Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Olivers und Raquels Zimmer

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Oliver
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BeitragThema: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 3:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Sobald man eintritt, ist das erste, was auffällt, dass das Zimmer in dunkelblau, weiß und schwarz gehalten wurde. Die Wände sind in Königsblau angestrichen, der Boden mit Mahagoniholz betäfelt.
Das Wohnzimmer besteht aus Sofa, Wohnzimmertisch und einen Fernseher, es wirkt ein wenig karg, weil Oliver sein Zimmer am liebten mit Dingen dekoriert, die er kennt. Einen genauen Beobachter würde vielleicht auffallen, dass seltsamerweise eine tiefschwarze Gardine an der Wand hängt, und dahinter kein Fester.
Und würde man diese beiseite schieben, würde man dahinter einen wirklich kleinen Raum entdecken, nicht größer als eine Abstellkammer, dass bis oben hin mit Büchern vollgestopft ist, sodass man kaum darin laufen kann. Diese Bücher handeln von verschiedene Bereiche, darunter Erdkunde, Fauna und Flora, Mensch & Kultur, Sprachen und natürlich Schiffsbau, Schiffsfahrt und ihre Geschichte.
Das Bad ist blau-weiß gekachelt, und eigentlich nichts Besonderes, eine Toilette, eine Badewanne, und ein Waschbecken, wobei in der Badewanne gut vier Menschen hineinpassen würden, und die Toilette und das Waschbecken mit blauen Verzierungen ausgeschmückt sind.
Die Küche ist recht modern, auch wenn sie nicht sonderlich groß ist.
Und dann folgt nur noch ein weiß gestrichenes Schlafzimmer, ein frisch bezogenes Bett mit grauen Laken und eine Art Truhe für Habseligkeiten, alles für das Honey gedacht, denn Oliver schläft auf dem Sofa-Bett. Er kann zwar überall und jederzeit einschlafen, nur nicht in richtige Betten, komischerweise.
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Oliver
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 8:43 pm

Als sie errötete, strich er ihr in einer fürsorglichen Geste mit dem Daumen über die Wange, als könne er so ihren Scham wegwischen, wobei er es niedlich fand. Da sie dadurch, das er sie zu sich hochgestemmt hatte, nun Brust an Brust waren, spürte er natürlich auch ihr wildes Herzschlagen, und auch etwas anderes, weiches. Oliver atmete tief und zitternd ein, seine Augen an Raquels gebannt. Wenn er weiter so machte, würde das böse enden, und das wollte er nicht, zum Einen erkannte es an seiner eigenen Reaktion auf sie, weil er plötzlich das Gefühl hatte, Lava würde durch seine Adern fließen...eindeutig einem Adrenalinschub zuzuordnen.
-"Das ist gut" stellte er mit einem sanften Murmelnd und einen zufriedenen Nicken fest. Dann seufzte er leise aus, schloss seine violett-blauen Augen und legte seine Stirn an ihrer, sowie sie es bei ihm gemacht hatte, als er >kampfunfähig< gewesen war. Plötzlich gab sein Magen ein ungezähmtes, lautes Geräusch von sich, dass stark an einem Wolfsknurren erinnerte, denn er hatte ja nicht um sonst vorgeschlagen, sie sollten essen machen. Wie schon vorhin erwähnt, hatte er einen sehr gesunden Apettit, was sich nun manifestierte. Er blickte zu seinem Magen hinab, nicht betreten, eher verwundert. "Ich will kein Spaßverderber sein. Aber ich schätze, ich habe Hunger" meinte er ernst, was sein Bauch schon längst verkündet hatte. Oliver hielt sie immer noch fest umschlugen, wobei sie wahrscheinlich sein Magenknurren sowieso gespürt hatte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 8:59 pm

Die Gelbgrünen Augen schlossen und Öffneten sich relativ schnell ein paar mal hinter einander, als sie seine Daumen so auf ihrer Wange spürte. Wollte er etwa ihre Röte weg wischen? Sie fand es zwar nicht schlimm das sie etwas Röte in Gesicht hatte, da sie einfach dazu stand. Schon alleine durch diese Situation hier. Sie störte es nicht mal das ihre weiche Brust an seinen Oberkörper gedrückt war, sie blickte so gut es ging die ganze zeit in seine Augen. Auch sie schloss ihre eigenen Tore zu Seele, und genoss die nähe. Doch etwas anderes riss sie aus diesen Moment, sie spürte es schon in ihren Bauch das sie wohl gleich anfangen müsste zu lachen. Langsam öffnete sie ihre Augen, dachte eigentlich würde sie nicht wissen das, dass da eben grade Olivers Magen gewesen ist hätte sie wohl geglaubt das hier ein Hungriges Tier wäre. Lachend sah sie ihn an hauchte unbewusst seine Lippen an. “Also das du Hunger hast habe ich schon verstanden, Oliver. Das war nicht zu überhören.“ sprach sie lachend, und ihr kamen gar ein paar Tränen dadurch. “Oder sollte ich lieber sagen ich habe es gespürt?“ lachte sie weiter.
Raquel legte ihren Kopf etwas seitlich und sah ihn tief in die Augen. “Würdest du mich dann runter lassen? Immerhin sollte man deinen Hunger stillen.“ sprach sie in einen sanften aber immer noch leicht lachenden ton. Was konnte man bloß für einen Hunger haben das man so ein Magenknurren hat? Natürlich knurrte auch mal ihr Magen aber er war eher sehr leise, so war sie es zumindest gewohnt. “Aber sag mal wie lange hast du schon nichts mehr gegessen das dein Magen so laut ist?“ fragte sie neugierig, und hauchte weiter seine Lippen an.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 10:17 pm

