Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Lyngdal

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Oliver
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BeitragThema: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 12:49 am

Es gibt größere, und kleinere Städte als Lyngdal, aber Lyngdal ist unbestreitbar ein schöner Ort, der nur wenige Kilometer von den berüchtigten Fjorden liegt. In diesem kalten Ort leben auch die Gjertsen, die am Agne-fest, der größte Hafen in Lyngdal, arbeiten. Auf wiederholtes Bitten seines Honeys, beschließt Oliver, nachdem er ihr das Versprechen abgeknüpft hatte, ihn auch einmal nach Portugal mitzunehmen, ihr mal sein Land und seine Familie vorzustellen. Wenn das mal gut geht, dachte sich Oliver düster, als sie mit dem Schiff von England nach Norwegen fuhren in den Ferien, Sorge auf das ernste Gesicht mit den nebligen Blick...

(Oliver-Raquel)
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Oliver
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 1:07 am

Oliver stieg aus der Schiffkabine aus, und machte sich keinerlei Sorgen, Raquel könne seekrank werden, schließlich war sie ja auch mit dem Meer vertraut. Der Matrose war in bester Laune, für ihm gab es nichts besseres als stundenlang ins Wasser zu blicken und nach Tieren Ausschau zu halten, oder die Meeresbrise in seinen Gesicht zu spüren. Ausnahmsweise hatte er sich sogar nicht mit Raquel gestritten, vielleicht lag es auch daran, dass sie nicht auf sie zu sprechen gekommen waren, sondern beide sich darauf freuten, nach Norwegen zu reisen. Es waren Herbstferien, und er wusste nicht, wie sie wohl auf die Kälte reagieren würde, wenn sie schon England schlimm fand...Norwegen war nicht nur kalt, sondern auch noch trocken, keine gute Mischung. Wie so oft machte er sich Sorgen...vor allem bereitete ihm dieses >ja, kommt nur, Schatz< von seiner Mutter sehr viel Sorgen . Elvira hatten sie wiedergefunden, doch sie hatte ihn eine sms geschrieben, wie würde erneut durchbrennen, mit einer neuen. Warum musste seine ganze Umgebung voller Dickköpfe sein...? sinnierte Oliver, als endlich das Schiff anhielt. Als er jedoch Gejubel hörte, blickte er hinab. Seine Jungs hatten wohl Wind von seiner Heimreise bekommen, und brüllten von unten hinauf, sie grinsten über beide Ohren. Klar, sie wollten sicher von England hören...auf ihre Rufe hin salutierte er bevor er mit der Mütze schwenkte, doch er hatte vergessen das Raquel da war und einen kurzen Augenblick errötete er, während zu ihr herüberschielte.
-"Meine Mannschaft und Teamkollegen" nuschelte er rechtfertigend und zeigte über den Bordrand.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 1:23 am

Da waren sie also endlich angekommen, ihr hatte die Schiffsfahrt nicht viel aus gemacht allerdings vermisste sie jemanden. Ein kleines Frettchen namens Lembranca sie konnte ihn ja schlecht mit hier her bringen so musste er zu ihren Brüdern, innerlich wünschte sie ihnen viel Spaß mit ihn. Da sie wusste wie er werden konnte wenn sie von ihn getrennt war, aber hier würde es ihn ehe nicht gefallen. Alleine die lange reise wäre schon schlimm für das Tier gewesen, so hatte sie sich schweren Herzens dazu entschieden. Wie immer verstand sie kein Wort auf diesen Schiff und es nervte sie zunehmend das es so war. Als sie aufs Deck kam, fing sie erst mal an zu Frieren, ok er hatte sie vor gewarnt aber das es dann so so Eiskalt war hatte sie nicht erwartet, sie fing an ganzen Leibe an zu Zittern und hob direkt eine Augenbraue an, als er seine Teamkollegen und Mannschaft so begrüßte. Sie kam sich hier grade wie in einen Schlechten Film vor aber das konnte sie noch ab. Und er salutierte da auch noch sie konnte nur etwas Kichern aber ok, das verging ihr auch wieder. Als er von Bord ging machte es das Honey ihn gleich und nieste erst einmal, sie war solche Temperaturen nicht gewohnt, selbst in Herbst war es in Portugal immer zu Warm. England war ja schon eine Zumutung aber dieses Land mit ihrer Dünnen Kleidung die sie aus ihrer Heimat hatte war ja noch schlimmer. Raquel fragte sich wirklich wie er hier Leben konnte, und sie merkte immer mehr wie gut die Entscheidung war das Frettchen nach ihren Brüdern zu schicken. “Ist schon ok.. ich hab nichts gesehen muss dir nicht Peinlich sein..“ versuchte sie ihn zu beruhigen und murmelte sich in ihre viel zu Dünne Kleidung an. Sie war eindeutig am Nordpol oder der Art gelandet. Sie beachtete noch nicht ihre umgebung, da sie mit zittern beschäftigt war.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 1:40 am

Als Oliver sah, dass sie fror, zögerte er nicht, seine Schleifen und seine Gürtelschnalle zu lösen, sich das Oberteil überzuziehen, und es ihr überzustülpen. Wahrscheinlich würde sie wieder sauer mit ihm werden, doch das war ihm egal. Tatsächich, er fror, stellte er fest, sein Körper hatte sich wohl umklimatisiert. Früher war er selbst im Winter bei Eiswasser nackt baden gegangen mit seinen Kollegen, und nun fror er im Herbst. Nun ja, nach einer Weile hier sein würde sich sein Körper wieder daran gewöhnen. Er war viel zu gut gelaunt, um mit Raquel zu streiten- obwohl er eingestehen musste, irgendwie war sie süß mit seiner viel zu groß geratenen Kleidung.
-"Danke" flüsterte er ihr zu, während er von Schiff herunterging und er von einer Art Menschenlawine überrollt wurde. Auch wenn Oliver in England komisch wirkte, so war er in seiner Heimatstadt sehr geliebt und beliebt. Nachdem er die Kopfnüsse und Schwitzkösten seiner Kollegen überlebt hatte, richteten sie ihre Aufmerksamkeit auf Raquel...was Oliver natürlich beunruhigte, wenn fast ausgewachsene zwanzig Männer seinen Honey mit unverhohlener Interesse musterten. "Olli, Alter, du bist ein richtiger Kavalier!" sprach ein kleiner, eher rundlicher junger Mann mit Apfelbäckchen auf norwegisch Oliver zugewandt, und nickte Raquel zu. "Da hast du uns wohl ein kleines Souvenir mitgebracht, eine richtige Nixe hast du da ge-" doch er brachte seinen Satz nicht zu Ende, weil Oliver ihm eine Kopfnuss verpasste. Barney alias Bacon war Olivers bester Freund, und obwohl er nicht so aussah war er stärker als sie alle zusammen. "Finger weg, dass ist mein Honey" murrte Oliver auf norwegisch zurück. Bacon schaute ihn verdutzt an. Nun waren die Jungs noch neugieriger, na großartig, Oliver stellte sich neben Raquel hin. "Willst du dich vorstellen?" fragte er, während er zu Raquel hinabblickte. Ihm war es nicht recht, dass alle seine Freunde sie so begafften. Bacon trat vor, als Fürsprecher, praktisch. "Hey Honey! Also, wir sind der Marineeinsatz von Lyngdar- und ich bin Bacon Yitterdal, aus Lyngdal" lachte er und streckte ihr die Hand hin. Pfiffe und ein paar vulgäre Rufe auf norwegisch waren zu hören, die Oliver jedoch mit einem warnenden Blick zum Schweigen brachte.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 2:03 am

Raquel blinzelte als Oli sich bei diesen Temperaturen Auszog war er noch ganz dicht? Scheinbar nicht so landete sie in seiner Kleidung, und holte erst mal ihre langen Haare unter den viel zu großen Oberteil hervor das ihr fast bis zum Knie ging. Und verdrehte die Augen, er konnte es nicht mal hier lassen. “Bitte und Oliver, das musste nicht sein außerdem scheint dir selbst kalt zu sein. Und es ist mir viel zu groß.“ nicht das sie nicht an so etwas gewöhnt war. Immerhin trug sie auch ab und an die Oberteile ihrer Brüder wenn sie mit Lembranca wo hin ging wo er nicht rein durfte damit er sich verstecken konnte. Aber hier war das was anderes.
Das Honey blickte skeptisch diesen Begrüßungen vor sich da zu. Was war das denn? Ihr Master war hier ja richtig beliebt, das wusste sie ja gar-nicht dabei wirkte er in England immer etwas eigen und so als würde er sich eher zurück ziehen doch hier war es ja mal total das Gegenteil. Bei jeder Kopfnuss die Oli da einstecken durfte kniff sie eines ihrer Augen zusammen. Wie grob sie doch waren, kein Wunder das ihr Master so viel kraft hatte bei diesen Leuten hier. Raquel musterte einige dieser Kerle, kam es ihr nur so vor oder waren sie alle Blond? Das Mädchen Seufzte etwas ehe dieser etwas Rundliche Mann anfing zu Sprechen natürlich auf Norwegisch. Die Protegieren zuckte leicht zusammen sie spürte jeden einzelnen Blick, und wurde unweigerlich etwas Rot. Und sah somit etwas zu Seite, Himmel wo war sie hier gelandet ihre Brüder hätten sie wohl alle Eiskalt Kastriert bei diesen Blicken die sie Raquel gaben. Als sich der um einiges Größere neben ihr stellte wunderte sie sich schon, jetzt fragte sie sich nur noch mehr was dieser Typ da sagte, sie sah zu Oliver hoch wie sie es immer tun musste und zupfte an seiner Kleidung wie ein Kleines Kind. So eingeschüchtert war sie ja schon lange nicht mehr. Sie wollte ihren Master irgendwie aufmerksam machen. “Was habt ihr Gesprochen?“ fragte sie ihrer puren Neugier mit einer Zuckersüßen Stimme. Das ihr Master zu ihr runter Blickte merkte sie erst Später und dann forderte auch schon jemand anderes ihre Aufmerksamkeit. Ihr blick huschte direkt auf und zu den etwas Kräftigeren Mann, bitte wie nannte er sie grade? Sie bluschte durch dieses Wort zwar mehr aber irgendwie murrte sie innerlich. Und wie hieß er? Bacon? Ok sie musste eindeutig an Speck denken, bevor sie etwas sagen konnte entkam ihr wieder ein niesen. Warum war es hier auch so verdammt kalt. “Zu einen ich heiße nicht Honey, ich heiße Raquel Santa da Maria. Und Marineeinsatz?“ sie sah zu ihren Master hoch und blinzelte sie an, das wusste sie ja noch gar-nicht vor allen da er sagte Teamkollegen und Mannschaft. Als sie seine Hand sah drang dieses verdammt Höfliche aus ihr raus und sie eingeschüchtert ihn ihre Hand hinstreckte. Aus den Augenwinkel sah sie ihren Master kurz an, was war das? Es hörte auf als er sie anblickte. Jetzt wollte sie erst recht wissen was diese Kerle sagten.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 2:38 am

