Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Ostterrasse

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Seline
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BeitragThema: Ostterrasse   Sa Mai 01, 2010 2:11 pm

Die Terasse ich groß und aus feinstem Mamor, ds Geländer ist vergoldet und sehr schlicht gehalten. Hier stehen einige Sitzgruppen und man hat einen wunderbaren Ausblick.
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Jeanne Lucy
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 2:47 pm

<<< Eingangshalle

" Ja wenn so viele Menschen hier sind, ist es ja auch sehr warm, was?" fragte sie kindlich kichernd. Natürlich war der "Blinde" im Gesicht rot gewesen, sie war doch nicht blöd. Warm war es auch nicht wirklich. " Idiot! Man eindrücke erhält man nicht nur durchs sehen, wie sind die Leute und so was? Außerdem hat es dir denn nie jemand erzählt wie es um dich herum aussieht?? Wie langweilig und was willst du mit Beleuchtung? Das du ganz schön helle im Kopf bist oder was? Aber ja ich Klavier ist schön, kann ich auch spielen. Ich mag aber lieber meine eigenen Lieder und Songs schreiben, sie singen und spielen."
das der Typ hinter ihr "dauernd" gegen jemand raste und es ihm gar weh tun könnte, darauf achtete sie gar nicht. Oder das es gar für ihn zu schnell war. Auch wenn ihr gesagt wurde von ihm, das er nicht so schnell rennen konnte und ihm der Arm schon weh tat, lief sie noch ein Stück weiter, bevor sie dann langsamer wurde. Denn sie waren ja angekommen auf der Terrasse. wehe ihm er würde sich hier auch beschweren, das es hier zu viele Menschen waren, denn bisher war keiner hier außer sie und ihm. In dem sie sich kurz drehte ließ sie seine Hand wieder los und legte grübelnd den kopf schief. " Tut mir Leid wegen deinem Arm, ich hoffe das geht bald wieder. Hier dürfte leise genug sein, jetzt bin ich ja nur noch hier mit dir. Soll ich wohl bleiben? oder wieder deine Hand halten? Oder geht das jetzt für dich, da wo du alleine bist?" fragte sie mit kindlicher und neugieriger stimme.
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Arthur
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 3:14 pm

Als sie ihn Idiot schimpfte zuckte er zusammen. Er war es nicht gewohnt beschimpft zu werden, ob es die Person ernst meinte oder auch nicht war dabei egal. Er erkannte so etwas von der Stimmlage sowieso nicht. "Verzeih mir Jeanne Lucy. Ich wollte dich nicht verärgern." Er hatte den Kopf gen Boden gesenkt und schien ein wenig deprimiert, antwortete aber auf die restlichen Aussagen die Jeanne Lucy bis dahin von sich gab.
"Ich nicht wissen wie du gemeint hast das. Aber selbst jetzt kann ich dir nicht sagen mehr. Ich nicht haben verbringen viel Zeit mit anderen Leuten. Nur haben meine Bediensteten. Sie waren gespielt nett, draußen war ich kaum. Aber ich nicht wissen was du meinst mit eigenen Liedern. Was du willst damit sagen?"
Als sie stehen blieben schnaufte der Blonde ein wenig, er war es nicht gewohnt so schnell zu laufen, normalerweise führte man ihn langsam und vorsichtig. Dennoch wurde sein Griff fester als sie fragte ob sie ihn los lassen sollte. "Nicht loslasen. Ich will nicht stehen hier alleine."
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Jeanne Lucy
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 5:11 pm

Seufzend stemmte sie ihre freie Hand in die Hüfte, legte den Kopf schief und musterte den deprimierten Jungen von oben bis unten. Jetzt tat es dem Mädchen Leid, das sie zu ihm Idiot gesagt hatte.
"Herje" seufzte J-Lu dadurch und tippte ihm kurz an die Stirn. "Du bist ein noch viel schlimmerer Idiot, weil du alles so ernst nimmst. Es war nicht ernst gemeint und das jetzt auch nicht, ok? Also sei nicht traurig und lächle, dann sieht die Welt schon schöner aus! Und keine sorge du hast mich keines Weges verärgert, jedenfalls nicht so, das ich nicht drüber Weg seinen könnte" versicherte ihm das Große Mädchen. Ja Jeanne war diesmal groß, aber auch nur im Bezug auf den Jungen und so durfte sie auch diesmal zu jemanden herunter schauen, was sie auch richtig genoss. Und wenn sie so auf ihre Hand sah viel ihr jetzt etwas ein. Ja was man gleich denken könnte, wenn man zwei Händchen halten sah, doch zum Glück war keiner da und selbst wenn, sie half ihm ja nur und wollte ihm den Gefallen nicht abschlagen.
" Dein Leben könnte ich gar nicht aushalten, also andauernd drinne sein und nur mit deinen Dienern. Aber hey, anderes Land, andere Sitten. Du hast also kaum was gesehen hmm? Sie haben dir also noch nicht mal beschrieben, wie es um dir rum aussieht, das finde ich schade. Hätte ich gemacht, ich weiß nicht, wenn man Vorstellungskraft dann noch besitzt, wird die ewige Dunkelheit vielleicht heller, aber na ja." Wieder seufzte das Mädchen etwas, da sie ja nicht wissen konnte, das er nur so tat als ob. Vielleicht wäre es sogar besser, sie würde es lieber gar nicht heraus finden. " Eigene Lieder? Nun ja Beethoven Mozart weiß ich alle großen Künstler der Vergangenheit, du wirst sie sicherlich kennen und auch Lieder von ihnen gespielt haben richtig? Und eigene Lieder sind so was wie Werke nur von dir. Du schreibst deine eigenen neuen Texte für Lieder und du komponierst deine eigene Melodie die vielleicht sogar zu einem Lied dazu gehört. Aber manchmal spielst du einfach eine Melodie, eine ganz neue, eine die du gar nicht kennst, noch nie gehört hast, einfach plötzlich in deinem Kopf ist. Du spielst sie dann auf dem Klavier und dann fallen dir auch noch Wörter dazu ein und du singst die dann dazu. Ach ich weiß nicht wie ich das erklären soll. Deine eigenen Lieder sind einfach von dir selbstgeschrieben!"
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 5:38 pm

