetzt doch schon irgendwie war er auch etwas anders als sonst, und sie machte sich etwas sorgen um das Frettchen, als er Abdüsste beließ es aber dann dabei und schloss ihre Augen, während sie einfach weiter machte, das ihr Fußgelenk dabei schmerzte Ignorierte sie geschickt. Und Freundin? Bei den Gedanken wurde sie unweigerlich von sich selbst eingeschüchtert. “Sonst wäre.. ich sicherlich nicht so weit gegangen.. es ist hier eher die Frage wie du das siehst. Und ich muss mich für so etwas Entschuldigen da ich der Meinung bin das ich dir Ärger eingebrockt habe.“ meinte sie seufzend. Und könnte sich selbst dafür Schlagen das sie dadurch jetzt keinen Hunger mehr hatte, naja wenigstens hatte sie sich gestern Abend etwas von den Essen in sich rein gezwungen auch wenn sie kein richtigen Hunger hatte da sie kurz zuvor erst was gegessen hatte. “Was trinkst du Morgens eigentlich?“ fragte sie ihn, und würde sich wohl nicht eher hinsetzten. Doch als er diese frage stellte zuckte sie zusammen und lies den Kopf etwas Hängen. “Naja.. es ist eine kleine Macke von mir ich gehe Automatisch ans Handy wenn es klingelt. Darüber haben sich meine Brüder auch schon immer beschwert.“ sprach sie nur noch mehr Laut seufzend. Und kramte etwas in Gedanken versunken ein Messer für ihren Master aus er Schublade und schnitt sich schon wieder, erst gestern geschnitten, dann das zuvor in der Dusche sie war nun mal ein Tollpatsch, ein kleiner Schmerzenslaut entkam ihren Lippen und nahm einfach ein anderes, legte es vorsichtig auf den Tisch und Spülte das andere ab. Auch das konnten ihre Brüder bei ihr nicht leiden, die Messer hatten sich gegen sie verschworen sie schnitt sich oft wenn sie irgendwas mit einen machen musste und es nur Möhren schneiden oder Kartoffelschneiden war, irgendwann kam es immer dazu.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 27, 2010 8:10 pm

Oliver lauschte Raquels Worten entspannt, wenn auch ein wenig bedrückt durch die Drohung seiner Mutter, die blonden Haare verdeckten einer seine tiefvioletten Augen.
-"Ich sehe dich als meine Freundin" sagte er aufrichtig, und es lag kein Scham in seiner ruhigen Stimme. Sie ist also der Meinung, sie wäre daran Schuld? Nun ja...indirekt schon. Aber es liegt nicht an ihr persönlich, hätte er ein anderes Mädchen zum Honey genommen, hätte sie mit absoluter Sicherheit genauso reagiert. "Es liegt nicht an dir..." bestand Oliver, und seine Lippen krümmten sich leicht zu einem Schmunzeln, als er präzisierte: "...wohl eher an der Tatsache, dass du weiblich bist" Und dafür konnte sie ja schlecht etwas dafür. Er hatte sie als sein...Honey -wie er das Wort verabscheute- ausgewählt, und er bereute es nicht. Auf ihre Frage richtete er sich auf und musterte sie mit schief gelegtem Kopf. "Eigentlich nichts" meinte er mit gerunzelter Stirn, er aß mehr als er trank. Eine Macke? Die Falten in seiner Stirn wurden sichtlich mehr. Konnte man denn so eine Macke überhaupt haben? Einfach an ein fremdes Telefon ranzugehen? "Dann muss ich dir das wohl dringend abgewöhnen" meinte er halb im Scherz, jedoch war seine Stimme und sein Ausdruck vollkommend ernst. Als er ihren Schmerzenslaut hörte, war nun er dran zu Seufzen, dass wurde ja ein richtiges Konzert der Seufzer, und stellte sich hartnäckig neben Raquel. "Lass mich dir helfen, kleine Masochistin" verlangte er stur, und blickte aus seinen dunklen Augen hinab zu ihren hellen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 27, 2010 9:38 pm

Als er diese Worte sprach bluschte sie erneut wieder etwas. Damit war das Thema für sie gegessen. Auch wenn es da etwas gab was ihr sorgen machte. “Ich frage mich ob es Gesund sein wird, immerhin ist so etwas zwischen einen Master und Honey doch verboten oder etwa nicht?“ fragte sich nach. Auch wen sie sich ziemlich sicher war das es viele gab die als Master so eine Beziehung zu ihren Honey hatten. Und das es nicht an ihr lag beruhigte sie mehr oder weniger. Dann war seine Mutter wohl einfach ein Mensch der nicht los lassen konnte oder aber, sie wollte ihren Sohn vor den Mädchen dieser Welt beschützen. So kamen seine Worte zumindest rüber.
Wie eigentlich nichts? Wollte er sie verarschen? So kam es ihr zumindest vor aber nahm es hin und würde es sich wohl merken wie fast alles was man ihr sagte oder sie mal Gelesen hatte. Als er ihr das sagte das er ihr das dringend abgewöhnen muss hob sie eine Augenbraue an, das hatten ihre Brüder auch schon versucht jedoch Erfolgslos. Sie sind daran fast verzweifelt, da sie auch oft mal die Freundin, das heißt zumindest bei Tiago am Ohr hatte. Bei Miguel waren es bis jetzt eigentlich immer nur Männer und sie glaubte langsam aber sicher das ihr Ältester Bruder Homosexuell war, und selbst wenn es der Fall wäre würde sich nie etwas daran ändern das sie ihn liebte. Als ihr so in die Augen blickte schloss sie diese bis zu Hälfte und sah ihn fragend an, wie wollte er ihr den Helfen? Er war ein Master und hatte sich zu bedienen zu lassen. Und bitte Machsohistin? Sie blinzelte ihn etwas an. “Masochistin? Wie kommst du denn auf so etwas?“ fragte sie mit nach Druck, und merkte wie ein Blut tropfen nach den andern an ihrer Hand seinen weg auf den Boden suchte.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 5:01 pm