Gern hätte Oliver erwidert, dass er sie so süß fand, jedoch ersparte er ihr das lieber vor seinen Kollegen...die keine Ahnung hatten, dass es seine Freundin war, sonst hätten sie alle schön den Mund gehalten. Aber auf ihre Gesichter freute er sich schon, wenn sie es erfuhren. Obwohl, wie würden es sicher seiner Mutter petzen...dann lieber nicht. Oben ohne betrachtete er mit verhaltenem Stolz seinem Honey, während wie früher immer mit Adleraugen jeder der Bewegungen seiner Crew beobachtete. Sie waren es wohl deutlich nicht mehr gewohnt, so kontrolliert zu werden...der neue Matrosenobergefreiter musste ein ziemlicher flopp sein...bei gelegenheiten würde er bei seinem Kollegen Kritik sammeln. Doch zuerst hieß es, Raquel vor ihren Blicken zu schützen. Auf ihre Frage hin lächelte er. Kein Wunder das ihr alle an die Wäsche wollten, wenn sie so niedlich war.
-"Sie haben nicht gewusst, dass ich als Master hingehe. Und wenn überhaupt, haben sie gedacht ich nehme ein männliches Honey" erklärte er ihr geduldig. "Ich meine, Oliver, du hast ganz schön Eier, der Admiralin zu widersprechen" wandte eine Stimme aus der Menge auf Englisch ein, den er einen besonders strengen Blick zuwarf. Ronald war nicht gerade er hellste, und nebenbei ein ziemlicher Schleimbeutel. "Beklagter" murmelte er und kratzte sich am Nacken, die anderen Jungs lachten, und selbst Oliver musste schmunzeln. Das war so typisch für ihn, genau über die Brücke zu laufen, die keiner überquert.Mann, hatte er das vermisst. Er hörte jedoch weiter das Gespräch zu, und hielt die Jungs auf Abstand, vielleicht sollten sie langsam nach hause. Obwohl, dort erwartete sie seine Mutter...da waren die hier schon besser. Bacon nickte auf ihre Worte.
-"Ja, Raquel. Normal für den Kriegsfall gedacht, doch seit mehreren Jahren nur auf Piraten" gebuhe ertönte, indem Oliver auch mitmachte, "vermisste Leute im Wasser und gestrandete Wale zuständig sind" meinte Bacon fröhlich. "Aber die Piraten sind echte Arschlöcher!" schimpfte Ronald aufgebracht, erneut auf englisch. "Ja, das sind sie" entgegnete Oliver ruhig auf norwegisch, "und wenn du nicht still bist, Matrose, hänge ich dich persönlich am Hauptmast auf" murmelte er warnend. "Was für eine Ehre!" stieß Bacon aus und erneut mussten sie Lachen, Oliver schüttelte nur den Kopf. "Die Hälfte, was sie sagen, ist nur Schwachsinn" besänftigte er Raquel lächelnd. "Nun ja, hoffentlich sehen wir dich noch bald hier vorbeistreifen, Raquel. Falls du irgendwelche Fragen hast, Honigpraline" anzügliches Gelächter folgte, und Oliver musste sie erneut stumm zum Schweigen bringen. "stehen wir gern zu Verfügung" meinte Bacon auf Englisch und schüttelte ihre Hand, bevor er seinen Vorgesetzten eine Faust in den nackten Magen verpasste, und Oliver verzog, in einem schmerzenden Grinsen das Gesicht. "Dafür, dass du heute Abend nicht mit mir einen Trinken kommst" flüsterte Bacon Oliver auf Englisch zu, mit einem Augenzwinkern, aus Höflichkeit vor Raquel. Das nächste, was er fragte, fand Bacon musste sie nicht unbedingt mitkriegen. "Soll ich die Jungs arbeiten schicken? Ich glaube, sie belästigen das englische Mädel" meinte Bacon ernst, und Oliver musste sich beherrschen, nicht aufzulachen. Sagte ja der richtige. "Raquel, du willst sicher ins Warme, oder?" erkundigte er sich und rieb ihr die Schulter. Er persönlich hatte es nicht eilig, seine Mutter wieder zu sehen, aber die übertrieben freundlichen Blicken seiner Freunde behagten ihn auch nicht.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 3:22 am

Raquel's Augen flitzten hin und her wussten nicht wo genau sie halten machen sollten es waren einfach zu viele auf einmal eine Horde von Kerlen wo sie dachte sie würde Durchlöchert werden das war ja schlimmer als wo anders. Sie merkte sich jede Bewegung die sie machten sie hatte halt schon als Kind gelernt ihre Augen am besten über all zu haben. Und dies tat sie jetzt auch wenn sie etwas irritiert war. Als Oliver anfing zu Sprechen hob sie eine Augenbraue es war nur ein Gefühl aber irgendwie kam es ihr so vor als würde er ihr absichtlich nicht alles sagen wollen und seufzte innerlich. Doch dann kam auch schon wieder eine neue Stimme dazu diesmal verstand sie wenigstens den Inhalt von den was gesagt wurde. Admiralin? Moment mal sie meinte das ihr Master das schon mal irgendwann erwähnte, und es kam ihr dieser verdammt Strenge, Herrische und vor allen Bestimmende Ton in Erinnerung den sie einmal an Handy hören durfte. Eindeutig Olivers Mutter musste damit gemeint werden. Ihre Augen suchten in der Menge und fanden diesen Kerl zum Schluss auch, ihr Atmen war sichtbar und am Zittern. Sie war diese Kälte einfach nicht gewohnt das würde aber nicht heißen das sie nicht auf passen würde was in ihrer Umgebung passierte. “Tsk. Du meinst bestimmt die Mutter von Oliver mit Admiralin hm?“ sie hob eine Augenbraue, das dies keine wirkliche Frage war, konnte man raus hören. Und ihre Gelbgrünen Augen schienen in dieser Kälte heraus zu stechen. “Falls dem so ist, sie mag Brüllen können mehr aber wohl nicht.“ gab sie von sich. Sie selbst fand eigentlich nicht das sie all zu Schlimm war. “Außerdem, hat sie ein sehr Interessantes Lachen ich wüsste nicht warum ihr diese Frau alle Fürchten solltet. Das verstehe ich nicht mal bei Oliver.“ sprach sie weiter in einen Ruhigen wenn auch eindeutig Zitternden ton dank der Kälte. Sie würde wohl noch eine ganze weile brauchen bis sie sich an diese Kälte hier gewöhnen würde.
Als Bacon dann anfing zu Sprechen hörte sie ihn Aufmerksam zu und blinzelte. Piraten ja das gab es bei ihr zu Hause auch wenn nur selten, allerdings gab es nicht dafür extra so etwas. “Verstehe..also eigentlich seid ihr nur auf Eis gelegt im Grunde.. u- doch eine Stimme unterbrach sie und wieder verstand sie kein Wort von Oliver was sie innerlich zum Murren brachte. Sie seufzte erst einmal kurz schloss ihre Augen bevor sich die Augen mit dieser Stechende Farbe wieder öffneten. “Piraten mögen die Schlimmsten sein, aber am ende sind sie auch nur Menschen. Wie jeder und, wer auch immer du auch bist, solltest auch vor so etwas Respekt zu haben. Vor allen du scheinst mir nicht der Hellste zu sein wenn du Solche Kommentare oder Zwischen rufe.“ seufzte sie etwas. Ehe sie ihr Master auch schon Besänftigte...
Was allerdings durch etwas anderes gestört wurde, ihr blick legte sich direkt auf den Besten Freund von Oliver. Wie nannte er sie da grade?! Sie zuckte mit einer Augenbraue Spitznamen hin und her aber so etwas passte nicht zu ihr. “Und scheinbar, bekommt da jemand kein Mädel ab, das er auf solch Billige Spitznamen zurück greifen muss. Ich sagte ihnen bereits das ich einen Namen habe. Mr. Speck.. „ sprach sie noch recht entspannt. Doch was sie dann sah lies sie zusammen zucken, und ihr Blick legte sich auch wenn er Größer und Breiter als sie war, wie wohl jeder hier sehr Skeptisch auf Bacon. “Nein ist schon ok Oliver..“ sprach nicht mehr all zu entspannt, da sie merkte das er es es auch nicht eilig hatte und wagte es Bacon sich echt ihren Master zu schlagen? Auch das ihr Master ihre Schultern rieb machte das nicht weg und sie Musterte denn Mann der sie nur von seinen Namen her an Speck erinnerte. Ihre Hellen Augen schien auf blitzen, ehe sie sich von Oliver löste. Sie ging direkt auf Bacon zu das diese Blicke immer noch so auf ihr lagen störte sie zwar und Schüchternen sie ein, dennoch zupfte sie an der Uniform von Bacon sie wollte eindeutig das er sich runter beugte. Die röte stand ihr noch ins Gesicht geschrieben und das viel zu große Oberteil von Oliver ließen sie nur noch kleiner Wirken, die langen Ärmel bedeckten ihre Gesamte Hand selbst diese wo sie zum Zupfen benutze, die andere Hand legte sie an ihre Lippe. Der Kopf wurde brav etwas zu Seite gelegt der Blick sagte eindeutig etwas süßes aus, irgendwie musste man ihn ja dazu bringen sich zu ihr etwas runter zu begeben damit sie ihn genau ins Gesicht sehen könnte, durch einen kalten Wind von hinten wehten ihre Langen Haare erst mal nach vorne, und legten sich so auf das Oberteil von Oliver was sie an hatte.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 1:02 pm