Nach Jeanne Lucys Ansprache wusste der kleine Prinz nicht wie er reagieren sollte. Es war ungewohnt mit anderen zu Reden die doch irgendwie gleichberechtigt waren und nicht extra nett sein mussten oder weil es die Etikette verlangte. Er 'schaute' die größere kurz an, wobei dies eindeutig das falsche Wort war. Trotzdem er sehen konnte war sein kleiner Trick der immer recht hilfreich war ja noch im Einsatz. Er war also grob gesagt doch blind. Im Moment. Aus eigenen Stücken. Er fühlte sich hierbei irgendwie immer ein wenig unverschämt, immerhin war es doch eine Beleidigung für jene die wirklich nicht sehen konnten. Aber gut, nicht weiter drüber nachdenken lautete die Devise.
"Es mir Leid tun. Ich nicht gut in Sprache und nicht verstehen wenn Leute nicht meinen was sagen." Lächeln jedoch tat er nicht. Er lächelte nie, gut, fast nie. Das letzte Lächeln lag sicherlich schon mehrere Monate zurück. Es waren dann allerdings besondere Momente die es auch wert waren belächelt zu werden.
"Ich haben auch viele Stunden Musik", meinte er als sie von seinem Leben sprach," mein Lieblingsunterricht war spielen Musik auf Piano und andere Dinge. Leider ich dafür nie mich begeistern können für Englisch. Deshalb ich nicht gut in Englisch. Ich nie haben gefragt nach Umgebung, es nicht wirkte für mich wichtig. Es mir nicht bringen viel. Wenn andere reden von Farben wie blau, ich nicht weiß was das heißen."
Auf die letzten ihrer Worte reagierte er nur mit einem Kopfschütteln. Eigene Musik? Das kannte er nicht, er hatte ja nicht einmal ein eigenes Leben führen können. Er war immer schon nach einem Schema gegangen welches man ihm einst auferlegt hatte und diesem würde er vermutlich auch weiterhin folgen. Er war es von seinem Elternhaus einfach nicht anders gewohnt. Seine Eltern ahnten vermutlich gar nicht was für einen Fehler sie begannen hatten damit. "Es tut mir furchtbar Leid, ich nicht kennen eigene Musik. Ich nie durfte Spielen aus Spaß, nicht durfte eigene Stücke entwickeln. Ich nur durfte hören Musik, lernen Stücke und spielen sie nach. Singen ich nie durfte, andere Dinge wichtiger waren wie Tanzen."
Als er einige Zeit hier stand, zusammen mit ihr musste er darüber nachdenken warum sie ihn hierher gebracht hatte. Er nahm an aus Mitleid. Aber deshalb wollte er ihr den Abend nicht vermiesen. "Jeanne Lucy, du nicht müssen mit mir hier her kommen. Sie können mich auch bringen an Tisch und gehen amüsieren, ich nicht will dir Abend verderben."
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 6:07 pm

Irgendwie sah es lustig aus oder doch nur niedlich? Es hatte jedenfalls die folge, das sie schwach lächelte. Wie er dort stand und sie „anschaute“ und trotzdem sie gar nicht anschauen konnte, weil er blind war. Ja Mitleid hatte sie wirklich mit Leuten wie ihm, aber trotzdem mochte sie ihn irgendwie, sie mochte seine Person und sie hatte durch ihn sein Problem lösen können, nicht mehr alleine zu sein. Warum er wohl nicht lächelte? Hatte er es gar verlernt? Wäre ihm nicht zu verdenken, trotzdem fand sie es schade. Und wenn es verlernt hatte zu lächeln, wie es dann wohl aussah mit Lachen? Es wäre wirklich schade, wenn man ihn beides genommen hätte.
Ja Stunden mit Musik zu verbringen finde ich gut, ich mag aber auch meine Zeit mit Sport oder Schauspiel verbringen. Aber du redest wahre Worte. Du kennst schwarz, schwarz die Dunkelheit die einem umgibt. Und kennst du weiß? Es ist das allerhellste was man sich vorstellen kann und rein theoretisch auch ein nichts an Farben. Aber wirklich war, Farben sind schwer zu beschreiben. Aber wenn man von seiner Umgebung redet, muss man doch nicht nur Farben beschreiben, es gibt auch Muster und Gegenstände und all son Zeug!
Wirklich schade, dass er so was nicht gemacht hatte. Eigene Musik~ dabei war sie doch noch fast schöner als nur irgendwelche andere Musik nach zu spielen. Vielleicht sah sie es aber auch nur durch ihre Mutter so, vielleicht. Ja ihre Mutter, was sie wohl gerade wieder machte? Singen oder schauspielern? Wer wusste es schon. Was ihr Vater allerdings machte konnte sie sich sofort denken. Doch was nützte es ihr? Sie waren ja e nicht hier, von daher…
Ein Leben ohne eigene Musik konnte sie sich auf keinen Fall vorstellen nein, und das würde sie auch nicht später tun können.
Wie langweilig, dauernd nur irgendetwas nachzuspielen. Und dann auch nicht zu singen?“ Wieder etwas was sie gar nicht aushalten könnte, ja sein Leben konnte sie wirklich kein Stück leben, jedenfalls das was sie bisher gehört hatte. Aber wenigstens durfte er wohl tanzen. Doch wahrscheinlich auch nur irgendwelche Standarttänze, die zwar schön waren und manchmal auch Spaß machten zu tanzen, aber neumodisch tanzen, fand sie da schon besser.
Nun ja tanzen hin oder her, doch sicherlich nur Standardtänze, nicht wahr? Oder willst du mir gar erzählen, dass man dir erlaubte, richtig zu tanzen? Also neumodisch zu tanzen?
Wie tanzte man eigentlich mit einem Blinden, musste man da vielleicht sogar auf seine Füße Angst haben, das fände sie relativ schlecht.
Nach einiger zeit sprach er dann aber etwas aus, über das sie schon vorhin nachgedacht hatte. Er dachte es wirklich, dachte, dass sie hier aus Mitleid wäre. Sie solle ihn daher lieber irgendwohin setzen und sich amüsieren gehen. Er wolle ihr den Abend verderben.
Bisher hast du das ganz und gar nicht, also mir den Abend verdorben. Du hast ihn sogar eher gerettet. Ich hatte niemand zum reden und ich hasse es wirklich alleine zu sein und ich kenne eigentlich keinen wirklich hier, die meistens hatte irgendeine Freundin und ja. Von daher bin ich froh, dich zu haben, als mein Unterhaltungsdingens, weiß ich wie man das überhaupt nennt. Also als du da bist um mich mit dir zu unterhalten, das macht mir sogar bisher richtig viel Spaß. Vielleicht gehe ich später wieder rein, aber alleine lassen werde ich dich dann sicherlich nicht. Sonst fliegst du noch auf die Nase.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 8:17 pm

