Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Die Bibliothek

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Luciana
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BeitragThema: Die Bibliothek   Sa März 13, 2010 10:17 pm

das Eingangsposting lautete :

Knarrend öffnest du die große Holztür und erhaschst den Duft von alten Büchern und jeder menge Staub. Dir stockt der Atem als du die Unmengen von Büchern siehst die in den hohen Mahagoni Regalen stehen und dieses gewisse etwas ausstrahlen. Langsam und ehrfürchtig betrittst du die Bibliothek und schaust dich um. Viele Tische und einige moderne Computer stehen hier und du merkst, dass es viel moderner ist als es von außen aussieht. Deine Füße führen dich weiter und die schlenderst durch die vielen Regalreihen. Langsam aber sicher wird dir klar das es hier Tausende Bücher geben muss.

Spoiler:
 


Zuletzt von Luciana am So März 14, 2010 2:38 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kallen
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 1:02 pm

Als kallen Fertig war mit den Aufräumen amtete sie etwas erleichtert auf und lächelte.
"Ich... Ich bin Kallen Stadtfeld, Schön sie kennen zu Lernen" kam es von ihr und musterte nebenbei die Dame.
Wieso sind so viele Mädchen nur Kleiner als ich?... dachte sie sich verzweifelt und doch lächelte sie.
"Sie kennen sich hier aus oder? Nehm ich an. Ich suche ein Bestimmtes Buch... oder... eher gesagt ich suche ein buch das Mir hilft...zu..." sagte sie und sie wurde leicht rot.
"Nunja... ich kanns nicht wirklich beschreiben" sagte sie schlussendlich und schaute zum boden.
Da sie nun doch nicht deffinieren konnte was sie suchte, wurde sie noch etwas roter, da sie vor jemanden stand.
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 4:19 pm

Auf die Vorstellung, der bisher fremden Schülerin lächelte Naemi wieder sanft, blickte noch einmal zu dem Buchregal, um festzustellen, dass wirklich wieder alle Bücher an ihrem Platz standen. Die junge Schulpsychologin wurde erst wieder hellhörig, als sie eher waage nach einem Buch gefragt wurde, blickte Kallen mit leicht schief gelegtem Kopf an. Das Mädchen schien wirklich extrem schüchtern zu sein, oder kam das Naemi nur so vor? Nein sicherlich nicht, es war ihr Beruf so etwas schnell einschätzen zu können und in diesem Fall war sie sich sicher, lächelte wieder freundlich.
"Mhm, vielleicht kann ich dir helfen - kennst du denn ungefähr den Themenbereich? Ist es ein Sachbuch oder ein literarisches Buch?" versuchte die Kunstlehrerin ihrem Gegenüber nun ein bisschen entgegen zu kommen. Naemi kannte sich in der Bibliothek wirklich gut aus - sie kannte sie wie ihre eigene Tasche und wusste den Standort der verschiedenen Themenbereiche ganz genau. Immerhin verbrachte sie hier viel Zeit wenn sie nicht gerade die Natur genoss oder diese abzeichnete. Sie hoffte wirklich dem schüchternen Mädchen helfen zu können, Kallen schien nämlich wirklich freundlich zu sein.
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Kallen
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 4:35 pm

Kallen Führte eine Hand zum eigenen Kinn und dachte nach.
"Ich weis nicht... also... ich meine es sollte mir helfen... wie... wie ich mich besser mit... mit... mit meinen Master verständigen kann" kam es von ihr, die etwas verzweifelt aussah.
Nun das war nicht genau auf den Punkt getroffen was sie sagte, aber so in der Richtung sollte es hinhauen.
Kallen selbst wurde nun etwas rot als sie die Worte aussprach und musste leicht schlucken. Das sie nach so etwas fragen würde, war schon eigenartig.
Sie selbst versuchte mit leichten Blicken nach so ein Buch zu schauen das ihr Helfen konnte.
Doch sie sah nur die Titel der Bücher die ihr aber nichts sagten. Denn Bücher waren nicht ihr fach, sie lass nur Kochbücher und Vielleicht Liebesbücher, doch sowas wie Duden oder auch Philosophische bücher konnte sie einfach nicht verstehen.
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 7:41 pm

Auf die eher wackelige Erklärung der Schülerin hin, wurde Naemi jedoch hellhörig. Sie wollte sich besser mit ihrem Master verständigen? Sie Master-Honey Paare die die Lehrerin bisher getroffen hatte, schienen nicht die geringsten Probleme zu haben weswegen sich die Psychologin jetzt doch ein wenig Sorgen machte. Sie war dem Projekt gegenüber ja ohnehin schon eher argwöhnisch begegnet.
"Mhm... ich bezweifle ob es dafür ein Buch gibt.... wie meinst du das eigentlich mit dem Verständigen?" fragte sie dann doch erst einmal nach. Konnte ja sein, dass sie es vielleicht nur auf sprachlicher Ebene meinte? Oder vielleicht doch eher so, dass sie sich nicht wirklich mit ihm verstand. Beides war ein ziemlicher Unterschied... "Habt ihr Probleme mit der Sprache oder eher Probleme bei dem Umgang miteinander?" machte Nana ihre Frage nun auch genauer, wartete gespannt auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 7:47 pm

Kallen hörte sich erstmal an was sie zu Fragen hatte.
Sie lächelte leicht verlegen und wurde leicht rot.
"Nein... nicht die sprache... sie ist... nunja... Manchmal... " begann sie und schlukte. Man sah noch mehr röte in ihr.
"Und... Manchmal... sie Ignoriert mich... oder auch... sie... also ihr Charackter ist so wie ich bemerkt habe... Wild... und doch manchmal still... und... sie ´Spielt´ gerne... also... sie spielt gerne... nunja... sie... spielt mit vielen Personen und ich meine nicht spielen wie... Karten und so... sondern mit Gefühlen..." plapperte sie erstmal loss mit manchen Pausen.
"Und... ich hab das gefühl sie ist genervt von mir..." kam es von ihr leise mit einen Gesenkten kopf.
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 8:19 pm

