Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Lyngdal

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Oliver
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BeitragThema: Lyngdal   Mo Mai 31, 2010 12:49 am

das Eingangsposting lautete :

Es gibt größere, und kleinere Städte als Lyngdal, aber Lyngdal ist unbestreitbar ein schöner Ort, der nur wenige Kilometer von den berüchtigten Fjorden liegt. In diesem kalten Ort leben auch die Gjertsen, die am Agne-fest, der größte Hafen in Lyngdal, arbeiten. Auf wiederholtes Bitten seines Honeys, beschließt Oliver, nachdem er ihr das Versprechen abgeknüpft hatte, ihn auch einmal nach Portugal mitzunehmen, ihr mal sein Land und seine Familie vorzustellen. Wenn das mal gut geht, dachte sich Oliver düster, als sie mit dem Schiff von England nach Norwegen fuhren in den Ferien, Sorge auf das ernste Gesicht mit den nebligen Blick...

(Oliver-Raquel)
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Oliver
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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 4:06 pm

Er wusste, das sie ihn nicht schaden wolle, aber fast hätte er einen Herzinfarkt gekriegt, als er sie so gesehen hatte. Schließlich konnte sie eine sehr tollpatschige Person sein. Er fuhr sich durch das blonde Haar.
-"Weiß ich auch. Ist auch mehr eine Redewendung" erinnerte er sie niedergeschlagen, und nahm einer ihrer nassen Haare in seine Hand, um damit zu spielen. Würde er das heute Abend überleben? Und konnten sie beide nicht vielleicht dann ein Leben wo anders in Norwegen anfangen, denn er würde sich nie wieder in Lyngdal sehen lassen können, sollte das herauskommen. Obwohl, ob Raquel ihn dann noch haben wolle, das war natürlich fraglich. Das seine Mutter ihn dafür foltern würde bis auf alle Ewigkeit, das er der Gjertsenfamilie schande bereiten würde, war nicht auszuschließen. Na das waren lustige Aussichten, dachte er sich ironisch. Oh, mist. Wieso hatte er nicht damit gerechnet, dass sie ihn das Fragen würde? Er war ein miserabler Lügner...er würde wohl etwas dazwischen finden müssen. Er hasste es zu Lügen, es fühlte sich an, als hätte er dann Schneckenschleim im Mund, allein der Gedanke brachte ihn zum Würgen. "Ähm...hm. Vielleicht greife ich nochmals auf Bacons Angebot zurück?" hob er es in Erwägung und hob eine blonde Augenbraue, mehr oder weniger würde er das ja...er hasste solche Zwielichtigkeiten. Plötzlich hatte er sehr, sehr starke Kopfschmerzen. Elvira ignorierte vollkommend die Selbstfolter seines Bruders. "Dann wird es eben dein erstes Mal! Du wirst sehen~das wird superlustig!" versicherte sie Raquel fröhlich, und ließ sich nicht davon unterkriegen, dass sie sie abschlug. Heute Nacht würde sie ja mehr als genug Zeit haben. Sie hüpfte auf ihr Bett auf und ab, sodass Oliver mitwippte. Zum ersten Mal in seinen Leben ahnte er, wie es wohl war seekrank zu sein. Elvira stand auf, machte das Fenster zu- wobei sie dabei fast Olivers Hand einklemmte- lief zu ihrem Schrank und holte noch eine Decke für Raquel, die sie ihr um die Schultern legte. Es war schon Mittag. Ungefähr...hm...sieben Stunden. Für Elvira eine unerträglich lange Zeit.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 4:56 pm

1.Sie konnte sich schon fast denken das es hier nur eine Redewendung war und dennoch, wollte sie genau das gesagt haben. Schon alleine um des Prinzipien willen musste sie das schon klar stellen. Und nun hörte sie ihn erst einmal weiter zu und hob Skeptisch eine Augenbraue wie kam es denn zu so einen Umschwung? Vor allen wenn sie daran dachte was sie da irgendwie hörte aus den Nebenzimmer. Sie hatte es zwar eher Unfreiwillig mit angehört aber es machte sie doch schon Neugierig. Immerhin hörte sich ihr Master in einen Wort was sie sehr Laut hörte sehr Entsetzt an, ob sie ihn auf dieses Gespräch ansprechen sollte? Raquel überlegte sich das grade wirklich. Immerhin war sie Neugierig von Natur aus, aber es war Unhöflich einfach zu Fragen um was genau es ginge. Das Oliver anfing an einer ihrer Nassen Haarsträhnen zu Spielen störte sie nicht im geringsten nein im Gegenteil sie mochte es gar. “Du hast es dir anders überlegt? So kenne ich dich ja gar-nicht Oliver. Sonst stehst du doch zu deinen Worten und auch Entscheidungen.“ sprach sie Neckend und in Gegensatz zum ihm konnte sie so etwas sehr gut alleine durch ihre Verspielte Art. Außerdem merkte sie das irgendetwas nicht Stimmte das Beben von den Bett versuchte sie einfach mal hin zu nehmen, allerdings wurde ihr Blick kurz etwas bissig als sie sah das die Hand ihres Masters fast eingeklemmt wurde und Hölle noch einst. Es ging ihr gegen den Strich, das machte auch die Decke nicht mehr weg die sie um die Schultern gelegt bekommen hatte. “Elf.. danke aber. Hör auf Oliver weh zu tun zu wollen ob nun bewusst oder unbewusst ich mag so etwas nicht.“ ihre Stimmlage versuchte sie so Neutral wie es nur ging zu halten. Doch in ihren Blick Funklete fast schon etwas Boshaftes, ja das Mädchen konnte anders wenn es darum ging was sie Liebte. Seid einen gewissen Erlebnis im Internat was mit einen Gewissen Weißhaarigen zu tun hatte, hat sie sich in dieser Hinsicht verändert. Früher hätte sie nie etwas dagegen Gesagt oder einfach aufgeben doch das war nun anders. Sie würde eher Sterben als das sie zulassen würde das jemand den sie von ganzen Herzen liebt etwas passiert. So blickte Raquel etwas zu Seite damit man genau dieses Funkeln in ihren Augen nicht sehen konnte. Auch schloss sie ihre Augen, und hörte diesen Worten Skeptisch zu. “Hm, ich glaube kaum das es so Lustig wird wie du glaubst, Elf. Ich bin andere Dinge gewohnt, wenn diese Unterhaltung wie dein Zimmer ausfallen wird, es sehr Langweilig.“ sprach sie verspielt mit einen Unterton den man nicht zu Ordnen konnte. Ihre Augen Öffneten sich und man könnte meinen sie hätte für einen Bruchteil einer Sekunde einen Messerschafen Blick hatte der dann wieder auf Lieb und versppielt gewechselt hatte.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 5:57 pm