Langsam wurde der angeblich blinde neugierig und öffnete hinter der Sonnenbrille kurz seine Augen. Sie würde es kaum sehen können da die Gläser kaum durchsehbar waren doch dafür würde er einen kurzen Blick auf seine Retterin erhaschen können. Sie schien hübsch, doch er hatte darin kaum Erfahrung, dennoch war es durchaus zu sehen das sie eine nette Persönlichkeit war, dafür hatte man irgendwie einen Blick.
"Ich nicht können Sport machen, selbst ohne mich zu sehen ich weiß das ich nicht der Typ bin der lange rennen kann. Ich lieber sitzen und machen Dinge wie 'lesen' oder Musik. Und was Farben angeht: Ich weiß was schwarz ist. Mehr Farben ich nicht kennen. Man können von Form auch erklärt bekommen, doch Formen seien auch schwer vorstellbar. Ich wissen was Kreis ist, was Viereck ist, was Dreieck ist, doch es lange dauern bis ich wusste was seien Kugel, Würfel, Pyramide. Ich mir nicht vorstellen können Tisch und Stuhl bis ich habe abgetastet. Unter Hügel und Berge, ich mir nichts vorstellen können."
Die Stille war durchaus erschreckend, anscheinend konnte sie kaum glauben das man ihm verboten hatte zu singen oder eigene Stücke zu schreiben. Ganz richtig war es auch nicht, man musste ihm es gar nicht erst verbieten. Arthur wusste das seine Eltern es missbilligt hätten und das allein hielt ihm bereits davon ab. Auf die Worte der Dame vor ihm antwortete er: "Ich seien froh überhaupt spielen zu können. Meine Eltern seien sehr streng. Ich mich nicht darf beschweren." In der Tat. Es gab Zeiten da musste er darum bangen ein Verbot zu bekommen.
Als sie das tanzen ansprach überlegte er kurz. Er wusste nicht was Standarttänze waren. Er hatte noch nie diesen Begriff gehört. Man hatte ihm das Tanzen beigebracht, das es Unterschiede gab wusste er nicht. "Was du reden? Ich nicht kenne diesen Begriff. Ich kann tanzen langsam Tänze wie Walzer und Slowfox. Aber nur wenn mich Dame führt da ich nicht kann sehen. Aber die von dir genannten ich nicht kennen."
Als Jeanne Lucy ihm länger als nötig erklärte das sie ganz und gar nicht enttäuscht oder so ähnlich, im Gegenteil, sogar froh war wusste Arthur nicht was er sagen sollte. Er war Dankbar, doch wie sollte er es ihr am Besten zeigen. Vielleicht war dies tatsächlich einer der Momente in dehnen man Wundern spricht, denn er nahm seine Brille für einen Moment lang ab, hatte die Augen dabei geschlossen und lächelte, ein Lächeln welches seinem Spitznamen alle ehre machte und tatsächlich einem Engel glich. "Vielen Dank."

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 9:34 pm

Er war also nicht sportlich, hatte jedenfalls keine hohe Ausdauer. Wahrscheinlich hatte er es einfach nicht trainiert, oder es lag ihm im Blut, doch so wie es in ihr Bild passte von seinen Eltern, seinem Leben und von ihm passte eher ersteres. „Faul“ sein mochte er also mehr, das hieß der Junge las lieber oder saß rum, spielte Musik. Schon das war sicherlich schön, aber so was dauernd machen, also nie Sport machen. Sein Körper dürfte überhaupt nicht fit sein, das es trotzdem so dünn war ließ eher auf wenig Essen, aber irgendwie doch gesund schließen. Arthur sah jedenfalls nicht wie ein Fast-Food-Mensch aus. Hmm war doch mal ein Anfang, wenn er die Grundformen kannte. „ Ein Hügel ist eine Halbkugel und ein typischer Berg ist im Entferntesten vielleicht mit einer auf dem Kopf gestellten Eiswaffel verwandt vom Aussehen her“ Natürlich war es keine wirklich gute Antwort, ok, aber immerhin eine, auch wenn es nicht wirklich klar war, ob er das verstehen würde, bzw. könnte.
Es herrschte Stille, wie sie so was haste, also Stille, das damit verbundene Gefühl der Einsamkeit. Die Sonne lockte sie zu den Geländern, wodurch sie seine Hand kurz los ließ, wenn er sie wieder nehmen würde, müsste er ihr damit verbunden auch folgen.
Mit ihren linken, und somit mit der Hand, die am ganzen Abend schon frei war, strich sie über das goldene Geländer. Ihre Augen waren jedoch gen Himmel gerichtet. Wie gerne würde sie doch jetzt noch bei ihrem Pferd sein und ausreiten. Es war einfach ein Prachtvoller Anblick, wie die Sonne so schien und wie sie den Himmel mit warmen Rottönen färbte.
Wunderschön, faszinierend. Wie gern wäre sie jetzt im Gelände und säße an einem See oder säße gar am Meer, bzw. würde mit ihrem Pferd zum Meer oder zum See einen Ausflug machen und dann vielleicht noch im letzten Tageslicht baden. Es wäre sicherlich auch nicht zu kalt gewesen.
Doch seine Stimme rief sie wieder wach aus ihren Tagträumen. Sie hatte ihm ja noch gar nicht geantwortet, wie unhöflich. Also er konnte froh sein überhaupt spielen zu dürfen und darf sich nicht beschweren? Seine Eltern waren sehr streng. Ja manchmal waren das die Eltern von J-Lu auch, manchmal. Doch sie kriegte Aufmerksamkeit von ihren Eltern, wenn sie wollte. Durfte fast alles machen, was sie wollte. Hatte trotzdem auch gewisse Regeln und durfte sich auch beschweren. Eigentlich war sie ein etwas verwöhntes, sehr kindliches Mädchen, das dennoch relativ normal aufgewachsen ist. Und tanzen kannte er also auch nicht mit den beiden Gruppierung alt und neumodisch, wie sie gerne sagte.
Tja das sind alles Standarttänze, was du dort gesagt hast. Neumodisch heißt, Disco mäßig verstehst du? Also all das was die normalen Jugendlichen so tanzen und son Zeugs. Tanzen wie man will, sich irgendwie bewegen und es tanzen nennen.
Als sie sich dann von dem Geländer umdrehte, sodass sie halt an dem Geländer lehnte, lächelte sie. Denn das was das Mädchen sah, war Grund genug. Arthur lächelte richtig. Er hatte seine Brille abgenommen, hatte zwar seine Augen geschlossen, aber lächelte richtig breit und sah auch dabei niedlich aus. Was zur Folge hatte das sie wieder in die Hände klatschte und leise erfreut gequiekt hatte. Im Allgemeinen freute sie sich fast wie Kleinkind nur dass sie nicht auf und ab hüfte. Es sah schön aus wie er lächelte, sie mochte es.
Sag darf ich dich mal was Fragen?“ fragte Jeanne Lucy nachdem er aufgehört hatte zu lächeln von Selbst aus. Sie hatte es nicht unterbrechen wollen, was sie es zu gern gesehen hatte.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Do Mai 06, 2010 11:10 pm