Naemi hörte sich an, was Kallen zu sagen hatte und fuhr sich leicht durch ihre hellen Haare. Dadurch, dass das Mädchen wohl wirklich sehr schüchtern war, musste die Lehrerin erst ein bisschen die Gedanken ordnen um überhaupt einen Schluss aus dem Ganzen ziehen zu können - lächelte dann aber wieder sanft "Ach... so meinst du es..." dachte sie dann laut und blickte sich kurz um. "Es gibt in der Tat Bücher, mit Ratschlägen... aber ich glaube nicht, das dir so etwas weiter hilft." meinte sie dann noch ehrlich. So ganz einfach, war die Situation trotzdem nicht, das verstand Nami ziemlich gut, wusste aber auch nicht was SIE ihr jetzt für Ratschläge geben konnte, denn sie kannte den Master des schüchternen Mädchens immerhin nicht. Es war immer schwer zu helfen, wenn man nicht beide Seiten erlebt hatte aber trotzdem dachte die Schulpsychologin angestrengt darüber nach, wie sie dem freundlichen und im Moment wirklich hilflos wirkendem Mädchen helfen konnte. Ihr tat es Leid, dass es ihr anscheinend so Nahe ging wie sich ihr Master verhielt.
"Vielleicht tut sie ja nur so als wäre sie genervt von dir weil sie damit einen Abstand schaffen möchte..." gab die Psychologin schließlich zu bedenken "Vielleicht mag sie dich sogar, aber Jemand der mit Gefühlen von anderen spielt hat meistens Angst vor deinen eigenen und wenn es nur die freundschaftlichen Gefühle sind... bleib einfach ein bisschen hartnäckig wenn sie dich das nächste mal ignoriert..." schlug sie dann vor. Es war zwar kein sicheres Erfolgsrezept - aber erst einmal ein Versuch.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 8:43 pm

Kallen nickte interrisiert zu den was sie sagte und hörte aufmerksam zu.
Als die Naemi fertig war schaute sie Hoffnungsvoll an.
Ein Lächeln war wieder zu sehen auf Kallens Munde.
"Stimmt... sie haben recht... in Letzter zeit wollte sie immer wieder wo anders hin... oder mich loswerden..." stellte sie fest und seufzte etwas.
Dann auf einmal schaute kallen sie nochmal an.
"Miss... Naemi? Mann sieht es ihnen garnicht an... aber sind sie... Lehrerin?" kam es von ihr, und sie schlukte.
Das sie sowas einen Lehrerin erzählt haben könnte, ist schon schlimm, doch wenn sie weitergesprochen hätte was sie gemacht hat, also Ayaka mit Kallen, dann würde sie im Boden versinken.
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 8:55 pm

Anscheinend, hatte es Naemi mit ihren Worten geschafft Kallen ein klein wenig aufzumuntern, zumindest konnte sie ein Lächeln auf dem hübschen Gesicht der Schülerin erkennen was die Schulpsychologin erfreute. Doch schon geschah das, was der jungen Frau schon des öfteren in dieser Schule passiert war. Sie wurde gefragt ob sie eine Lehrerin war - anscheinend wirkte sie wirklich auf die meisten Schüler viel zu jung. Nun gut - sie war ja auch jünger als die meisten Lehrer aber trotzdem entlockte dies der Kunstlehrerin ein lautloses Seufzen und sie nickte.
"Einfach nur Naemi okay? Ja ich bin eine Lehrerin hin, ich bin die Kunstlehrerin aber ich bin auch gleichzeitig die Schulpsychologin..." erklärte sie dann ihrem Gegenüber mit einem beruhigenden Lächeln. Wirklich, man sah dieser Frau an der Nasenspitze an das sie ein Softie war, wie das wohl bei der Notenvergabe werden würde? "Aber warum fragst du? Machst du einen Unterschied bei den Dingen die du erzählst zwischen Lehrer und Schüler? Glaub mir ich kann schweigen wie ein Grab und genau genommen ist es mein Job, das ich da bin damit du mir alles sagen kannst okay?" sprach sie dann gleich weiter. Sie selber war ja auch keine Lehrerin, die bei ihrem Nachnamen genannt werden wollte - sondern ganz normal beim Vornamen... sie wollte keinen so großen Unterschied zwischen Lehrer und Schüler.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 9:30 pm

Nun Verstand sie warum die Frau ihr so gut helfen Konnte.
"Darum wissen sie also... wie man mit Menschen umgeht... wow... schulpsychologin... ist das nicht Anstrengend?" kam es von ihr und sie schaute die Dame an.
Kallen nickte auf das was sie meinte und schlukte etwas.
"Nunja... also... ich weis auch nicht was ich noch sagen sollte..." sagte sie und schaute sich um.
"Ich hab das gefühl... wir passen auch garnicht zueinander..." meinte sie aber noch und schaute dan wieder traurig zu seite.
Nun fing sie an zu Überlegen, ob Ayaka etwas besseres verdient hätte als... Kallen.
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   So Apr 25, 2010 10:13 pm

Verlegen legte Naemi ihre Hand auf ihren Hinterkopf und lächelte beinahe ebenso. "Na ja... ich tu mein bestes..." gab sie dann von sich ehe sie jedoch den Kopf leicht schüttelte, ihre Hand wieder hinunter nahm "Nein anstrengend ist das nicht. Das liegt aber daran, dass es mir Spaß macht..." erklärte sie Kallen dann ehe sie wieder ihren Worten lauschte und somit auch ihren Sorgen. So etwas hatte Naemi ja schon befürchtet als sie von diesem Honey-Projekt gehört hatte. Sie seufzte lautlos.
"Na ja ich meine... so lange kennt ihr euch doch jetzt gar nicht oder? Das gibt sich bestimmt mit der Zeit. Ich meine es dauert eben bis man sich kennen gelernt hat..." versuchte die Kunstlehrerin jetzt beruhigend auf das Mädchen einzureden. Es konnte eben nicht alles von Anfang an glatt laufen und auch von so etwas durfte man sich nicht zurück schlagen lassen das wusste die Psychologin nur zu gut. Das musste jetzt nur noch die Schülerin verstehen. Anscheinend ging es eben doch nicht immer so gut aber vielleicht brauchten die ein oder anderen wirklich einfach nur etwas länger um sich gegenseitig akzeptieren zu können und jeweils den anderen verstehen zu können. Dann würde sich der Rest - HOFFENTLICH - auch noch regeln... "Mach dir da mal lieber nicht zu viele Gedanken." meinte Nana dann noch mit einem lieblichen Lächeln auf ihren zarten Lippen.
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Ayaka Kaito
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Mo Apr 26, 2010 5:11 pm

(pp: Richards Zimmer)