Er konnte nicht widerstehen, sie nochmals kurz zu küssen als sie ihn anhauchte, dabei war er sonst so diszipliniert. Aber das würde er schon wieder hinkriegen, dachte sich Oliver überzeugt. Ja, Olivers Körper war es gewohnt am arbeiten zu sein, sei es körperlich oder seelisch. Welchen Preis seine seelische Erholung brauchte, wenn auch unwillig, hatte sich ja vorhin gezeigt, dachte er sich und warf einen vielsagenden Blick auf das umgeschmissene Sofa. Dabei war die Reise wenig anstrengend verlofen. Sie schien es aber sehr lustig zu finden, dass sein Magen offensichtlich keinen Hehl aus seinen Bedürfnissen machte, sie weinte sogar Lachtränen, und erneut verstand der junge Norweger sie nicht. Klar, schließlich war er mit diesem Hunger groß geworden. Als sie anmerkte, dass er sie runterlassen sollte, nickte er.
-"Ja, dass sollte ich wohl" bestätigte er sanft und setzte sie wieder auf den Boden ab. Wahrscheinlich verlangte sein Körper nach essen, weil er Raquel heute so oft getragen hatte, es sah zwar leicht aus, und sie war auch nicht schwer, aber es kostete doch Energie, nachdem der Körper wiederverlangte. Das behielt er jedoch bewusst für sich, sonst würde das nun wieder zu unnötigen Streit führen. "Ich habe um zwei Uhr gegessen" antwortete er ihr und erhob sich, sein Kopf schien sich wenigstens ein wenig zu klären, und nachdem er das Sofa wieder ordentlich aufgestellt hatte, winkte er seinen Honey zu, ihm zu folgen, und machte dort weiter, wo er aufgehört hatte, und zwar beim Pilze schneiden. "Sei mir nicht sauer, aber ich bin neugierig. Wie geht es deinem Fuß?" fragte er verhalten nach, seine violletten Augen auf seine Tätigkeit gesenkt. Wie schon gesagt, er wollte nicht mit ihr streiten, aber er konnte es sich nicht verkneifen. Er war nun mal ein geborener Dickschädel.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 10:35 pm

Raquel erwiderte den Kuss nur al zu gerne. Als sie endlich wieder Boden unter ihren Füßen hatte, spürte sie erneut ein kleine Schmerz in ihren Fuß doch ignorierte diesen. Nicht das sie Schmerzen mochte, sie stand nur nie dazu welche zu Zeigen. Sie folgte der eindeutigen Handbewegung ihres Masters, und so sah sie erneut wie er die Pilze schnitt. Derweil packte sie sich einfach die Geschälten Kartoffeln die da noch lagen und nicht in Form gebracht worden sind, und schnitt diese zu recht. Das ihr Finger dabei allerdings etwas unter den Pflaster anfing zu brennen fand sie dann wiederum nicht so berauschend. Dennoch machte das Kleine Mädchen weiter mit den was sie anfing, als das so weit fertig war, machte sie den Herd an, und stellte die Kartoffeln die mit Wasser in Topf waren auf die Herdplatte und gab eine kleine Brise Salz hinzu. Zu ihren leid wollte ihr Körper immer noch etwas anderes doch sie unterdrückte es, und lehnte sich dann gegen die Spüle. “Hm liegt wohl daran das jeder anders ist, was den Hunger angeht.“ gab sie nur dazu zur Antwort. Doch dann horchte sie auf, und sah kurz runter. Sollte sie ihn sagen das es etwas weh tat oder es einfach wieder runter spielen? “Er Schmerzt zwar aber das ist egal, das wird schon wieder weg gehen.“ sprach sie, leise und blickte etwas zu Seite. Ja er schmerzte wohl weil sie wieder ihr gesamtes Gewicht auf diesen mit brachte und ihn nicht mehr schonte. Sie nahm es ihn nicht mal übel das er nach fragte, immerhin hatte er als ihr Master das recht dazu.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 3:15 pm

Als Oliver fertig mit dem Schneiden war, holte er eine kleine Pfanne heraus, goss Sonnenblumenöl darin ein, und legte dann die kleinen Pilzscheiben darauf, während er den Rest in die Spüle warf, die Theke säuberte und anfing zu spülen. Er hätte auch alles in die Spülmaschine werfen können, doch er hatte gerade sowieso nichts zu tun, wieso also keine Zeit sparen? Er hörte ihr zu, und konnte es nicht vermeiden, dass seine Stirn sich in Falten legte, auch wenn er sich davor hütete, seine Meinung erneut zu äußern, was ihre Schmerzen betraf. Er fühlte sich nämlich teils ebenfalls schuldig, da sie schließlich sicherlich nicht ausgerutscht wäre, wenn nicht ein fremder Junge mit ihr das Badezimmer geteilt hätte. Heimlich nahm er sich vor, Lulu wieder einen Besuch abzustatten, sollte es sich nicht bessern. Als er fertig mit abspülen war, fing er an den Tisch zu decken.
-„Schmerzen sind nicht egal“ widerprach er trotzdem trotzig und ließ sich auf einem Stuhl fallen, sodass er der Rückenlehne zugwandt saß. „Sie sind eine Warnung des Körpers. Und Warnungen sollte man ernst nehmen“ begründete er seine Meinung sachlich und stützte den Kinn auf die Lehne.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 3:35 pm

Raquel war so frei wo der Größere schon abgewaschen hat sich ein Küchenhandtuch zu greifen und das zeug jetzt schon einfach mal alles abzutrocknen. Gleichzeit packte sie das was abgetrocknet wurde an die Stellen wo sie hingehörten auch wenn sie erst mal suchen durfte. Das war ihr egal, als sich ihr Master setze und seine Worte Sprach seufzte sie etwas. “Mag sein das sie nicht egal sind und eine Warnung des Körpers sind. Man sollte damit Leben und klar kommen. Es gibt Menschen die sich nicht mal einen Arzt Besuch leisten können bei mir zu Hause.“ ja es war schon echt Bemitleidenswert wie manche ihrer Landsleute sich nicht mal das einfachste erlauben konnten, sie war da grade noch so verschont von. Das Oliver seine eigene Meinung hatte wusste sie, doch sie war da was dies anging halt auch Stur, wenn auch nicht so wie ihr Master. Sie blieb für ihren Teil einfach stehen ihr war nicht nach Sitzen. Sie drehte ihren Master den Rücken zu behielt die Kartoffeln in Auge die auch bald so weit sein dürften, in denn sinne mochte sie es wenn Kartoffeln schnell Gar werdend waren. “Sag mal Oliver..“ sprach sie kurz leise doch hörte dann auf. “Ach vergiss es ist nicht so wichtig.“ ergänzte sie schnell. Und sah zu seite, ja sie wollte ihn was fragen. Aber diese frage wäre unnötig gewesen. So sah sie das zumindest.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 3:58 pm