Als Jeanne Lucy versuchte es ihm zu erklären wie ein Hügel und Berge aussahen war Arthur wirklich froh nicht blind zu sein, denn dann hätte er ein völlig falsches Bild gehabt. In der Tat, während seine Hand gen Gesicht wanderte und er scheinbar seinen Kopf hielt stellte er sich Berge aus Eiswaffeln und Halbkugeln vor und kurz darauf kam ein nahezu kindliches Bild der Welt mit Schokoflüssen, Gummibärenbäume und dergleichen zu standen die Arthur förmlich das Wasser im Mund zusammen Laufen ließ. Doch er versuchte sich zu beherrschen, auch wenn man ihm die Abwesenheit sicher irgendwie anmerkte.
Er ging darauf besser nicht ein und es folgte erstmal Stille. Sie schien abwesend und er wollte sie nicht stören. Doch er fragte sich was wohl mit ihm los war. Er hatte bedauerlicherweise nicht die leiseste Ahnung, was ihm sehr Missfiel. Er blieb nicht gerne dumm. Dennoch genoss auch er die Stille, er mochte Lärm nicht besonders und diese Ruhe war doch sehr erholsam, auf irgendeine Art und Weise. Doch es dauerte ja nicht allzulange, da sprach die Amerikanerin schon weiter, sie erklärte ihm die Unterschiede der Tanzarten. Das es alte und neue Tanzarten gab und er die alten beherrschen würde. Neumodisch wäre das wo man sich einfach so bewegte und keine festen Bewegungsabläufe hätte. Das war ihm jedoch völlig fremd. "Wie kann man das nennen Tanzen? Es ist einfach gefuchtel man macht. Ich nicht kann erkennen wo der Sinn ist darin." Er schüttelte den Kopf. Es war einfach unmöglich für ihn zu verstehen. Dafür langte es ihm nicht an Erfahrung oder ähnliches.
Als er die Sonnenbrille wieder aufgesetzt hatte und Jeanne Lucy ihn etwas fragte nickte Arthur. "Du können mich fragen was du willst."
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 7:00 pm

[First Post]

Alicia war schon vor einiger Zeit angekommen und hatte ihr Gepäck in der Verwaltung zwischen gelagert da sie dort erfahren hatte das sie saonst den Ball verpassen würde. Sie war sich ziemlich sicher hier einen Master finden zu können. Das hatte zur Zeit auch höchste priorität sie brauchte ihn um weiter an dieser Schule bleiben zu können. Da sie nicht wirklich Lust auf das geanze treiben hatte begnügte sie sich erste einmal mit der Terasse.
Es war ein Warmer Sommerabend und mit dem Kleid welches sie trug fiehl sie garnicht so sehr auf. Sie war gut gelaunt, endlich war sie aus dieser trostlosen Welt raus und hatte die Möglichkeit etwas zu werden. Auch wenn sie nun keine Hausmädchen Uniform trug fühte sie das es wohl irgendwie doch das richtige sein würde. Etwas anderes wäre sie auch hier nicht aber wenigstens konnte sie hier viel mehr lernen als dort wo sie her kam. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen als sie mit den üblich leisen Schritten über den feinen Mamor ging.
Es war etwas das sie schon früh gelernt hatte, bleib unsichtbar und sei doch stehts da. Leise seufste sie und bewunderte sie Schöne Umgebung, ja sie war es gewohnt sole Orte zu sehen aber nicht das sie Zeit hatte diese zu bewundern. Ohne es zu merken rannte sie in einen Jungen hinein der noch kleiner war als sie. Natürlich schaffte sie es ihn mit zu Boden zu reißen jedoch warten ihre refleckst gut genug das sie ihn nicht noch platt drückte sondern über ihm saß.

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 7:28 pm

Der 'blinde' Pianist wie man ihn in Europa auch nannte war gespannt darauf zu hören was genau die Amerikanerin von ihm wollte als er plötzlich von etwas umgerissen wurde, er wusste selber nicht was es war, bis er die Augen geöffnet hatte und, das war das schlimmste, in ein hübsches Gesicht sah welches einem Mädchen gehörte das mehr oder weniger auf ihn saß. Was nun daran so schlimm war? Er sah das Gesicht nicht durch getönte Scheiben wie seiner Sonnenbrille sondern durch seine Augen. Und außerdem errötete er aufgrund dieser ihm doch etwas peinlichen Stellung.
Schnell schloss er die Augen und tastete die Umgebung ab, dabei kam er nicht umhin mit seiner Hand auch sie zu streifen was ihm wiederum eine sanfte Röte ins Gesicht zauberte. Ganz gegen seinen Willen, doch er konnte es nicht ändern.
"W-wer ist da", fragte er in seiner Rolle als blinder, betend das sie ihn nicht verraten würde. Sein Stock war den Boden entlang gerollt und vielleicht würde sie zumindest verstehen und mitspielen. Jeanne Lucy konnte ihn zum Glück nicht sehen, bzw. sein rotes Gesicht nicht, und als er sich sicher war sie könne ihn auch nicht hören murmelte er eindringlich, jedoch keineswegs befehlend sondern mehr bittend und verzweifelt: "Bitte, Spiel mit. Verrate nicht das ich dich sehen konnte."
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 7:44 pm