Ayaka dachte bei jeden Schritt den sie Gang nach, nicht über was besonders eher über dieses Honey. Was sie sich geangelt hatte. Es passte nicht zu ihr sie fand sie zwar ganz süß, aber ihre Art war übertrieben auf die dauer. Ohne es richtig zu bemerken landete sie in der Bibliothek. Und sie hörte eine ihr wohl Bekannte Stimme, war es ein Zufall oder ein Hauch von Schicksal? Sie fragte sich das wirklich wo sie schon eine ganze weile seit diesen Ereignis drüber nachdachte Kallen nicht den Ohrring direkt wieder ab zu nehmen. Und sie war sich sicher es würde Zwischen den beiden Krachen also sollte sie es wohl Beenden bevor es nur schlimmer wird. Sie ging auf die beiden zu, wollte sie eigentlich nicht Stören doch das war ihr in Moment einfach wichtiger. Ein Schritt nach den anderen tätigte sie, bis sie bei den beiden Stand. Naemi ignorierte sie, da sie nicht wegen ihr da hin kam. “Kallen, welch ein Zufall dir hier über den weg zu Laufen wo man grade über dich nach dachte.“ sprach sie mehr als nur etwas Eiskalt. Ayaka spürte eben wenn etwas nicht auf Besserung hindeute und sie wurde ihr ja von diesen Schrecklich verwirrten Mädel mehr oder weniger aufgedrückt, was sie innerlich zum Lachen brachte. “Ich werde es schnell machen..“ ertönte wieder Eisrig kalt. Sie ging auf Kallen zu und kam ihr erneut nahe, ein richtig mieses Grinsen Zierte ihre Lippen, und sie kam ihr nur noch mehr Gefährlich nahe, packte mit der Hand an ihre Wange und fuhr zu ihren Ohr, und machte den Ohrring ab. Und löste sich direkt von ihr. “Es ist besser so für uns beide, wir hätten uns niemals verstanden. Versteh es nicht falsch du bist zu Süß, doch würde ich dich niemals Respektieren. Sei froh das ich es rechtzeitig löste und es war ja auch nur ein versuch. Man sieht sich oder auch nicht.“ hauchte sie nur noch kälter, es war ihr so was von egal das da jemand bei stand. Und steckte den Ohrring wieder ein. “Achja.. die Kleidung die wir vorhin geholt hatten du darfst sie behalten sieh es als ein Abschieds Geschenk an, da ich wohl falsch lag das wir uns verstehen könnten.“ ein Schulterzucken betonte diese Aussage nur. Und drehte sich direkt wieder um zu gehen, sie hatte keine Lust auf irgendwas zu hören, immerhin war sie ja bei Jemanden der sanft und nett aussah, sie würde Kallen wenn es schlimm werden würde auffangen und ging einfach wieder.

(tbc; Schultor)
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Kallen
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Mo Apr 26, 2010 5:55 pm

Kaum Konnte Kallen etwas sagen, schon kam Ayaka an.
Ein Lächeln tauchte auf und wollte sie gleich Begrüßen, als sie anfing etwas zu sagen.
Erstmal begriff sie nicht, was nun Geschieht und schaute erstmal Perplex drein.
Erst, als ihr Ohrring wieder von Ohr Verschwand, realisierte sie es.
Zur sicherheit griff sie nochmal an den Platz, wo der Eigentliche Ohrring sitzten musste, doch er war weg.
Immer noch Perplex schaute sie Ayaka an, die Kalt wie immer blieb.
Sie brachte kein Ton raus, ihre Nerven waren nun Irgendwie am Ende.
Kallen kam zum ersten mal seit langen in die Phase, wo sie ihre Kräftige 31 Schlag kombo einsetzten wollte, doch sie war schon weg.
Statt nun Sauer und Entäuscht zu sein, ist sie Traurig und am Boden Zersört.
Sie schaute zu der Lehrerin, naja sie versuchte.
"Tut... mir leid... ich brauch mal eine Zeit lang für mich..." sagte sie nur, und lief weg.
Die Tränen kamen ihr Beim laufen, und sie wusste nicht genau wohin nun, sie rannte einfach.
TBC: Richies Zimmer
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Naemi Ushio
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Mi Apr 28, 2010 9:07 pm

Naemi war nun vollends verwirrt. Erst dieser komische Aufrtritt, von Kallens Master und dann auch noch die Mitteilung. Wie... also hatte Kallen doch recht? Die Schulpsychologin war sichtlich verwirrt und auf einmal stand sie ganz alleine da. Sie hatte so etwas noch nie erlebt und seufzte schließlich. Es konnte eben nicht alles immer so gut laufen... die junge Frau legte das Buch welches sie in der Hand hatte auch noch in das Bücherregal, ging durch die endlos scheinenden Gänge aus Bücherregalen und schüttelte noch immer ein wenig verwirrt den Kopf... nun gut... da konnte sie auch nicht helfen außer Kallen wollte eventuell doch noch reden. Das Mädchen wusste ja, dass Naemi die Schulpsychologin war also hoffte die Frau, dass die Schülerin auch zu ihr kommen würde wenn es Probleme gab ehe sie die Bibliothek verließ.

tbc: Eingangsbereich
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Kikyo
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 6:12 pm

First Post

Die Bücherrei war ruhig. Kikyo war schon eher angereist und hatte es sich hier gemütlich gemacht, nachdem sie in ihr übergangs-Zimmer gegangen war und ihre Sachen entfaltet hatte. Bücher liebte sie, denn sie waren bisher ihre einzigen, wirklichen Freunde hier in diesem Internat. Nicht, dass sie keine Freunde hier hatte, aber sie mochte auch gerne die Ruhe. Daher war es nicht unüblich Kikyo hier anzutreffen, wie sie mal wieder Unmengen an Büchern verschlang und darauf brannte ein neues Exemplar in der Hand zu halten. Dieses Mal aber war sie sich unschlüssig welches sie lesen sollte. Hausaufgaben hatte sie noch nicht und auf den Ball ging sie auch nicht. 1. sie traute sich nicht 2. sie hatte zwar ein Kleid, fand sich selbst aber viel zu fett und 3. niemand hatte sie gefragt (eher gesagt sie hatte sich noch nicht fragen lassen). Nichts desto trotz hatte sie dennoch ein-zweimal ihr Kleid an gehabt. Traurig war sie schon ein wenig, denn sie liebte Tanzen, doch um ihre Trauer nicht zu zeigen, ging sie hier hin, wo niemand war und wo sie alleine ihren Frust ausarten konnte. Sie seufzte ein wenig, während sie langsam durch die Gänge ging, ihr schwarzes Haar immer wieder hinter die Schulter legend. Ach man....ich wäre doch lieber zum Ball gegangen..., flüsterte sie zu sich und ärgerte sich ein wenig. Aber alleine wollte sie auch nicht gehen, denn das sah komisch aus. Dann blieb sie stehen und schaute auf ein Regal, hob die Hand und zog ein Buch heraus. Es war ein kleines Buch über eine Geschichte im Mittelalter. Kikyo seufzte wieder und legte es zurück. Nein, darauf hatte sie auch keine Lust...
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Tycen
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 6:35 pm