Ronald, der merkte, dass Raquel ihm wohl ihre Aufmerksamkeit schenkte, brüstete sich auf, um gleich wieder zusammenzusacken unter den strengen Blicken von Oliver und Bacon und die neidischen seiner Kollegen. Oliver hatte schon geahnt, dass sie keine angenehme Meinung von seiner Mutter hatte, so schloss er, als er ihre Worte hörte, die Augen in einer resignierten Geste. Sie mochte zwar sehr streng sein, doch es wahr schließlich immer noch seine Chefin, und vor allem seine Mutter.
-"Uh~" kam es im Chor bei Raquels gewagte Worte. Er glaubte nicht, dass seine Crew so schnell ihre Ehrfurcht vor seiner Mutter verlieren würde, aber sie hatten davor Respekt, dass Raquel sich traute, sie offen anzuzweifeln. Nicht umsonst war sie nun bei einer der höchsten Ränge in der Marine. Bacon lachte. "Mädel, du nimmst dir aber etwas heraus...aber nun ja, sie ist ja nicht deine Chefin, und dich kann sie nicht feuern, richtig?" wandte er mit seiner glücklichen Art ein. "Und bei Oliver ist es noch schlimmer, ich meine, es ist ja Chef und Mor" meinte er breit grinsend mit einem kleinen Schlag auf seinem Arm, den Oliver mit Vergnügen zurückgab. Ja, sie hatten Ehrfurcht vor seiner Mutter. Aber sie waren auch alle scharf auf sie. Als ihr Sohn, gefiel ihm das überhaupt nicht, auch wenn sie es selbst lustig fand. "Also hat das Mädel mehr Eier als der Matrosenoberstgefreiter, wenn sie sich traut, etwas gegen die Admiralin zu sagen, und er nicht" stellte Ronald auf norwegisch fest. Das war dann genug, um das Fass zum überlaufen zu bringen, dachte Oliver sich, und stierte entschlossen auf Ronald zu stemmte ihn mit einem unterdrücktem Laut der Anstrengung und schleppte ihn auf den Schiff, bevor er anfing, mit ihm im Schlepptau den Mast zu erklettern. "...er hatte dich gewarnt" gab Bacon lächelnd und kopschüttelnd von sich während er aufblickte, und die andere lachten schallend. Ihren >auf Eis gelegt< hörten die Marinejungs nicht gerne...schließlich waren sie froh, nicht im Kriegsfall zu stecken. Sie waren glücklicher, mit Leuten zu tun zu haben, die auch wirklich nicht unschuldig waren. Und als sie die Piraten in Schutz nahm blickten sie alle düster...schließlich mochte sie keiner von ihnen. "Ja, Ronald ist nicht der Hellste, aber da hat er Recht, Raquel" erklärte Bacon gut gelaunt, versuchte erneut, die Stimmung aufzulockern, der Kapitän hing ja gerade einen Vollidioten auf. "Sie töten, sie stehlen, sie entführen, sie fälschen, sie erpressen. Sie sind Menschen, aber es sind böse Menschen, die vor Gericht müssen- wir sind so etwas wie die Meerespolizei" erklärte er ihr, sie waren alle froh, wenn die verhassten Piraten weniger wurden, und sie nicht um ihr Leben bangen mussten. Über Raquels Bemerkung lachten alle, und riefen Bacon Dinge wie "abgeblitzt" und "korb" zu, doch er lachte mit ihnen und winkte wie ab mit einem >wär ja nicht das erste und auch nicht das letzte mal< auf norwegisch. "Entschuldige, du bist einfach zu süß" nutzte Bacon die Gelegenheit, dass sein Vorgesetzter weg war. Die Mannschaft klatschte Beifall, als Ronald endlich hing, der Junge blickte ein wenig verzweifelt rein und Oliver sich in wendigen und geübten Bewegungen hinunterbegab, kleine Wolken schnaufend von der Anstrengung spürte er die Kälte auf der Haut und ignorierte diesmal das Jubeln seiner Kameraden. Er machte nicht nur seine Versprechen wahr, sondern auch seine Drohungen. Er würde zwar Ärger von seiner Mutter kriegen, doch es war seine Art, nicht gehorsam zu strafen. Als er beobachtete, wie Bacon sich zu Raquel hinbeugte, wäre er am liebsten zu ihnen gesprintet und Bacon von seinem Honey weggehalten, doch die Aktion gerade hatte in ziemlich eingenommen, so keuchte er und beobachtete das Geschehen vom Deck des Schiffs aus.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 2:00 pm

Raquel machte sich aus diesen Uh nicht viel warum auch? Es war halt ihre Meinung über die Mutter von Oliver ob sie sich zu Angesicht zu Angesicht ändern würde war etwas anderes aber sie würde sich nicht so einen Ton gefallen lassen doch eines brachte sie etwas zum Lachen. Und zwar genau die Worte von Bacon. “Ich sage nur welch eine Meinung ich habe, mehr nicht. Außerdem ist sie letzten Endes doch nur eine Mutter, auch wenn ich nicht beurteilen kann wie so etwas ist.“ gab sie Schulterzuckend von sich. Immerhin hatte sie nie wirklich was von ihren Eltern. Doch sie war noch nicht fertig. “Und sie mag eure Chefin sein, bei mir ist es allerdings nicht wirklich anders. Sie ist die Person die meinen Aufenthalt, auf den Internat bezahlt. Also stehe ich euch da mehr oder weniger in nichts nach. Und ich weiß, sonst hätte er sich nicht so oft geweigert ans Handy zu gehen wenn sie angerufen hat.“ gab sie ruhig von sich. Und sah erst einmal Oliver nach der diesen Typen der auf Norwegisch etwas sagte weg schleppte. Jetzt wunderte sie nichts mehr das er sie so lange Rumtragen konnte nur weil er Spaß dran hatte wenn er jemanden nach da Oben schleift. Und wieder hat sie etwas über ihren Master gelernt er machte also seine Drohungen wahr, was allerdings auch für sie nicht unbedingt gut war. Dann hörte sie auch schon die anderen Worte und schloss die Augen. Glaubte er den wirklich das sie nicht wusste was Piraten tun? Ein seufzen entglitt ihren Lippen und es wahr gut zu sehen durch die Kälte. “Als ob ich das nicht wüsste, da wo ich her komme gibt es auch so etwas und nicht nur das. Außerdem gibt es überall Böses. Aber diese Menschen haben genauso ihren Grund das zu tun wie andere wie ihr bei der Marine seid. Ihr werdet Unter Bezahlt mit Sicherheit und dennoch tut ihr euch so etwas an. Glaubt ihr etwa das manche dieser ''Piraten'' wie ihr sie nennt, nicht auch ihre Gründe haben? Ich gebe zu es ist nicht richtig was sie tun. Doch es gibt mit Sicherheit Menschen unter ihnen die keine andere Wahl haben. Ich Hasse Menschen die alle als gleich Abstempeln, und sie nie die Hintergründe von den Taten kennen. Da wo ich Aufgewachsen bin, gab es viele solcher Menschen, und sie gibt es immer noch dort. Es ist nicht nur auf dem Meer so, vor allen wenn eine Insel nur von Tourismus und Fischerei Lebt, ist sie Ziel von so etwas. Deswegen muss man mir nicht sagen was diese Leute tun. Und ich nehme sie gewiss nicht in Schutz auch wenn es so aussieht, allerdings finde ich hat jeder die Chance dazu verdient, sich recht fertigen zu können und genau das können sie nicht. Also Akzeptiert meine Denkweise wie ich eure, oder lasst es.“ seufzte sie. Sie wusste immerhin auch wie es ist, mit solchen Menschen in Berührung zu kommen, immerhin hatte sie das als sie noch ein Kind war und ihre Eltern weg waren zusammen mit Tiago zu spüren bekommen, nur weil sie wieder mal Alleine waren, das Mädchen wusste genau wie es ist mit einer Waffe bedroht zu werden, und wieder kamen ihre Worte hoch die etwas weiter zurück lagen, sie wurde wirklich immer Beschützt ob sie drum gebeten hat oder nicht. Denn da hatte sich Tiago auch schützend vor ihr gestellt gehabt, es war eine Erinnerung die ihr echt damals zu schaffen machte. Doch als sie hörte warum dieser Mann es tat hatte sie Mitleid mit ihn. “Es gibt Menschen die bedrohen und Erpressen einen weil sie es für ihre Familien tun, Freunde die in Not sind, und sie keinerlei Hilfe vom Statt bekommen. Ich musste als Kind einen Mann kennenlernen der zu wie ihr schon so schön sagte.. einer der Neuzeit Piraten gehörte, er hatte Menschen überfallen und erpresst. Und das alles nur weil sein Chef ihn hintergangen hat, sein Sohn war schwer Krank, und musste dringend Operiert werden, doch ihn wurde von den Gerichtsvollziehern eiskalt alles weg genommen was er hätte zu Geld machen können. Oft mals ist es die Umgebung die Menschen dazu treibt gar zwei kleine Kinder zu bedrohen.“ nuschelte sie eher für sich selbst auf englisch vor sich hin. Da ihr genau dieses Bild wieder vor Augen kam.
Als sich dann Bacon endlich zu ihr runter beugte nahm sie ihre Hand von ihrer Lippe und hörte diese Worte das sie einfach zu Süß sei. Kurz bluschte sie etwas mehr, doch dann holte sie mit ihrer Hand aus, und würde ihn wohl eine Ohrfeige verpassen, wenn er ihre Hand nicht aufhalten würde.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 2:42 pm

Raquels Worte brachten den rundlichen Mann mit dem Sonnenscheingrinsen noch breiter zum Grinsen. Die könnte ohne Probleme aus Lyngdar gekommen sein, oder gar von der Familie der Gjertsens, dachte sich Bacon vergnügt, sie war so ernst und tiefgründig. Oliver verteilte Kopfnüsse am zurücklaufen an den Leuten, bei denen er seiner Meinung nach unangebrachten Sprüchen brachten. Doch jetzt war die wilde Horde still wie ein ruhiger Tag an der See und hörten brav zu, verkniffen sich die Kommentare, sie hörten und sahen Ronald immer noch zappeln, und Oliver stellte sich neben Raquel. Sie waren aber eher friedlich wegen Raquel...oder genauer gesagt, verkniffen sie sich die missmutigen Worte, was die Piraten betraf. Oliver verabscheute sie, und sie alle taten das, doch er wollte nicht, das Raquel nun Ärger mit ihnen bekam, bei ihrem Aufenthalt.
-"Und ehrliche Meinungen sind hier erwünscht, Miss!" entgegnete Bacon und flüsterte zu einem Kollegen mit einem Ellebogenschlag in die Rippen auf Englisch: "Könntest du für mich salutieren? Bei mir sieht das immer so albern aus" erneutes Gelächter. Heute waren sie alle nur so angriffslustig, weil sie sich einfach alle so dermaßen freuten, sich wieder zu sehen, was aber vielleicht nicht jeden verstänldich war, dass man sich schlug weil man sich gern hatte. "Verstehe, dann willkommen an Bord!" entgegnete Bacon mit einem vertrauten, jedoch sanften Klappser an Raquels Schulter, bevor er sich in einem besorgten Flüstern auf norwegisch Oliver zuwandte. "Wieso wolltest du nicht mit deiner Mutter reden?" Es war bis jetzt noch nie vorgekommen, dass sich Oliver sich seine Mutter verweigerte, und das machte Olivers besten Freund Sorgen. "Sehr lange Geschichte, die ich dir bei Gelegenheit erzählen werde" versichterte Oliver ihm seufzend, und sein Freund ließ ihn vorerst ihn Ruhe, auch wenn seine grünen Augen auf Oliver ruhten. Auch der Rest der Crew schien verwundert, und stumm fragten sie sich, was Oliver so angestellt haben könne, dass er sich nicht einmal mehr seiner Mutter anvertrauten konnten. Nur sehr wenige kamen darauf, dass es etwas mit Raquel zu tun haben könne, darunter Bacon. Das englische Mädel wurde ja immer interessanter, aber auf völlig neuen Ebenen. "Moment, hasst du dann etwa uns?" fragte Bacon überrascht, und man hörte Knurren und finsteres Murmeln aus den Reihen der Matrosen, beschützend rückte Oliver noch näher an sie heran. "Du bist aber eine kleine Philisophin. Aaalso...wir können keine Rücksicht auf ihre Gründe nehmen. Die meisten Menschen, die so etwas tun, machen es aus Verzweiflung. Das macht aber ihre Taten nicht besser. Es gibt Menschen, denen es schlecht geht, und nicht zu solchen Mitteln greifen. Wir, die Marineeinheit von Lyngdar, respektieren deine Denkweise, sehen es aber nicht so" er zuckte mit den Achseln, und zustimmendes Gemurmel folgte. Oliver wusste, das Raquel sehr einfühlsam war, vor allem, da sie selbst so viel schlimmes erlebt hatten. Bacon erhob sich wieder, lachend, um nicht getroffen zu werden, und Oliver schüttelte den Kopf. Er kannte keine Frau außer seiner Mutter, die sich trauen würde, diese Jungs eines besseren zu belehren, umso mehr Respekt hatte er vor Raquel. Und plötzlich knallte etwas gegen Oliver und schmiss ihn zu Boden, während Oliver ein ersticktes Laut von sich gab und eine ein meter achtundsiebzig große Blondine, die Oliver zum Verwechseln aussah, auf ihn drauflag, die Arme um ihn geschlungen.
-"Oli~ mein miesepetriges Brüderchen~ Wieso hast du nicht gesagt, dass du um diese Uhrzeit kommst, war dir wohl peinlich, wenn ich auftauche, hm? hm?! Tja, Pech gehabt~" quietschte seine hyperaktive Schwester und drückte sich an ihm, erneutes Gelächter von seinen Kollegen.
-"Elvira, lass mich sofort los!" verlangte Oliver in einem Murren, und schielte entschuldigend zu Raquel hoch.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 3:10 pm