Alicia realisierte erst nach einiger Zeit was passiert war und seine Worte waren nicht sehr verständlich. Ihre langen Blonden Haare hangen ihm im Gesicht und so konnte sie nicht ganz genau erkennen. Bitte wieso fragte jemand wer da ist, er war doch nicht Blind? Oder etwas doch? Langsam wollte sie sich aufrichten als sie das geflüsterte hörte. ER war also nicht Blind aber wolte es wohl jedem weis machen. Nun ja sie hatte ihn umgerannt also sollte sie ihn besser nicht verraten.
"Entschuldigung Master ich war unvorsichtig." meinte sie leise, sie war es gewohnt jeden der Fein aussah Master zu nennen. Langsam ging sie von ihm runter und richtete sich langsam auf.
"Kann ich ihnen irgendwie helfen, ich habe sie ja Flach gelegt." fragte sie mit fester Stimme und bemerkte garnicht wie anzüglich das war was sie sagte. Es passierte ständig das sie etwas derartiges sagte und für sie war es normal. Ihrgendwie gefiehl ihr die Situation, sie hatte ein Druckmittel und er schin ein master zu sein. Eine gute Möglichkeit einen Master zu haben der Kontrollierbar war und sie war gewillt ihn damit zu erpressen.

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 8:02 pm

Er bettete innerlich sie würde ihn nicht auffliegen lassen, dann würden seine Eltern ihre sowieso schon eher wenige Zeit erst recht nicht mehr mit ihm teilen. Wenn die Familie Lilienschattenberg als Lügner dastehen würden, wäre dies das schlimmste was ihm hätte passieren können. Und das nur wegen der Unachtsamkeit eines Mädchen welches er nichteinmal kannte und seiner Dummheit weil er nicht anders konnte als doch einen Blick auf sie zu werfen.
Er konnte sich bei ihren nach folgenden Worten gerade noch so beherrschen um nicht zu auf zu seufzen.
"Es nicht ist schlimm", sagte er und wollte sie gerade darum bitten ihm auf zu helfen als sie ihm mit einer Wortwahl entgegen trat die es nur zu gut verstand ihn sofort wieder rot werden zu lassen. Doch kein zartes rot, nein, ein richtiges Rot. Er war wirklich knallrot im Gesicht. "D-du k-können mir helfen auf ..."
Er schüttelte den Kopf, er durfte sich nicht so verwirren lassen. Das war nicht das Verhalten was man von ihm wünschte. Ganz und gar nicht. Bestimmend hob er seinen Arm und erwartete das er ihr aushalf.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 8:14 pm

Alicia nickte leicht wissend das er sie sehen konnte, jedoch bemerkte sie noch rechzeitg das er es ja nicht zeigen konnte. Sie kam sich etwas dumm vor. Er war nicht blind und sie fragte sich wieso er so tat.
"Natürlich Master." murmelte sie und griff nach seiner Hand um ihm auf zu helfen. Es war schwer zu übersehen wie rot er war und erst jetzt bemerkte sie wie ihre Bemerkung aufgenommen werden konnte. Ein etwas breiteres Lächeln schlich sich auf ihre Züge und sie zog ihn hoch, ehe sie seine Hand los lies und den Blindenstock vom Boden fischte.
"Sie haben ihren Stock verloren." erklärte sie und erst jetzt fiehl ihr auf wie schlecht sein Englisch war. Er kam warscheinlich nicht von hier und war nicht grade sehr gut in der Landessprache.
"Sie sind nicht von hier." stellte sie fest und hoffte herraus zu finden von wo er stammte denn sie konnte einige Sprachen, dass gehörte zu der Grundausbildung eines Hausmädchens sie musste ja jeden Gast verstehnen. Jedoch konnte sie nur Französisch und Deutsch andere Sprachlehrer gab es dort nicht. Langsam griff sie wieder nach seiner Hand und drückte ihm den Stock in diese.

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 8:33 pm

Der blonde Engel, wie man ihn auch das ein oder andere mal genannt hatte, schaute die ganze Zeit gerade aus, seine Augen waren unter der Sonnenbrille nicht zu sehen und er hoffte man sah ihm die leichte Nervosität nicht an. Er bewahrte sich lieber sein Pokerface. Als sie ihm dann zum zweiten Mal Master nannte konnte er nicht umhin sich zu fragen warum sie das tat.
"Warum du nennen mich Master? Ich dich nie haben gesehen zuvor."
Es verwirrte den etwas naiven Jungen doch sehr. Er war es zwar gewohnt, allerdings waren es seine Bediensteten die ihn so nannten, keine Fremden Personen denen er zuvor noch nie begegnet war. Als er ihre Hand auf seiner spürte und sie ihm den Stock gab kam er sich ein wenig unbehaglich vor. Er war nicht an Berührungen gewohnt, erst recht nicht vom weiblichen Geschlecht und vor allem nicht wenn diese Dame auch noch eine solche Ausdrucksweise an den Tag legte. Dennoch ließ er es mit sich machen.
Als sie ihn auf sein Land ansprach sagte er: "Ich kommen aus Deutschland. Es ist wahrscheinlich leicht zu hören, ich kaum können englische Sprache."
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 9:14 pm