First Post

Tycen war gerade erst angekommen, und ging schon in die Bücherrei. Davor stellte er aber sein Gepäck in sein Übergangszimmer, da er es nicht unbedingt überall mitschleppen wollte. Das wäre nicht nur anstrengend sondern auch Nervend. Das einzigste was er immer mitnahm war seine Gitarre, doch die lies er auch in seinem Zimmer, er wusste ja nicht wo er hin ging, und da er nun in der Bücherrei war, hätte es ihm sowieso nichts gebracht. Eigentlich wäre er lieber irgendwo hingegangen wo niemand ist um in Ruhe Gitarre zu spielen. Eigentlich hätte er auch zum Ball gehen können. Da hätte er aber nichts machen können und würde sich nur Langweilen, und er hasste es Gelangweilt zu sein, und auf dem Ball würde ihn auch niemand beachten, und dies hasste er genauso wie Langeweile. Nun lief er aber auch nur durch die Bibliothek und fasste fast jedes Buch an an dem er vorbei lief, und Langweilte sich auch. "Wieso bin ich hier nur hergekommen?" Fragte er sich selbst und lief weiter. Wenn er doch nur Gitarre spielen könnte jetzt. Warum hatte er seine Gitarre nur im Zimmer gelassen, er hätte in den Schulgarten gehen können wo niemand war und hätte spielen können. Er hätte sogar die Lehrer und sonstigen Personen die gekommen wären und sich wegen den Lärm aufregend würden ignoriert, so wie er es immer tat wenn er spielte. Er schloß seine Augen und lief weiter. Er achtete nicht dadrauf ob jemand hier war. Wer hätte auch hier sein sollen? Es waren ja sowieso alle beim Ball, also wer sollte auch in die Bücherrei gehen, deswegen befürchtete er nicht gegen jemanden zu laufen oder sonst etwas zu tuhen. Aber er irrte sich. Er lief weiter ohne auf seinen Weg zu achten und stieß mit einem Mädchen zusammen, das sich gerade ein Buch ausleihte. Er öffnete seine Augen und sah wie er gerade auf den Boden fiel. Verdammt!!! Dachte er sich und stand sofort wieder auf. "Tut mir wirklich Leid!" Entschuldigte er sich bei dem Mädchen und hielt ihr eine Hand hin um ihr wieder aufzuhelfen. Er kam gar nicht auf den Gedanken sich zu fragen wieso das Mädchen nicht beim Ball war, er maulte sich eher in seinen Gedanken selber an das er auf seinen Weg hätte aufpassen müssen. Er hoffte das das Mädchen ihn nicht unbedingt anschreien würde. Er hasste es angeschrien zu werden, genauso wie er Lärm hasste, da er davon immer Kopfschmerzen bekam, außer wenn er Gitarre spielte da bekam er nie Kopfschmerzen. Ein wenig Freute er sich nun das er in der Bibliothek war, und man hier nicht schreien durfte, aber was wäre wenn das Mädchen ihn schreien würde das er wieder heraus ging. Er hoffte einfach das das Mädchen seine Entschuldigung annahm, und nicht so wütend darüber zu sein würde.
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Kikyo
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 7:07 pm

Weiter ging es den Gang entlang, ohne auch nur ein schönes Buch gefunden zu haben. Sie seufzte wieder. Na wunderbar. Jetzt konnte sie sich auch nicht wirklich ablenken und das war wirklich ein Problem, denn sie hatte nicht wirklich vor gehabt sich nun den ganzen Abend darüber zu ärgern, dass sie nicht zum Ball ging. Die junge Masterin setzte sich nur langsam in Bewegung, sie hatte es ja nicht wirklich eilig. Dann stoppte sie wieder un griff einfach wahllos in die Büchermitte, holte ein Buch heraus und schlug die Seiten auf. Sofort kam ein wenig Staub angeflogen, wodurch sie husten musste. Schnell klopfte sie sich ihre Sachen ab und schaute auf die geschriebenen Zeilen. Naja...wenigstens scheint diese kleine Geschichte spannender zu sein als die andere.., dachte sie und las ein wenig vor sich hin.
Es handelte diesmal um ein Mädchen, welche sich in ein Jungen verliebte, der jedoch aus einer anderen Zeit kam. Wirklich einfallsreich....wobei ich sagen muss, dass ich solche Geschichten mag., dachte sie wieder und tatsächlich: ein kleines Lächeln bildete sich auf ihren Lippen, was sie sogleich ein wenig freundlicher erscheinen ließ. Normalerweise lächelte Kikyo nicht viel, denn sie war eher die Unterkühlte, die kaum Gefühle zeigte. Kaum jemand kannte sie mit einem Lächeln, denn dafür schien Kikyo viel zu ernst zu sein.
Aber hier, wo sie niemand sah, da konnte sie schon mal ein wenig ausgelassener wirken. Sie lächelte weiter vor sich hin, fand dies sogar gar nicht so schlecht. Hm ich denke ich werde mir dieses Buch ausleihen.., dachte sie wieder, als plötzlich wie aus dem Nichts ein heftiger Ruck ihren Körper durchfuhr und sie mit einem dumpfen Geräusch zu Boden viel. Hart prallte sie auf, konnte sich gerade noch mit den Armen abstützen. Aua!, keuchte sie auch und saß wie ein begossener Pudel auf dem Boden. Sie blinzelte, ein wenig schmerzten ihre Arme, bevor sie nach oben blickte und einen Jungen sah.
Sofort – und das fand sie gut – entschuldigte er sich bei ihr und hielt ihr sogar die Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Nett nett...auch wenn die Nummer mit dem Anrempeln nicht hätte sein müssen., dachte sie und ergriff seine Hand, zog sich mit seiner Hilfe hoch und stand nun wieder auf den Füßen. Sie klopfte sich die Sachen gerade und hob das Buch wieder hoch. Schon gut...aber danke fürs Aufhelfen..., sagte sie nett und sah sich um. Wie kommts, dass du nicht beim Ball bist?...ach..ich bin übrigends Kikyo..., stellte sie sich einfach mal vor, doch erwartete sie nicht wirklich das er dies auch tat, denn sie wusste nicht so recht, was für einen Eindruck sie auf die anderen hatte. Daher schwieg sie wieder und bette das Buch in ihren Armen.
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Tycen
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 7:42 pm