Oliver wollte nicht weiter lügen, doch die ganze Sache war ihm mehr als nur unangenehm, eine schwache Röte bildete sich auf seinen Wangen, die auch rasch wieder verschwand, als er sich Raquel zuwendete, ein besorgter Ausdruck auf seinem blassen, strengem Gesicht.
-"Ja, du hast recht. Ich...habe eine Rechnung zu begleichen" er blickte vielsagend zu Elvira, in seinen Augen bildeten sich violette Strudeln, die am liebsten seine Schwester eingesogen hätten, doch diese grinste nur. "Und wie du schon gesagt hast- ich hallte zu meinen Worten" flüsterte er heiser. Das, was man von ihm verlangte, war ja beinahe psychische Folter. Dabei war er Narr sich so sicher gewesen, dass er Bacon würde schlagen würde...doch für Dummheit zahlte man teuer, wie er wohl merken durfte. Elvira merkte sehr wohl, dass es Raquel missfiel, und sie lächelte selbstbewusst. "Es ist eben wie bei den Tieren, Raquel. Die kleinen Welpen zerbeißen sich auch, dass ist alles ein Training, auf das was uns erwartet. Olli schlägt mich, und ich schlage ihn. Mache dir keine Gedanken darum, Raquellein" sie winkte es nachlässig ab. Doch dahinter verbarg sich eigentlich ein Groll, das tief, tief in Elvira festsaß. Sie sah ihren Bruder als persönlicher Mörder ihres Vaters an, und war sich immer davon überzeugt gewesen, dass wäre sie an seiner Stelle gewesen, er nicht gestorben wäre. Oliver wusste das, und konnte es seiner Schwester einfach nicht verübeln. Es war nicht so, dass sie sich nicht liebten. Doch Elvira konnte ihn das einfach nicht vergeben, und würde es ihn auf alle Zeit hin nachtragen, damit Oliver es auch ja nicht vergaß. Elvira verstand nicht, was sie damit meinte, und lachte schließlich. "Mein Zimmer ist nicht langweilig. Und die "Gespräche" mit mir sind noch weniger langweilig" versicherte er ihr mit einem breiten Grinsen. Oliver war gerade dabei sich in Selbstmitleid zu wühlen, als das er das bemerken würde. Er mochte dieses Gefühl der Hilflosigkeit überhaupt nicht.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 7:45 pm