" Doch wenn man es versteht, ist doch richtig cool. Ich hab mir mal Rock 'n' Roll beibringen lassen, aber ob das jetzt auch altmodisch oder neu modisch ist weiß ich gar nicht. Ich bin da gar nicht so gut drinne. Hmm ein Sinn, es macht ihnen Spaß, sie finden es cool und hübsch, keine Ahnung. ich kenne mich kaum damit aus" Die Sonnenbrille setzte er wieder und erlaubte ihr sogar das sie ihn was fragen durfte. Das Mädchen drehte sich wieder um, stützte sich auf das schlichte Geländer und beobachtete weiter den traumhaften Blick der sich ihr bot, wie sie fand. " Ich habe bisher noch nie jemand gesehen, bzw. mich mit Leuten wie euch beschäftigt. Du sagst du warst von Geburt an blind, hm? Habt ihr dann eigentlich auch keine richtigen Augen? Also du weißt schon, so nicht normal halt und so. Oder habt ihr sie doch? Ich bin neugierig, darf ich sie mir dann mal anschauen?" Fragen, die sie noch stellte, bevor jemand dazu kommen sollte, bevor sie noch einmal etwas in Gedanken versinken würde und so erst mitkriegte, das jemand da war, als neben ihr Arthur um fiel, was sie bemerken würde, wenn er immer noch ihre Hand halten würde.
Elegant drehte sie sich um und musterte die beiden wie sie dort saßen. Mal wieder legte das Mädchen den Kopf schief. Schon eine komische Position wie sie dort saßen, nein sie würde nicht anders denken, denn gewollt war es sicherlich nicht. Sie vernahm irgendein "Wer ist da" von dem Blinden. Doch das Mädchen stellte sich wohl sowohl vor, wenn man es so nennen konnte und bot ihm auch Hilfe an. Sie kam sich ignoriert vor und das fand sie die junge Dame schrecklich. Wahrscheinlich war sie kein Master ihrer Wortwahl nach und nach dem sie Arthur aufgeholfen hatte, konnte sie jetzt auch sehen wie rot er war, wie süß schon wieder, konnte es sein das der Typ das häufig wurde. Oder war es wieder nur warm? Sie versuchte ihr Kichern leise zu unterdrücken, als sie die beiden beobachtete. Doch das Gefühl der Ignoranz wuchs immer und immer mehr. Doch einen Moment ließ sie die beiden noch ihre Konversation führen, aber als sie hörte und vermutete, die beiden würden gleich deutsch sprechen würden langten ihr etwas. "Hallihallo, meine Lieben ich bin auch noch da, welch Wunder. Aber da ich ja jetzt sehe, das du wohl jemand neues zur Unterhaltung gefunden hast und als denjenigen der sich um dich kümmert und ich ja ignoriert werde, kann ich wohl auch gehen. Hmm, ja ich denke ich werde mir dann jemanden zum Unterhalten suchen, der mich wenigstens nicht ignoriert" Sie trat näher an den anderen Master und eher sich der kleine bzw. das andere Mädchen versehen konnte, gab sie ihm einen flüchtigen Kuss auf die Stirn. Sie mochte das, vor allem bei Jungs und kleinen Kindern, doch verstand sie nicht sofort irgendetwas besonderes darunter. " Ich würde mich freuen euch wieder einmal zu sehen, und das ziemlich bald, denn auf dem Ball wird man sich doch sicherlich noch mal treffen oder etwa nicht?" fragte sie mit kindlicher Stimme und stellte sich wieder gerade hin
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Alicia
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 9:28 pm

Alicia schaute den blonden kurz erschrocken an und fand es in diesem Momemt garnicht mehr so gut das er sie sehen konnte. Sie hatte es garnicht gemerkt das sie ihn master genannt hatte, es war einfach in der kleinen blonden, sie tat es ohne es wirklich zu merken und das immer und immer wieder.
"Verzeiht, es ist Gewohnheit." meinte sie und verbeugte sich wohlwissend das er es sehen konnte schüttelte dann jedoch leicht den kopf als hätte sie seine "Blindheit" vergessen. Er kam aus Deutschland, dass war gut wenigstens konnte sie sich auch auf Deutsch mit ihm verständigen, eine der wenigen Sprachen die sie fließend sprach. Erkschrocken drehte sie sich um und sschaute einen Moment das Blonde Mädchen an welches doch noch ein stück größer war als sie. Vor ihr verbeugte sie sich ebenfalls, so wie es sich für ein Hausmädchen gehörte.
"Es tut mir leid Master, ich habe sie nbicht bemerkt." meinte sie jedoch war weder scham noch wirkliche Reuhe in ihrer Stimme. Sie hasste es diese Manieren zu haben aber sie konnte sich nicht immer dagegen wehren erst recht wenn sie unter Menschen war von denen sie sich sicher war das sie wohl aus höheren Schichten kamen. Leicht verwundert sah sie zu wie das Mädchen den schein Blinden auf die Stirn küsste und fragte sich wieso sie so vertraut mit ihm umging.
Normalerweise würde sie jetzt sagen das sie nicht gehen brauchte aber ihr war es mehr als nur recht.

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 9:43 pm

All diese Menschen, sie verwirrten, verunsicherten und überraschten ihn immer wieder aufs neue und das wollte dem Deutschen ganz und gar nicht in den Kram passen. Er fühlte sich immer unwohler in seiner Haut. Vor allem da sich Jeanne Lucy sich wieder einmischte und auf sich aufmerksam machte was wiederum den Blonden dazu brachte sich an ihre letzte Frage zu erinnern was ihm mehr als unangenehm war. Er konnte nicht anders und verschränkte seine Arme auf die Art und Weise wie er es immer tat wenn er verunsichert war. So das sie ein wenig so aussahen als ob er seinen Oberkörper festhalten wolle damit nichts rausfällt.
"Mir tuen es Leid, aber ich nicht kann erlauben dir einen Blick auf meine Augen zu werfen. Es mir sehr unangenehm seien wenn jemand sie sehen", sprach er und fühlte sich wegen der Dame nach deren Namen er noch gar nicht gefragt hatte unangenehm. Sie wusste das er log und die Gefahr auf zu fliegen bestand immer noch. Leider. "Es tuen mir Leid furchtbar. Ich hoffe du verstehen das."
Als sie sich zu ihm hinunterbeugte bereute er es das er die Augen nicht geschlossen hatte, er musste gegen den Drang ankämpfen einen Schritt zurück zu gehen und schon spürte er ihre Lippen auf seiner Stirn. Das überraschte ihn, was man ihm bestimmt ansah und ein zartes Rosa zeigte sich auf den Wangen des kleinen Engels.
"Ich würde mich freuen dich sehen später wieder Jeanne Lucy, sobald ich haben einige Sachen geklärt. Mir fallen ein das ich muss noch mein Zimmer aufsuchen. Ich haben was wichtiges dort vergessen. Die Dame werden mir helfen mein Zimmer zu finden. Sie seien mir immerhin etwas schuldig. Ich mich freuen auf später Jeanne Lucy." Er verbeugte sich kurz, wenn auch nicht direkt in die Richtung in der Jeanne Lucy stand, was allerdings beabsichtigt war und streckte seine Hand wieder aus, so das die kleine Dame nach ihr greifen und ihn führen konnte.