Als er sah das das Mädchen ein Buch in der Hand hielt hoffte er nun auch das das Buch keine Knicke hatte. Wer liest gerne ein Buch mit knicken in manchen Seiten oder so manche Seiten total kaputt waren. Er half ihr hoch und atmete auf als sie sagte das es schon gut sei. Die meisten Personen hätten einen wahrscheinlich angeschrien, das man aufpassen sollte wo man hinlief, oder beim Laufen nicht die Augen geschlossen haben sollte. Doch nun wunderte er sich weshalb das Mädchen nicht beim Ball war. Entweder hatte sie niemand gefragt, oder sie hatte einfach keine Lust, wobei er eher glaubte das es das zweite war. Warum hätte sie niemand fragen sollen. Er musterte sie kurz. Sie sah sehr hübsch aus, fand er. Nun dachte er darüber nach ob sie Master, Schüler oder Honey war. Sie sah nicht wirklich aus wie ein Honey, also war sie eher eine Schülerin oder eine Masterin. "Es tut mir trotzdem wirklich Leid" Entschuldigte er sich nochmals, auch wenn sie schon gesagt hatte das es schon gut sei. "Ich hoffe es ist nichts passiert?" Fragte er nach und hoffte das sie sich nicht verletzt hatte. Er verletzte nicht gerne Leute oder sonst etwas in dieser Art, und dann auch noch an seinem Ersten Tag hier wollte er überhaupt das niemand durch ihn verletzt wurde. "Mein Name ist Tycen" Stellte er sich nun auch vor. Er hätte nicht damit gerechnet das sie sich vorstellen würde, nicht nach dem er sie angerempelt hatte und sie hingefallen war. Doch er war froh darüber das sie nicht doch darüber wütend war, auch wenn sie sagte das es schon gut sei, man wusste ja nie. "Ich nicht zum Ball gegangen, weil ich mich dort sowieso nur gelangweilt hätte. Ich kenne niemanden hier auf diesem Internat und ich bin auch gerade erst hier angekommen, da hatte ich einfach keine Lust sofort auf den Ball zu gehen. Und wenn ich fragen darf, weshalb bist du nicht beim Ball? Ich hoffe ich darf dich Dutzen?" Antwortete er. Manche Leute mochten es ja nicht gedutzt zu werden, und er wusste auch nicht ob Kikyo auch eine von diesen Personen war, und er wusste auch nicht ob sie eine Masterin war oder auch nur eine Schülerin, und die meisten Master wollten wahrscheinlich mit sie angesprochen werden. Auch wenn er wusste das nicht alle Master gleich waren, es war ja nicht jeder Master ein verwöhntes Kind, es gab auch noch Normale Leute auf der Schule die Master´s waren, aber er wusste das die meisten Master so waren wie er es dachte. Verwöhnte Kinder die auf jeden der kein Master war herabblickten, und ihn für etwas nicht besonderes hielten, auch wenn diese Personen wahrscheinlich schon mehr gearbeitet hatten in ihrem Leben als die Master die so waren. Wow ich hätte nicht gedacht das ich so viel Nachdenken würde, und das an meinem Ersten Tag Dachte er nach und fragte sich wie er nur dadrauf kam an so etwas zu denken.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 8:17 pm

Das Buch, welches sie weiter in der Hand hielt, hatte zum Glück keine Schäden genommen. Zwar war der Umschlag ein wenig dreckig geworden, doch das wars auch schon. Kikyo mochte keine Bücher die geknickt waren, andererseits mochte sie Bücher, die unendlich alt waren und deren Geruch man aufnehmen konnte. Ja, Bücher waren schon toll, denn sie bargen unendlich viel Wissen, welches man haben dufte, wenn man sie nur las. Und Kikyo besaß viel Wissen, denn es verging kein Tag, an dem sie nicht irgendwie mit einem, Buch beschäftigt war. Mal las sie eine Geschichte, dann las sie wiederrum ein Buch der Wissenschaft oder der Vergangenheit. Es hing auch davon ab wie sie gelaunt war, denn ab und zu hatte sie auch keine Lust auf ein schon angefangenes Buch, brachte dieses zurück und las einfach wieder ein Neues, bevor sie wieder zu dem anderen griff. Aber zum Glück wechselten ihre Stimmungslagen nicht so oft, weshalb sie auch immer ihr Buch durchlaß, bevor sie ein neues Buch in die Hände nahm. Doch sei es drum. Dieses Exemplar nun in ihren Armen war unversehrt und das war auch gut so, denn sonst hätte sie sich wahrscheinlich entweder ein Neues suchen können oder sie hätte es ersetzten müssen.
Das war zwar kein Problem, aber sie wollte nicht unbedingt wegen einer Dummheit Geld ausgeben, denn das war sicherlich dumm. Aber nun wandte sie sich dem Jungen zu, der sich wiedermal entschuldigte. Sie nickte nur, denn sie hatte ja schon gesagt, dass es ok war. Freundlich war er, denn die Meisten empörten sich sogar noch, wenn man einfach nur rum stand. Aber zum Glück war diese Situation anders und zum ersten Mal regte sich Kikyo nicht auf. Er war hübsch, das viel ihr sofort auf, aber sicherlich hatte er schon jemanden. Warum dachte sie eigentlich darüber nach? Sie runzelte kurz die Stirn, empört über ihre eigenen Gedanken und lauschte dann seinen Worten. Doch sie schüttelte nur ihren Kopf. Nein mir ist nichts passiert, danke der Nachfrage...obwohl meine Arme immer noch ein wenig vom Sturz weh tun., gab sie zu und rieb sich ihre Hände ein wenig. Aber sie wollte nicht, dass sich jemand Vorwürfe wegen ihr machte, weshalb sie dieses Thema abwinkte und nur ein wenig nickte. Dann stellte er sich vor. Tycen war sein Name. Netter Name...scheint ein Amerikanischer Name zu sein oder irre ich?, fragte sie sich selbst ein wenig laut und sah ihn dabei an. Sie senkte kurz den Blick, strich eine Strähne aus dem Gesicht und blickte ihn wieder an.
Er sagte er sei nicht zum Ball gegangen, da er neu angereist war. Oh, das hatte sie nicht gewusst. Zudem hätte er sich nur gelangweilt. Kikyo schmunzelte innerlich. Ja, das hätte sie sich wahrscheinlich genauso. Wobei..naja..wenn sie jemand gefragt hätte. Wieder war sie ein wenig traurig, doch das zeigte sie nicht. Sie blickte ein wenig verloren drein bei seinen Worten, bevor sie wieder aus ihrer Gedankenwelt gerissen wurde, denn er stellte eine Frage. Sie nickte. Klar darfst du mich dutzen...ich darf doch auch oder?, sagte sie und senkte den Blick. Ihr war es ein wenig unangenehm. Normalerweise sagte sie niemanden etwas von ihren Gedanken, doch da er neu war, erzählte er sicherlich nicht so viel herum. Naja...eigentlich...wollte ich schon zu dem Ball....aber niemand hat mich gefragt...und wahrscheinlich hätte ich mich da auch gelangweilt...aber...ich meine....wer fragt denn bitte auch schon einen Master? Alle denken dann immer gleich man interessiert sich für denjenigen oder verhöhnt den anderen, da er sich an jemanden Reiches ran machen will...viele denken, dass ein Master immer arrogant und doof ist, weil er oder sie reich ist. Ich kann nichts dafür, dass mich meine Mutter dafür angemeldet hat...und wahrscheinlich würden alle nur denken, dass ich ans Geld denke...daher lasse ich ehrlich gesagt auch niemanden an mich ran... Sie holte tief Luft, sah ihn perplex an. Oh..tut mir leid...ich hab dich vollgequatscht...
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 9:19 pm