Das es ihren Master mehr als Unangenehm war spürte Raquel immerhin hat sie in den letzten Monaten viel von Oliver erfahren. Mit drunter waren Lügen, sie merkte es zwar nicht selbst das er sie etwas Anlog, doch als er anfing zu Sprechen merkte sie es alle mal. Er hatte also eine Rechnung zu begleichen? Dann hatte es sicherlich mit Elvira was zu tun das machte sie nur noch Neugieriger., so das sie e unbedingt wissen wollte mit was es sich da auf sich hatte. Ob er es ihr sagen würde wenn sie ihn Fragen würde? Wohl eher weniger aber ein versuch war es ja wert oder etwa nicht?“Und mit was hat es bei dieser Rechnung auf sich?“ fragte sie eindeutig sehr Interessiert und Neugierig nach. Ihr Blick war eindeutig durchdringen. Doch dann kam auch schon Elvira mit ihrer Erklärung die ihr nicht passte ganz und gar-nicht. Was sollte das eigentlich? Wie bei Tieren? So dachte dieses Mädchen also und sie dachte sie sei Naiv, Unglaublich sie war da ja noch schlimmer als sie. Dabei hatte sie dieses Mädchen eigentlich anders eingeschätzt, aber nun sah das Honey wenigstens mal wie sie sich Irren konnte. “Darauf Vorbreiten was kommt? Das ich nicht lache, ich bin keine Freundin der gewallt, außerdem kann ich es nicht Leiden wenn man Schmerzen zufügt. Doch scheinbar bist du Dümmer als ich dachte, wenn du dich und auch Oliver mit so etwas wie Hunden vergleichst. An solchen Dingen sieht man mal wie Dumm der Mensch doch wirklich ist, findest du nicht auch? Und sagte ich dir nicht du sollst mich nicht so nennen? Ich meine schon!“ und so wurde das Mädchen wirklich bissig. Ihr war kalt, ihr tat alles weh, und dann auch noch so etwas. Das war einfach keine gute Mischung, das würde sicherlich nach hinten los gehen. Ja kurz hatte sie sogar das verlangen danach ihr eine zu ballern doch sie lies es. Raquel stand auf, sie fraß ja ehe meistens ihre Wut in sich rein, und diesmal würde es wohl nicht anders sein. Sie sagte zwar so eben ihre Meinung doch das würde es wohl auch schon sein. Wobei sie auch anders konnte was ihr Master sicherlich wissen dürfte, so stand sie ganz auf und sie sah sie mit den Hellen Augen an die sie ihr eigenen nennen durfte. “Ach glaubst du das? Ich bin mir da nicht so sicher, wer so mit seinen Bruder umspringt da muss man nicht grade etwas erwarten was nicht Langweilig wäre.“ ihre Stimme war sanft wenn auch etwas ernstes in ihr lag. Sie mochte so etwas halt nicht gerne wenn man mit den so umsprang den sie liebte. Und irgendwie hatte sie das Gefühl sie brauchte dringend einen Auszeit sonst würde sie wohl nur noch etwas tun was sie sich selbst nicht verzeihen würde. So ging sie ohne ein weiteres Wort aus den Zimmer runter zu ihrer Tasche und suchte sich dort ihre eigene Kleidung raus sie war sie nur Dünn doch das war ihr Gleicht, so ging sie mit diesen in das Badezimmer was sie auch gefunden hatte und zog sich erst einmal wieder um. Immer noch brannte ihr Körper, und sie ließ den Kopf mit den Langen Blonden Haaren Hängen, sie packte sich einfach mal ein Handtuch und Rubbelte sie so gut es ging trocken ehe sie schwarze Bänder in ihr Haar band. Das sie ihren Master und seine Schwester da alleine gelassen hatte störte sie nicht weiter, dennoch entkam ihr ein lautes seufzen. //Das wird hier sicherlich nicht lange gut gehen.. warum Reagiere ich so verdammt empfindlich was Oliver angeht? Ich Zicke ja richtig rum.. ist ja schlimm..// seufzte sie ehe sie einfach einfach ihre Jacke packte und aus den Bad raus ging, ihre Schritte waren leise. Und so ging sie einfach aus den Haus über den Hof und wieder war es Eiskalt. Allerdings tat ihr die diese Kühle Luft gut, sie merkte wie diese etwas schlechte Laune weg ging. //Ich bin Launisch und das wo ich hier auf Besuch bin so kenne ich mich garnicht..// dachte sie und ging unbewusst direkt in den Wald. Sie würde sich sicherlich noch verlaufen wenn sie so weiter in Gedanken durch diese Kälte gehen würde, doch daran dachte sie eher weniger. //So viel dazu das man es Geheim halten will, was reagiere ich dann so? Das ist ja mal so was von gar-nicht auffälig nein nur nicht.. so eine Schande.. // hielt sie sich selbst vor.
Raquel passte nicht auf wo sie hintrat und Stolperte erst einmal über einen Ast na konnte sich aber einen Baum abfangen und ihr Blick legte sich auf das Tuch an ihrer Hand, es war immer noch Klitschnass. Und wo war sie hier eigentlich schon wieder gelandet? War sie bis vor kurzen nicht noch auf den weg? Na wunderbar es hat mal wieder zugeschlagen sie konnte sich zwar verdammt viel merken aber ohne eine Beschreibung vom weg suchte sie immer wieder ihre schlechte Orientierung heim. Sie hatte sich verlaufen aber das war wohl das was am wenigstens Schlimm war, das was Zählte war eher etwas anderes. Sie hat sich verlaufen in einen ihr Fremden Land, in einer Fremden Stadt und zu allen Überfluss auch noch in einen Wald! Konnte es eigentlich noch besser werden? Raquel seufzte na wenigstens war es nicht Dunkel, sondern nur Kalt, ebenso sah das Mädchen an sich runter, warum hatte sie eigentlich so wenige Hosen? Aber egal so hatte sie wenigstens mal die Gelegenheit dazu Rock und Hose zu Kombinieren das war wenigstens etwas wärmer. So Kuschelte sich das Mädchen in die Jacke die sie Trug, zog den Kopf etwas ein um Wärme zu erzeugen und ging einfach weiter... irgendwann würde sie wohl schon wieder auf eine Straße kommen. Wenn sie sich nur an diesen Fluss halten würde. Nur was würde sie dann tun? Es war ja nicht so das jeder Mensch Englisch sprach und der Spanier den sie traf war dafür der beste Beweis. Wenn sie daran dachte wie schlecht ihr Englisch damals war und wie gut es Heute ist hatte es sich eindeutig um Welten verbessert. Aber das hatte jetzt hier mit nichts auf sich, die frage war eher selbst wenn sie den weg hier raus findet wird sie auf jemanden Treffen der sie auch verstand?

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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 9:54 pm

Oliver kam nicht dazu, ihr eine Antwort zu geben. Er war sich nicht einmal sicher, ob er ihr eine Antwort gegeben hätte, somit bedauerte er es nicht allzu sehr. Jedoch war er mehr als nur leicht überrascht, als sie so angriffslustig gegenüber seiner Schwester wurde, und er war nur ein Spiegelbild von Elviras Ausdruck. Das Raquel eine überzeugte Pazifistin war, wusste er ja zu genüge, aber in seiner Welt waren Worte verletzender als die Schläge, richteten mehr Schaden an. Ein blauer Fleck vergeht nach eins, zwei Wochen, böse Worte können einen für Jahre verfolgen.
-„Was ist denn mir der los?“ erwiderte Elvira, als Raquel gegangen ist, Verblüffung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Für die meisten Menschen war es eine Ehre, mit starken oder anmutigen Tieren verglichen zu werden. Oliver gefiel aber nicht das kindische Funkeln in ihren blauen Augen, dass sich nach Rache sehnte, so wandte er ein: „Sie hat Schmerzen. Sie ist müde von der Reise. Bedenke das“ Elvira überlegte kurz, dann gab sie sich jedoch mit der Erklärung zufrieden und grinste erneut. Solange sich ihr Bruder an ihre Abmachung hielt, konnte ihr alles recht sein. Doch da vernahm sie aus dem Augenwinkel etwas. „Ähm, Olli? Ich will ja nicht dreist sein, oder so…aber ist das da draußen nicht dein Honey?“ meinte Elvira mit erhobener Augenbraue, ihr Blick auf die Straße unter ihnen geheftet. Tatsächlich, schoss es Oliver durch den Kopf, und beobachtete kurz wie vom Blitz getroffen, wie sie Richtung Wald verschwand. „blodige tåken!“ fluchte er mit zusammengepressten Zähnen und rannte ihr hinterher, so schnell ihn seine Beine trugen. Anscheindend hatte sie keinen Ziel vor Augen, denn sie ging tiefer und tiefer in den Wald hinein, doch schon bald griff er nach ihrer Hand. „Raquel? Was ist los?“ fragte er ein wenig außer Atem. Er mochte stark sein. Was aber nicht gleich bedeutete, dass er schnell war. Erneut hörte er das Lied des Waldes in seinen Ohren, das Plätschern des Baches und das Rauschen der Kronen über sich, er suchte den Blick Raquels heller Augen mit seinen dunklen blau/violetten, tiefen Augen. Er wusste, das sie das nicht mochte. Aber hier war es unvermeidlich. Außerdem bevorzuge er diesen Schmerz, als seelischer. Aber Moment, waren das nicht auch ihre Worte...? er musste innerlich darüber lächeln. Obwohl, vielleicht brauchte sie ein wenig zeit für sich...aber der Wald war hier wild und ungezähmt, nicht gut. Wenn sie das wollte, würde er ihr einen sicheren Ort suchen, bei dem er sich sicher war, das niemand dort sein würde...aber er ließ sie nicht gern allein, als sein Master. Das war inzwischen seine Lieblingsausrede geworden, dafür, dass er eigentlich nicht ohne sie sein wollte. Sie schnell der Körper abhängig werden kann...
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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 10:20 pm