tbc: In das Zimmer welches noch folgt
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   Sa Mai 08, 2010 10:21 pm

Alicia lis den Blondschopf einfach mal sein brüchiges Englisch reden und versuchte die dummen Kommentare zu unterdrücken die ihr auf der zunge lagen, es wäre wohl nicht das beste wenn sie ihn jetzt das sagen würde was sie im Moment dachte.
"Natürlich wenn ihr mir sagen könnt wo ihr Wohnt, das Haus oder so etwas würde mir reichen." meinte sie leise und griff nach seiner Hand. Ihre Finger griffen jedoch nicht direkt nach seiner hand sondern nach seinem Handgelenk. Nur leicht zog sie an diesem und ging einige Meter. Als die Blonde sich sicher war das niemand die beiden hörte und sich auch noch mal umschaute lies sie die Hand an seinem Gelenk ganz locker so das er sich von dieser befreien konnte wenn er wollte.
"Bitte was ist das für ein Spiel?" fragte sie leise, halb belustigt halb genervt. Natürlich redete sie die Sprache die er sprach, zum einen gewohnheit zum anderen wollte sie sein vermurkstes Englich nicht länger ertragen.

(tbc: Arthur hinterher)

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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 12:10 am

pp: Olivers und Raquels Zimmer

Der junge Norweger hatte Musik gehört, die aus einem Gebäude drang, dass wie alles hier sehr übertrieben protzig dargestellt war, und er hob eine blonde Augenbraue, während er das Frettchen auf seiner Schulter abwesend kraulte. Was heute eine Veranstaltung? Er betrat das Gebäude, doch es war so überfüllt, dass er seinen kleinen Honey in der Menge nicht erkannte, und lief weiter zu einer der Terrassen, hinaus ins Freie. Dort drinnen kam ihn alles sehr stickig vor, voller Menschen, und so laut. Er atmete tief und leise die Abendluft ein, und genoß den Ausblick. Das Tier mochte sicherlich genausowenig dieses Menschengetümmel wie er. Erst jetzt fiel ihm ein blondes Mädchen auf, die ein seltsames Glitzern in ihren dunkelblauen Augen hatte, wie ein Kind vor einem Süßigkeitengeschäft, sie machte auf ihn einen sehr aufgedrehten Eindruck. Wahrscheinlich machte es ihr, im Gegensatz zu ihm, dieses Fest Spaß. Aber das alles war nur Theorie. Obwohl, er sollte ja Werbung machen, für Gjester...also sollte er sich mit den Leuten hier befassen. Für die Zukunft des Unternehmens seiner Mutter. Oliver schritt wie üblich energiegeladen und zielsicher auf die junge Dame zu. Es war nicht unbedingt typisch norwegisch, jemanden anzusprechen den man nicht kannte. Doch andere Länder, andere Sitten? Er streckte Jeanne seine blasse Hand entgegen.
-"Hallo. Man nennt mich Oliver Gjersten, ich stamme aus Lyngdar. Dürfte ich deinen Namen erfahren?" erkundigte er sich in seinen ruhigen, ersten Tonfall, das Fell des Frettchens kitzelte auf seiner Wange.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 12:25 am

Nein verstehe ich nicht~ und werde ich nicht~ ich werde das schon kriegen~ ich werde deine Augen sehen~ ich habe nämlich das Gefühl du verschweigst mir zu viel~
Ob sie jetzt vielleicht noch in den Stall gehen sollte zu ihrem Süßen? Nun ja Arthur und die Fremde waren ja schon fort. Jeanne Lucy selbst hatte sich auf einer der Sitzgelegenheit nieder gelassen, spielte mit einer Haarsträhne, summte vor sich, während sie nach dachte. Nach dachte über das was sie jetzt machen sollte, den sie mochte es ganz und gar nicht einfach alleine hier zu sein. Wahrscheinlich sollte sie sich jetzt Essen holen und vor allem trinken, ja trinken wäre gut. Sie seufzte kurz und stand dann elegant auf.
Doch als sie ihr lilanes Kleid wieder glatt strich, bemerkte sie eine blasse Hand. leicht verwundert und neugierig schaute sie wieder auf, legte den Kopf schief und ihre blauen, kindlichen Augen musterten ihn.
Kennen tat das Mädchen ihn nicht und nach dieser Erkenntnis fixierten die Augen das Frettchen und ein "Wie süß" quiekte sie kurz leise, bevor sie die Hand des Riesens nahm. Ja hoch blicken war angesagt und das obwohl sie Hakenschuhe an hatte. " Hallo mein Name ist Jeanne Lucy Cartney es freut mich sehr euch beide kennen zu lernen. Ich komme allerdings aus Amerika. Aber ich war zu viel unterwegs. Darf ich erfahren wer dieses süße Tierchen ist? Es sieht wirklich putzig aus.Darf man ihn streicheln?" sagte sie lächelnd und ihren Augen fixierten jetzt ihn wieder und dann aber wieder das Frettchen.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 12:41 am

