Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Madrid Underground

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Santiago
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BeitragThema: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 4:42 pm

das Eingangsposting lautete :

Dieses Neben-rpg spielt in Spanien, genau genommen in der Hauptstadt, Madrid. Madrid ist eine sehr große Stadt, dort gibt es von alles...wirklich von alles, und wie jede Großstadt hat auch sie ihre dunkle, hässliche Seite, die nur die sehen, die lange genug dort bleiben, um sie zu erkennen. Es war ein sehr warmer Sommertag...

(drei Personen rpg)
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Santiago
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 10:36 pm

Santiago hastete neben den beiden her, dass Gesicht leer von jeden Ausdruck, da seine Haut vom Prickeln in das Jucken übergegangen war, was nicht sonderlich zu seiner guten Laune beitrug, sein Blick wirkte hart und konzentriert.
-"Ja, ja, ich weiß, ich weiß, hermanito" wischte er Alessios gereizte Bemerkungen vom Tisch. Wenn man gerade von irgendwelchen unbekannten Typen verfolgt wurde die auf einen schießen, du in weniger als seiner halben Stunde an einen Sonnenstich sterben kannst und du gerade mit einem gut bewaffneten homosexuellen zusammenarbeiten musst, dann sind dir deine Manieren aber so was von egal. "Aber jetzt nicht, später" fügte er grimmig keuchend hinzu, denn dieses Jucken war sehr unangenehm, verteilte sich über die ganze Haut, die langsam einen seltsamen rotton annahm, obwohl er gerade mal fünf Minuten in der Sonne war. Seine hormonausschüsse würden ihn noch ins Grab bringen. Auf seine Frage schüttelte er entschlossen den Kopf. "Ich habe nicht mit diese Sorte von "Empfang" gerechnet" erwiderte er sarkastisch und ging mit Absicht an den geparkten Autos vorbei, um eine Deckung zu haben. Schatten. Was für ein Glück, es fühlte sich an, als hätte ihn jemand mit eiskaltem Wasser überschüttet. Jedoch schien der Freund von Alessio sehr gut gelaunt zu sein, obwohl sie mitten in einer Schießerei waren. Seine Nerven wollte er haben, dachte sich Santiago genervt und griff sich an den Schläfen, ohne jedoch aufzuhören, sich nervös umzublicken. "...sind wir bald da?" brummte er seinen Kollegen zugewandt.
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Alessio
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 10:51 pm

Was ein Tag, wie gut das Alessio lernte auf schmerzhafte Art und weise das diese Straßen gefährlich sind und er in seiner Heimat immer bewaffnet Rumlaufen würde. Doch als Juliano ihn etwas zu flüsterte blieb er kurz stehen, sein Blick verengte sich kurz, und sah den größeren an der immer noch die ruhe selbst weg hatte. Seine Worte erschütterten ihn nicht wirklich, er hatte mit so was schon fast gerechnet, da er viel zu ruhig reagierte als er etwas davon sagte das er der Mafia angehörte. “Verstehe, und als was genau..? Spitzel? Oder etwas anderes?“ wie er sich grade wie in einen verhör vor kam, er musste wissen wo ran er war. Vor allen da genau dieser Mann, ihn vollkommen unter seiner fitische hat. Oh da vinci sein Vater würde ihn wohl dafür eigen Händig umlegen wenn er wüsste was er mit einen Italienischen Kerl tat der für die Mafia dort arbeite. Irgendwie musste er darüber lautstark lachen. “Verstehe Santiago das heißt wohl ich habe keine andere Wahl..ich weiß nicht genau wer da auf uns Schießt aber man muss ja hier weg.“ so zog er den größeren mit sich, er vertraute ihn dennoch immer noch ungebrochen Blind. Wo sein Landsmann schon mal Schutz suchte bei einen Auto, entschloss er sich dazu es auch mal zu Benutzen. “Ja es ist noch relativ weit, deswegen fragte ich ob du jemanden in der nähe hast, und das hier ist nicht so Harmlos wie wo du herkommst, kleiner.“ gab er reichlich bissig zurück, packte sich eines der kleineren Messer und Knackte das Auto gekonnt, er hatte wirklich viel Erfahrung damit, stieg auf der Fahrer Seite ein, und machte sich an den Kabel zu schaffen, so das er die Kiste erfolgreich zum Anspringen brachte. “Wenn ich bitten darf.. einsteigen..“ er hatte keine große lust darauf das einer der Drei Blei fressen würde.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 10:57 pm

Juliano blieb ebenfalls stehen und mussterte den kleineren einen Moment durch die dunkle Sonnenbrille.
"Kein Spitzel, Stielberater." stellte er klar, er war ein Kind der Mode und er würde auch nichts anderes machen außer das. Als Alessio das Auto knackte staunte er nicht schlecht, bleib aber immernoch ruhig, er war nicht der Typ mensch der sich so schnell von Waffen beindrucken lies. Schnell stieg er ein und zog ert einmal die Augenbraun hoch.
"Kannst du überhapt Auto fahren?" fragte er gelassen und lächelte immer noch, er war in einem fremden Land, einer Fremden stad, mit Alesio in einen geklauten Auto, es war einfach zu komisch.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 11:07 pm