Wie aus den nichts kam jemand und packte sie an den Handgelenk kurz blieb ihr Herz stehen aus Schock und sie hob aus Reflex ihr Bein an, ehe es Richtung Weichteile ging. Ob sie getroffen hat oder nicht das was nun etwas anderes aber sie hatte nun mal unter Schock einen Reflex gestartet. Doch als sie diese Stimme vernahm weite sie die Augen und drehte direkt den Kopf zu seite, wie konnte er ihr so schnell Folgen geschweige denn das er es schaffte sie so schnell ein zu holen das für das Mädchen doch schon so etwas wie ein Rätsel. Aber immerhin was sollte es, wenigsten würde sie hier nun nicht Tierfutter werden oder aber hier verhungern würde. Was los war wollte er das wirklich wissen? Sie glaubte es eher weniger das er diese Worte hören wollte, so zögerte sie ihn eine Antwort zu geben und sah Stur zu Seite. Er konnte es sich doch denken das diese Worte von Elvira ihr gegen den Strich gingen, so schloss sie die Augen wieder und lies den Arm locker. Kurz Spielte sie wirklich mit den Gedanken sich einfach nur los zu reizen und irgendwo hin ab zu hauen aber ihr Master hatte ihr ja nichts getan von daher. “Was los ist? Ich weiß nicht ob du das wirklich wissen willst. Wobei du es doch eigentlich weißt, es tut mir weh wenn dir jemand weh tut wie blöd kann man eigentlich sein?! Das du so was auch noch Fragst...“ sprach sie nur seufzend und leise. Sie konnte nur hoffen das nicht irgendwer lauscht. “Außerdem, wer sieht es schon gerne das es den Menschen schlecht geht den man liebt? Ich hasse den Seelischen Schmerz ich ziehe da lieber den Körperlichen vor. Wovon ich in Moment teilweise noch welchen habe durch diesen Kälte und Hitze Kombinationen, aber das ist mir gleich. Außerdem macht es mir zu Schaffen auf was für Dumme Ideen deine Mutter kommen könnte wenn sie das hier raus bekommt. Sie kommt mir nicht grade so vor als würde sie das hier zu lassen. Aber das ist auch kein Wunder, ich bin nur aus der tiefen Unterschicht.“ murrte sie vor sich hin. Ehe sie weiter Sprach. “Ich Verbesser mich ich bin nicht nur aus der Unterschicht nein, meine Familie ist nicht so Sauber, scheinbar viel zu Unsauber für jemanden wie dich. Wenn ich so darüber nach denke. Außerdem weiß ich Ehrlich gesagt nicht ob es Schlau ist seine eigene Mutter an zu lügen.“ zweifel lagen in ihrer Stimme und ihren Augen, innerlich zerfraßen es ihr Herz. Sie wusste wirklich nicht ob sie es bei diesen Falkenaugen die ganzen Ferien über verstecken konnte.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 11:36 pm

Er wusste nicht wieso, oder womit er das verdient hatte. Plötzlich hatte er einen Knie in die Weichteile gerammt bekommen, und er krümmte sich in fast unerträglichen Schmerzen, die sein Hirn betäubten und ihn den Atem raubten.Er wusste, was los war, doch er wollte, das sie sich austobte, und alles hinauslies…wenn er es auch in einem anderen Sinn gemeint hatte als gerade eben vorgeführter.
-„Du weißt gar nicht…wie glücklich es mich macht…das zu hören. Doch das sah gerade eben…nach etwas anderem aus“ murmelte er heiser, langsam nahm er alles um sich herum deutlicher wahr, auch wenn der Schmerz noch sehr deutlich vorhanden war, und er nicht aufrecht stehen konnte. „Meine Mutter will, das ich das Unternehmen leite. Meine Schwester will ihre Freiheit, und ich will dich und das Meer. Das müsste sich doch irgendwie alles vereinigen lassen“ meinte er nachdenklich, er war sein sehr realitätsbezogener Mensch. „Und du bist bis jetzt das wertvollste, das ich…besitze ist der eindeutig der falsche Ausdruck...wie auch immer. Und dann bin ich eben ein reicher Pingelschnösel, aber ich möchte dich behalten. Und deswegen ist Diskretion gefragt“ argumentierte er ruhig. Vielleicht mochten sie Leute aus dem Norden gerade die Südländer wegen ihren lebendigen Temperament, das so viel Leben hatte, und diese Lebenslust. Und nicht zu vergessen, ihr Mangel an Selbstbeherrschung, diese Leidenschaft. Doch er glaubte, dass diese Leute das eher weniger gern hören würden, deswegen sagte er nichts dazu. Er mochte es nicht, wenn sie sauer war, dann war sie tatsächlich wie ein beleidigtes Frettchen, dass um sich biss und alleine sein wollte. Doch er konnte sie nicht alleine lassen. Er dummer, dummer, dummer Mensch.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   So Jun 06, 2010 11:53 pm