Raquel hatte es sich halt mehr oder weniger angewöhnt ihre Meinung zu sagen in den Letzten Monaten mehr als zu vor, was aber wohl auch an Oliver lag, das flüstert hatte sie nur halb verstanden deswegen sagte sie auch nicht wirklich was zu. Als Bacon ihrer Ohrfeige auswich, machte sie sich nichts draus und hörte den Worten weiter zu. “Ich habe auch nicht vor jemand anderen meine Meinung auf zu Drücken. Denn ich sehe für meinen teil in jeden etwas gutes. Und ich sage ja auch nicht das sie deswegen nicht bestraft gehören.“ ergänzte sie noch bevor sie sich geschlagen gab, auch wenn sie nur keine Lust hatte diese vielen Kerle gegen sich zu haben. Raquel zuckte bei den Willkommen an Bord und diesen Klaps auf ihrer Schulter zusammen, sie sah ihren Master eindeutig fragend an. Raquel schluckte etwas, als sie dieses Knurren und finstere Murmeln mit bekam. Ihr war das nicht so geheuer, und ohne es zu merken ging sie einen schritt zurück näher an ihren Master heran. “Nein, tue ich nicht da ich nicht weiß wie ihr Privat denkt, deswegen hasse ich euch nicht. Außerdem scheint ihr mir nicht einer dieser Reichen verwöhnten Menschen zu sein wie ich sie zu genüge kenne, wobei Oliver und seine Mutter da wohl extreme Ausnahmen. Allerdings würdet ihr so sein wie die Verwöhnten Menschen und dann so etwas von euch geben würde ich euch wohl nicht leiden können aber so.. seid ihr eigentlich.. ein.. sehr komischer Haufen wenn auch Sympathisch.“ seufzte sie.
Die Portugiesin zuckte Ruck artig zusammen als Oliver mit einen mal an Boden landete und zuckte mit einer Augenbraue. Was zum Teufel war das denn?! Sie musterte das Mädchen genau, und Raquel musste Erschreckend fest stellen das diese Person Oliver zum verwechseln Ähnlich sah. Sie sah kurz die ganzen Typen an die hier versammelt waren und Blinzelte etwas. “Que diabos é a. .. que, para uma irmã gêmea? „ (Was zum Teufel ist das...das denn, ein Zwilling?) murmelte sie auf ihrer Heimatsprache den Portugiesischen. Und hob eine Augenbraue an, ehe ihr rechter arm sich hob und sie erneut ihre Hand an ihre Lippe legte, sie hielt lieber doch die Klappe, irgendwie kam jetzt ihre Schüchterne Seite ganz raus, außerdem war es ihr kalt. Auch wenn sie sich langsam dran gewöhnte, trotz allen war wieder ein Niesen zu vernehmen, kein Wunder sie war immerhin eine Südländerin.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 3:41 pm

Oliver beobachtete, bevor er von seiner kleinen Schwester umgeschmissen wurde, wie Bacon einmal kräftig nickte. Er hatte von ihm mindestens genausoviel gelernt wie von seinen Eltern, auch wenn er ab un zu recht unvernünftig sein konnte, wenn er allein an die Sache mit den Strampelanzug dachte, schauderte es ihm. Wie schaffte dieser kleine Mann mit der Kraft eines Walrosses ihn immer seinen Willen aufzuzwingen? Auf Raquels fragenden Blick schüttelte er nur den Kopf, als ob er ihr sagen wolle, dass sie zwar ein wenig grob sind, aber allesamt gute Menschen. Bacon geht mit allem so vertraut vor. Manche in der Crew behaupten sogar, er hätte einen Piratenchef zu Tode geredet, und er hätte ein Jahr lang im Gefägnis deswegen sitzen müssen. Tatsächlich hatte er einen Jahr Auszeit nehmen müssen, doch der Grund war allen unbekannt, selbst Oliver. Der trockene, kalte Wind pfiff durch den Hafen, die Wellen rauschten wild durch den Wind und die Menschen verrichteten alle ihre Arbeit. Bacon lachte erneut, bei ihrem Satz. "Gut, wir hassen dich nämlich auch nicht. Olis Freunde sind unsere Freunde, oder Jungs?" er drehte sich zu der Horde hinter sich, und diese brachen in begeistertes Jubeln aus, bevor sich Bacon wieder Raquel zuwendete. "Übersetzt bedeutet das: Ja" meinte er gut gelaunt. Und dann wurde Oliver schon von einem goldenen Blitz getroffen, seine Schwester. "Ich habe gedacht du hättest ein Honey genommen, mein Brüderlein, doch wo ist es bloß~?" sie schaute sich um, ohne von den grimmig blickenden Oliver unter sich zu beachten. Sie war immer noch eine unvernünftige, faule, grobe Person. Sie blickte hinter sich. "Jungs, ihr schaut mir doch nicht etwa unter dem Rock, oder?" erkundigte sie sich fragend, und ein einstimmiges und langgezogenes Nein kam zurück, bevor sie Raquel entdeckte. "Ah~Oh mein Gott Olliiii, das wär' doch nicht nötig gewesen!" stieß sie begeistert aus, löste den Griff von ihren Bruder und hüpfte auf Raquel zu, Oliver blickte zu den beiden hinauf, und Elvira schlang die Arme um ihren Hals. "Ich verzeihe dir somit alle Schläge und Beleidigungen, die du mir gegeben hast~" sagte sie zu Oliver, bevor sie sich auf Englisch Raquel zuwandte, die Arme immer noch um ihren Hals geschlungen, ihre Stirn an die ihrer. "Oh mein Gott du bist so süüüß!! Ich bin Elvira Gjertsen, die kleine Schwester von dem da" sie nickte Oliver zu, der sie angiftete, "Du darfst mich aber Elf oder Elvy nennen...gegen Schatz hätte ich auch nichts dagegen. Und wie ist dein Name? Komm schon, verrate ihn mir, bittöö" sie setzte einen Hundeblick auf, und sie sah wirklich Oliver zum verweckseln ähnlich. Oliver stand langsam auf und knurrte: "Elf, bringe sie nicht in Bedrängnis. Und sie ist nicht für dich, das ist mein Honey" verkündete er nochmals und rieb sich den aufgeschürften Rücken. "Ach schade" bedauerte Elvira, bevor sie wieder lachte, und sich den Jungs zudrehte. "Husch husch, ihr Süßwassermatrosen, ran an die Arbeit, sonst geht es über die Planke~" befahl sie lachend, und obwohl sie Olivers Befehl unterstanden und nicht ihren, lösten sie sich auf, nicht ohne sich zuletzt von Raquel zu verabschieden. Elvira war eine sehr energiegeladene und nervöse Person, die mit viel Weiblichkeit gesegnet worden war trotz ihren blühenden vierzehn Jahren, wenn auch nicht so extrem wie bei ihrer Mutter, sie stemmte die Hände an den Hüften. "Hör auf damit, Elvira, sie ist sehr schüchtern" verlangte Oliver, doch das brachte nur dazu, dass ihre klaren, dunkelblauen Augen auffunkelten. Er war gerade dabei, ohne es zu wollen seine Schwester auf Raquel loszuhetzen.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 4:01 pm

Raquel war beruhigt als sie diese Worte hörte und dann dieses ja wie sollte sie es sagen dieses Jubeln falls es so etwas bei ihnen war. Und seufzte auf, ihre Augen schlossen sich und sie versuchte mit dieser Kälte klar zu kommen wie Oliver hier ohne Oberteil es aushielt fragte sie sich wirklich er würde wenn das so weiter geht sicherlich noch Krank werden dabei dachte eher sie das sie hier Krank werden würde. Bei dieser Grausamen Kälte. Doch zu erst wand sie sich dieser Horde von Männern zu. “Dann bin ich ja Beruhigt..“ gab sie kleinlaut von sich. Doch es sollte noch übler kommen als die Kleine Schwester von Oliver sich aufrichte und direkt auf sie zu Hüpfte, ungläubig blinzelte sie dieses Mädchen an was Oliver wirklich zum Verwechseln Ähnlich sah und gar die Arme der Größeren um sich spürte, ohne es zu wollen wurde das Mädchen knallrot, warum sah sie Oliver auch so verdammt Ähnlich?! Die Gelbgrünen Augen trafen genau auf diese Dunklen Augen, in Gegensatz zu ihr war sie ja doch noch recht warm was aber wohl auch daran lag das sie hier zu Hause war. Als sie dann auch noch anfing zu Reden klappte die Kinnlade von Raquel runter. Ok das wäre es wohl erst mal damit gewesen sich selbst vor zu stellen, die Kleine Schwester ihres Masters hatte sie doch echt zum Schweigen gebracht das schaffte nicht einmal Oliver als sie sich das erste mal Trafen so sehr, da hatte sie wenigstens etwas den Mund auf bekommen. Aber Elvira war ja mal das krasse Gegenteil von Oliver, und so verdammt Angriffslustig.
Ok nun hieß es für Raquel erst mal ihre Gedanken Ordnen sie wollte sich doch eigentlich nicht mehr so verdammt einschüchtern lassen, und dennoch schaffte es jemand so sehr. Selbst als die Mannschaft von Oliver anfing sich auf zu lösen brachte sie nur ein kleines ''Bye'' über ihre Lippen. So brachte sie aber kein weiteres Wort raus, oh Himmel was würde sie jetzt dafür geben einfach wie eben Reden zu können, so war sie gezwungen diesen kalten Wind nur aus zu halten und sich den Frieren hin zu geben, was man ihr eindeutig ansah. Diese Kälte und Südländisches Gemüt passten wohl einfach nicht sehr gut zusammen.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 4:43 pm