Ja, eigentlich war es verboten, gab Oliver ihr gedanklich recht, und biss die Zähne aufeinander. Normal war er nicht der Typ, der einfach Regeln brach, sie waren da, weil sie einen Sinn hatten, und die Leute davor schützen sollten Schaden zu nehmen, in diesem Fall, dass das Honey missbraucht wird. Doch da hatten ihn seine Gefühle einen Strich durch die Rechnung gemacht. Womit hatte er, kopfbedingter Mensch, so etwas verdient...? er steckte sich seine kreuzförmige Haarnadel ohne es zu merken fester an, sodass es an den hellblonden Haaren zog, und schloss einen kurzen Moment die violetten Augen, um darüber zu sinnieren, doch beim besten willen, fiel ihm nichts ein, was er verbrochen haben könne...oder welche große Tat er wohl vollbracht hatte, um Raquel zu verdienen. Sie war zwar ein wenig anstrengend hin und wieder, doch sie war auch sehr niedlich und hatte ein großes Herz. Oliver! rügte er sich selbst gedanklich, stöhnte leise und hielt sich mit der Hand die Augen zu. Wo war seine Selbstbeherrschung nochmals hin, verdammt!
-"Ja, es ist verboten" bestätigte er ein wenig resigniert, er hatte zwar ausgeschlafen, fühlte sich aber dennoch seltsam kraftlos. Als er seinen Blick wieder Raquel zuwendete, lugte sie zweifelnd zu ihm hoch. Glaube sie ihn etwa nicht...? Er könne das als Herausforderung annehmen, an Ausdauer und Hartnäckigkeit fehlte es ihm ja schließlich nicht...aber sie würden wahrscheinlich beide dabei verlieren, und er würde mehr dabei verlieren, als gewinnen. Obwohl, wenn er sie so von seiner Mutter fernhalten konnte...sie war eindeutig stärker und dominanter als er es war. Bei ihrem letzten Satz rollte er mit den Augen. "Ja, wie komme ich bloß darauf" entgegnete er zynisch, und warf einen vielsagenden, trüben Blick auf ihre blutenden Hände, dann auf ihr Fuß.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 5:25 pm

Es war also etwas Verbotenes doch immerhin waren Regeln da um Gebrochen oder um umgangen zu werden da. So fand es die Portugiesin schon immer und so würde es wohl auch bleiben. Auch wenn es natürlich auch Regeln gab die unbedingt eingehalten werden mussten. Empfand sie genau diese Regel die dank ihrer Gefühle gebrochen wurde als nicht so sehr Wichtig, wie andere. Es würde schon nicht den Frieden der Menschen stören und selbst wenn es wäre eine Tatsache die sie einfach versuchen würde hin zu nehmen. Nicht ein mal die scheinbar sehr strenge Mutter von Oliver würde ihr dies nehmen können. Auch wenn es in ihre Macht stehen würde. Gefühle waren halt etwas eigen Artiges und würde es wohl auch immer bleiben. Ihre Augen schlossen sich, da sie verstand. Aber es würde wohl an ihren Master liegen wie er damit um gehen würde das sie hier etwas verbotenes tun. Als er auf ihre kleinen Missgeschicke deute seufzte sie leicht. Sie selbst Empfand sich nicht als jemand der Schmerzen mag. Sie hielt sie einfach nur aus, weil sie nicht zu den Schmerz stehen wollte. “Und wird es dich Stören das wir diese Regel gebrochen, missachtet oder aber umgangen sind Oliver?“ fragte sie in einen Verspielten Ton und leckte sich mit einen eindeutigen Blick das Blut von ihren Finger ab. Ihr blick war fast durchdringend, und gleichzeitig fast abwesend. “Das ist nichts neues, ich schneide mich meistens wenn ich etwas mache mit Messern. Meine Brüder sagten mir immer die Messer würden eine Abneigung gegen mich haben. Oder aber ich bin einfach nur zu Tollpatisch was das angeht. Ich habe mich schon als Kleines Kind immer mit einen Messer geschnitten selbst wenn ich nur eine Gurke oder so schnitt. Es ist so eine Macke wie das mit den Handy. Aber wie sagten Miguel und Tiago immer, jeder hat seine Schwächen und Stärken. Worin sie liegen findet man erst raus wenn man so weit ist.“ sprach sie und saugte an ihren Finger, immerhin wollte sie eine Entzündung oder der gleichen verhindern. “Und das mit den Fuß.. naja ich bin gestern zum ersten mal in der Dusche zwei mal Hintereinader so hingefallen.“ seufzte sie leise. Ihr blick ging direkt hoch zu den Dunklen Augen, Dunkel traf auf Hell, Hell traf auf Dunkel...

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 6:26 pm

Auf ihre Frage hin musste Oliver leicht schmunzeln.
-"Jain" gab er schließlich von sich, und es klang unentschlossen, trotz des Lächelns, so kannte er sich ja gar nicht. "Ja, denn Regeln sind dazu da, um die Ordnung zu erhalten und die Menschen zu schützen" erklärte er sachlich, bevor er sich hinter Raquel stellte und sich so hinkniete, dass sein Kopf auf ihrer Schulter legen konnte und seine langen Arme um ihre Hüften legte. "Und nein, weil ich dann auf dich verzichten müsste" erwiderte er im neckenden, leisen Tonfall, bevor er sich wieder neben sie stellte, er wollte nicht allzu aufdringlich sein. Er horchte ihrer Erzählung zu, und Oliver fand sich nur im seinen Tun berechtigt, ihr zu Helfen, erst recht wenn sie ungeschickt mit scharfen Gegenständen war. "Dann sollte sich dir erst recht beim Schneiden helfen, zumindest" wandte er stur ein. Bei der Sache mit der Dusche, dachte er, dass es wahrscheinlich für alles ein erstes Mal gäbe. Er war es gewohnt, mit Mutter, Schwester und Freunden zu baden, was dieser Hinsicht betraf war er alles andere als schüchtern, sogar recht großzügig. Als er ihre Augen sah, die ihn an einen Getreidefeld erinnerten, versuchte, er, dieses Feld in seinen meerblauen Augen versinken zu lassen...
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 6:43 pm

Raquel seufzte, ihr Master hatte da natürlich vollkommen recht mit was er sagte. Doch manche Gesetzte waren einfach nur Nutzlos und Sinnlos. Oder sie waren einfach nur da um die Bevölkerung zu Ärgern. Als sich ihr Master so zu ihr runterkniete und seinen Kopf auf ihren Schultern legte schloss sie kurz die Augen und, und bluschte auf diese Worte hin. Ja ihre Schüchterne Seite war immer noch da. Aber diese Worte waren so süß vor allen von jemanden der eigentlich so verdammt ernst war. “So kannte ich dich ja noch gar-nicht aber das finde ich süß. Bist du dir sicher das du nicht doch dieses süße Kinderbuch lesen willst? Dann würdest du nur noch süßer sein.“ gab sie genauso neckend von sich. Was er konnte, würde sie wohl auch können – auch wenn Oliver hier der Master war und sie das Honey. Doch seine weiteren Worte würde sie nicht dulden und sie sah zu ihn hoch, ehe sie glaubte diese Augen wollten sie versinken lassen was wohl auch der Fall war, denn sie konnte auf einmal nicht mehr widersprechen dabei war es doch genau das was sie tun wollte. Sie legte das Messer weg, und würde sich wohl oder Helfen lassen. Ehe ihr Finger mit der kleinen Schnittwunde zu ihren Lippen wanderte um das Blut was wieder mehr lief Abzulecken. Innerlich schmollte das Honey, weil es nicht Widersprechen konnte, und das alleine nur wegen diesen Augen. So brachte sie wirklich noch keiner zum Schweigen. Doch als Lembranca wieder auftauchte und den großgewachsenen Norweger ins Bein knappte zuckte die Portugiesin zusammen. So kannte sie das Frettchen gar-nicht, er war wohl eindeutig Eifersüchtig auf Oliver. Raquel weiten ihre Augen und konnte es nicht fassen das er das wirklich tat und puste ein Wölkchen aus. “Lembranca was soll das? Hör sofort auf mit den Mist!“ sprach sie auf Portugiesisch. Und sah nur wie das genau dieser geschickt an ihr durch den Tisch hoch kletterte und auf die Schulter legte mit einen Verhängnisvollen Blick für Oliver. “T..tut mir Leid Oliver so kenne ich ihn gar-nicht.“ das Mädchen ging auf die Knie und guckte sich das Bein genauer an, ob es nicht Blute oder so etwas. Da sie wusste welch eine Kraft ihr kleiner Freund da in den Kiefer hatte.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 7:11 pm