Da hatte sie doch echt getroffen dabei dachte sie erst das es wer anderes wäre. Aber daran konnte sie nun nichts mehr ändern und so ging sie zu ihren Master und kniete sich vor ihn hin, ehe sie ihre Hände auf seine Schultern legte und ihn in die Augen sah. “Tut mir leid, ich wusste nicht das du es bist ich habe nur darauf reagiert das man mich am Arm packte tut mir wirklich Leid.. t..tut es noch sehr weh? Was für eine Dumme frage natürlich.. ich Trampel..“ seufzte sie entschuldigend. Mit einen besorgten Ton und blick. Irgendwie ist da etwas nicht so gelaufen wie es sollte. Und schon hörte sie seine weiteren Worte, und seufzte erneut etwas, grade als sie ansetzten wollte um etwas zu sagen Sprach er auch schon weiter und Raquel wurde obwohl es kalt war warm. So richtete sie sich auf jetzt wo er auf den Knien war, konnte sie wenigstens endlich mal ihrer Stirn an seine legen und so sah sie ihn tief in die Augen. “Deine Worte rühren mich doch glaubst du wirklich das es so einfach ist? Immerhin scheinst du die Sturheit deiner Mutter zu haben. Und wenn ich sie richtig Einschätze wird ihr das nicht gefallen..Und ich gehöre dir gerne wo du aber auch der einzige bist.“ sprach sie leise. Ehe sie erneut seufzte und ihn einen kleinen Kuss auf hauchte. Ehe sie ihre Augen ganz verschloss. “W.:Was würde deine Mutter tun wenn ich mit ihr das Gespräch suchen würde und ihr sagen würde was ich für dich Fühle..?“ hauchte sie leicht gegen seine Lippen. Ja sie würde sogar in diese Höhle des Löwen gehen wenn es sein musste. Und für Oliver würde sie das tun, auch wenn sie grade nicht einmal da war. “Allerdings nur wenn du mich zu ihr Hinbringen würdest heißt es..“ sprache sie immer noch hauchend gegen seine Lippen auch wenn sie recht unsicher war.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Jun 07, 2010 12:32 am

Oliver schüttelte den Kopf, um ihr zu sagen dass es nichts war, und lächelte schwach, seine trüben Augen wirkten wie immer ernst und eindringlich, er ging ein wenig in die Knie, um mit ihr auf Augenhöhe reden zu können.
-„Nun ja, immerhin weiß ich, dass du dich im Notfall selbst verteidigen könntest“ erwiderte er gelassen. Er wollte ihr sagen, dass sie das gut gemacht habe, doch er brachte das beim besten Willen nicht über die Lippen, so begnügte er sich damit, ihr über den Kopf zu streichen. „Einfach ist es nicht. Doch ich sehe es sehr deutlich vor mir“ versicherte er ihr ehrlich. Denn wo ein Wille war, da war auch ein Weg, es war einer seiner Grundsätze. Ob man stark genug war, diesen Weg zu durchschreiten, das war schon wieder eine andere Geschichte. Er musste nur den richtigen Augenblick erwischen, und auf die richtige Weise. Langsam, vorsichtig, eins nach dem anderem. „Das freut mich zu hören, es beruht auf Gegenseitigkeit. Auch wenn ich Master bin, gehöre ich dir gerne“ versicherte er ihr genausoleise, und erwiderte den kurzen Kuss. Bei ihren nächsten Worten schlug es jedoch in Olivers Kopf Alarm, als ob jemand die Glocke auf den Schiff schrillen würde, um die Mannschaft zusammenzutrommeln. Er hätte ihr am liebsten die Wahrheit gesagt, dass sie ihn wahrscheinlich kastrieren würde, und sie weit weg von ihm schicken würde. Jedoch versuchte er, mildere Worte zu finden. „Ihr würdet streiten. Wir würden alle streiten. Das wäre nicht gut. Aber ich finde einen sicheren weg, bei dir zu bleiben…da bin ich mir sicher“ meinte er selbstbewusst, sein Blick hing an Raquel, bevor er ihr noch einen Kuss gab. Er bemerkte nicht den braunen paar Augen, das auf einem Baumstamm lag, tief versteckt in der Krone.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mo Jun 07, 2010 12:52 am

Raquel seufzte sie sich verteidigen? Wenn sie da so an andere Dinge dachte musste sie da eindeutig nein sagen. “So etwas kann auch schnell nach hinten los gehen du weißt das manche einen Angriff von einen selbst gegen einen verwenden können.“ und ja hierbei dachte sie an eine bestimmte Personen die Oliver auf den Tod nicht leiden konnte. Hier war sie sich nicht mal sicher wem er mehr Hasste, ihn oder aber den Spanier? Das konnte sie sich einfach nicht denken. Und schon wurde sie getätschelt, ja sie fühlte sich grade wie ein Kind. “Und was ist schon einfach? Nichts das ganze Leben ist schwer und das weißt du auch..“ erinnerte sie ihn. Bei den weiteren Worte blinzelte sie etwas und schloss die Augen, zu süß aber die Worte trafen ihr Herz. Allerdings die Worte über seine Mutter ließ sie erneut eine Augenbraue heben, irgendwie glaubte sie das Streit noch untertrieben war. Aber sie vertraute den Norweger also würde sie nichts gegen seinen willen tun. So hauchte sie kurz sein Ohr an. “Na gut ich werde nichts tun was du willst..und auf deine Reaktion zu urteilen wird es ihr alles andere als passen hm?“ sie müsste es ihn wohl überlassen das zu tun irgendwann. Konnte sie nur hoffen das sie sich selbst nicht verraten würde. [Color=Violet]“Damit werde ich dich nie wieder her geben wollen vor allen nach diesen Worten nicht, davor wollte ich es schon nicht.. und es ist mir gleich was andere davon halten werden..“[/color ] raunte sie in sein Ohr. “Und ich vertraue dir wenn du sagst du wirst einen weg finden..“ ergänzte sie noch. Ehe sie es sich zu nutzen machte das Oliver auf den Knien war und ihn umschubbste, was ihr sonst nie möglich gewessen wäre. Sie sich frecherweise auf ihn setzte und ihre Lippen an seinen Hals legte. Das sie allerdings beobachtet wurden merkte Raquel nicht.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 1:19 pm