Oliver sah, wie Elvira Raquel musterte, ihre ruhigen, dunkelblauen Augen die gar nicht mit ihrer offenen Natur und ihrer hohen Stimme passen wollten. Je länger Raquel schwieg, desto mehr verschwand das Lächeln auf ihren Gesicht, und es war nur noch Sorge zu lesen, sie ließ Raquel los und schaute sie sich nochmals an, bevor sie eine art Pirouette um sich selbst machte,sich ihren älteren Bruder zuwendete, und kaute auf ihrer Unterlippe herum, bevor sie Oliver auf norwegisch fragte:
-"War mein Englisch falsch? Oder mag sie mich nicht?" murmelte sie, bei den letzten Worten bekam sie riesige, dunkelblauen Kulleraugen, aber Oliver war inmun dagegen. "Ja, wahrscheinlich letzteres" gestand Oliver ehrlich, bevor sie ihre Backen aufblies und anfing, auf Olivers Magen einzuboxen. "Du bist dumm, und fies, und ein Meerhexenkind!" fluchte sie, doch Oliver packte sie am Nacken, und blickte ihr tief in die Augen. "Das hast du nicht gesagt" meinte er grimmig, und Elvira grinste. "Doch, natürlich bist du ein Meerhexenkind~ mein grimmiges, böses Bruderherz!" meinte sie frech neckend, Oliver knurrte und verpasste ihr eine Kopfnuss, sie lachte und rieb sich den blonden Schädel. Das ganze Gespräch natürlich auf norwegisch, bevor sich die übereifrige Elvira wieder mit strahlenden Gesicht wieder Raquel zuwendete- und sie hochgestemmte, denn unter den knallorangenen Pullover versteckten sich trainierte Arme. "Dir ist kalt, nicht wahr? Lass mich dich wärmen...lass mich dich heute Nacht..." ein erneuter Schlag von Oliver brachte sie zum Schweigen, auch wenn sie immer noch über beide Backen grinste. "Raquel, höre einfach nicht auf sie. Sie ist nicht ganz bei Sinnen" meinte er ruhig, und starrte Raquel in den Armen seiner Schwester an. Er tat ihr fast schon Leid. Obwohl, er tat sich selbst auch Leid, denn er könnte sich denken, Elvira würde versuchen, sie umzupolen. Langsam schritten sie durch die noch wenig belebten Straßen in der Stadt, es war noch früh am Morgen. Elvira blickte mit höchstzufriedenen Ausdruck auf Raquel hinab, und hüpfte auf und ab, sodass Raquel mithüpfte. "Du weißt gar nicht wie ich mich freue, dich kennenzulernen...das Mädchen, mit dem Ollilein ein ganzes Jahr in einer Wohnung verbringen wird..." in ihrer Stimme lag ein Unterton, den man nicht recht zuordnen konnte. Er fragte sich, was mal wieder in den Kopf seiner Schwester vorging, meistens war da aber nur Luft drin, wie Oliver fand. "Willst du immer noch nicht mit mir reden~?" sie hörte auf zu hüpften und lief normal weiter, der Blick ihrer meerblauen Augen auf Raquel geheftet. "Weil dann müsste ich die ganzen Ferien für uns beide reden. Und das fände ich so..bäh" sie streckte die Zunge heraus, bevor sie lachte.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 5:07 pm

Als sich Elvira Oliver zu wand blieb sie erst mal ruhig und Atmete durch. Fing an diese Trockene Luft hier Wirken zu lassen. Und wieder verstand sie kein einziges Wort der beiden und jetzt wo sie so neben Einader standen, dachte sie wirklich eine ganze Zeit lang sie würde Doppelt sehen kurz Rieb sie sich die Hellen Augen und schüttelte den Kopf. Deswegen hasste es Oliver also wenn er mit seiner Schwester verwechselt wurde, dabei sahen sie sich aber auch verdammt Ähnlich. Eine Augenbraue hob sich bei ihr an als sie sah was sie da mit ihren Master machte. Na das war ja eine Nette gegen hier wenn sich die Leute Schlugen aus ''Liebe'' oder Freundschaft. Etwas was für Raquel mehr als etwas Fremd war, sie selbst konnte nur darüber so verlegen sie noch war den Kopf schütteln. Scheinbar hatten sie es endlich nach dieser Kopfnuss geklärt und wieder hatte sie die kleine Schwester von Oliver an Hals, und verlor gar den Boden unter den Füßen. Ein perplexer Blick legte sich in ihre Augen, oh ja dieses Mädchen war eindeutig mit Oliver verwand. Alleine diese eine kleine Tatsache das sie so Hochhob, sie nickte nur auf darauf das ihr Kalt ist. Und hoffte innerlich das dieses Mädchen sie bald mal wieder runter lassen würde. Sie kam sich langsam aber sicher wie eine Übergroße Puppe vor wenn sie an vergangenes Dachte und seufzte innerlich tief.
Grade als sie die Augen kurz schloss fing Elvira auch schon an zu Hüpfen! Die Gelbgrünen Augen öffneten sich direkt und Raquel Zierte eindeutig ein >WTF< Gesichts Ausdruck. Und moment mal! Zurückspulen!
>Lass uns mich dich Heute Nacht...< Was wollte sie da sagen, die Neugier war wieder geweckt aber erst mal durfte sie warten bis sie dieses Hüpfen beenden würde. Ihr Magen machte einen Aufstand da war die Hohe See ja nichts gegen, langsam machte sich das Mädchen über die Mutter dieser beiden Kraftprotze sorgen. Raquel fürchte schon ihr würde schlecht werden und sie legte einen Verspielten Blick auf. “Sie nicht so unfreundlich zu deiner Schwester Oliver. Und was genau wolltest du sagen? Bevor du unterbrochen wurdest? Und warum freust du dich mich kennen zu lernen? Und was soll mir dieser Unterton sagen?“ seufzte sie leise. Und wurde doch tatsächlich immer noch rum gestragen langsam kam sie sich nicht mehr wie eine Puppe sondern wie so ein Kätzchen vor. “Und bin ich dir nicht zu Schwer? Ich habe Beine das heißt ich kann auch laufen ich bin doch keine Katze die >Ständig< rum getragen werden muss.“ das sie Ständig betonte lag daran das Oliver es eigentlich auch öfters tat. Warum das wüsste sie auch mal zu gerne. Als sie ihre Zunge sah konnte sie nicht anders als mit ihrer Hand danach zu Schnappen und sie mit ihren Fingern fest zu halten, das Spielkind kam langsam aber sicher wieder durch.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 5:40 pm

Elvira sah ihren überraschten Ausdruck, und genoss es, wie Oliver merkten durfte, am liebsten hätte er aufgeseufzt. Schon früher musste er seine ganze Geduld und Kraft aufwenden, sich um sie zu kümmern...und jetzt hatte er auch noch auf Raquel zu sorgen. Er war fünfzehn, und fühlte sich im Moment wie fünfunzwanzig, während er beobachtete, wie seine kleine Schwester mit Raquel umsprang. Bald würde sie wieder von Zuhause durchbrennen, und wenn sie Glück hatte, durfte er wahrscheinlich zu ihrer Hochzeit in Afrika. Bei ihr wusste man nie so recht.
-"Ich muss, Raquel, Worte ignoriert sie" erwiderte er murrend, und Elvira kicherte, kniff die blauen Augen zusammen. Doch auf nachfragen wurde Oliver blass, und blickte Elvira warnend an. "Elf..." doch sie war nicht wie seine Kollegen, die sich davon einschüchtern ließen, und antwortete munter: "Endlich redest du mit mir! Und deine Stimme ist ja genauso süß wie dein Aussehen~!!" erneut hüpfte sie aufgeregt auf und ab. Sie beugte sich zu Raquels Ohrmuschel hin: "lass mich dich heute Nacht wärmen, wollte ich sagen" verriet sie ihr flüsternd, durch ihr Parfüm roch Elvira nach Vanille, und biss leicht in Raquels Ohr, was Oliver mit stummen Entsetzen beobachtete. Wenn er und Elvira erstmal wieder unter vier Augen waren...er würde sie umbringen! "Ich freue mich, dich kennenzulernen, weil du so süß bist, und weil...na ja..."sie machte ein trauriges Gesicht. "Na ja,weil ich Mädchen mag meiden sie mich, und es ist toll wieder mit einem Mädchen reden zu können..." murmelte sie, den Blick zu Raquel gesenkt. Ja, sie hatte Recht, doch ihr störte es in Wahrheit nicht wirklich, sie konnte auch Jungs zureden, stellte Oliver düster fest. Jedoch hielt sie Ausschau nach einem Abenteuer. Und so beeinflussbar, wie Oliver Raquel einschätzte, hatte er wirklich Angst sie könne ein One-Night-Stand mit seiner Schwester anfangen. Wieso musste sie auch so unvernünftig sein...! mürrisch schob er sich die Hände in die Hosentaschen. "Und ich hoffe, du bist lieb zu meinen Bruder, er ist nämlich zwar ein Miesepeter, aber er ist ein ganz braver Miese..." schon wieder regnete es ein Schlag auf Elvira hinab, doch sie schien es nicht zu bemerkten, fröhlich grinsend trug sie die Portugesin weiter. Auf Raquels Frage lachte sie fröhlich, und schmiss sie einmal sogar kurz in die Luft, um sie wieder aufzufangen, Oliver blieb das Herz vor Angst stehen. "Reicht das als Antwort, Süße? Weißt du, du hast mir immer noch nicht deinen Namen verraten, und meinen Bruder zu fragen, da käme ich mir komisch vor, wenn ich doch dich fragen könne. Aber merkst du denn nicht wie klein und zierlich und knuffig du bist? Außerdem wärme sich dich so ganz nebenbei, ist doch praktisch!" quietschte sie begeistert, bevor ihre Zunge genommen wurde. Mit einem Grinsen fing sie an, an ihren Fingern zu saugen, und Oliver klatschte die Hand an seiner Stirn. Diese Frau war unmöglich. Je mehr Zeit er mit ihr verbrachte, desto mehr Lust hatte er, wieder nach England zurückzufahren, und Raquel in Sicherheit vor ihr zu befördern. "Aber bin ich schlimmer als Elvira?" wandte Oliver Raquel zugewandt ein und rollte mit den Augen. Die Leute, an denen sie vorbeigingen, schauten sie nicht an, sie waren diesen Anblick mehr oder weniger gewöhnt, obwohl sie sich fragten, wer wohl das Mädchen in Elviras Armen war.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 6:10 pm