Oliver hob einen Mundwinkel an bei ihren Worten. Er war eine ernste Natur, ja, was aber nicht bedeutete, dass er nicht lieben konnte, und Liebe war zwar in seinen Augen insgesamt etwas ernstes, doch sie lebte von Leichtigkeit...oder das war einen der wenigen Dingen, die sein Vater ihn gelehrt hatte, bevor er dahingeschieden war. Er war so anders gewesen als seine Mutter, als wären seine Eltern tatsächlich irgendwelche Meeresmythen anstatt sterbliche. Er schnalzte mit der Zunge und schüttelte den Kopf, während er eine Augenbraue hochhob.
-"Ich bin mir ganz, ganz sicher, dass ich nicht zu diesem Bilderbuch zurückkehren werde" versicherte er ihr gelassen. So viel Niedlichkeit in einem Satz, noch ein Stück und es würde sich in Zuckerwatte manifestieren. Als er sah, dass er es wohl geschafft hatte, das ihre kleine Insel unterging, lächelte er schwach, aber zufrieden. Schließlich wollte er ihr nur etwas Gutes tun, doch plötzlich spürte er ein brennender Schmerz an seinen Bein, er senkte seinen nebligen Blick, und legte den Kopf schief, von Schmerz war jedoch an seinem Gesicht nichts abzulesen. Seltsam, gestern hatten sie sich noch so gut verstanden, und nun griff er ihn an."Ich auch nicht" gestand er ein wenig verwirrt, und musterte Lembranca, blickte ihn jedoch nicht in die Augen, er wusste aus erfahrung, dass es die meisten Tiere dann als Drohung missverstanden. "Was denkst du, was mit ihm los sein könnte?" fragte er Raquel direkt, schließlich hatte sie doch solch eine enge Verbindung zu den Tier, und Oliver wollte sich mit keinem seiner Mitbewohner schlecht verstehen. Die Wunde war deutlich abzuzeichen, doch sie interessierte Oliver gerade weniger als die Reaktion des Tieres.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 7:28 pm

Raquel musste sich wohl wieder geschlagen geben. “Wie du willst, auch wenn ich es wie gesagt süß finden würde.“ und sah sich mit diesen Worten die kleine Wunde die Lembranca da hinterlassen hatte an. Sie sah nicht sehr nett aus, und ihr Blick glitt recht unheilvoll seitlich zu dem Tier. Diese frage durchlöcherte sie weiter, das Mädchen lies den Kopf hängen. Sie fand einfach keine wirklich gute Erklärung dafür, was ihr nicht passte doch dann kam ihr der Gedanke das er Eifersüchtig sein könnte. Und sie seufzte Laut. “Ich denke er ist Eifersüchtig auf dich, bis jetzt musste er mich noch nie teilen, aber ich glaube das wird sich noch Legen immerhin weiß ich genau wie er tickt. Tiago war er anfangs auch nicht gut gesinnt da ich mir mit ihn ein Bett teilen muss aus Platzmangel.“ seufzte sie leise. Also war es auch schon bei Tiago Eifersucht? Kein wunder das Tiago den Frettchen immer zu Leckerchen zu geschoben hat um ihn damit zum Freund zu bekommen. “Eigentlich kein Grund zur Sorge.. bei Tigao war er wie gesagt auch so eine Zeit lang, aber er hat ihn mit Leckerchen bestochen. Deswegen denke ich wird es bei dir auch wieder werden..und das sieht nicht gut aus..“ da sie wusste das jeder Biss eines Tieres Bakterien haben kann, so sauber es auch ist, beschloss sie einfach das zu tun was sie bei ihren Brüdern auch immer getan hat. Raquel legte ihre Lippen an das Bein an und saugte Blut aus der Wunde ehe sie aufstand und es in die Spüle Spuckte, den Wasserhahn aufdrehte und es wiederholte. Das Frettchen behielt den so gesehene Rivalen fest in Auge, und zeigte ihn ab und an seine Zähne, was Raquel genau aus ihren Augenwinkel sah. Eindeutig es war Eifersucht, innerlich seufzte das Mädchen nur noch um so mehr. Als sie glaubte das es reichen würde, ging sie ins Bad und holte sich ein Pflaster und klebte es ihren Master auf das Bein. “Tut mir leid das er dich gebissen hat..“ so brachte sie Lembranca erst mal in ihr Zimmer und schloss die Tür. “Tut mir leid Lembranca, aber das sollte man nicht tun und das weißt du auch.“ sprach sie auf ihrer Heimatsprache zu den Tier so das er es verstand. Der Honey huschte ins Bad und unterzog ihre Hände erst mal ein Ordenliches Waschen ehe sie wieder in der Küche auftauchte und das Frühstück für Oliver so weit fertig machte.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 7:46 pm

Oliver konnte sich nicht vorstellen, was daran niedlich sein sollte, wenn ein ein meter achzig großer fünfzehnjähriger Seebär im Dienstanzug sich statt mit Haien mit Regenbogenfischen beschäftigte. Eifersüchtig? Wieso konnte er sich das so gut vorstellen? Er erinnerte sich noch, wie Nordavind immer nach anderen getreten hatte, die sie pflegen sollten, sie hatte ein recht verwöhntes Gemüt. Hoffentlich ging es ihr gut. Er blickte hinab, wie sich Raquel die Wunde anschaute. Sie brannte zwar ziemlich, doch es störte ihn nicht, er hatte schon schlimmere Schmerzen ertragen müssen. Zum Beispiel ein Tritt in die wertesten von seiner Schwester.
-"Ach so, ich verstehe. Schade, ich will mich nicht schlecht mit ihm verstehen...obwohl, ich weiß wie er sich fühlt" überlegte er laut, seinen Blick dem Tier zugewandt, und musste ungewollt an Kenji denken. Ja, Eifersucht war eigentlich nichts weiter als Egoismus, aber es gab nur sehr wenige Menschen, die dieses Gefühl unter Kontrolle hatten, umso besser würde sich Oliver dann natürlich vorkommen, könnte er sich bis zu dem Grad beherrschen...noch konnte er es aber nicht. Jedoch konnte er es nicht vermeiden, überrascht zu blicken, als sie ihre Lippen an seinen Bein legte. "Danke...aber wieso darfst du mich behandeln, und ich dich nicht?" verlangte er zu wissen, und Trotz mischte sich in seine Stimme hinein. Schließlich war es auch mehr oder weniger seine Schuld, das sie ausgerutscht war, dachte er sich grimmig während auch er an die Theke ging und ihr half.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 8:02 pm