Er konnte das Buch nicht ganz erkennen aber es sah noch gut aus und wie es auch aussah hatte es keine Macken von dem Sturz. Er hätte wahrscheinlich nicht mal genug Geld um das Buch zu bezahlen, weshalb er sich Freute das es nicht auf irgendeine Weise beschädigt war. Nun fragte er sich wieder was er hier überhaupt wollte. Er laß nicht so oft Bücher, da er nie die Zeit dazu hatte und immer etwas anderes machen musste. Wenn er doch bloß nicht in die Bücherrei gegangen wäre dann wäre das überhaupt nicht passiert. Er hätte einfach so wie er es schon geplant hatte Gitarre spielen können, dann hätte er den Rest des Abends keine Probleme gehabt und müsste nicht die ganze Zeit über das Nachdenken was Passiert war. Er mochte es nicht die ganze Zeit an einem Gedanken zu Kleben, das war für ihn so als hätte er nichts besseres zu tuhen doch er hatte genug was er tuhen musste, weshalb er sich dann auch meist etwas anderes dachte was überhaupt nicht zum Thema gehörte nur damit er nicht die ganze Zeit das selbe dachte. Wenn er es jemand erzählen würde würde diese Person ihn wahrscheinlich für verrückt halten aber das war ihm egal und er würde es sowieso niemanden erzählen, wieso sollte er auch, niemand würde auf die Frage kommen, ob man so etwas machte. Doch nun konzentrierte er sich wieder auf Kikyo und nicht mehr auf diesen Gedanken, und bemerkte das sie kurz die Stirn runzelte. Als sie dies tat dachte er es sei doch etwas doch dann hätte sie wahrscheinlich etwas gesagt. Vielleicht war ja doch nicht alles Ok und sie wollte einfach nur nicht in der Bibliothek rumschreien, und sie würde wirklich warten bis er draußen war. Doch er hoffte das sie die wahrheit sagte und es wirklich alles ok war. Er hätte sich fast nochmal entschuldigt als sie Sagte das ihre Arme noch weh taten, aber er wollte nicht unbedingt wie ein Verrückter da stehen, da er sich schon zwei Mal entschuldigt hatte. Aber er machte sich immernoch Vorwürfe. Wie konnte er nur durch eine Bibliothek laufen ohne auf seinen Weg zu achten. Es gingen halt nicht alle zum Ball. Er ging ja auch nicht hin wie kam er dann auf den Gedanken das er niemanden sehen würde. Er war aber froh darüber das Kikyo das Thema wechselte und fing an leicht zu lächeln. Sie war ihm wirklich Sympathisch, sie war auch sehr Nett was er sehr an Menschen mochte. Er mochtete einfach keine Menschen die immer Schlecht gelaunt waren, und einen immer angemault haben wenn man sie etwas Fragte oder so. Aber zum Glück war Kikyo nicht so. "Ja das ist er, mein Vater war Amerikaner" Antwortete er ihr als sie Fragte ob sein Name Amerikanisch war. Er sah sich kurz in der Bibliothek um und dann wieder zu Kikyo. Ihm ist jetzt erst aufgefallen wie viele Bücher hier waren. Aber wie konnte man sich nur so viele Bücher leisten, das konnte er sich einfach nicht vorstellen. Aber er kommt auch aus einer Armen Familie, trotzdem wunderte er sich über die Anzahl der Bücher die er hier sah. "Ja, du darfst mich auch Dutzen, ich habe nichts dagegen" Sagte er leicht Lächelnd. Doch er war auch sehr verwundert das sie ihm so erzählt hatte. Wahrscheinlich hätte er niemanden so viel Privates von sich erzählt wenn er angerempelt werden würde. Das konnte er sich einfach nicht vorstellen. Doch dadurch wurde Kikyo ihm immer Sympatischer. Er konnte sich einfach nicht Vorstellen das sie nicht gefragt worden war. Sie war sehr hübsch wieso sollte sie nicht gefragt worden sein. Nein so etwas konnte er sich nicht Vorstellen. Als sie sagte das sie ein Master sei mustere er sie nochmals kurz. Ja sie sah wirklich aus wie eine Masterin. Er sah kurz an sich herunter. Bei ihm merkte man das er ein Honey war, oder ein armer Schüler, aber das Störte ihn nicht. Sollten doch die anderen über ihn lästern, solang er sie nicht kannte war es ihm egal. Es war ihm eigentlich schon immer egal wer über ihn etwas sagte. "Ich verstehe..ich würde einen Master fragen, wenn ich sie besser kennen würde. Ich würde nicht mal auf den Gedanken kommen jemanden zu verhöhnen nur weil er mit jemanden Reichen auf einen Ball geht. Ein Master ist auch nur ein Mensch und nichts anderes." Sagte er freundlich leicht lächelnd. "Und es ist nicht schlimm, ich mag Gespräche bei denen viel erzählt wird" Fügte er zu seinem Letzen Satz hinzu und sah Kikyo leicht lächelnd an. Sie war wohl eine dieser Master die nicht nur ans Geld dachten und so verwöhnt waren wie die anderen Mastern. So dachte er auf jedenfall, vielleicht waren die anderen Master nicht mal so wie er dachte, doch solang man ihm nicht beweisen konnte das es anders war, blieb er bei dieser Meinung.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 9:51 pm