Oliver hörte schwach lächelnd, wie sein Honey seufzte, und schüttelte den Kopf in einer ungläubigen Geste. Er wettete, sie konnte sich sehr gut zur Wehr setzen, wenn sie wolle. Siehe vorhin bei seiner Schwester. Jedoch nickte er bei ihrer Aussage. Oftmals war Kraft zu nichts nutze, wenn man die richtige Technik beherrschte um den Angriff umzuleiten oder gar zu kontern. Von Raquels Hintergedanke hatte er jedoch keiner Ahnung.
-"Ja, ich weiß es. Und das ist gut so. Sonst wäre es langweilig, ohne Herausforderung" stimmte er ihr ruhig zu, während ein Windstoß die vertrockneten Laubblätter zu ihren Füßen zum Tanzen brachte. Jedoch amüsierte ihn dieser zweifelnde Ausdruck, sodass er schwach seine blassen Lippen krümmte und die dunklen Augen schloss, doch er nickte. Sie war nicht herzlos, doch sie hatte sein und Elviras Leben für die nächsten zehn Jahre vorgeplant. Früher hatte es Oliver nicht gestört. Solange er das Meer hatte, und etwas zum Arbeiten, war er glücklich. Jedoch, seit er Raquel kennen gelernt hatte, war wohl noch ein klitzekleines Faktor hinzugekommen, was seine Bedingungen für ein erfülltes Leben betraf. Er genoss ihre Worte. "Ich will auch so lange wie möglich bei dir sein, oppspore, glaube mir. Du wirst schon sehen, hier ist schon alles am arbeiten" er tippte sich selbst mit den Zeigefinger auf die Stirn. Bevor er sich jedoch versah, lag er auf den herbstlichen Waldboden, mit einem frechen Frettchen auf sich. Er küsste sie sanft auf den Kopf, während er nebenher unbewusst das trockene Laub, das sich in ihr langes Haar verfangen hatte, entfernte. "Weißt du, an was du mich im Moment erinnerst? An eine Herbstelfe" meinte er neckend, seine tiefe Bärenstimme hatte einen sanften Ton darin. Es war jedoch nicht von der norwegischen, sondern irischen Folklore, glaubte er. Das diese Elfen Männer fraßen, das behielt er für sich. Oliver glaubte, dass wenn alle Tage so werden würden wie dieser Moment hier, dann konnte er sich darauf freuen. Wenn er jedoch an heute Abend zurückdachte, hätte er am liebsten verzweifelt aufgestöhnt.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 1:54 pm

“Ohne eine Herausforderung ist das Leben nicht Lebenswert, es wäre immer nur das selbe, und außerdem.. muss auch jemand Stures wie deine Mutter irgendwann verstehen. Sie kann ja nicht ewig ein Unmensch sein. Das ist unmöglich.“ sprach sie fast schon zu selbstbewusst. Sie glaubte kaum das sie ewig etwas tun könnte was ihre Kinder belasten würde, sie sah in ihren Augen nicht aus wie eine Rabenmutter – nicht so wie ihre eine war. In inneren beneidete sie Oliver gar um diese Mutter. Das sie mit jeden Atemzug den Blassen Hals ihres Masters anhauchte bemerkte Raquel und tat es bewusst weiter. Ihre Augen schlossen sich, sollte sie etwa ihre Gedanken sagen oder lieber nicht? Sie wusste nicht so recht was sie da machen sollte. Entschloss sich dann aber doch dafür das sie es sagen würde. “Weißt du ich beneide dich darum das deine Mutter sich so um euch kümmert. Auch wenn man nunja.. denken könnte das sie euch zu hart ran nimmt. Ich wäre als Kind froh gewesen wenn sich meine Mutter um Tiago und mich so gekümmert hätte und auch so gesorgt. Anfangs dachte ich wirklich deine Mutter sei nur ein Kontrollfreak.. nimm mir das nicht übel. Aber wo ich sie nun sah, sehe ich deutlich das sie sich nur um euch sorgt. Ich denke dafür muss ich mich noch irgendwann bei ihr Entschuldigen. Und das dein Kopf daran Arbeitet nehme ich mal so hin.“ seufzte sie leise. Ehe sie ihn weiter zu hörte und das Wort Herbstelfe hörte, verglich Oliver sie grade ernsthaft mir so etwas?
Nun gut die Landschaft passte ja schon mal, aber sie wusste ja gar-nicht das ihr Master so viel Fantasie hat aber das sollte sie nicht Stören. Im Gegenteil, irgendwie passte es zu ihm, irgendwo musste ja ein Ausgleich sein zu dieser ernsten und Sturen Natur. Raquel lies erst mal von ihn ab, und sah den Tanzenden Blättern zu. Ein Bild was sie in Portugal eher seltener sieht, was aber auch daran lag das es in ihren Land selbst in Herbst und Winter recht warm ist. “Es ist schön hier, mag diesen Ort, und du vergleichst mich mit einer Herbstelfe? Solltest du nicht lieber deine Schwester mit so etwas vergleichen? Sie hat eindeutig mehr Anmut in ihren Aussehen als ich. Aber dennoch diese Seite an dir gefällt mir – sehr sogar.“ meinte sie ruhig ehe sie seinen Hals erneut küsste. Wieder brachte der Ungehaltene kalte Herbstwind die trockene Blätter zum Tanzen, kurz schloss Raquel die Augen und schon hatte sie das Gefühl als würde sie irgendetwas beobachtet, war es nun eine Einbildung oder nicht? Jedenfalls lies sie so von den Hals ihres Masters ab, und stütze sich mit den Händen neben seinen Kopf ab. Ehe sie ihre Stirn auf die seine legte. “Hmn.. es ist zwar verdammt kalt und ich werde sicherlich alleine dadurch das ich im Wasser war, Krank werden, aber ich will mehr sehen.. Oliver.. wirst du mir Norwegen zeigen? Weißt du in Lissabon gibt es so gut wie keine Natur mehr, in anderen teilen Portugals schon aber nicht direkt in der Hauptstadt, die Straßen werden dort fast nur von Touristen Beherrscht, ich glaube deswegen mag ich diesen Ort hier auch so. die Menschen sind hier anders und das durfte ich in dieser kurzen Zeit feststellen.“ sprach sie ruhig. Und sah ihn tief in die Augen.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 3:07 pm