Oliver ließ Raquel nicht aus den Augen, schweigend folgten seine dunklen Augen ihr beim Arbeit verrichten. Natürlich musste man im Leben mit Schmerzen klar kommen. Aber sie zu verstecken war auch nicht immer die beste Lösung, weder das, noch herumjammern. Also die goldene Mitte zu finden, wie bei so ziemlich alles im Leben. Dumm, dass die Menschen dazu neigten, von einen Extrem zum anderen zu neigen.
-"Ich verstehe" antwortete er leise. Es klang zwar komisch, wenn er das als reicher Junge sagte, aber er verstand, genauso wie seine Mutter. Sie schlossen nicht die Augen vor Ärmeren Vierteln...und er war eigentlich auch nur als Master hier, um materiellen Beistand zu leisten. Irgendwie beunruhigte es ihm, wenn sie den Herd den Rücken zudrehte, nach allem was heute passiert war rechnete er mit dem Schlimmsten. Aber er gab sich Mühe, sich das nicht anmerken zu lassen. "Ich höre?" erkundigte er sich mit Nachdruck in der Stimme, und hob fragend eine blonde Augenbraue, während er ungeduldig mit dem Fuß wippte. Er war gespannt, was sie von ihm wollte. Er konnte es nicht leiden, wenn ihn Leute mit etwas neugierig machten und dann nicht mit der Sprache rausrückten. Sie wirkte ein wenig betreten, fiel ihm auf und rückte sich seine Spange zurecht. War es denn etwas Peinliches? Oliver konnte sich keine Frage vorstellen, die ihn unangenehm zu beantworten sein konnte,so...
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 4:09 pm

Raquel zuckte mit einer Augenbraue, er verstand? Sollte sie ihn das einen Reichen glauben? Zugeben er war anders in der Zeit wo sie ihn bis jetzt Kennenlernen durfte, doch man wusste ja nie wie er zu Hause war. “Du verstehst? Das wundert mich ein kleines Bisschen, ich gebe zu du bist anders als die meisten Leute die viel Geld haben. Aber verzeih mir das ich jetzt sagen muss das es sich wirklich .. nunja sage ich mal Komisch anhört.“ sprach sie etwas zurück haltend. Und merkte auch schon das die Kartoffeln gar waren und auch die Pilze so weit fertig waren. Mit geschickten Handgriffen machte sie den Rest, und gab ihre Master was auf den Teller. “Lass es dir schmecken.“ meinte sie nur. Und setze sich endlich mal selbst hin, bei denn Worten >Ich höre.< seuftze sie leicht auf. “Uhm iss erst mal, wie gesagt es ist nicht so wichtig.“ seufzte sie, vor allen sie wusste selbst nicht so genau ob es angebracht wäre so etwas zu fragen, vor allen als Honey.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 4:21 pm

Er musste über ihren Gesichtsausdruck schwach lächeln, er hatte ja mit so einer Reaktion und solchen Worten praktisch gerechnet.
-"Auch das verstehe ich. Dass du dich wunderst, meine ich" präzisierte er ruhig und drehte sich schon mal auf dem Stuhl um, um Essen zu können, bei den Geruch hatte sich sein Magen erneut lauthals beschwert, und er unterdrückte ein tiefes Seufzen. "Mein Vater war nicht reich, er war ein armer Fischer. Selbst als meine Mutter für das Geld gesorgt hatte, hat er weiter seine Arbeit verrichtet" einen kurzen Moment schwieg er, und erinnerte sich daran, wie er ihn auf seine Nusschale mitgenommen hatte. "Selbst nach seinem Tod hat meine Mutter Kontakt zu seinen Freunden und seiner Familie gepflegt. Sie waren nicht reich. Sie waren auch alle Fischer und Landsleute" erklärte er ruhig, und er hatte das Gefühl, seine Spange wöge nun um das dreifache. So gesprächig zu sein war selten bei ihm, doch wie schon gesagt hatte er im Grunde nichts zu verbergen. Sein trüber Blick klärte sich ein wenig, als das Essen endlich da war, und sich ihm das Wasser im Mund zusammenlief, doch er wusste, wie er beim Essen war...lieber erstmal zu Ende reden. "Willst du nicht mitessen?" fragte er verwundert nach, blickte zu ihrem leeren Teller, um dann zu ihr aufzublicken. "Und...sprich" verlangte er harsch, und sein Blick bekam einen düsteren Ausdruck, während er versuchte die Frage aus Raquels gelb-grünen Augen abzulesen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 4:35 pm

Verwundert hörte sie ihn zu, das gab es nicht oft das jemand der Reich war solche Worte sprach und sie verschloss ihre Seelenspiegel. Lauschte den Worten bis zum Ende und konnte sich bei diesen erneuten Lauten Magenknuren kaum ein lachen verkneifen aber sie schaffte es irgendwie so das nur ein kleines Leise Kichern zu vernehmen war. “Verstehe, wenn ich das so höre muss deine Mutter eine sehr nette Frau sein, wenn sie nicht auf diese Gesellschaftlichen Unterschiede achtet oder?“ fragte sie in einen Neugierigen ton nach. Bei der Frage seufzte sie etwas und öffnete ihre Hellen Augen. “Nein ich hab keinen Hunger.. tut mir leid aber wenn du es willst werde ich Natürlich essen.“ erwiderte sie auf diese Frage. Kurz darauf zuckte sie etwas zusammen, man hörte es eindeutig raus das es keine Bitte war und so würde sie auch Antworten. “Nun ja.. ich würde gerne wissen warum du ein Master geworden bist..“ sprach sie respektvoll. Immerhin war er nicht grade so wie sie sich die Master vor gestellt hat, er war viel zu Nett. Nicht das andere Master es nicht wären aber sie hatten bestimmt, ihre eigenen Vorstellungen und bestimmt wussten einige gar nicht wie die Welt da draußen wirklich aussieht. All das Leid, und die Armut. Sie waren dabei überall verbreitet doch sie lernte bis jetzt nur Leute kennen die das nicht wahr haben wollten, scheinbar war ihr Master da die einzige Ausnahme.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 5:12 pm