Raquel hörte ihn die ganze zeit zu, und nahm es erst mal hin. Als sie sich setzte und das Pflaster an ihren Finger machte. Spulte sie noch einmal zurück. Er konnte ihn gut verstehen? Was wollte ihr daran jetzt nicht in den Kopf? Es war wohl die Tatsache Eifersucht genau dieses Gefühl ist es wohl was sie ihren Master an aller wenigstens zutrauen würde. Immerhin hatte sie ihn sehr ernst, und sehr Beherrscht kennen gelernt, er hatte sich mehr unter Kontrolle als ihre Brüder. Und das sollte schon etwas heißen das er mit 15 so reif war. “Du verstehst ihn? Wie darf ich verstehen wie du das meinst?“ fragte sie mit einer klaren Stimme. Kurz kam ihr Kenji in den Sinn meinte er etwa deswegen die Gefühle ihres Frettchens verstehen? Sie seufzte innerlich und müsste sich wohl darauf besinnen die Antwort von ihren Master zu bekommen. Doch als er seine nächste Frage stellte sah sie kurz ihr Fußgelenk an was dadurch das sie es viel zu sehr belastet etwas geschwollen war an. Ehe ihr Blick hoch zu den Norweger ging, sie legte eine Hand an ihre Unterlippe und gab nur ein kleines süßes ''hm'' von sich. “Weil ich dein Honey bin, und ich so mit das zu tun habe. Außerdem bezahlst du oder besser deine Mutter ja hier für mich also sollte ich auch so etwas tun. Ohne zu murren, aber das müsste man mir noch nicht einmal Befehlen. Außerdem ist es doch die Aufgabe eines Honey's den Master zu Dienen, und für ihn Arbeit zu erledigen. Deswegen solltest du auch noch nicht mal einen Finger krumm machen Oliver.“ sprach sie leise und schloss ihre Augen dabei. Der pochende Schmerz in ihren Fußgelenk nervte sie und ihn die ganze zeit zu verstecken ist nicht einfach. Dazu gehört viel Willenskraft, die sie nur gering hatte. Und hörte sie da echt trotz aus seiner Stimme raus? Oder war es nur eine Einbildung, sie stempelte es mal als Einbildung in ihrer navität ab. Sie stützte ihren Kopf mit der rechten Hand ab, und das nur dank des Tisches da dort ihr Ellenbogen ruhte. Als ihr ein gähnen entkommen wollte hielt sie die Linke Hand vor ihren Mund, immerhin hatte sie auch benehmen. Doch das die Worte die sie zuvor nannte ihren Master nicht passen würde konnte sie sich schon denken, doch sie sagte das was sie darüber dachte. Und so schnell würde er diese Einstellung wohl auch nicht ändern können.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Sa Mai 29, 2010 8:25 pm

Oliver half ihr trotzdem bei der Arbeit, er würde sich von ihr nicht abbringen lassen, das zu tun, was er für richtig hielt, mit düsterem Ausdruck machte er sich an die Arbeit.
-"Ich kenne keine einzige Person, die noch nie eifersüchtig gewesen ist.Du?" antwortete er mit einer Gegenfrage. Es war ja nicht so, dass er vollkommend unbeherrscht war...aber für jemanden, der so ein starkes Beschützerinstinkt hatte wie er- oder das warf man ihm zumindest vor- war es nur sehr schwer, nicht seinen "Schützling" damals seine kleine Schwester Elvira, im Moment sein Honey Raquel, auf eigene Faust handeln zu lassen, dachte er sich und strich sich der Teil seines Haares, der nicht eingeklemmt war, zurück, nur damit es wieder in seine Originalposition zurückfiel. Auf ihre Erklärung schüttelte er langsam, aber bestimmt den Kopf. "Ein...Honey, ist keine Maschine, sondern ein Mensch. Und selbst Maschinen müssen repariert werden. Kein System ist unfehlbar. Ich finde es gut, dass du für mich arbeitest, ich habe keinerlei Probleme damit. Aber weiß ich, das du dabei Schmerzen hast, ist es nur noch pure, unmenschliche Sklaverei, und kein Arbeitsverhältnis mehr" argumentierte er sachlich, während er die Zutaten zubereitete, als hätten sie ihm ein persönliches Unrecht angetan. Sie sollte sich nicht so abquälen, und außerdem war er jemand, der an Arbeit gewöhnt war. Also was war den schon dabei? Er hatte seit er acht Jahr arbeiten übernommen, im Betrieb und im Hafen, natürlich nicht offiziell und auch keine harten Arbeiten, mehr kleine Aufträge, die mit den Jahren anspruchsvoller wurden.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 2:14 pm

Raquel schloss ihre Augen bei dieser Frage, nein sie kannte keinen. Allerdings wusste sie auch das Eifersucht reiner Egoismus war, und genau das hatte sie zu genüge. Das musste sie oft genug bei ihren Brüdern merken, sie teilte sie nicht gerne – was leider auf Gegenseitigkeit beruhte. Es hatte sich wohl einfach so in den Jahren Entwickelt, sie waren ein Eingespieltes Team, und so bald jemand dazwischen kam der Störte kam die Eifersucht auf. Deswegen konnte sich das Mädchen genau denken was ihre Brüder zu Oliver sagen würden. Innerlich verdrehte sie die Augen leicht, weil sie jetzt erst merkte wie sich ihre Brüder Gefühlt haben mussten als einer von ihnen Vergeben war – waren die beiden anderen immer Eifersüchtig. Sie waren schon eine Komische Familie, aber dennoch liebte sie die beiden Über alles. Immerhin hatte sie diesen alles zu verdanken. Kein wunder das sie sich nicht mehr an ihre Eltern erinnern konnte, und wollte sie das überhaupt noch? Sie wurde sich da grade etwas bewusst, und seufzte innerlich. Da glitt sie doch echt mit ihren Gedanken ab, und schüttelte leicht den Kopf. “Nein ich kenne keinen der nicht Eifersüchtig ist. Das ist einfach nur Menschlich, und es ist Egoismus, doch genau das zeigt einen oft das man einen wichtig ist. Deswegen finde ich es im Grunde nicht so schlimm.“ konterte sie. Und sie glaubte an ihre eigene Worte was das anging. Eifersucht, war nun mal ein Zeichen auch das man einen Wichtig ist, und das war nicht wirklich etwas Schlimmes, wenn die Eifersucht allerdings andere Stadien erreicht ist es was anderes doch das hatte Raquel noch nie erlebt.
Als er weiter Redete und sie ihre Augen wieder Öffnete musterte sie ihn. Warum musste er so Stur sein? Allerdings hatte er da ja auch nur recht mit. “Natürlich bin ich keine Maschine dennoch .. sollte man als Honey keinen Ärger machen nicht so wie ich es schon seid den Punkt an tue wo wir uns kennen lernten. Sondern einfach nur meine Aufgaben erledigen, auch wenn ich im Grunde genommen..wenn man es ganz hart sieht. Seid dem Zeitpunkt an den ich mich dazu Entschieden habe das ich ein Honey werde auch ein Sklave geworden bin. Und ich bin mir sicher manche Master Behandeln ihre Honey's auch so. Wenn auch nicht alle.“ widersprach sie ihn. Und damit hatte sie sicherlich auch irgendwo recht das es solche Master bestimmt auch gab.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 6:15 pm