Raquel hörte den Worten ihres Masters aufmerksam zu das heißt so weit es diese Situation hier erlaubte. “Mir kommt das gar-nicht so vor als würde sie das tun, auch wenn sie scheinbar deine Schläge ohne weiteres weg steckt. Ihr seid wirklich anders hier im Norden. Begrüßt ihr euch immer mit so viel Gewalt?“ hackte sie nach. Ehe sie dann die Worte von Elvira hörte und zusammen zuckte, sie und eine süße Stimme? Was hatte dieses Mädchen nur? Und wieder dachte Raquel ihr Magen würde sie verfluchen durch dieses auf und ab Hüpfen, es war nicht grade angenehm das ihre Innerein so mit auf und ab Hüpften, doch noch war sie relativ ruhig. Allerdings änderte sich das als sie die weiteren Worte Flüsternd vernahm, wurde sie mehr oder weniger erneut Rot. Die Augen schlossen sich halb, dieser Duft war angenehm immerhin hatte sie die Reise über nur irgendwie den Schweiß der Männer oder aber das Salzwasser in der Nase gehabt, ja da war dieser Geruch wirklich eine sehr Willkommende Abwechslung. Durch den leichten biss in ihr Ohr keuchte sie ohne es zu wollen leicht auf, sie war nun mal Empfindsam auch wenn sie Schmerzen gut Ignorieren konnte allerdings solch eine unerwarteten dinge waren für sie schwer zu verbergen. Allerdings wurde Raquel dann Hellhörig, sie mochte Mädchen? Was war daran so schlimmer oder sollte sie dieses mögen anders verstehen? “Hm, du magst Mädchen? Und warum meiden sie dich dann?“ fragte sie nur noch Neugierig nach. “Hm er ist mein Master, da habe ich nett zu sein. Und außerdem ist er gar-nicht so ein Miesepeter.“ seufzte sie und es war ja nicht nur das, aber das musste sie ja nicht wissen.
Als sie anfing zu lachen auf ihre Frage hin kam ihr ein Gefühl in die Magengegend was sagte >Vorsicht<. Und es hatte recht, da hatte sie einen Kleinen Ausflug nach Oben gemacht, ihre Haare gingen Automatisch etwas mit hoch, ihr Blick war total perplex. Als sie wieder aufgefangen wurde klammerte sie sich aus Reflex total an die größere. Raquels Herz hatte kurz einen kleinen Abgang Richtung Hose gemacht. Einfach jemanden ohne Vorwarnung hoch zu werfen und dann wieder aufzufangen was hatte dieses Mädchen nur für Kräfte?! Ihr Herz schlug vor Schock schnell gegen ihre Brust und ihre schon so Blasse Haut wurde nur noch Blasser was man allerdings nur unter der Kleidung sehen konnte da der rest rot durch diese Heftige Kälte war. Sah kurz zu ihren Master und der Blick sagte schon alles aus, sie war wirklich bis auf die Knochen geschockt, was man immer noch daran merkte wie sehr sie sich an Elvira klammerte. “:..N..Nein bist du nicht..“ brachte sie nur grade so zu Stande und seufzte. Was hat dieses Mädchen für eine Kraft... fragte sie sich selbst und. Würde wohl nicht aufhören sich so an sie zu krallen, kurz merkte sie wie ihr Herzschlag an ihren eigenen Hals zu spüren war.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 6:37 pm

Oliver beobachtete schon fast mit Mitleid, wie die Arme Raquel von ihrer Schwester behandelt wurde, als sei sie eine Puppe, Elvira hatte angefangen einen Popsong, den sie irgendwo aufgeschnappt hatte, vor sich hin zu summen.
-"Sie tut es. Glaube mir, ich kenne sie schon sein vierzehn Jahren" versicherte er Raquel mit einem ungläubigen Kopfschütteln. "Und sie steckt sie so ein, weil sie das gewohnt ist...nicht wahr, Elf?" erkundigte er sich bei Elvira, und Elvira lachte als Antwort, als ob ihr etwas komisches in den Sinn gekommen wäre. "Nicht immer...aber wir ärgern uns gern gegenseitig. Schwarzer Humor ist gut gegen die Kälte" überlegte er achselzuckend mit einem sanften BLick zu Raquel. Die beiden Gjerster Geschwister beobachteten verwundert, wie das Mädchen zusammenzuckte. Elvira genoss ihr Aufkeuchen sichtlich, doch ein Blick von ihrem Bruder sagte ihr, dass sie gefälligst aufhören solle, sein Schützling anzubaggern. "Weißt du...ich habe Mädchen sehr, sehr gern. Um nicht zu sagen, sie machen mich an~" erklärte sie ihr lächelnd. Doch wenig Leute tolerierten das, darunter ihre Mutter. Nur Oliver und seine Crew...ihm war es egal, was sie mit ihren Leben machte, und seine Crew fand homosexuelle Frauen anregend. Oliver fand, das sich ihr Interesse noch legen könnte, schließlich war sie erst vierzehn, und probierte noch aus. Seine Mutter hatte er mit diesem Argument erstmal besänftigt, damit sie nicht Elvira allzu hart bestrafte. Sie hatte sich natürlich all die Monaten sorgen um ihre Tochter gemacht. "Hm...das heißt, du bist nett zu ihm, weil du musst?" erkundigte sie sich und hob eine blonde Augenbraue, und Oliver wäre am liebsten ihm Moment im Erdboden versunken. Oder besser, ihm Meer. "Und ich bin doch gar nicht schlimm..."wandte Elvira mit einer gespielt schmollenden Schnute. "Mor wird sowieso nicht zulassen, dass sie in deinen Zimmer unterkommt, Brüderlein~" wandte sie auf norwegisch ein. Oliver konterte: "Und du denkst, nachdem sie dein kleines Geheimnis erfahren hat, lässt sie sie bei dir schlafen?" Aber wo könnte sie sonst...die beiden Geschwister hielten inne, und blickten sich verdattert an. "Oh" entkam es aus beider Munde und sie gingen weiter, Oliver grimmig blickend, Elvira biss sich auf die Lippe. "Das macht sie doch nicht...oder...?" erkundigte sich Elvira besorgt. "Hoffen wir es. Schau nur, was du getan hast" seufzte Oliver, und deutete auf die verschreckte Raquel. "Oh...Süße, tut mir so, so, so Leiiid" sie drückte Raquel an ihre Brust. "ich habe gedacht, du würdest es auch lustig finden..." gab sie kleinlaut von sich. Sie waren angelangt, ein großes, unauffälliges Gebäude aus Holz erstreckte sich vor ihnen. Elvira schätzte, dass Raquel wollte, dass sie sie herunterließ, wenn sie auf ihre Mutter traf, doch sie sah nicht unbedingt aus, als ob es ihr gut ginge...Oliver strafte sie mit einem das-hast-du-nun-davon Blick, den sie so gut kannte.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 7:11 pm

Raquel klammerte immer noch an der Größeren Person und seufzte leicht, ehe es dann endlich wieder ging. Sie würde so etwas eigentlich lustig finden aber wer denkt den bitte von einen Mädchen was so Harmlos aussah so verdammt viel Kraft hatte? Die blonde hatte eigentlich schon fast gedacht sie würde jetzt den kalten Boden von Norwegen kennen lernen den dieses Land in dieser Jahreszeit hatte. Und wieder hörte sie ihren Master zu und blinzelte ihn an. “Ich habe ja auch keine andere Wahl als dir zu glauben immerhin kenne ich sie nicht sondern du. Das ist aber dennoch nicht Oliver seine Schwester so was auszusetzen, wobei meine Brüder sind da teilweise nicht besser auch wenn es andere Kraftdimensionen sind. Und wenn das gegen die Kälte hilft werde ich wohl anfangen müssen diesen Schwarzen Humor zu mögen hm?“ sprach sie auf die Worte ihres Masters und wandte sich dann wieder Elvira zu die wohl nicht daran dachte sie runter zu lassen. Und dieses sehr, sehr hatte selbst die Naive Portugiesin verstanden, und lächelte nur Schwach darauf hin. Immerhin hatte sie damals auch schon gemerkt das sie nicht nur Jung's anziehend fand sondern auch Mädchen auch wenn Oliver dennoch der erste war. “Und wenn schon, was ist daran so schlimm wenn eine Frau einen anmachen kann? Es ist doch auch nur Menschlich, außerdem frage ich mich ehe wie man Frauen ganz abgeneigt sein kann. Auch wenn man selbst eine Frau ist.“ und mit diesen Worten hatte sie sich wohl eindeutig Geoutet. Sie war zwar nicht Lesbisch aber immerhin Bisexuell. Was sie aber irgendwie nie zeigte und deswegen auch noch nie so offen sagte, weil bis jetzt kam es ehe noch nie zu so etwas, und sie war sich da auch nicht all zu sicher was man aus diesen Worten sicherlich auch irgendwie raus hören konnte. Ihre nächsten Worte brachten sie zum Seufzen. “Nein natürlich nicht, achja ..ich habs fast vergessen. Ich heiße nicht Süße oder sonst wie sondern Raquel Santa da Maria.“ stellte sie sich vor. Und legte den Kopf etwas schief. “Und du musst mich nicht tragen ich kann auch wirklich sehr gut alleine laufen.. ich bin doch keine Katze..“ wiederholte sie sich. Das sie anfing zu Schmollen wenn auch nur gespielt, löste kurz etwas in Raquel aus und sie musste etwas lächeln, ehe sie ihren Finger erneut auf die Lippen von Elvira drückt und ein verdammt süßes lächeln Zauberte. “Nur wegen so etwas muss man doch nicht schmollen.“ meinte sie belustigt. Sie lies es sich eigentlich nie gerne anmerken wenn es ihr nicht gut ging und das würde sich hier auch nicht ändern diese kleine Übelkeit würde sicherlich auch noch vergehen. Immerhin war so etwas kein Beinbruch oder so. Und dann fingen die beiden schon wieder an auf Norwegisch zu reden und nun war es an Raquel einen Schmollmund zu ziehen was sie auch tat. Und dieses >Oh< was von beiden kam machte das Mädchen doch innerlich etwas nervös.
Bei der Entschuldigung seufzte sie und wedelte mit ihren Armen. “Es ist schon ok, es wäre sicherlich Lustig gewesen nur hätte ich dir nicht so eine Kraft zugetraut und ich hab mich mit den Gedanken angefreundet gehabt den Kalten Boden Norwegens kennen lernen zu dürfen auf eine andere Art und weise.“ wand sie ein. Und bluschte etwas, als sie Elvira so an sich drückte. Ihr Magen rebellierte und irgendwie war es wohl auch die Nervösität alleine dadurch das sie wohl bald die Mutter dieser beiden hier kennen lernen würde. Doch angst war nicht mal ansatzweise da, es war eher Neugier. Das was sich hinter ihren Rücken erstreckte konnte sie dadurch das sie immer noch in den Klauen der kleinen Schwester ihres Masters befand nicht sehen.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 12:04 am