Oliver überlegte, ob Sonja Gjertsen als "nette Frau" bezeichnet werden konnte. Er hatte ihre raue Stimme und die strengen Züge, die auch sein Gesicht zeichneten in Gedanken. Und natürlich den Seeadlerblick, den nichts entging, der trübe Blick hing an seinen Honey.
-"Sie kann nett sein...wenn sie will" betonte er leise, "Es ist mehr ihr Gerechtigkeitssinn, der sie veranlasst, so zu denken" erklärte er ernst. Er liebte seine Mutter, wie die meisten Söhne auch, was ihn aber nicht daran hinterte, die Dinge nüchtern zu betrachten. Er bediente sich, und schob ihr die andere Hälfte hin. "Du würdest mir damit einen Gefallen tun" meinte er sanft mit einem bittenden Blick. Dann widmete er sich seinen Mahl zu...das Essen schien vor ihm zu verdampfen, so schnell schob es sich Oliver hinein, ein abwesenden Ausdruck auf seinem Gesicht, als wäre er im Moment nur körperlich anwesend. In nur wenigen Minuten war er fertig, und er konnte sich wieder vollkommend auf das Gespräch konzentrieren. Warum er ein Master war? Wollte sie wirklich nur das fragen? Das war doch nichts unangenehmes. "Schon besagter Gerechtigkeitssinn. Meine Mutter findet diese materielle Grube nicht gut" erklärte er ihr achselzuckend und wartete auf sie. Für gewöhnlich redete er nicht so gern über andere, wenn sie nicht anwesend waren, aus Respekt. Aber er redete ja nicht schlecht über sie, sondern sprach nur die Wahrheit. Sie war eine gutherzige, aber sehr robuste und strenge Frau, die mit eiserner Faust Familie und Arbeit regelte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 5:36 pm

Sie hörte Oliver aufmerksam zu und sie musste etwas verwundert gucken. Sie kann nett sein wenn sie will? Ok das würde dann wohl heißen das diese Frau mitten in Leben stehen würde, und sehr Streng ist. Kein wunder das ihr Sohn so ernst ist? Oft kommen die Kinder ja nach ihren Eltern, was Raquel nicht von sich behaupten konnte sie hatte wenn sie sauer war mehr Eigenschaften von ihren Ältesten Bruder Miguel, wenn die beiden sich in den Haaren hatten durfte immer Tiago schlichten. Da beide zu Stur waren um auf zu hören, sie versank kurz in ihren Gedanken dadurch. Ein kurzes Lächeln hatte die Portugiesin auf ihren Lippen da sie grade die beiden Gesichter ihre Brüder vor Augen hatten die so verschieden wie Tag und Nacht waren, wenn um einige Ansichten ging. So hatte Oliver wohl seine Ernsthaftigkeit und auch seinen Gerechtigkeitssinn von seiner Mutter. Manchmal fragte sie sich was sie wohl von ihren Eltern mit bekommen hätte wenn sie nicht mit Tiago zu Miguel geben worden wäre, und seufzte leise. Wieder versuchte sie sich an die Gesichter der Menschen zu erinnern die ihr das Leben schenkten und wieder war da nichts zu machen. Es gab zwar gewiss Bilder in ihrer Heimatstadt doch sie wollte nie wider dort hin zurück, geschweige denn irgendwas von dort haben, wobei das wohl ehe irgendwo an verstauben war, falls es das noch wirklich geben sollte. Die bitte ihres Master jedoch riss sie aus ihren Gedanken und sie sah ihn an, mit einen ungewollten Traurigen blick. “Dennoch liebst du deine Mutter und sie dich sicherlich auch. Und sie hatte bestimmt auch wenn sie Beschäftigt war immer wieder Zeit für dich, wenn ihre Eigenschaften teils auf dich übergingen oder nicht?“ fragte sie nach, und zwang sich ein lächeln auf. “Und wenn es sein muss werde ich es.. tun.“ beantworte sie seine Bitte endlich, und griff zu Gabel, und fing an zu Essen. Sie war nicht mal ansatzweise so schnell wie Oliver, da sie eher kleine Happen aß. Hatte er einfach nur verdammt großen Hunger oder dachte er ihn würde das Essen weg laufen? Sie verschluckte sich leicht, bei diesen Gedanken, und schüttelte leicht den Kopf. Na das könnte ja was geben ein Jahr auf engsten Raum mit ihn zusammen Leben aber sie würde sich sicherlich noch an seine Eigenarten gewöhnen da war sie sich sicher. Wäre er wie sie würde es ja langweilig sein, deswegen war sie auch recht froh das er wirklich sehr anders war. Als er dann weiter redete lächelte sie etwas mehr wenn auch gezwungen. “Dann ist deine Mutter die einzige die wohl so denkt, in meinen Heimat Land sind sie anders, die Reichen und schönen, treten auf den Pöbel wenn man es so will rum, sie halten sich für etwas besseres. Auch wenn bestimmt nicht alle so sind, aber zumindest sind es die mir schon dort über den weg gelaufen sind so.“ sprach sie leise und stocherte etwas in Essen rum, sie war keine gute Esserin, und das merkte man, vor allen wenn sie nicht wirklich Hunger hatte. Wenn sie welchen hatte dann war sie auch eine gute Esserin. “Ich finde es wirklich sehr Stark von jemanden der sagt das ihn diese Grube nicht gefällt.“ ergänzte sie, und sah weiter mit einen recht traurige blick starr auf den Tisch.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 6:27 pm

Aufmerkam beobachtete Oliver Raquels Verhalten, seine violetten Augen ruhten auf ihr, er hatte sich entspannt zurückgelehnt. Sie hatte...Sehnsucht? Dieses Lächeln und diesen Blick kannte er nur zu gut, er erlebte es jedes Mal, wenn er ins Meer hinausblickte.
-"Hast du Heimweh?" flüsterte er mitfühlend und legte leicht den Kopf schräg. Er hörte ihre Frage, aber er konnte sie nicht beantworten. Sie hatte Zeit für ihn, jedenfalls im Sinne, in den Raquel dachte, als er klein gewesen war. Doch der Tod seines Vaters hatte sie getroffen. Nachdem er in die Mittelstufe kam, redete sie zwar auch länger mit ihm, aber solange es um geschäftliche Belangen ging. Mehr wie Mutter und Sohn waren sie eine Art Team. Oliver hatte es nie gestört, er hatte Verständnis dafür, und vertrieb sich die Zeit mit seiner kleinen Schwester und die Leute im Hafen. Zurück in die Gegenwart angelangt, hörte er heraus, dass wahrscheinlich etwas mit ihren Eltern nicht stimmte, wenn sie so auf ihm einging, beschloss aber, es für sich zu behalten, da es ihr wirklich zu schmerzen schien. Auf ihr resigniertes Nachgeben konnte er sich ein schwaches Lächeln nicht verkneifen. Hungrige Mägen störten nur den Schlaf. "Dein Heimatland würde ich gerne besuchen" hauchte er mit einem bedrohlich sanften Lächeln, in seinen nebligen Augen blitzte Bosheit auf. Er verabscheute solche Leute, er verabscheute sie so sehr wie er die Piraten verabscheute. Oliver setzte sich für Gerechtigkeit ein...oftmals um jeden Preis, was es wiederrum ungerecht werden ließ. Der Grat zwischen richtig und falsch war sehr, sehr schmal.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 6:46 pm