Oliver nickte wissend, da sie bestätigte was er sich gedacht hatte, es war eine völlig natürliche und menschliche Reaktion, eifersüchtig zu sein, und brauchte sich nicht dafür zu rechtfertigen. Bis jetzt war er, wenn er ehrlich war, noch nie auf irgendjemand wegen irgendetwas eifersüchtig gewesen, gut, als seine Schwester geboren wurde, da man ihr mehr Aufmerksamkeit widmete wie ihm, aber das machte jeder große Bruder oder große Schwester einmal durch.
-"Ich finde es auch nicht schlimm" gab er ihr mit seiner üblichen, ruhigen Art recht, und sein Magen knurrte wieder wild auf, als wolle er die beiden daran erinnern, dass er noch anwesend und hungrig war. Seine Mutter hatte früher, als er klein gewesen war, seinen Magen als extra Persönlichkeit angesprochen. Klein-Oliver hatte das alles andere als komisch empfunden. Hatte sie nicht gesagt, sie sei ein Mensch? Es war unvermeidlich, dass es Konflikte gab, vor allem wenn so zwei verschiedene Wesen als die ihre aufeinanderprallten. Jedoch reizte ihn einer ihrer Sätze, sodass er sie am Handgelenk packte, und sein Arm zitterte, weil er selbst in seiner Wut versuchte, seine Kraft unter Kontrolle zu halten, in seinen trüben Augen bildeten sich zwei Strudeln, mit zusammengepressten Zähnen presste er heraus: "Ich.Will.Dich.Aber.Nicht.Als.Meine.Sklavin" das letzte Wort spuckte er angeekelt aus, die Nase gerümpft, er knirschte mit den Zähnen, während er ihren Blick suchte. Er wollte gerecht sein, und Unterdrückung von den Bedürfnis anderer war das eindeutig. Sein Gesicht war nur noch wenige Zentimeter von ihren entfernt. "Und was wäre, wenn ich dir als dein Master befehlen würde, dich von mir helfen zu lassen, da du meine "Sklavin" bist?" hauchte er bedrohlich.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 6:49 pm

Das er es auch nicht schlimm fand war schon mal gut und so konnte sie dieses Thema schon mal abhacken sie war zu Stur um manche Dinge zu belassen. Deswegen war sie darüber schon mal froh. Doch es kam anders als sie dachte sein Magen verkündete erneut welch einen Hunger der Norweger hatte. Er sollte lieber etwas Essen als sich mit ihr mit Worten in die Haare zu bekommen. Beide sind nun mal sehr Sture Persönlichkeiten und das geht nicht immer gut. Als er sie an ihren Handgelenk packte weite sie kurz ihre Augen, sie spürte genau wie seine Hand zittert. Und dann diese verbissenen Worte. Was wollte er eigentlich ein Honey war doch im Grunde genau nichts anderes als ein Sklave eines Reichens Schüler. Und das sollte auch jemand Stures wie er eigentlich einsehen. “Es ist nun einmal so das ein Honey einen Persönlichen Sklaven sehr nahe kommt, nein eigentlich ist ein Honey genau so etwas.“ sprach sie in einen sehr ruhigen ton. Es war nun einmal genau das was dieses System halt, Master und Honey, oder besser gesagt Herr und Diener das sagten gar ihre Brüder deswegen waren sie auch nicht sehr begeistert von dieser Idee. Doch sie setzte es einfach durch da sie nicht wollte das sie alles was sie verdienten in diese Schule Steckten außerdem hätte es ehe niemals für das ganze Schuljahr gereicht. Als sie die letzten Worte hörte hob sie eine Augenbraue an und Seufzte. “Das würde ich nicht hin nehmen können da du immerhin hier der Master bist Oliver. Damit musst du keinen Finger Krumm machen nein du solltest es noch nicht mal denken dazu ist immerhin ein Honey da. Da du dafür ja auch zahlst!“ murrte sie ganz leicht auf.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 7:05 pm

Oliver gefiel das ganz und gar nicht, er wollte kein Diener haben, sondern schlichtweg eine Art...Angestellter. Die auch Rechte hatten, und Arbeit dafür leisteten, für die sie entlohnt werden würden. Ein Sklave! Nein, daran hatten seine Mutter und er nicht gedacht, und er weigerte sich absolut und vollkommend, den Menschen vor sich als ein solches anzusehen. Er nahm auch ihr anderes Handgelenk, und hob sie hoch wie eine Art überdimensional große Puppe, der Blick seiner violetten Augen hart wie Amethyst, das blasse Gesicht angespannt, er hatte mühen, ruhig zu atmen, und seine Stimme nicht vor Zorn lauter werden zu lassen.
-"Mein Honey wird aber keine Sklavin sein" flüsterte er, um nicht zu brüllen, und sah Raquel tief in die Augen. "Und ich werde das nicht dulden" knurrte er. Oliver war für gewöhnlich kein aggressiver Mensch...aber er war sehr grob im Umgang mit anderen, sei es nun mit Worten oder mit Gesten. "Oder...macht es dir Spaß, eine rechtenlose, arbeitende Maschine zu sein?" fragte er weiter im Flüsterton, und hielt sie von sich weg, damit sie ihn nicht in gewisse Stellen hineintreten konnte. Das er in sie verliebt war, und wollte, dass es ihr gut geht, das zählte natürlich ebenfalls keinen Pfennig! dachte sich Oliver, was noch mehr Futter für sein sowieso schon schwer zähmbarer Zorn war. Sein Blick wanderte zu ihrem Fuß hinab. Statt zu bessern, verschlechterte es sich offensichtlich. Sollte er rausgehen? Das Tier würde ihn wahrscheinlich erneut beißen, wenn er ihn so sah. Doch sei es drum, wenn er seinen Willen so bekam, war ein wenig Schmerz gut zu ertragen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 7:25 pm