Es war ihr wirklich peinlich so viel zu reden, wo sie doch sonst nicht immer so eine Plaudertasche war. Sie wusste es selbst nicht, aber er veranlasste sie einfach zum langen Reden und so sprach sie auch gewillt. Er war nett, warum sollte sie dann nicht einfach versuchen ihn als Freund zu gewinnen? Einen Versuch war es wirklich wert, auch wenn sie nicht wusste, ob er sie nun mochte oder nicht. Vielleicht war sie auch einfach viel zu stürmisch, was sie sich zwar nicht wirklich vorstellen konnte, aber jeder hatte ja eine andere Art und Weise etwas auszudrücken oder zu sehen. So vielleicht auch Tycen, den sie gerade mal zwei Minuten lang kannte. Kurz fasste sie sich an den Masterohrring an ihrer Rechten, wo eine Kaktusblüte zu sehen war, bevor sie auch den Blick kurz schweifen ließ. Ja, hier gab es Unmengen an Büchern. Ob sie wohl jemals alle lesen würde? Eigentlich war es sogar wahrscheinlich, denn so viel wie sie las sicherlich kaum einer in der gesamten Schule – außer vielleicht die Lehrer selbst. Die mussten es ja auch, immerhin wollten sie die Schüler auch unterrichten. Gut war Kikyo in der Schule. Aber das lag nicht an ihrem Talent, sondern an ihrer Mühe. Naja...auch an ihrem Lesewahn, aber dafür konnte sie nichts. Sie beneidete auch immer die Schüler, die so viel lernen konnten oder eben gar nicht lernen brauchten, um eine gute Note schreiben zu können. Sie war ein guter Durchschnitt und froh war sie doch schon. Besser als schlecht und das sollte schon was heißen. Außerdem durfte sie sich auch keine schlechten Noten leisten, denn sonst würde ihr noch lebender Bruder ihr die Hölle heiß machen, damit sie endlich lernte. Nein, auf Kikyo war in diesem Fall schon verlass. Das Gespräch wandte sich nun wieder seinem Namen zu und er bestätigte die Herkunft. Innerlich freute sie sich natürlich darüber, dass sie richtig „geraten“ hatte, denn eigentlich viel ihr es immer recht schwer zu wissen woher genau welcher Name denn nun kam und woher er nicht kam. Im Grunde war es eigentlich auch egal, aber sie wollte es nunmal gerne wissen. Noch dazu war es gut, dass sie ihn auch dutzen durfte, denn das machte alles ein wenig leichter. So empfand sie es zumindest. Danke schön, sagte sie. Dann war wieder kurzes Schweigen, bevor ihr ein kleiner Stein vom Herzen viel, denn er hatte offenbar nichts gegen ihr sogenanntes „Gequatsche“. Er war sogar richtig freundlich, was ihr sehr gefiel. Er achtete nicht aufs reich sein, sondern er würde sogar einen Master fragen, denn er sie gut kannte. Das freute sie natürlich ein wenig. Außerdem mochte er Gespräche, in denen viel erzählt wird. Nun bekam er doch ein kleines Lächeln von Kikyo, welches sie sogleich ein wenig hübscher machte. Danke...Tycen. Ich für meinen Teil finde es halt immer recht gemein, wenn man Leute immer nur danach beurteilt, was sie haben oder was sie nicht haben. Wie soll man denn da bitte Freunde finden oder ein Honey? Sie seufzte ein wenig. Ich werde wahrscheinlich die Einzige sein, die kein Honey hat, obwohl ich nicht wirklich der Typ bin, der anderen Leuten gerne Befehle gibt. Aber es ist halt schöner, denn man ist nicht so alleine.. Dabei sah sie nun doch ein wenig traurig aus, denn es ging ihr doch ein wenig zu Herzen. Nicht, dass sie keinen Mut hatte jemanden zu fragen, doch es lag eben immer an der Person selbst, wenn sie jemanden fragte oder nicht. Und wenn sie jemanden fragte, sollte er oder sie eben nett sein und das fand sie eben selten. Zudem waren die Meisten ihrer Freunde Schüler. Sie seufzte wieder.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Di Mai 11, 2010 10:51 pm

Er liebte einfach Gespräche mit vielem Gerede, weshalb er es nicht schlimm fand wenn jemand zu viel Redete, außer wenn das Gerede keinen Sinn ergibt und er umsonst zuhören muss, oder wenn die Person nur Mist erzählt. Aber daran denken wollte er gerade nicht, er wollte sich auf das Gespräch mit Kikyo konzentrieren und sich nicht so leicht von etwas ablenken lassen. Sonst lässt er sich eigentlich auch nicht so leicht Ablenken aber in diesem Moment war es anderster. Er machte sich immernoch ein paar wenige Vorwürfe das er Kikyo angerempelt hatte, auch wenn sie schon gesagt hatte das es gut war. Er mochte einfach nicht das es wegen ihm jemanden Schlecht ging. Dieser Gedanke lenkte ihn sehr ab weshalb es ihm schwer fiel sich zu kontzentrieren, aber es ließ sich davon nichts anmerken und Lächelte Kikyo an. Was seine Gedanken auch noch störte waren diese vielen Bücher. Ob die Jemals jemand alle gelesen hatte? Fragte er sich und sah kurz wieder zu den Büchern. Die meisten waren entweder schön verziert oder sahen etwas alt aus. Dieses Internat musste manche Bücher aus sehr langer Vergangenheit haben, es gab dieses Internat ja auch schon ewig also wieso sollte es nicht so sein. Vielleicht konnte man auch etwas über die Geschichte von dem Internat lesen. Die würde ihn so ziemlich interessieren, oder vielleicht gab es auch andere gute Bücher die er lesen würde. Er würde sich wahrscheinlich mal alle Bücher ansehen um sich eines rauszusuchen. Ok er würde nicht alle Bücher nachschauen aber bei den Meisten würde er schauen ob er eines davon Lesen würde. Nun sah er wieder zu Kikyo die sich bei ihm Bedankte. Er wusste nicht für was sie sich bei ihm Bedankte, außer vielleicht das sie ihn dutzen Durfte. Aber er verstand nicht weshalb sie sich dafür bedankte. Für ihn war es selbstverständlich Gedutzt zu werden. Das wurde er schon immer, man hatte ihn noch nie bei seinem Ganzen Namen genannt oder Herr Tycen oder so. Wieso sollte das auch jemand machen? Diese Frage beschäftigte ihn ein wenig doch er schenkte dem Gedanken nicht so viel Aufmerksamkeit. "Ja das sind dann immer diese Vorurteile gegen alle Reichen Menschen oder auch Arme, auch wenn nicht alle gleich sind." Meinte er und sah Kikyo an. Lächelnd sah sie sogar noch Hübscher aus. Wow... Dachte er sich dabei. Er hätte nicht gedacht das es noch schöner ging als jetzt aber ihr Lächeln hatte etwas anderes bewiesen. "Wieso solltest keinen Honey Finden? Du bist wirklich Nett, also mich würde es ein wenig wundern wenn du keinen Finden würdest." Sagte er lächelnd. Dabei fiel ihm ein das er selber ein Honey war, aber ihn störte es nicht auf jemand anderen Angewiesen zu sein. Das war er Zuhause auch schon immer. Ihn würde es sogar sehr wundern wenn Kikyo keinen Honey Finden würde. Welcher Honey würde nicht gerne der Honey sein von jemanden der es nicht mag Befehle zu gegen. "Außerdem Glaube ich das jeder Honey gerne einen Master hätte, bei den Zimmern die ein Honey hat, würden sie sich sehr darüber Freuen einen Master zu finden glaube ich" Sagte er Lächelnd zu Kikyo und dachte an sein Zimmer. Es war so ziemlich klein was ihn aber auch nicht so sehr störte. Nur das er darin fast keinen Platz hatte für seine Sachen. Also musste er so schnell er konnte einen Master finden sonst würde er irgendwann nicht mehr in diesem Kleinen Zimmer zurecht kommen mit seinem Zeug. Aber er hatte noch Zeit damit einen Master zu finden. Aber eigentlich suchten sich ja die Master ihren Honey aus und nicht umgekehrt. Also hatte er nicht so große Probleme damit, denn jemand anderes müsste auf ihn zukommen und nicht er müsste auf jemand anderen zukommen, das ist auch gar nicht seine Art etwas so wichtiges zu entscheiden für jemand anderen, weshalb er sich eigentlich auch darüber freute, das er kein Master war. Aber am schönsten wäre es natürlich gewesen wenn er Schüler gewesen wäre aber dafür hatte seine Familie einfach kein Geld, aber er sah es Positiv da sie damit Geld sparen würden wenn seine Familie das Internat nicht bezahlen musste, weshalb er das Master-Honey system sehr gut fand, und sich nicht darüber beschweren konnte.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Do Mai 13, 2010 8:45 pm