Raquel zuckte zusammen bei dieser Frage und ließ dabei gar die Gabel fallen. Hatte sie etwa wirklich Heimweh? Ja gewiss irgendwo schon, aber lag es wohl eher an etwas anderen. Sie schloss die Augen sie mochte es nicht traurig zu sein, sie war eigentlich von Natur aus ein sehr Fröhlicher Mensch, doch konnte man sie schnell traurig machen. Allerdings nur mit bestimmten Dingen. Sie schloss die Augen Halb und stütze sich auf ihrer rechten Hand ab, dessen Ellenbogen auf den Tisch gelehnt war. “Ich glaube kaum das man es Heimweh nennen kann, es ist eher was anderes. Aber ich denke das ist nicht so wichtig. Vorerst..“ sprach sie Leise und nahm die Gabel mit der Linken Hand auf. Sie war zwar eine Rechtshändlerin aber das würde sie auch mit Links hin bekommen zu essen, und schnappte sich einer der Kartoffeln die sie dann auch kaute. Als sie das Essen runter geschluckt hatte, sah sie in die Dunklen Seelenspiegel von Oliver. Sie fragte sich wirklich warum er ihr Heimatland besuchen wollte, und würde es sicherlich noch raus finden. “Warum willst du es Besuchen? Es ist nichts besonderes, auch wenn ich zu geben muss die Strände sind einmalig. Wenn es nicht grade welche sind wo all die Touristen sind.“ sie mochte zwar Orte wo viel los war ab und an, aber das sie immer so viel Dreck machten nervte sie, sie war lieber an Klippen oder Strände die nicht so bekannt waren auch wenn sie Gefährlich waren, aber dort liebte sie es zu Schwimmen und tauchen. Auch wenn sie auf Grund dieser Gefahr von ihren Brüdern mal eine Geknallt bekam, zurecht fand sie. Da sie sich halt sorgen machten. “Hm darf ich dich etwas fragen was dir merkwürdig vor kommen wird?“ gab sie leise von sich, und stocherte in den Rest des Essens rum, ehe es auch verschwand, sie aß mit ach und Krach auf. Und legte die Gabel erst mal hin.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 7:38 pm

Wohl eindeutig falsche Frage. Sie stritt ab, Heimweh zu haben, und wechselte das Thema. Das machte sich zwar in den Augen des Norwegers mehr als nur verdächtig, doch wie auch immer, wenn sie es so wollte...wieso er sie besuchen wollte? Damit er diese Leute in den Arsch treten konnte, die von Toleranz keine Idee hatten und ärmere Leute quälten und verspotteten, doch er würde sowieso erstmal mit denen hier auf dieser Schule fertig werden müssen. Wenn überhaupt, denn er war ja auch hier um Kontakte zu schließen für die Firma. Aber noch ein fremdes Land zu besuchen außer England, klang mehr als nur einladend, in mehr als nur aus der Sicht seiner Rachezüge. Neue Menschen kennenlernen, neue Landschaften, eine neue Sprache, neues Klima...auf der einen Seite sehr beunruhigend, auf der anderen Seite wäre es die beste Medizin gegen seine unstillbare Neugier, die sie beide wohl teilten.
-"Fremde Länder sind immer aufregend" erklärte er ihr flüsternd. Außer Russland und Schweden fand er jedes Land aufregend, Schweden weil es sein Nachbar war, und Russland war noch kälter als sein Land, glaubte er. Und so riesig... Auf ihre nächste Frage konnte er sich jedoch nur mit Mühe und Not ein amüsiertes Schmunzeln verkneifen. "Frage mich etwas, was mir merkwürdig vorkommen wird" erwiderte er sanft lächelnd, und mit einem Schieben seines Stuhles stand er auf, um beide Teller aufzuräumen und in die Spüle zu schmeißen. Und da sie schon mal in der Spüle lagen, konnte er sie gleich abspülen.. Also kramte er die Ärmel hoch und machte sich an die Arbeit, gleichzeitig lauschte er auf Raquel.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 8:11 pm

Raquel stand ebenfalls auf und half ihren Master dabei das Geschirr zumindest abzutrocknen und in die Schränke zu räumen. Sie griff sich einfach mal ein Feuchtes Tuch und wischte mit diesen über den Tisch ehe sie ein Trockenes nahm und damit einmal über den Tisch drüber ging. Sie sah den um einiges Größeren an, und seufzte leicht. “Ja bestimmt, auch wenn sie oftmals dann Hässlicher sind als man sich vorstellt, jedes Land hat seine Schattenseiten Seiten. Nicht wahr?“ sie war Naiv. Aber nicht so Naiv das sie so was nicht wüsste, sie legte den Kopf an seinen Rücken und Schloss die Augen, was seine Reaktion auf seine Worte auf ihre Frage war. “Was würdest du von einen Menschen denken der die Gesichter seiner Eltern vergessen hat?“ sie stellte diese Frage so das er nicht sofort merken dürfte das es auf sie selbst bezogen ist. Kurzerhand schloss sie ihre Augen, und ihre Hand zitterte leicht, was der größere nicht merken dürfte. Das heißt sie hoffte das er es nicht merken würde, was sie aber selbst nicht ganz merkte das sie die nähe von Oliver suchte. In inneren hatte sie gar Angst vor seiner Reaktion, vor allen da Gläubig war. Immerhin wusste sie wie sie ihre anderen Verwanden behandelten da sie das vergessen hatte. Denn ihre Brüder haben es nie vergessen. Verständnis? Fehlanzeige, nur Miguel und Tiago hatten dieses.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 8:29 pm