Ohne es zu erwarten packte ihr Master sie auch noch am anderen Handgelenk und zog sie so hoch, das sie nicht mal mehr auf den Boden mir ihren Füßen kam, kein wunder wenn er so etwas tat das sie den Boden unter den Füßen verlieren würde alleine durch diesen Größen unterschied. Er war eindeutig sehr Sauer das spürte und sah sie genau, so kannte sie ihren Master gar-nicht. Sie hörte diesen recht verzerrten Worten zu und wagte es sich nicht in seine Augen zu Blicken. Sonst würde sie wahrscheinlich nur wieder ruhig sein auch wenn sie etwas gegen sagen wollte. “Du wirst es nicht Dulden? Nur weil ein Honey das tut was er soll? Und zwar die Arbeit zu machen die, die Master nicht machen sollen? Und es ist doch nichts neues! Heute Arbeitet jeder im Grunde wie eine rechtlose Maschine ich dachte du würdest wissen wie es in den Armen Vierteln dieser Welt aussieht? Scheinbar nicht sonst würdest du so etwas nicht sagen. Bei mir zu Hause haben die meisten keine rechte dazu etwas zu wollen. Sie sollen nur ihre Arbeit machen. Und man ist froh das man eine hat! Sonst würde man nicht mal mehr Überleben können. Wir kommen halt aus unterschiedliche Welten. Auch wenn du anders bist als die meisten, dennoch bist du nicht diese Welt gewohnt wo es Arbeitgeber gibt die ihre Angestellten nur Nutzen sich aber eher weniger um ihr wohl sorgen weil sie auch ersetzt werden können! Zumindest ist es das was mich das Leben lehrte. Deswegen würde ich es genauso hin nehmen wie viele meiner Lands Menschen! Und es macht keinen Spaß nur eine Maschine zu sein aber dennoch, wird man lieber so Behandelt als auf der Straße zu leben, wobei dies schon fast so ist. Selbst..“ sie unterbrach diesen Langen Satz und zögerte erst. Ehe sie ihren blick direkt in die Violetten Augen ihres Master suchte. “Selbst bei uns ist es nicht anders, hätten meine Brüder nicht Gearbeitet egal wie schlecht sie behandelt wurden wären wir Heute auf der Straße. Auch wenn wir es zu Hälfte sind mit dieser Bruchbude bestraft, doch kann ein Junge aus so reichen Haus eher weniger nach vollziehen. Uns geht es noch gut, allerdings gibt es Menschen die Jahrelang mit einen zu tun hatten und mit einen mal ihr ganzes Heim verlieren. Nur weil sie ihren Job verlieren! Außerdem bin ich es gewohnt zu Arbeiten, es war zwar nicht ganz legal aber manchmal war es so knapp mit den Geld da der Vermieter die Miete immer Höher schraubte kaum noch ertragbar. Egal wie sehr du und deine Mutter sich dafür einsetzten oder anders über solche Menschen denken. Letzten endes könnt ihr es nicht verstehen, wie es ist Angst zu haben um seine eigene Existenz! Ihr könnt das Leid vielleicht sehen doch wie es sich anfühlt könnt ihr niemals Ansatzweise verstehen..“ die Worte waren nicht mit Boshaftigkeit sondern eher mit Wehmut gesprochen. Und sie sah direkt wieder zu seite.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 7:50 pm

Und schon fing der Opsppore an, um sich zu beißen, doch das war ihm egal, mehr widerwillig als freiwillig hörte er ihr zu, und musste sich diesmal zur Fairness zwingen, denn am liebsten hätte er ihr einfach nur den Mund zugehalten, auf der Gefahr hin sie könne ihn beißen.
-"Ich habe nichts dagegen, dass du für mich arbeitest. Aber. Nicht. Wenn. Du. Verletzt. Bist" versuchte er, es in ihren Kopf hineinzuhämmern, seine Worte waren ein einziges Knurren. "Aber ich will nicht so sein wie die da draußen! Muss ich denn jeden verdammten Fehler wiederholen, den andere tun?! Ich. Tue. Nichts. Was. Ich. Nicht. Für. Richtig. Halte" Dieser Satz jedoch, dass er keine Ahnung hätte, was da draußen vorging, machte ihn rasend, er knallte sie gegen die Wand, sie hing immer noch in der Luft. "Ich soll also keine Ahnung haben?!" brüllte er außer sich, sein Gesicht rief rot an vor Zorn, sodass seine blauen Augen glühten. "Dann höre mir mal zu! In der Fischerbranche, ist es nicht viel anders. Menschen, die ihr Leben riskieren, um ein paar Muscheln nach Hause zu bringen, werden unterbezahlt! Und wenn man für diese Leute verantwortlich ist" Oliver konnte es nicht vermeiden, dass er Raquel nur noch verschwommen sah, "und wenn Leute sterben, weil man unfähig ist, sie richtig zu leiten, wenn man mit den vorwurfsvollen Blicken ihrer Familien Leben muss, im Wissen, dass wäre jemand anderes an der Leitung gewesen, diese Menschen überlebt hätten- würde man nicht auch versuchen, sich besser um seine Umwelt zu kümmern?! Faen alt! Ich weiß mindestens genauso gut, wie unfair es in dieser Welt zugeht, als wäre ich selbst Fischer! Gerade weil ich weiß, wie es hier zugeht, will ich es verändern! Umso dankbarer solltest du sein, wenn dich jemand nun besser behandelt! Und das ich es nicht ansatzweise verstehe..." er lachte bitter auf und pustete sich eine Strähne vom Gesicht. "Du hast recht, ich habe es nicht selbst gefühlt, mir ging es gut, aber ich habe mit diesen Leuten zusammengearbeitet, selbst für die Konkurrenz habe ich gearbeitet, um es Leuten wie dir die Arbeit zu erleichtern! Weißt du, wie viele Schläge ich aushalten musste, von meinen Kollegen, von meiner Familie?!" er schnaufte, er war es nicht gewohnt, so sehr zu schreien, er zitterte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 8:10 pm