Oliver nickte ruhig, und schüttelte ihre Hand, seine trüben, violetten Augen senkten sich zu der jungen Frau unter ihm, konnte es aber nicht verkneifen, leicht die blassen Lippen zu kräuseln. Sie schien ja sehr gesprächig zu sein. Nicht das es ihm stören würde, doch er kannte diese Sorte von Menschen noch nicht. Aber er hatte gehört, Amerikaner seien ein sehr offenes Volk, im Gegensatz zu seinem.
-"Die Freude ist ganz meinerseits" erwiderte er höflich. "Amerika ist sehr weit weg von Norwegen. Und von England" merkte er an. Amerika war sehr groß, und umfangreich, es gehörte unbedingt zu den Ländern die er unbedingt noch besuchen wollte. Auch wenn es dort oftmals sehr laut und stressig zuging, von das was er gehört hatte. Es war ein sehr junges Land, jedenfalls verglichen zu seiner alten, kalten Heimatstadt. So viele Gegensätze...das war ja interessant. Und Amerika gehörte zu den größten Wirtschaftsländern, wenn er sich richtig erinnerte...? Dann kam es ihm ja nicht unbedingt ungelegen. "Was führt dich also hier in diese Schule?" fragte er nach. Als das Thema auf Lebranca gelenkt wurde, erklärte er zögernd: "...ich kann seinen Namen nicht aussprechen, ich passe nur auf es auf, sein Besitzer ist jemand anderes" dann machte er eine kurze Pause und lächelte unmerklich. "Ich würde es nicht anfassen...es ist bissig" riet er ihr und sah schon, wie das Tier seinen Fell leicht sträubte. Ja, Frettchen waren für gewöhnlich sehr aggressive Tiere, und es wunderte ihn, dass das Tier nicht absprang und durch die Gegend huschte, so wie er es sonst immer tat, schließlich war er nicht sein Besitzer. Nachdenklich spielte er mit der hellblauen Schleife an seiner Brust, die den Matrosenanzug zusammenhielt.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 1:08 am

Er hatte wirklich komische Augen wie sie fand. Sie mochte lieber Augen, die klar waren und nicht so trüb und auch noch in einer sehr untypisch Farbe namens lila, aber sie passten irgendwie zu ihrem Kleid.
" Nun ja es geht, Amerika selber ist ja auch sehr groß. Ich war aber schon fast überall, wenn ich vor allem mit meiner Mutter mit auf Tournee war. Aber am liebsten mag ich Hollywood, New York aber auch das Hinterland von Amerika, die Strände und na ja die Shopping Center. Es ist eigentlich alles toll dort, na ja fast alles. In Norwegen war ich glaube ich auch mal." Sie streckte sich kurz, irgendwie war sie müde und Durst hatte sie immer noch. Tja aber jetzt wurde sie ja von Oliver aufgehalten. " Ich weiß gar nicht. Vater ist hier früher gegangen und hat mich daher hier geschickt. Er wollte das ich auch auf eine normale Schule gehe, er meinte es wäre besser." Sie zuckte mit den Schulter und musterte jetzt noch neugieriger das Frettchen, was angeblich beißen sollte. Bei der knuffigen, süßen Erscheinung konnte sie sich das gar nicht vorstellen und daher schaute sie leicht traurig und betrübt drein. Doch im nächsten Moment sträubte es auch schon sein Fell und sie wich einen Schritt zurück. Böses aggressives Tier. dachte sie sich und legte den Kopf schief, kräuselte die Lippen und schien nach zu denken. Vielleicht könnte man ihn ja mit Leckerlis besänftigen und machen das er sich Streicheln ließ, aber ob Frettchen Pferdeleckerlis aßen, war fraglich.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 1:19 am

Der Norweger nickte interessiert, ihn beschäftigte alles, was mit Länder und Kultur zu tun hatten, und für ihn war das eine willkommene Information.
-"Tournee?" wiederholte er das Fremdwort mit einem ungewollt vestörten Tonfall in der Stimme. Sänger waren auf Tournee, dass er wüsste. Das hieß, dass ihre Mutter wahrscheinlich auch Sängerin war oder ein Instrument spielte, gut genug, dass die Welt sie erleben wollte. Klang aufregend. "Sicher war es für dich langweilig in Norwegen. Obwohl, mein Land ist auch nicht klein" entgegnete er, aber vieles davon war hauptsächlich Natur, kalte, schroffe Natur. Dem Norweger entging ihre leicht müde Geste nicht, und er hob eine blonde Augenbraue. "Habe ich dich aufgehalten?" erkundigte er sich plötzlich. Nicht, dass sie später noch umfiel, bloß weil er nicht merkte, dass sie sich um ihre vorrangigen Bedürfnisse kümmern musste. Bei dem Blick, mit dem sie Lembranca musterte, konnte er nur innerlich Lächeln. Ja, Frettchen waren sehr exotische Haustiere, die ständig auf Trab waren, wie er bemerkten durfte. Gerade schien er sein Ohr genauer unter die Lupe nehmen zu wollen, seine feuchte Schnauze kitzelte und er drückte ein Auge zu.
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BeitragThema: Re: Ostterrasse   So Mai 09, 2010 1:34 am

" Hmm ja Tournee, wenn Mutter nicht in an irgendwelchen Drehorten ist, ist sie auf Tournee, als Sängerin. Aber das ist selten, das Schauspielern hat Vorrang und sie meint sie will Zeit über uns haben." sagte sie mal wieder Schulter zuckend und ließ sich wieder nach hinten auf die Sitzgelegenheit fallen. Irgendwie war sie heute einfach müde und trotzdem noch so aktiv. Anstrengend, wirklich war es war wirklich anstrengend. Norwegen, sie kannte gar nicht viel von dem Land und selbst wenn sie da war, war sie sicherlich in irgendwelchen Hotels oder so gewesen oder auf Festivals und Galas oder irgend so etwas. Das hieß sie kannte kaum das Land, weswegen sie den Kopf schüttelte. " Ich kenne das Land kaum, würde sich aber vielleicht lohnen an zu schauen. Und ja irgendwie schon, ich hatte mir vor etwas zu trinken zu holen, weil ich alleine war. Ist aber nicht schlimm, ich habe nicht solch großen Durst und ich bin nur leicht müde durch die Fahrt hier her" antwortete sie ihm und beobachtete weiter das Frettchen die ganze Zeit, es war so süß und putzig. Sie hatte das starke verlangen ihn die ganze Zeit zu knufen in die Wange und zu knuddeln. Und das erkundete er sogar noch das Ohr von Oliver und das sah zu putzig aus, vor allem wie Oliver, das Auge zu kniff. " Wie süüüüüüüüüß" quiekte sie wieder und klatschte in die Hände. Sie mochte das kleine Tier jetzt schon, von dem sie immer noch nicht den Namen kannte, was aber wohl nicht also schlimm sein sollte!
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