Oliver wehrte sich nicht gegen ihre Hilfe, sondern nahm sie dankend an, und arbeitete vor sich hin, alles in einen routinierten, fast maschinellen Rythmus.
-"Aber auch die hässlichen Seiten will ich sehen. Ich will alles sehen, was es dort zu entdecken gibt" erwiderte er sanft. In jeden Land gab es Vollidioten und gefährliche Orte, doch auch diese waren auf ihre Art und Weise besonders und es wert, gesehen zu werden. Vielleicht war das der Grund, wieso seine Mutter anfangs gezweifelt hatte, ihn aus Norwegen zu schicken. Vielleicht, vielleicht auch nicht, er konnte nicht in den Kopf seiner Mutter blicken, auch wenn er es sich hin und wieder wünschte. "Und wenn du magst, zeige ich dir irgendwann mal Norwegen. Aber dort ist es kälter als hier. Viel kälter" warnte er sie im Vorraus, aber er dachte dass allein die Fjorde, auf die sie so stolz waren und weswegen sie bekannt waren im Rest der Welt, die Kälte wert wären. Auf ihre Frage, die tatsächlich ein wenig seltsam war, musste er erstmal nachdenken. "Ich würde denken, diese Person hat ziemlich große Gedächtnislücken, aus welchen Grund auch immer" antwortete er warheitsgemäß, und wollte gerade sagen, dass die Frage tatsächlich merkwürdig war, als er seine zitternde Hand aus dem Augenwinkel bemerkte. Ach so. "Wie kommst du darauf?" fragte er unschuldig und senkte wieder sein Blick auf das Geschäft vor sich, auch wenn seine Aufmerksamkeit an Raquels Worte lag.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Di Mai 04, 2010 9:13 pm

“Und manche würden sich wünschen sie niemals entdeckt zu haben.“ es waren keine Wiederworte den sie ihn da gab eher ihre Meinung. “Natürlich würde ich gerne, immerhin habe ich bis jetzt gewiss noch nicht viel gesehen von der Welt.“ sprach sie leise. Immerhin war sie wohl ebenso Neugierig wie er. Sie sah starr auf den Boden und lächelte etwas. Die weiteren Worte ließen es nur in ein kleines Schwaches Lächeln absacken. Sie hatte ja damit gerechnet so etwas zu hören, auch wenn das wohl wirklich das Harmloseste war – was sie auf so etwas zu hören bekam. Das meiste war eher so das es sie tief verletze, da war das ja noch ein wirklich lieber Satz. Auch wenn es nur die Wahrheit war die ihr Master da aussprach. “Ach ich frage nur so, es kam mir einfach nur in den Sinn.“ sie sprach da nicht die ganze Wahrheit sondern nur die Halbe. Aber was so was anging, brachte sie oftmals erst mal einen Schubser damit sie endlich ganz raus rücken würde was da durch ihren Kopf ging. Starr sah das Mädchen weiter auf den Boden, und fragte sich warum sie das jetzt anfing zu belasten. Dabei war zu Hause so weit noch alles ok, oder lag es wirklich daran das sie Heimweh hatte. Weit weg von ihren Zuhause war und von ihren beiden vertrautesten Menschen weg war? Das sie so anfing abzurutschen? Sie selbst wusste es noch nicht mal.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mi Mai 05, 2010 4:02 pm

Oliver hatte keine Angst vor Gesindel und Dunkelheit, dass gab es überall, und so sehr würden sie sich auch nicht voneinander unterscheiden, außer dass sie auf einer anderen Sprache redeten und andere Gewohnheiten hatten. Aber ihre Art zu denken war dieselbe, davon war sich der Blonde fest überzeugt. Und doch schien sie nicht darüber nachzudenken, dass es in Norwegen wahrscheinlich nicht unähnlich war. Sie würde also zu seinem Heimatland kommen, oder wollte das jedenfalls...vielleicht sollten sie so etwas wie ein Schülerausstausch machen, dachte er sich grübelnd, wobei der eine ohne den anderen ziemlich aufgeschmissen wäre...also lieber doch nicht, beschloss Olivers stumm und trocknete sich die Hände ab, sein Blick an Raquel geheftet, die nun in seinen trüben Augen deutlich trauriger wirkte. Kann jemand >einfach so< auf so eine ausgefallene Frage kommen? Er schätzte sie nicht für die Sorte spontaner Menschen ein, die ein wenig verrückt sind. Er nahm ihre Hände in seine, die nun weich waren von dem Spülmittel, und ging in die Knie, um sie auf Augenhöhe betrachten zu können, und in diesem Blick zeichnete sich all seine Ungläubigkeit ab, die er als aufrichtiger Mensch einfach nicht verbergen konnte.
-"Geht es dir gut?" fragte er nach, sein Ausdruck nachdenklich. Dieser starre Blick hatten meistens Menschen, die tief in Gedanken versunken waren. Und würde jemand, der aus Neugier etwas fragte danach so tiefsinnig sein? Er glaubte nicht.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mi Mai 05, 2010 4:19 pm

Raquel sah ihr gegenüber nicht mal richtig an als er sich vor ihr Niederkniete und ihre Hände in seine nun sehr weichen nahm. Nicht weil sie es nicht bemerken wollte sie war einfach viel zu Tief in ihre Gedanken versunken, um es direkt zu merken. Das war einer ihrer Macken das wenn sie etwas zu sehr Beschäftigt, oftmals nur die Hälfte wenn überhaupt was wahrnahm. Was sagten damals ihre Brüder immer? Sie würde es aus Selbstschutz tun? Langsam glaubte sie selbst daran das sie es aus diesen Gründen tat. Es war wieder ein Moment in den sie am liebsten ihr verdammt gutes Erinnerungsvermögen nicht haben wollte, auch wenn es oft gut war. Widersprach es in einer Hinsicht, sie vergaß wie ihre Eltern aussahen. Warum es so war wusste sie selbst nicht, es passierte einfach. Erst die Frage ihres Masters riss sie aus ihren Gedanken doch der Blick war noch immer gleich wenn auch nicht mehr Starr auf den Boden gerichtet – da sie ihren Kopf angehoben hatte und nun direkt in die Dunklen Augen von Oliver sah. Die Ungläubigkeit die in sein Gesicht geschrieben war sah sie sofort, und seufzte leise. “Ja so weit schon.:“ sagte sie in einen unsicheren ton. Lügen waren wirklich nicht ihre Stärke sie konnte es einfach nicht, aber wollte sie sich auch nicht bei ihn ausheulen.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mi Mai 05, 2010 8:20 pm