Moment, hatte sie da gerade seine Mutter als Unmensch bezeichnet? Er blickte ein wenig verstört an Raquel vorbei, durch die Äste, die an dürre Greifarme mit langen Spindelfingern erinnerten und den Nadelbäumen, hinauf zum grauen, dicht bewölkten Himmel.
-"Hast du da wirklich meine Mutter als Unmensch bezeichnet?" sprach er so gleich seine Überlegungen aus, es lag kein Vorwurf in der Stimme, er klang nur ein wenig gekränkt. Seine Mutter war sehr streng, ja, aber herzlos doch nicht. Vor allem würde es ihm Sorgen machen, weil viele Leute meinten, er käme, was sein Charakter betrifft, eindeutig nach seiner Mutter. Doch sogleich kam sie auf das Thema Mutter zurück. Er hatte Angst, etwas falsches zu sagen, denn er wusste inzwischen, ihre Vergangenheit war ein heikles Thema. So strich er ihr schon fast tröstlich über den blonden Kopf. Seine Mutter wirkte nicht nur wie ein Kontrollfreak. Seine Mutter war ein Kontrollfreak, so wie er es war, aber es kümmerte sie beide nicht, so winkte er es nur ab. Der norwegische Wald wirkte karg und kalt, und doch hatte es etwas. Obwohl es natürlich nicht mit den Fjorden zu vergleichen war. Das war sein Lieblingsplatz, und würde es immer bleiben. "Ich kenne nur wenige Leute, die diesen Ort als schön bezeichnen würden" gelassen verschränkte er die Arme hinter dem Nacken "Aber ich finde ich auch schön, es ist etwas anderes als die Stadt" er fand ihre Verwunderung, was den Vergleich betraf, lustig, er schielte aus seinen nebeldurchzogenen Augen zu ihr hin. "Ja, das tue ich. Elvira ist viel zu grob für eine Elfe, viel zu schroff. Da würde wahrscheinlich mehr ein Bergtroll passen" erwiderte er halb scherzend. Schließlich bezeichnete sie ihn auch als Meerhexenkind. Und den Spitznamen fand er sogar noch schlimmer als Hare. Meerhexe- der überbegriff für Nereiden und Nixen. Matrosen erzählten gern den Kindern im Winter in den Kneipen von solchen Geschichten, damit sie sie schlafen bringen konnten. Unheimliche, grauenerregende Geschichten über blutdurstige Ungeheuer, die sich als Frauen tarnten. Moment- Seite an ihm? "Was meinst du mit "diese Seite"?" wiederholte Oliver verwirrt und schüttelte verständislos den Kopf. Ja, Oliver mochte den Gedanken, dass es wirklich Märchenwesen gab, er wusste nicht recht warum. Was das betraf, war er noch recht kindlich. Er war sich schon der Realität und er Wahrheit sehr bewusst, und er mochte seine eigenen Tagträumereien nicht. Sie waren unnötig. Aber hin und wieder konnte er es sich einfach nicht verkneifen. Wie jetzt eben. "Gern werde ich dir Norwegen zeigen. Davon ausgegangen, du zeigst mir auch Portugal" erinnerte er sie ruhig. "Du machst mich neugierig" fügte er noch hinzu, während er in ihre gelbgrünen Augen blickte, und meinte damit nicht nur Portugal. Oben, auf einer Tanne, saß jemand leicht beunruhigt, dadurch, dass sich der Baum dem Wind beugte.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 3:29 pm

Raquel hörte direkt diese Gekränkte frage und seufzte. Er hatte da eindeutig was in falschen Hals bekommen, so erhob sie sich und stand auch wieder auf. Ihr gefiel einfach nicht dieser ton in seiner Stimme. Der Wind der so Stark war das sich selbst die Kronen der Bäume beugten lies ihre langen Haare um sie herum wehen. Hätte sie das getan, würde sie ihn sicherlich nicht um diese beneiden. Lies es aber dabei bestehen das er es dachte das sie seine Mutter als Unmensch bezeichnet hatte ihr Blick ging kurz nach Oben, und sie meinte das da oben jemand im Baum sitzen würde, oder war das jetzt schon eine Einbildung? Sie wusste es nicht so recht, kurz kniff sie darauf hin die Augen zu und öffnete sie wieder, und da saß doch echt noch immer jemand in Baum, aber erst mal würde sie wohl ihren Master ein Paar Worte schulden. “Ich habe halt einen merkwürdigen Geschmack das sagen meine beiden Brüder auch immer zu. Doch das ist mir gleich, ich bin ein Stadtmensch mag die Massen aber nicht. Deswegen mag ich diesen Ort. Und sei nicht so gemein zu deiner Schwester, sie sieht dir sehr ähnlich und ich finde nicht das ein Bergtroll zu euch passen würde. Und was ich mit dieser Seite meine? Ist das nicht offensichtlich? Diese Märchenwesen, ich finde es ist ein guter Kontrast zu dir selbst. Und ich sagte dir das ich es tun werde, und stehe dazu. Auch wenn ich dich warnen muss, es mag die Hauptstadt sein das heißt aber nicht das sie nicht Gefährlich ist.“ seufzte sie. Ehe sie ihn fast schon den Rücken zu drehte, er sollte über dieser Überlegung selbst eine Antwort geben was seine Mutter anging, und ging einige schritte weiter, ehe sie erneut hoch sah, zu dieser Gestalt die im Baum saß.War der Mensch da oben Lebensmüde? Oder warum saß er da rum bei solch einen Wind. Die langgen Blonde Haare wehten Wild hin und her zusammen mit den Schwarzen Bändern in den Haaren. “Oliver...“ raunte sie leise. Ehe sie dann doch endlich weiter sprach. “sag mal.. ist es in Norwegen Normal das man so Lebensmüde ist und bei solch einen Wind irgendwo hoch im Baum hockt?“ fragte sie ungläubig und zuckte mit einer Augenbraue, ehe ihr Rock durch den Starken Wind einmal hoch wehte, was sie aber nicht störte da sie so oder so eine Hose drunter an hatte.