Ja, er kannte Elvira gut, dachte sich Oliver, und schielte zu seiner Schwester, deren neugierig funkelnder Blick auf Raquel hing. Vielleicht weil er wusste, wie man mit ihr umgehen musste, und was sie tat, wenn man sie nicht unter Kontrolle hielt, machte er sich so viel Sorgen. Langsam fror er wirklich, er kreuzte die Arme vor der Brust, um sich zu wärmen, und sein Hals kratzte ein wenig, sodass er sich räuspern musste.
-"Da hörst du es, Bruderherz, du solltest mich nicht diesen Schlägen aussetzen!" wiederholte Elvira nachdrücklich, doch sie wirkte nicht sonderlich ernst dabei. Ihr war es egal, sie war genauso unempfindlich wie er es war. Bei ihrem coming out glaubte sich der Norweger verhört zu haben. Hatte er richtig verstanden? Schön, das er es als ihr Freund es auch mal erfuhr, dachte er sich eingeschnappt. Elvira quietschte aufgeregt, und war kurz davor erneut auf und abzuhüpfen. "Genau! Genau so sehe ich es auch! Hach, ich freue mich so~" gab sie aufgeregt von sich und funkelte Raquel mit einem breiten Grinsen an. Jetzt hatte Raquel ihr auch noch Hoffnungen gemacht. Oliver war durchaus besorgt, wie das Aufeinandertreffen mit seiner Mutter verlaufen würde, deswegen hatte er so kratzbürstige Gedanken. "Schöner Name, Raquel. Aber warum so ernst~ ich weiß, es ist kalt, doch gleich kommen wir in die Wohnung dort kann ich dich ein wenig auflockern" meinte Elvira, während sie einen Schlag ihres Bruders auswich. "Also na schön, obwohl, du könntest ja meine Miezekatze werden" meinte sie lachend und legte Raquel vorsichtig wieder zu Boden. "Nun ja, ich will ja schließlich nicht gleich von den Gast ungemocht sein" erklärte Elvira und grinste, während sie sich durch das kurze, blonde Haar fuhr. Dann schloss sie die Tür mit dem Schlüßel auf, hüpfte in die warme Wohnung hinein, und Oliver folgte zögernd seiner überschwänglichen Schwester. "Mor~ ich hab sie mitgebracht~" johlte das großgewachsene Mädchen. Im Wohnzimmer stand eine im Gegensatz zu ihren Kindern kleinere Frau- wenn man genau war, ein meter fünfundsiebzig- mit straff zurückgekämmten Haar zu einem haselnussbraunen Zopf, die kleinen, kalten Augen schienen jede einzelne Bewegung wahrzunehmen- wahrscheinlich taten sie das auch. Sie hatte einen blassen Teint, rot geschminkte, volle Lippen, und, was die meisten Männer am ihr am auffälligsten fanden- ihre umfangreiche Oberweite von Cup D. Was ihrer Ausstrahlung betrifft...es hätte nur noch die Peitsche gefehlt. Man merkte an ihrer steifen Haltung mit den angehobenen Kopf, dass sie keine Widerrede duldete- Disziplin und Selbstbeherrschung wurden bei ihr groß geschrieben, aber auch Gerechtigkeit. Ihre kniehohen Schnürstiefel klackten über den Steinboden. "Hallo an alle. Elf. Sei bitte nicht immer so laut" verlangte Frau Gjertsen ruhig, und schielte zu Elvira. "Ich bin still wie eine Maus, Mor" meinte Elvira im braven Tonfall und ließ sich auf das braune Sofa fallen. "Oliver. Lange nicht mehr gesehen" meinte sie ruhig, wenn auch ein wenig hart, und nickte ihm zu, sie musste zu ihm aufblicken. Oliver erwiderte ihr Nicken. Frau Gjersten machte eine Handbewegung, ihr Sohn solle sich bücken, und Oliver gehorchte, damit sie ihn ein paar leichte Klappser auf das Gesicht geben konnte, wie die Mütter es meistens frechen Kindern gaben, die sie aber trotzdem liebten, und Oliver errötete ein wenig. "Und nun zieh dir was an, Olli. Du stirbst noch." befahl sie, die ganze Zeit redete sie auf Englisch, damit ihr Gast auch verstand. Oliver warf noch einen unsicheren Blick zu Raquel, ob sie sie wirklich alleine mit ihrer Mutter lassen sollte, doch er spürte den ausdrücklichen Blick seiner Mutter auf seinem nackten Rücken, sodass er einfach hochschritt in sein altes Zimmer. Er würde wohl darauf vertrauen müssen, dass Elvira die Lage bewachte...obwohl er nicht glaubte, dass sie sich groß einmischen würde. Nun schritt die Frau zu Raquel, und streckte ihr die Hand hin. "Wir hatten schon einmal das Vergnügen. Freut mich, dich zu sehen" verkündete sie ernst.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 12:26 am

Mit einen Entschuldigten Blick sah sie zu Oliver der das wohl noch nicht wusste dabei wusste sie selbst noch nicht mal so genau was sie mochte und sie machte sich nach den Treffen mit Oliver auch nie wieder Gedanken darüber, weil er nun mal der jenige war der ihr Herz in Sturm trotz seiner merkwürdigen Art gewann. Wobei sie diese Merkwürdige Art heute mehr als alles andere Liebte, ja mehr als ihr Frettchen und mehr als ihre Brüder und das hatte schon etwas zu heißen. Zu den Worten die fielen sagte sie nicht mehr viel, sondern reagierte eher fast eingeschüchtert. Als ob ihr diese Tatsache nicht schon fertig gemachte diese Frau die sich am Telefon schnaufte das sie dachte sie hätte mit einen Wildschwein das vergnügen musste auch noch so etwas kommen. Doch die weiteren Worte verursachten das sich ihre Augen weiten. Sie glaubte echt jetzt schon etwas falsch verstanden zu haben, immerhin konnte man in den Englischen auch schnell Vokabeln oder sonst was vertauschen. Aber nein sie hatte richtig gehört. “Nein danke, ich muss dieses Großzüge Angebot Ablehnen. Und ich bin nicht ernst, und auflockern?“ ihr blick wandte sich zu Oliver der scheinbar nur noch am frieren war und in ihr breite sich ein Schlechtes gewissen aus, aber kein Wunder warum kam sie hier her mit Kleidung die in Südländischen Ländern angebracht sind. Ihr blick suchte seine Augen, und fand sie auch, und wieder lag etwas entschuldigendes darin und etwas Skeptisches. Irgendwie hatte sie das Gefühl sie würde hier vor der Hölle des Löwen stehen. Doch es gab kein zurück mehr die Tür wurde aufgeschlossen und sie musste unweigerlich mit gehen, und schon hörte sie diese verdammt Bestimmende Stimme die sie schon am Telefon kannte. Und zuckte etwas zusammen ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken. Raquel fing an zu beten, das dies hier auch gut gehen würde. Als ihr Freund, wobei dies hier lieber nicht raus kommen sollte, eine geknallt bekommen hatte sah sie zu Seite und biss sich auf die Lippe nicht etwas zu sagen. Nun schön und gut, Raquel musterte die doch recht Kleine Frau auch wenn sie größer als sie selbst war, und zuckte innerlich zusammen. Ihr brächte man nur noch eine Peitsche in die Hand zu drücken und es würde passen.
Und Moment mal sie Schickte Oliver weg? Na das konnte ja was werden nun hieß es sich am Riemen reißen, als sie so auf sie zu ging, und ihr die Hand hinstreckte hatte sie ja keine andere Wahl als ihr, ihre knallrote Hand die sie selbst kaum spürte hin zu halten. Sie war diese Kälte halt einfach nicht gewohnt auch wenn es in den Haus selbst doch recht angenehm war. “Ja ich kann mich sehr gut daran erinnern, und ebenfalls.“ brachte sie sehr ruhig zu über ihre Lippen. Dabei hatte sie Gedacht sie wäre zumindest Eingeschüchtert. Doch dem war nicht so, ihr machte es nur viel mehr sorgen wie sollte sie es denn bitte so lange aushalten ohne auf irgendwas von Oliver ein zu gehen oder nicht eindeutige Blicke zu zeigen unter diesen Augen die einfach alles in Auge hatten.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 12:57 am

Olivers Mutter musterte das Honey ruhig von oben bis unten, sie hatte sich vorgenommen, im Laufe dieser Ferien sie unauffällig sehr ausführlich auszufragen...doch es würde schwer werden, sie hatte ja gemerkt, das Mädchen hatte Temperament. Sie mochte das, es gab nichts besseres, als eine Frau, die wusste was sie wollte, doch es würde ihr bei ihrem Ziel nicht weiterhelfen, dachte sie sich ruhig, ihr Gesicht war jedoch immer noch schlichtweg streng und beherrscht.
-"Setz dich, Raquel" meinte sie und bemühte sich, nicht befehlend zu klingen, was ihr aber auf voller Linie misslang, und trotz allem hatte sie ihren Namen nicht vergessen. Schließlich wohnte sie mit seinen Sohn zusammen. Elvira klopfte schon ermutigend auf den Platz neben ihr, ihre dunkelblauen Augen bettelten förmlich danach. Auch das entging nicht Frau Gjertsen. Sobald der Gast zu Bett war, würde er mit ihnen beiden ohne Zwang reden...Frau Gjertsen lief auf einem Sessel zu, und ließ sich dort nieder, bevor sie die mit Jeans bekleideten Beine übereinander kreuzte, und Raquel interessiert musterte. "Wie war deine Reise? Und hast du Durst?" erkundigte sich der Firmenleiterin. Sie war es nicht gewohnt, zu Fragen, meist wusste sie, was zu tun war, oder was mit dem Gegenüber los war. So konnte sie es nicht vermeiden, dass es sich eher wie ein Ausfragen anhörte. Elvira, die vollkommend entspannt war, hatte angefangen, sich die blonden Haare zu kämmen,die sich durch den Wind zerzaust hatten, sie war diese dominante Art ihrer Mutter gewöhnt. Sie mochte diese Art genausowenig wie ihr Bruder, und doch konnten sie ihr nicht widersprechen, es war wie eine Aura, die sie umgab, oder es lag an dem Wissen in ihren Augen, dass sie am Ende so oder so erreichen würde, was sie wolle, ob sie nun freiwillig mitmachten, oder nicht. Die Mutter stützte ihren Kopf auf der Hand und blickte Raquel leicht fragend an. Sie hatten keine Bediensteten oder Angestellten, jeder in der Familie hatte seine Aufgabe- eigentlich, jedenfalls, denn Elvira liebte es, sich vor ihren Aufgaben zu drücken. Frau Gjersten inspizierte Raquel mit fast schwarzen Falkenaugen. Ihr Sohn hatte ihr sein Oberteil gegeben. Das seines Großvaters, dass einer seiner wertvollsten Besitze war. Es musste ihm viel an ihr liegen. Doch sie war dafür zuständig zu sehen, dass es ihren Sohn gut ging, und sie würde es nicht zulassen, dass er durch die Hand der falschen Schmerzen haben würde. Sie war schließlich nicht nur Chefin und Admiralin, sondern auch Mutter. Und all diesen Aufgaben widmete sich mit vollster Seele.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 1:34 am