Sie wirkte wie in Trance, bemerkte ihn nicht einmal. Er versuchte sich zu erinnern, was er wohl gesagt haben könne, dass sie so reagierte, aber ihm viel nur diese seltsame Frage ein, und seiner wohl unzufriedenstellenden Antwort, nachdenklich runzelte er die Stirn, und starrte in ihre grüngelben Augen, wie immer, wenn er jemanden mit den bloßen Blick dazu zwingen wollte, zu tun was er wolle. Seine Mutter hatte immer gesagt, es erinnere sie an den Blick mit den Schäferhunde die Schafe hypnotisieten, damit sie wieder zur Herde zurückliefen.
-"Ich glaube dir nicht" antwortete er ihr ehrlich, und gab sich Mühe, aus ihren Augen herauszulesen, was mit ihr los war, aber er las das nichts, er war eben kein Menschenkenner. Für gewöhnlich war er es immer jemand anderes, der andere Menschen mit ihrem Kummer half. Er konnte gut zuhören, und war einfühlsam...aber er fand meistens nicht die richtigen Worte, um den Gegenüber zu helfen. "Wieso sprichst du nicht mit mir?" verlangte er vorwurfsvoll zu wissen. Sie war immer so gehemmt in seiner Nähe...wahrscheinlich war er tatsächlich beängstigend. "...obwohl, du musst nicht" fügte er widerwillig zähneknirschend hinzu, auch wenn es gegen seinen Gerechtigkeitssinn verstieß, Leute leiden zu sehen, die nichts getan hatten. Jedoch verstand er sehr wohl, dass manche Menschen über bestimmte Themen nicht reden wollten, und nichts so offenherzig waren wie er. Er konnte es aber nicht vermeiden, dass er sich selbst verkrampfte und sein Händedrück fester wurde. Seine eigene Neugier und Willen zurückzuhalten, dass hatte er nie müssen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mi Mai 05, 2010 8:32 pm

Er glaubte ihr also nicht? Kein wunder sie selbst würde sich gewiss auch nicht glauben wenn sie – sich selbst zuhören müsste. Starr sah sie weiter in die Dunklen Augen ihres Masters und innerlich hätte sie sich dafür Ohrfeigen können, ja das wäre wohl das richtige das sie es verdrängen hätte können. Aber man konnte ja wie man weiß nicht alles im Leben haben. Auf seine frage musste sie erst mal nachdenken, warum? Eine sehr gute frage, warum Spreche ich nicht mit dir.. es liegt wohl daran das ich einfach was diese Dinge verschlossen bin, oder liegt es einfach daran das ich dieses Thema nicht mag? Weil mich keiner großartig verstehen. Oder ist es doch eher die Tatsache das ich ich dich erst eine Stunde kenne? Arg.. ich weiß es einfach nicht das ist ja zum Haare raufen..! warf sie sich vorwurfsvoll in Gedanken vor. “Es liegt nicht an dir falls du das denken solltest, es liegt an mir und meiner dummen verklemmtheit. Und das auf dieses Thema noch nie was gutes gekommen war, egal von wem.“ erläuterte sie. Und es war die Wahrheit, zumindest konnte dieses ein verdammt guter grund dafür sein. Leicht kniff sie ihre Augen zu als er ihre Hände etwas mehr drückte, es tat nicht weh sie war eigentlich nur darüber sehr erschrocken.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 06, 2010 6:42 pm

Sofort lockerte er seinen Griff, als er ihre Grimasse bemerkte, und bekam schwache Gewissensbisse, da er sich so schlecht beherrschen konnte im Moment.
-"Ich zwinge dich nicht, es mir zu erzählen" versicherte er ihr in weichen Tonfall, aber es klang mehr so, als wolle er sich selbst dazu überreden, es nicht zu tun, sein Blick senkte sich kurz zu ihren Händen, bevor er seine violett-blauen Augen wieder anhob, um Raquel nachdenklich anzublicken. Es gab mache Themen, über die man nicht reden konnte und wollte, und man musste das hinnehmen. Er musste das hinnehmen, präzisierte er gedanklich streng. Er war es nun mal gewöhnt, dass die meisten Leute unter seinen Beharren nachgaben, und meistens waren es auch nicht solche empflindiche Themen. „Aber wenn du doch willst, weißt du Bescheid“ erinnerte er sie trotzdem stur. Er sollte sich wahrscheinlich schon mal einen Plan überlegen, was er tun könne, wenn sie zukünftig explodiert. Er verharrte noch einen Moment so, in der Hoffnung ,sie würde es sich vielleicht doch anders überlegen, nur ihr Atmen erfüllte den Raum. Innerlich bohrte jedoch seine Neugier nervig weiter, was >dieses Thema< eigentlich war. Anscheinend meinte sie sich wohl selbst, damit, dass sie ihre Eltern vergessen hatte. Doch es konnte viele Ursachen haben, medizinische oder psychologische Gründe. Es war ja nicht so, dass sie sie mit Absicht vergessen hätte, oder...? Der Gedanke machte Oliver ein wenig nervös, er selbst vergaß nicht gern.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 06, 2010 7:13 pm