Jetzt hatte sie sicherlich viel zu viel geredet und es war ihr auch ein wenig peinlich. Master hin oder her, sie hatte zu viel geredet. Eine kleine Röte kroch ihr ins Gesicht und im Grunde wollte sie sich einfach nur verstecken oder im Boden versinken. Was er wohl jetzt von ihr dachte? Ob er ein Honey war? Sie wusste es nicht, aber er würde sicherlich ein ziemlich nettes Honey abgeben, welches sie sicherlich nicht abwinken würde. Aber nun hatte sie ihm auch wieder etwas vorgemacht. Warum redete sie eigentlich so viel mit ihm? Das tat sie sonst wirklich nicht. Als er meinte, dass viele Leute Vorurteile hatten gegenüber reichen Leuten nickte sie. Ja...leider muss ich diese Erfahrung immer wieder machen. Eigentlich macht es nicht wirklich Spaß reich zu sein. Ich meine es hat Vorteile...aber auch Nachteile. Und alleine macht alles keinen Spaß...
Sie fasste sich kurz an die Lippen. Sie hatte wieder so viel geredet, auch wenn er schon erwähnt hatte das er Gespräche mochte wenn man viel dabei redete. Sie grinste ein wenig in sich hinein und spürte, dass es sogar Spaß machte wenn man so ein Gefühl zeigte. Sie blickte ihm nun wieder ins Gesicht, faltete ihre Hände hinter dem Rücken und hielt das Buch noch immer in der Hand. Schließlich fragte er sie, warum sie kein Honey finden würde, denn er würde sich schon wundern. Sie wurde doch tatsächlich ein wenig verlegen. Naja...sagen wir es so..ich weiß ja nicht, ob das Honey mich auch mag oder ob ich mich am Ende die ganze Zeit streiten werde...naja...wie es eben so ist...da fällt einem das Fragen schon ziemlich schwer., sagte sie noch freundlich und wunderte sich selbst über ihre Aussage. Im Grunde war es ihr eigentlich auch viel zu peinlich.
Sie schmunzelte leicht und lauschte weiter seinen Worten. Ja du hast Recht...aber wenn ein Honey nur auf die Zimmer aus ist, finde ich, dass sich das dann nicht lohnt. Ein Honey sollte mich selbst auch nett finden...und nicht nur an den Reichtum denken...sonst fühle ich mich ausgenutzt., sagte sie mit all ihrer Überzeugung und wirkte dabei auch recht ernst, denn sie mochte es wirklich nicht, wenn man sie deswegen hinterging. Sie legte den Kopf leicht schief. Bist du denn ein Honey? Du sprichst, als wüsstest du wie es ist?!, sie blickte ihn kurz an, ehe sie wieder zaghaft lächelte und sich umblickte. Soll ich dir beim Zimmer suchen helfen? Immerhin ist diese Schule ziemlich groß..und im Moment hab ich eh nichts zu tun... Sie blickte kurz zu Boden, nahm das Buch dann wieder vor sich und sah ihn an.
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BeitragThema: Re: Die Bibliothek   Do Mai 13, 2010 10:29 pm

Es störte ihn nicht das Kikyo so viel sprach. Aber er fragte sich wieso sie ein kleines wenig Rot wurde. Hatte er irgendetwas gesagt? Gemacht hatte er ja nichts außer das er dagestanden hatte und sie angeschaut hatte. Dabei viel ihm auf, das er nie weggeschaut hatte, außer mal kurz zu den Büchern. Er wusste auch nicht ob es Kikyo störte wenn er sie die ganze Zeit anschaute, da jeder anderster darauf reagierte. Doch er hörte weiter Kikyo zu und sah sich dann kurz um. Eigentlich interessierte es ihn nicht ob jemand anderes hier war, auch wenn ihn langsam diese Stille hier etwas störte, doch eigentlich wollte er nicht die ganze Zeit Kikyo anstarren da er nicht wusste ob es sie störte oder nicht, aber wenn es sie störte hätte sie bestimmt etwas gesagt, glaubte er zumindest. "Ja es hat wahrscheinlich echt viele Vorteile reich zu sein. Aber mir fallen auch viele Nachteile ein" Sagte er lächelnd zu ihr. Ihm fielen viele Vorteile ein, wie: Man kann Urlaub machen, oder man kann jemand einstellen der den Haushalt macht. Aber die Nachteile würden ihn sehr stören, zum Beispiel wenn man das Kind von reichen ist, und man nie etwas machen muss wie im Haushalt arbeiten, oder mal anders Helfen, ist man nicht auf das Spätere Leben vorbereite. Oder wenn man Privat Unterricht bekam, konnte man keine anderen Kinder kennenlernen und würde die ganze Zeit alleine sein. Doch es würde ihn nicht stören wenn seine Familie etwas mehr Geld hätte, dann könnte seine Familie sich selber eine Wohnung leisten und müsste nicht die ganze Zeit zu Gast bei ihren Verwandten leben. "Dann müsstest du dein Honey besser kennenlernen, und nicht einfach eines Aussuchen wie es die anderen Master wahrscheinlich machen, dann würdest du keine Probleme mit deinem Honey haben." Sagte er nun weiterhin lächelnd. Er konnte sich gut vorstellen das die anderen Master wahrscheinlich einfach ihren Honey aussuchten sobald sie wussten das die betreffende Person ein Honey war. Natürlich würde sich ein Honey die ganze Zeit darüber auffregen da sie ihren Master nicht besser kannten, und nicht wussten wie er war. Aber sie konnten es ja nicht ändern außer sie würden wieder von der Schule runtergehen, aber welcher Honey würde das wollen. Sie waren ja mit Absicht auf diese Schule gekommen, um etwas zu lernen und nicht gleich wieder Runterzufliegen von der Schule. "Naja. Wahrscheinlich würde sich ein Honey nicht nur über das Zimmer freuen, sondern auch das sie dann jemanden gefunden haben der ihnen die Schulkosten zahlt. Aber ich finde auch das es ein klein wenig eine Ausnutzung ist, aber dafür können die Master zum Ausgleich ihren Honey´s ja Befehle geben. Und ja ich bin ein Honey." Sagte er. Es störte ihn nicht ein Honey zu sein weswegen es ihm nicht Peinlich war es einfach zu sagen. "Ich habe mein Zimmer schon gefunden, aber ich weiß nicht ob ich es nochmal finden werde, also könntest du mir helfen, wenn du willst und lust dazu hast" Sagte er und sah Kikyo lächelnd an. Sie musste ihm nicht unbedingt beim Zimmer suchen helfen doch wenn sie wollte würde es ihn nicht sonderlich stören, sondern er würde sich darüber Freuen das er nicht so allein wäre.
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