Raquel kam sich vor wie auf einen Teller serviert wie sie hier gemustert wurde von der recht kleinen Frau wenn sie sich ihre Kinder ansah. Kurz legte sie ihren Kopf zu Seite und sah sich die Einrichtung an, es waren Welten wenn sie an ihr zu Hause dachte und Seufzte innerlich. Ihr war es jetzt schon Peinlich wenn Oliver mit zu ihr kommen würden außerdem waren da noch ihre Beiden Brüder. Die alles andere als Lieb waren auch wenn sie sich so zeigten und es gegen über ihrer Schwester waren. Sie hatten auch ihren Dreck an stecken und das wusste das Mädchen genau. Doch ein Satz hatte sie aus ihren Gedanken gerissen. Nein man sollte es eher einen Befehl nennen, worauf Raquel sehr patzig meistens drauf reagierte, erneut legte sie den Kopf schief diesmal aber auf die andere Seite, aus den Augenwinkel sah sie zu Elvira und dieses Funkeln in den Augen, innerlich seufzte sie und sie wünschte sich wirklich das Oliver auftauchen würde oder auch nicht. Wer weiß was diese Falkenaugen alles sehen würden, immerhin sollte diese Frau es scheinbar nicht erfahren und sie konnte sich denken warum. Sie setzte sich widerwillig neben Elvira auch wenn sie erst sagen wollte nein aber ihr tat ehe der Körper weh weil er langsam auftaute und es gab nichts Schlimmeres als dieses, und dann fing schon das Gefrage an. “Recht angenehm auch wenn mein Magen sich erst wieder an diesen Ständigen wellen Gang gewöhnen musste, ich bin zwar auf einer Insel geboren aber dennoch war ich schon lange nicht mehr so lange auf den Meer unterwegs. Und nicht wirklich..“ sprach sie weiterhin ruhig. Doch ihr blick änderte sich etwas als, diese Frau sie so weiter Musterte. Kurz schloss sie ihre Augen, und merkte da was sie an hatte vor der Mutter von Oliver, und hatte grade das Bedürfnis ihn eine zu langen was sie ehe nicht machen würde wie immer. War er nicht der Jemand der Angst davor hatte das seine Mutter etwas wittert? Und da zieht er ihr genau das Über was für ihn so wertvoll ist? Darüber konnte sie innerlich nur den Kopf schütteln. “Mrs. Gjertsen ich will nicht Unhöflich sein oder gar undankbar aber würden sie so Gnädig sein und mir verraten warum sie mich so Anblicken als wollten sie mir bis auf meine Seele Blicken? Oder ist es weil ich dieses Oberteil hier an habe? Um genau zu sein ein teil einer der Wertvollsten Besitze von Oliver?“ fragte sie ihn einen recht Provozierenden Ton, sie war zwar eingeschüchtert doch von Angst war in ihrer Stimme keinerlei Spur gegenüber der Mutter ihres Masters und Freundes zu gleich. Und wartet erst einmal auf eine Antwort.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 1:45 pm

Elvira war natürlich begeistert, und rutschte zu Raquel herüber, die Händen auf dem Schoß. Frau Gjertsen hörte ruhig zu, die ernsten, dunkelblauen Augen zeigten keinerlei Gefühl, sie nickte hin und wieder. Sie verstand, was sie damit meinte. Nach der Geburt ihrer Kinder hatte sie zwei Jahre lang nicht mehr persönlich die Schiffe inspiziert. Danach war es ihr wie eine Ewigkeit vorgekommen, als sie wieder auf ein Schiff gestiegen war. Ab jetzt machte sie fast alles selber. Es war vertrauenswürdiger, auch wenn ihr Sohn ihr immer den Floh ins Ohr setzte, sie sollten mehr Angestellte haben. Was die Firma betraf, so leiteten sie diese inzwischen zusammen, als ältester der Gjertsen war er dazu ausgewählt worden, es zu tun wenn sie es nicht mehr konnte, man wusste ja nie bei Schiffsfahrtunternehmen, und Oliver nahm es mit Würde hin, das machte sie als Mutter sehr stolz. Sie lauschte der ruhigen Stimme, und merkte auch den Blickwechsel, sie war skeptisch, natürlich. Sie horchte auf, als Raquel redete...ja,es war eindeutig dasselbe Mädchen, dass sie am Hörer getroffen hatte, dachte sie sich innerlich lächelnd.
-"Du bist nicht unhöflich. Und auch nicht undankbar" widerprach Frau Gjertsen. Jedenfalls im Moment nicht, präzisierte sie gedanklich. "Ich schaue die Leute immer so an" gestand sie gelassen. Es war die Wahrheit, sie war eine sehr beobachtende Person, und nach den vielen Jahren hatte sie sich das angewöhnt. "Aber es wundert mich tatsächlich, das du das trägst. Nicht mal ich darf es ohne Erlaubnis in die Wäsche schicken" sie rollte mit den fast schwarzen Augen, wenn sie daran zurückdachte. "Aber es wird schon seinen Grund haben" meinte sie ruhig. Vielleicht war es nur eine einfache Geste. Doch wie wusste doch, wie ihr Sohn tickte. Frau Gjertsen blickte vielsagend zu Elvira, doch diese hatte nun angefangen, sich auf den Sofa zu räkeln, den Kopf auf Raquels Schoß, und schüttelte ihr Kopf. "...ich bin gerade echt zu faul, um aufzustehen, Mor" meinte sie mit einem Gähner. Frau Gjersten war hart. Sie war streng. Sie war herrisch. Und doch liebte sie ihre Kinder, und nicht einmal sie schaffte es, sie nur herumzuscheuchen. Eine Weile starrten sich Elvira und ihre Mutter still an, dann riefen sie beide: "Olli~?" er war früher für den ganzen Koch und Putzdienst zuständig gewesen, wenn er gerade nicht für die Firma arbeitete. "Hm~?" antwortete dieser zurück, er hatte sich nun ein beigen Pullover übergezogen und hatte gerade überlegt, ob er etwas für Raquel mitnehmen solle, aus dem Zimmer seiner Schwester oder seiner Mutter, doch das sie ihn riefen kam ihn wie ein Zeichen vor, es nicht zu tun, so vergriff er sich einfach mal wieder an den eigenen Kleiderschrank. "Hare, du machst uns doch was zu trinken" rief sie mit starker Stimme hoch, Oliver war an diesen halb bitte, halb Befehl Tonfall gewöhnt. Und er war froh, dass Raquel diesen Spitznamen nicht vestand, er hasste es, so genannt zu werden. "Klar" rief Oliver lustlos zurück, und kam wieder hinab mit einem Pullover für Raquel, den er aus voller Absicht auf das Gesicht seiner Schwester schmiss, und ging weiter zur Küche. Das war mit Absicht so gedacht, sie wollte noch ein wenig Raquel in Ruhe mustern, bevor sie ihren Sohn hier hatte, mit seinen stark ausgeprägten Beschützerinstinkt. Sie fand, er ähnelte ihr sehr. Frau Gjertsen legte die Stiefeln auf den Tisch, kreuzte diese übereinander und faltete die Hände auf dem Schoß in einer -ich-bin-der-Boss-Geste. "Du bist schüchtern und mutig" stellte sie fest. Sehr interessant.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Di Jun 01, 2010 2:28 pm

Und wieder schienen diese Dunklen Augen einen durchdringen zu wollen und es schauderte Raquel etwas über den Rücken. Doch die Augen ihrer Brüder konnten sie nicht Topen so mit war das Mädchen daran gewohnt so beobachtet zu werden. Auch wenn es hier eine andere Situation und Lage war, und Oliver's Mutter sicherlich andere Gründe hatte als Tiago oder Miguel. Bei diesen Worten musste sie etwas lächeln, andere hätten das wohl schon an als Unhöflich angesehen zumindest in Lissabon, aber hier in Norwegen war es wohl etwas anders. Und sie hob erstaunt eine Augenbraue, sie schaute Leute immer so an? Ok das war ja schon fast unheimlich wie sollte sie denn da die Gefühle für ihren Sohn verstecken? Ein Rätsel für die Portugiesin. Sie konnte gut Schmerzen verstecken das gab sie zu aber Gefühle, nein dazu war sie nicht der Typ Mensch. Dann redete sie auch schon weiter und sie bekam mit einen mal einen Skeptischen Blick, ok Böse falle dachte sich das Mädchen nur in der sie da irgendwie verfangen war. Sie wollte nicht in ihres Masters Haut stecken wenn seine Mutter ihn ausfragen würde wie in einen verhör. Das nicht mal seine eigene Mutter es ohne Erlaubnis in die Wäsche packen durfte machte sie doch recht Stutzig. Eine Ausrede würde nicht gut sein, sie war eine zu Schlechte Lügnerin so das man es sofort merken würde. Bei diesen Satz >Es wird schon seinen Grund haben< zuckte das Mädchen kaum merkbar zusammen und wie es seinen Grund hatte.
Raquels Blick senkte sich zu ihren Schoß und konnte nur Schwach lächeln, die beiden Geschwister waren sich auf einer Art und weise so Unähnlich und auf der anderen so verdammt Ähnlich. Aber zu erst einmal sollte Frau Gjertsen ihre Antwort bekommen. “Freut mich das zu hören das sie dass, so sehen. Und deswegen hat also jeder Angst und Respekt vor ihnen hm?“ fragte sie, als würde sie nicht ahnen können wie diese Frau werden könnte.
Als beide dann zusammen Olli ruften wurde sie etwas Skeptischer und was zum Henker hieß Hare? Da war sie schon in der Sprachklasse gelandet auf den Internat und hatte immer noch keine Gelegenheit Norwegisch zu lernen, und wieder nahm sie sich vor sie würde diese Sprache irgendwann mal Lernen damit sie nicht immer so ein Fragendes Gesicht ziehen musste. War ja Grausam, zuhören zu können aber kein Einziges Wort zu verstehen. Ihre Augen schlossen sich kurz ehe sie kurz an den Haar von Elvira anfing zu Spielen, sie konnte nichts dafür dazu war sie einfach zu verspielt. Sie war nun mal nicht dazu geschaffen immer ernst zu sein. Natürlich konnte sie das sein in Wichtigen Themen doch war das Naive und Kindliche eindeutig in Vorteil. “Hare?“ fragte sie einfach mal so in den Raum und wusste nicht mal das sie es richtig ausgesprochen hat. Und dieser Lustlose ton, typisch Oliver, wobei er sich auch anders anhören konnte wenn er nur wollte. Leicht erschrocken sah sie den Pullover an den er da direkt auf Elviras Gesicht geworfen hatte. Und sie selbst ihn da runter nahm, war er etwa eifersüchtig? Nun gut sie konnte ja noch nicht Ahnen wie seine Schwester ist, immerhin kannte sie erst ein Paar Minuten und da konnte man sich schlecht ein Bild machen von. Kurz sah sie ihren Master in einen fragenden Blick hinterher, und hatte diesen Adlerblick für einige Sekunden vergessen. Als dann aber die Stiefel auf den Tisch landeten sah sie kurz echt erstaunt aus, das hatte sie dieser Frau jetzt nicht zu Gemutet doch diese Geset sie gefiel ihr nicht. Wenn sie jemanden als so etwas ansehen würde wäre es wohl Oliver aber das heißt noch lange nicht das sie seine Mutter als so etwas ansehen könnte. Bei diesen Worten fing die Portugiesin an zu Lachen und lehnte sich kurz etwas nach Hinten. “Schüchtern ja aber Mutig würde ich mich nicht nennen. Ganz und gar-nicht.“ immerhin war sie die jenige die immer Beschützt wurde, und somit sah sie sich nicht als Mutig an, es war eher Naiv was passen würde.
Kurz lies den Kopf hängen, und fragte sich ernsthaft ob sie sich hier vor diesen beiden umziehen sollte und in den Warmen Pullover schlüpfen sollte oder nicht.

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