Sie erkannte sofort das er mehr sich selbst davon zu überzeugen versuchte, das sie es nicht erzählen muss als das er sie selbst meinte. Sie spürte es einfach es war eine innere Eingabe, eine ganze weile sah sie noch Starr in seine Augen. Wusste einfach nicht was sie tun sollte, als er seinen griff um ihre Hände etwas lockerte war ihr Gesicht zwar wieder Entspannt, doch man konnte wohl gewiss sagen es war ein Emotionsloses Gesicht. Wie jeder Mensch hatte auch das Junge Mädchen die ein oder andere Macke. Wobei man bei Raquel sagen sollte das sie mehr Macken hatte als manch anderer. Immerhin hatte sie viele Eigenschaften die sich manchmal bissen, so wie diese hier. Sie mochte es nicht Traurig zu sein sie hasste es gar. Und dennoch ist das Blonde Mädchen unfähig dagegen etwas zu tun, das war doch echt zum Mäuse Melken. Ihre Augen schlossen sich bis zu Hälfte, ein kleiner innere Kampf hatte begonnen. Sollte sie es ihren Master sagen und damit erst mal ihren Seelenfrieden finden? Oder sollte sie dieses Thema einfach zu Seite schieben und es erst mal Schlucken? Sicherlich war es am Ende ihre Entscheidung und die würde sie sich sicherlich auch nicht Befehlen lassen. Sie war zwar unterwürfig gegenüber ihres Masters doch so etwas würde sie sich nicht mal Befehlen lassen. Das würde wohl kein Mensch dieser Welt hin bekommen, nicht bei so etwas. Ihr Blick änderte sich kein bisschen nur ließ sie ihren Kopf etwas weiter runter sinken so das sie Oliver nicht mehr in die Augen blicken musste.
Warum sie das tat? Nun ja sie wollte seinen Blick entkommen, auch wenn die Portugiesin genau wusste das so etwas so gut wie unmöglich ist.
Immerhin konnte man auch nicht einfach vor seinen Ängsten weg rennen, und wenn doch war dies nicht von langer Dauer. Sie lernte es schon als Kind, das ihr Ständiges weg laufen egal gegen über was es war nichts brachte. Warum sollte es dann jetzt hier etwas bringen? Wie sinnlos ihre versuche hier waren es zu vertuschen merkte sie immerhin auch. Es ist wirklich wie damals, als sie ein kleines Kind war. Langsam fragte sie sich ob sie sich überhaupt in all diesen Jahren etwas verändert hatte. Als sie erneut etwas Seufzte schloss sie ihre Augen. Raquel kam zu den Entschluss das sie sich nie geändert hatte. Wird es nicht langsam zeit das man sich ändert? Reifer wird? Oder schaffe ich das nicht und will lieber weiter Naiv bleiben? Ich kenne meine Schwächen und auch meine Stärken das glaube ich zumindest.. und dennoch fällt es mir immer wieder schwer etwas von mir Preis zu geben, was dieses Thema angeht. Warum nur? Natürlich besteht die Gefahr das er auch so reagiert wie die anderen. Aber weiß ich doch auch das jeder Mensch anders ist! Also warum .. gebe ich einfach nicht nach? Immerhin scheint es Oliver wirklich zu Interessieren. stellte sie in ihren Gedanken sich selbst klar.
“Ich merke das du es wissen willst, und ich finde du hast als mein Master ein recht darauf zu wissen was los ist.“ sprach sie mit leiser und klarer Stimme. “Was die frage von vorhin angeht, ich war damit gemeint. Ob man es glaubt oder nicht ich habe vergessen wie meine Eltern aussahen. Und die Sache mit den Heimweh.. nun ja ich glaube du hast damit vollkommen recht. Ich habe eigentlich gedacht das ich es auch ohne die nähe zu meinen Brüder schaffe aber das stimmt nicht. Deswegen passiert das hier wohl grade.“ ihre stimme zitterte etwas bei ihren Worten. Auch das als sie ihre Gelbgrünen Augen öffnete Tränen in diesen hoch aufgestaut waren konnte sie nicht verhindern. “Aber ich glaube ich muss es erklären warum ich sie vergessen konnte, auch wenn ich es bestimmt nicht wollte. Ich lebte bis zu meinen 7ten Lebensjahr bei meinen Eltern in Sintara. Weder mein Vater noch meine Mutter hatten Zeit für mich und Tiago. Sie entschieden sich das wir zu unseren Großen Bruder sollten, der uns auch aufnahm. Auch wenn er selbst viel zu tun hatte. Als ich 10 Jahre alt war, sind beide auf einen Fischcutter in einen Unwetter ums Leben gekommen. Es traf mich irgendwie nicht richtig, und ich konnte nicht mal eine Träne vergießen. Schon zu der Zeit hatte ich ihre Gesichter fast vergessen.“ sprach sie leise. Und einige Tränen kullerten über ihr Gesicht, ebenso zitterten ihre Hände in den großen Händen von Oliver. “..Tut mir leid ich hatte nicht vor mich aus zu heulen.:“ wechselte sie mehr oder weniger das Thema.

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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Do Mai 06, 2010 7:50 pm

Er mochte diese Leblosigkeit nicht, die sich in ihren Augen vermischte, weil er ganz genau wusste, letztendlich würde er sie nicht verscheuchen können. Am liebsten hätte er ihr wie bei seiner Schwester einfach ein paar Klapser auf das Gesicht verpasst, um sie aufzuwecken, er bezweifelte jedoch stark, dass es zu etwas nütze sein würde, so unterdrückte er diesen Drang, sie aus dieser Trance zu holen. Sie so zu sehen verursachte ihn Gänsehaut, er hatte aufgehängte Fische gesehen, die fröhlicher dreingeblickt hatten als sie in diesen Moment. Als sie ihren Blick abwendete, suchte er ihren immer noch, er verabscheute es wirklich, sich so hilflos zu fühlen, nichts tun zu können. Wenigstens die Möglichkeit haben, zu versuchen, zu kämpfen, mehr verlangte er ja gar nicht von der düsteren Seite des Lebens. Und sie war anscheindend gerade dabei, zu kämpfen. So wartete er geduldig, seine meerblauen Augen an sie geheftet, als wolle er direkt in ihre Seele blicken, die Stirn gerunzelt, darauf bedacht, nicht wieder seinen Griff vor lauter Anspannung fester werden zu lassen. Oliver wusste genau, das ihn diese Angelegenheit wahrscheinlich nichts anging. Er wusste es. Gegen seine Art zu denken jedoch kniete er hier und wartete. Er war noch nie gut in solchen Dingen gewesen wie trösten...man gab ihn Anweisungen, und er befolgte sie, er hatte sich aber immer gewünscht, die Möglichkeit zu bekommen, selbst aktiv zu werden. Und nun bekam er sie und fühlte sich wehrlos.
-"Ja, ich will wissen, was mit dir los ist. Und nein, ich hätte eigentlich kein Recht darauf, denn es ist dein Privatleben und deine Sorgen" erinnerte er sie ernst, doch er war innerlich froh, dass sie zugesagt hatte. So konnte er wenigstens etwas unternehmen, vielleicht. Ihre Schlussfolgerung wunderte ihn nicht, er war ja selbst darauf gekommen, dass sie sich selbst gemeint hatte, und er nickte aufmerksam. "Es ist normal, Heimweh zu haben, wenn man Menschen oder Orte hat, die man liebt. Auch ich vermisse mein Land" erklärte er besänftigend. Seine Mutter vermisste er nicht, noch nicht. Aber das lag auch daran, dass er oft tagelang mit den Fischern unterwegs gewesen war, und er immer damit hatte rechnen müssen, sie nicht wiederzusehen, wenn sich über ihnen Sturmwolken zusammenbrauten. Ihr Schicksal war aber tatsächlich...tragisch. Er fand keine Worte, um sie zu trösten, denn es war wirklich eine einzigartige und heikle Situation. So drückte er sie einfach an sich und strich ihr tröstend über den blonden Schopf, die Augen zusammengekniffen vor unterdrücktem Schmerz, denn er fühlte ihr leiden als einfühlsames Wesen. Sie wirkte auf ihm im Moment so einsam. "Du bist nicht schuld an ihrem Tod. Und auch nicht am Vergessen. Aber es ist traurig" murmelte er in ihre Schulter hinein und schloss die trüben Augen. "Du bist tapfer" fügte er leise hinzu, und erinnerte wie er Fjorde geweint hatte um den dahinscheiden seines Vaters. Und er hätte sicherlich auch geweint, müsste er mit so einer Situation klar kommen. Und er war ein Mann.
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