Sie hörte ihn zu es war ja nicht so das sie die Meinung anderer nicht nehmen könnte, doch das was er da sagte war regelrecht etwas anderes. Er wollte es einfach nicht weil sie verletzt war? Heute musste man auch verletzt Arbeiten und so ist sie halt auch aufgewachsen außerdem konnte sie sich noch gut daran Erinnern wie sie und ihr Bruder manchmal mit mussten auf den Fischcuttern wenn ihr Vater mal etwas verletzt war oder aber ihre Mutter. Sie waren immerhin auch nur Fischer. Als sie dann aber auch schon an der Wand landete und immer noch keinen Boden unter den Füßen hatte fielen einiger ihrer langen Blonden Haarsträhnen über ihre Schultern, sie schloss ihre Augen und hörte diesen vor Wut zitternden Worten zu. Sie blieb dennoch sehr ruhig, auch wenn sie eigentlich Bissige Worte sagte. Und überhaupt warum musste er so brüllen? Raquel öffnete ihre Augen und es lag ein recht verspielter Blick der dennoch ernst war in ihren Augen. “Bist du fertig damit? Glaubst du etwa echt ich weiß das nicht? Meine Eltern waren Fischer, wenn sie auch Arm waren, sie hatten sich auch wenn sie darüber hinaus weil sie nach und nach mehr zu tun hatten ihre eigene Kinder mehr oder weniger vergessen haben. Willst du mir etwa sagen ein verwöhnter.. Bengel, will eine Ahnung haben nur weil er mit ihnen Gearbeitet hat oder gelebt er wüsste was in den Menschen vor geht? Hast du schon einmal etwas über Masken und Fasaden gehört? Jeder Mensch hat diese vor allen wenn es einen schlecht geht, so mit würde ich mal behaupten du kannst nicht so viel wissen wie es ist. Na gut mag sein das du es tat ihr weh ihn so zu nennen und das konnte man deutlich an ihrer Stimme hören. "Und hör auf so zu tun als wenn ich nicht wüsste wie es in dieser Brache ist. Was weißt du denn schon! Du bist mit einen Goldenen Löffel in Mund geboren nicht mit der Armut. Es mag sein das du weißt wie schlimm die Blicke sind der Menschen die dich Löchern wenn du Leute in den Tot geschickt hast. Doch das ist nichts, nichts in Vergleich dazu wie es ist wenn man geliebte Menschen eiskalt verliert! Es mag sein das ich mich nicht mehr an das Aussehen meiner Eltern erinnern kann, doch ich weiß es noch genau wie strafend die Blicke auf jeden lagen die irgendwo Schuld dran hatten das jemand auf der See umgekommen ist. Vergiss nicht wo ich her komme du verdammter Idiot!“ sprach sie ruhig doch innerlich Schrie ihre Seele. Ihr blick wandte sich von ihren Master ab und sah zu seite, es tat ihr weh ihn all diese Sachen an Kopf zu werfen letzten Endes waren doch die Reichen und Schönen so weit alle gleich. “Und du willst etwas ändern?! Das ich nicht lache glaubst du es gefällt mir das ich weiß das meine Brüder zu Hause leiden Arbeiten müssen um jeden Preis und ich hier verschont bleiben soll nur weil ich eine Dumme Verletzung habe?! Das ist nicht fair aber nein ich glaube du kannst es nicht verstehen warum ich es tue! Die beiden sind die wichtigsten Menschen in meinen Leben und ich denke das ist deine Familie auch bei dir. Und du würdest sicherlich nicht auch nicht wollen das es dir besser geht als den Rest!“ ihre Stimme war immer noch unglaublich ruhig, genau wie ihr Äußeres in ihren inneren Jedoch tobte ein Tsunami. Es war ihr sogar in Moment egal das sie so an der Wand hing.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 8:43 pm

Sie verstand nicht. Natürlich verstand sie nicht, wie sollte sie denn auch. Ja, es war sicherlich schlimm, dass Menschen zu solchen Arbeitsbedingungen sich abackern mussten, deswegen wollten er und seine Mutter helfen. Ihr verdammter Stolz würde sie noch ins Grab bringen. Noch einer. Seine Nägel bohrten sich, ohne das er es merkte in ihr Fleisch. Erneut lachte er bitter auf. Wenn man gerade mitten im Sturm ist, glaubte er nicht, dass jemand groß Zeit hatte, sich darum zu kümmern, was andere von ihnen dachten, oder wenn sie von einen Piraten eine Schusswaffe an den Kopf gehalten wurden.
-"Was, soll ich mich jetzt schuldig fühlen, weil ich nicht arm geboren bin? Ich entschuldige mich wirklich zutiefst, dass ich nicht schon daran gedacht habe, bevor ich geboren wurde" flüsterte er triefend sarkastisch. Denn letztendlich hingen alle Blicke auf den Arbeitsgeber, auf den Kapitän. "Das einzige, was ich als Arbeitgeber tun kann, ist, ihnen das arbeiten so sehr wie möglich zu erleichtern. Mehr kann ich nicht tun. Ich kann es nicht Geld regnen lassen. Tut mir Leid" sprach er ruhig zurück. "Von dieser Sorte von Leid habe ich keine Ahnung, da hast du vollkommend recht. Aber du kleine Göre gehst eindeutig zu weit!" zischte er und presste sich gegen sie. Doch er hielt inne. "Doch. Ich weiß wie es ist, Leute eiskalt zu verlieren" widersprach er, seine Stimme kaum ein Wispern, doch diesmal klang es nicht wütend, eher...nachdenklich. Er musste an seinen Vater zurückdenken,der gestorben war weil er sich ein Haufen Nummern nicht merken konnte. "Ich will nicht etwas ändern. Ich werde etwas ändern" mit der Erinnerung an seinen Vater hatte sich alle Wut aufgelöst, und ließ ihn fast kraftlos zurück, doch sein Verstand arbeitete wieder. Er hätte nicht gewollt, dass er sie so behandelte. "Und ich kann deinen Schmerz nicht nachvollziehen, beklagter. Aber ist es wirklich so schwer, auf Schmerz zu verzichten? Ist es wirklich so schwer, nachzugeben, mal an sich selbst zu denken? Du musst nicht, du bist nicht verpflichtet, für andere zu sorgen. Das ist nämlich meine Pflicht als Master, wie deine es als Honey ist, mir behilflich zu sein. Und schau, was ich tue" wandte er ein und deutete auf die Situation hin. Der Grund dafür, dass Oliver mit nur fünfzehn Jahren so frühreif war, war wohl, dass er seine eigene Sorte von Leid trug. Ihm wurde schon mehr Verantwortung zugeteilt, als es ein Jugendlicher haben sollte, ähnlich wie bei den ärmlichen Verhältnissen. Und während diese Leute um ihr Überleben kämpften, hatte er zu sorgen, dass sie Arbeit hatten, dass er diese Problematik auflöste. Er verstand zwar nicht den Schmerz, doch er wusste, wie es war, Menschenleben in der Hand zu halten. Und zwar nicht nur eine ganze Familie, sondern viele Familien. Insgeheim hätte sich Oliver gewünscht, er hätte nicht so viel Last zu tragen, doch als Augenstern der Familie war es seine Pflicht, das zu tun. Eine Weile blickte er in die Lehre und überlegte. "Bitte. Lass mich helfen. Vielleicht weiß ich nicht, wie schlecht es euch geht- aber wir können etwas ändern, die Unternehmer, um diese soziale Schwelle zu überbrücken. Schau doch, was sie mit uns macht- wir bekriegen uns. Ich will nicht, dass es den armen Leuten schlecht geht. Und ich gebe mein Bestes, um die Leute da rauszuholen, auch wenn du mir nicht glaubst, dass ich es kann. Aber mehr als mein Bestes kann ich nicht geben" erinnerte er sie traurig. Leider vergaßen dass die Leute um ihn herum nur allzu gern, mit seiner imposanten und beherrschten Ausstrahlung.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 9:09 pm