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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 5:55 pm

Oliver verstand ihr Seufzen nicht, ihm fiel nicht ein, was er hätte sagen können, dass sie dermaßen resigniert wirkte, die nicht festgehefteten hellblonden Haaren wehten ebenfalls im Sturm, als wollten sie mit den Blättern tanzen.Er folgte ihren skeptischen Blick, konnte aber nichts erkennen außer einer kleinen Gruppe Nadelbäume. Vielleicht hatte sie ein Tier entdeckt, überlegte Oliver gedanklich achselzuckend, er kratzte sich am Kopf ohne besonderem Grund, dann folgte in einem kleinen Fluss die Erwiderung auf seine Bemerkungen.
-"Ich würde deinen Geschmack nicht als komisch bezeichnen. Nur ungewöhnlich. Das ist nicht immer das selbe" sinnierte er nachdenklich und richtete sich auf, sodass er auf den Waldboden saß, während er sich die Erde abklopfte- Oliver war nicht zimperlich, selbst wenn ihn ein paar Ameisen in das Pullover gekrabbelt waren, würde es ihn nicht weiter stören. Außerdem: er war selbst solch ein Mensch, der sich lieber in die Natur flüchtete. "Ich gehe davon aus, du neckst dich auch hin und wieder mit deinen Brüdern? Es mag zwar öfters sehr grobschäuzig klingen, doch bei uns ist es dasselbe" versicherte er ihr nickend. Er hatte seine Schwester gern. Doch sehr oft trieb sie ihn auch halb in den Wahnsinn mit ihrer extrovertierten Art. Oliver überhörte mal, dass er ihr ähnlich sah, nicht nur, weil er das nicht gern hörte, sondern weil es ihn auch an heute Abend erinnernte, und er das Gefühl hatte, sein Magen würde sich auf häßliche Weise verknoten. Als er daran erinnert wurde, was für ein Tagträumer er sein konnte, schien der Knoten zu einem Seemansknoten zu mutieren. "Nirgendwo ist es je hundert prozentig sicher" erinnerte er sie düster. Er war sich überzeugt, das, wenn er sich erstmal an das Szenario dort gewöhnt hatte, er auch damit klarkommen würde. Moment? Auf einem Baum hocken? Oliver seufzte. Na großartig, dieser Schwachmat kam ihm gerade recht, er stand auf, und brüllte mit seiner tiefen Stimme: "Matthew Cedric Wahlstrom! Komm sofort hierher!" befahl Oliver, und seine Stimme übertönte das leise Rauschen des Windes. Leck mich, dachte sich Matthew in seinem Versteck und streckte ihn die gepiercte Zunge heraus, die Oliver nicht sehen konnte. Als ob er nun wirklich da herunter klettern würde. Er war wie eine männliche Ausgabe seiner Domina-mutter. Den einzigen, den er hatte Leiden können, war Herr Gjertsen, und der war he. Seine walnussbraunen Augen funkelten trotzig in seinem Versteck.
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BeitragThema: Re: Lyngdal   Mi Jun 09, 2010 6:15 pm

Als ungewöhnlich stempelte er es ab? Nun gut sollte ihr recht sein sie hatte mit solch einer Wortwahl keinerlei Problem.[Color=Violet]“Natürlich kommt es vor allerdings recht selten. Da die beiden sich mehr Untereinader in den Haaren haben. Wie du weißt, haben wir nunmal nicht viel Geld, deswegen muss man sich ein Zimmer teilen, und da die beiden nicht zusammen in eines Wollen, musste ich halt mit einen von beiden in ein Zimmer. Und seid dem ich bei Tiago schlafe, zicken sie sich nur noch an. Und so wirklich wissen warum weiß ich nicht.“ meinte sie nur noch dazu ehe, er auch schon weiter sprach. “Das weiß ich, doch dort wo ich Lebe, wird es Tag für Tag herausgefordert. Woran allerdings zumindest Tiago nicht ganz unschuldig dran ist.“ seufzte sie leise. Und sah ihn dann an, ehe er anfing zu brüllen und sie sich die Ohren zu hielt. Himmel musste es hier auch noch so ein kleines Echo geben, zweifelnd sah sie ihren Master an, woher wollte er den bitte wissen wer da oben in Baum hockte? [Color=Violet]“Sag mal Oliver woher willst du wissen wer da oben in Baum hockt? Und warum schreist du so etzwas auch noch in so einen unglaublichen Befehls ton?“[/colot] hackte das Mädchen nach. Immerhin war sie von Natur aus sehr Neugierig, Allerdings reichte es denn Mädchen irgendwann doch etwas, und sie sah etwas Drohend zu ihren Master auf, sie wusste ja das er hier viel zu sagen hatte aber war das gleich ein Grund jeden so anzubrüllen?

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