Ihr blick hefte sich an einer Ecke der Küche fest und blieb dort Kleben sie konnte jenigen der es am ersten Tag schon schaffte ihr Herz zu gewinnen nicht in die Augen sehen, vor allen nicht nach diesen Worten. Er hatte doch echt keine Ahnung, diese Kluft zwischen Armut und Reichtum war schon immer viel zu groß, das ausgerechnet ihr so etwas passieren musste das sie sich in grade so einen Reichen verlieben musste fragte sie sich immer noch. Doch man konnte Gefühle nun mal nicht leiten. “Nein das sagte ich nicht, und das will ich auch gar-nicht jedoch wird es so bleiben du wirst mich niemals verstehen und ich dich nicht. Damit ist der natürliche Lauf des Lebens wieder da. Und du nennst mich eine Kleine Göre? Ja damit hast du recht, ich hatte halt keine besonders gute Erziehung nicht wie du, meine Eltern hatten es nicht nötig sich um ihre Kinder zu kümmern. Deswegen bin ich auch mehr oder weniger von meinen 3 Jahre Älteren Bruder damals erzogen worden, als wir noch dort auf dieser Gottverlassene Insel lebten. Sie war schön aber auch nur wenn man als Tourist dort war. Damit hast du wohl recht Göre passt wirklich sehr gut. Immerhin hatte ich 16 Jahre keine Erziehung von Erwachsene erst als Tiago und ich zu Miguel kamen. Und ich will auch gar-nicht das du Geld Regen lassen kannst! Genau das ist es was ich an euch Leuten die zu viel Geld haben hasse!“ es war schon fast ein Aufschrei ihres Inneren was sie da sagte, und in welch einen Ton. Als würde sie dieses Thema persönlich angreifen. “Warum denkst du Ausgerechnet auch so wie der Letzte verwöhnte Kerl den ich so etwas in der Art sagte. Wir wären nicht glücklicher wenn es und so besser gehen würde. Das könnte uns das auch nicht zurück bringen was uns schon all die Jahre genommen wurde! ES DREHT SICH NICHT ALLES UM GELD!“ schrie sie diesmal wirklich auf. Als sich auch noch die Nägel von ihren Master in ihre Handgelenke leicht bohrten tat es zwar weh aber nicht so weh wie Worte und wieder, kam ihr der gewisse Rot-Äugige Mann in den Sinn. Und wieder kamen Fragen auf, dabei hatte sie doch genau diese Gedanken verdrängt. Jedoch redete er auch ganz schön auf sie ein, kein Wunder das sie noch mehr aufgewühlt war als sonst. Doch es lag erst mal daran diese Worte zu beantworten also riss sie sich erst mal zusammen. “Mag sein das du es weißt, wie es ist, dennoch wie gesagt wird keiner von uns den jeweils anderen verstehen können. Und das ist wohl auch gut so. Und mir ist der Schmerz schon immer egal er ist mir lieber als der Schmerz der einen Seelisch zu gefügt werden kann! Körperlicher Schmerz vergeht Seelischer nur schwer bis nie! Und manche Menschen wollen keine Hilfe, es ist doch ehe nur aus Mitleid! Und du kannst noch so sehr dein bestes geben du bist und bleibst 15! Auch wenn du Älter wirkst!“ sprach sie in einen verbissenen Ton, ihr kamen ohne das sie es wollte die tränen. Und wieder kamen ihr gewisse Worte in den Kopf, diese Drohungen von Kenji sie saßen tief und würden da wohl auch sitzen bleiben. Vor allen zwei Drohungen von ihn machten ihr zu schaffen, die Drohung an ihre Brüder und vor allen an Oliver, sie blickte zu Seite und der Blick war von einer Leere begleitet. Raquel hatte keine Verwendung für ihre weiteren Worte und lies es einfach. “Und du tust mir weh.“ sprach sie etwas abwesend. Ehe sie versuchte sich aus diesen griff zu lösen. “Lass mich einfach los.“ sie würde wohl einfach dann wieder ihre ruhe suchen wenn sie ihren willen bekommen würde.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 9:29 pm

Jeder ihrer Worte war wie ein Schlag ihn das Gesicht, und vor allem ihr Aufschrei tat ihm weh, doch er blieb standhaft. Er musste. Doch immer wenn er sie in Gedanken in Stücke zerriss, dachte er an seinen Vater zurück, und daran, dass wenn er erstmal wieder bei Sinnen war, er es furchtbar bereuen würde.
-"Ich finde es schade. Ich will verstehen. Ich gebe mich nicht damit zufrieden, dumm zu sterben. Ich weigere mich, damit aufzuhören, zu versuchen, andere zu verstehen" ja, sie hatte es schwer. Doch das gab ihr immer noch nicht das recht, so auf ihn hinabzusehen, nur wegen seinem Stand, genauso wenig recht, wie er das hatte. "Ich denke nicht, dass du eine kleine Göre bist, wenn ich ehrlich bin. Auch halte ich mich nicht für einen verwöhnten Bengel. Worte in der Wut, sonst nichts" sprach er mit seiner gewöhnlichen, vernünftigen Art. Solle sie doch um sich beißen, sollen sie ihn alle beißen, er würde ein Fels in der Brandung sein. Immer. Diesmal ließ er sie zwar los, doch nur, um sie fest in seine Arme zu schließen. Es war ihm egal, wie viele Anschuldigungen und Vorwürfe sie ihn an den Kopf schmeißen würde. Es war ihm auch egal, dass sie ihn körperlich verletzte. Gerade eben hatte er Mist gebaut, und keine Entschuldigung würde das wieder wett machen können. Eine kleine, boshafte, und listige Stimme in Oliver wollte auch Raquel daran hindern, dass sie flüchtete-zu ihm flüchtete, wohlgemerkt, denn die Eifersucht zerfraß ihn innerlich wie eine widerwärtige Made. Oliver war eine kämpfernatur. Und in diesen Moment war dieser listigen kleinen Stimme Raquels Rechte wohl egal, er würde sie nicht gehen lassen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 30, 2010 9:42 pm

Als er sie endlich los gelassen hatte nach seinen Worten gab sie darauf erst mal keine Antwort. Sondern sah nur weiterhin zu Seite. “Man kann nun mal egal wie sehr man es will verstehen. Und denk was du willst, ich finde diese Worte Göre berechtigt. Nicht nur weil sie aus Wut gesagt wurden sondern weil es einfach so ist.“ gab sie nur noch darauf hin und. Wurde an ihn gedrückt diesmal war es aber irgendwie anders als sonst warum das wusste sie nicht. Ihre Hände legte sie gegen seine Brust und sie versuchte ihn von sich weg zu drücken, wie ein Stück Kleidung, es tat ihr innerlich mehr weh als es von Außen aussah, Raquel konnte ihre wahren Gefühle schon damals sehr gut verstecken und das änderte sich bis Heute noch nicht. Da sie merkte das er sie nicht los lassen würde, und sie sich auch denken konnte das er auf ihre bitte hin auch nicht los lassen würde, entschied sie sich dazu. Sie biss ihn einfach in seinen rechten Oberarm der biss dürfte ihr mehr weh tun als ihn, ihr Körper verweigerte sich ihn total. Was aber mit daran lag was so in ihren Gedanken am ablaufen war, sie biss mit aller Kraft in den Arm des Masters, bis die Kraft sie verlassen hatte und der Biss nur noch sehr leicht war und sie ihn dann doch lösen musste, da es in ihren Kiefer weh tat. “Oliver sagte ich dir nicht du sollst mich los lassen? Ich will nicht das du mich fest hältst!“ murrte sie auf. Worte die sie schon tief in inneren bereute, aber es war nun mal eine merkwürdige Situation.

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