Der Glitzerbengel begriff schnell, wurde Santiago rasch klar, und bückte sich, während er an den Reihen der Autos gebückt vorbeischlich. Als Alessio sagte, dass es hier nicht so "harmlos" sei, wie wo er herkam, konnte Santiago nur einen trockenen Satz über die Lippen bringen:
-"Du warst noch nie in Salamanca" im "Dorf" waren die Polizisten nicht so streng, und es gab weite Felder außerhalb der Stadt. Wie geschaffen, um Leute zu begraben. Aber er musste eingestehen, dass hier war alles andere als eine lustige Situation, er mochte es eindeutig viel lieber, wenn sein Gesäß in Sicherheit war. Ohne dass Gesicht zu verziehen ließ er sich in das Auto fallen und knallte die Tür neben sich zu, während er nervös aus dem anderen Fenster blickte. Auf Julianos Frage erwiderte Santiago monoton: "Mir ist es egal, ob er fahren kann. Hauptsache weg hier" meinte er besorgt und fuhr sich durch die langen,triefendnassen weißen Haaren. Lieber so sterben als durch die Schüsse irgendwelcher Möchte-gern Schützen oder zu verbrannten Fleisch bebrutzelt durch die Sonne. Es war zwar ein sehr schlechter Moment, doch Santiago war sehr religiös. So fing er an, gedanklich zu beten, während er sich den Gürtel festmachte und sich nervös unblickte.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 11:26 pm

Alessio seufzte aber wenigstens stiegen die beiden ein. Er hob den Kopf, und musste etwas grinsen und dieses war Krank, sehr Krank sogar. Ob er Autofahren konnte, er konnte sie Knacken und zu Schrott fahren aber sollte er denn beiden das wirklich so sagen? Das würde er wohl doch lieber für sich behalten. “Und ja du hast recht ich war noch nie dort bei euch, mein Alter hält mich da von fern.“ meinte er Staub trocken. “Und das ist gut so das du dir Treu bleibst, und nein ich kann kein Autofahren zumindest nicht wirklich. Musste es aber schon öfters tun. Ich könnte natürlich auch zu Hause anrufen, doch würde das hier nur im Chaos enden am Hellen Tage.“ so verknüpfte er die Drähte das sie halten würden und setze den Wagen zurück, zugeben in Ausparken hatte er verdammt viel Übung was man auch merkte, nur die Gänge waren überhaupt nicht seine Stärke, im Grunde war er auch ein verdammt mieser Autofahrer. Und wäre fast nach der ersten Kreuzung in das erste Auto geknallt. “Beschwert euch nicht, über meinen Fahrkünste.. und noch was.. es sind Leute die um diese uhr zeiten handeln, ist euch irgendjemand gefolgt, oder hast du mit deinen Leuten ärger in Italien Juliano?“ oft taten sich ja auch Feinde zusammen um mehre Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Do Apr 22, 2010 11:37 pm

Juliano seufste leise, na toll er konnte nicht einmal Autofahren. Schnell schnallte er sich an und verschränkte die Arme vor der Brust.
"Wehe ich sterbe." murrte er leise und überschlug die Beine, er vertaute denkleineren und war sich halbwegs Sicher das er es irgendwie überlegen würde. Hatte er Feine in Italien? Nein keine, die Mafiosis waren mit seiner Arbeit sehr zufrieden und hatte ihm auch den Flug gebucht, er war eigendlich recht beliebt wenn er es sich so überlegte.
"Nope ich denke nicht, keiner der mich Tot sehen will." meinte er gelassen und lehnte sich zurück, wenigstens Ausparken konnte er.
"Ich meine dank mir sehen die Italienischen Mafiosis niht mehr so spiesig aus und ich konnte den meisten die Anzüge außreden das ist doch echt von vorgestern." fing er an munter darauf los zu reden und ignorierte die Straße absichtlich, er wollte niht sterben das war klar.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 4:22 pm

-"Amen" beendete Santiago laut sein Gebet und schnallte sich an, immer noch gebückt, falls jemand in die Fenster hineinschießen sollte. Na großartig, der Prinz von Madrid hatte sie nicht mehr alle, oder so schien es ihm als er dieses abgefahrene Grinsen sah. Wobei er es bei ihrem Geschäft nicht verübeln konnte. Und der andere blieb erschreckend locker...war er der einzige normale Mensch in diesen Wagen?, fragte sich der Albino besorgt und griff sich zum Hals, an seiner Kette baumelte ein Stein, der Blutjaspis, wundervoll aufgewärmt von der Sonne, glänzte aber schwarz wie die Nacht. Auf der Bemerkung über die Fahrkünsten winkte Santiago großzügig mit der Hand ab. Er war schon bei Leuten im Wagen gesessen, die schlimmer gefahren waren, doch hey, sie bewegten sich, und das war das einzig wichtige. Hoffentlich würden sie nicht verfolgt werden. Aber allen für die Klunker, die der Junge trug, würden manche wahrscheinlich töten, so würde es ihn nicht wirklich wundern. Santiago machte keine Anzeichen von Beunruhigung, er war nicht aus der Ruhe zu bringen, selbst wenn er in Lebensgefahr schwebte.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 4:35 pm

Alessio beruhigte es das schon mal kein Kerl Juliano tot sehen wollte. Das Amen des Albinos ließ ihn den Kopf etwas erheben. War er so gläubig und hatte so eine Todesangst? Als er dann aber das Wort Anzug hörte zuckte er kurz zusammen und verlor für einen kurzen Moment die Gewallt über das Auto. Kurz darauf vernahm er schon einen Auffälligen Wagen, leise Seufzte er. “Freut mich ja das ihr mir so vertraut.. aber Juliano du solltest ich für den Fall der fälle bücken, sonst kann ich dir nicht versprechen das du Überlebst..“ er sprach es zwar nur aus vorsorge doch besser war es. “Was die Anzüge angeht, könnten sich die Spanier mal eine Scheibe von abschneiden.. diese abzulegen..“ Alessio drückte nach diesen Worten richtig aufs Gas, und legte eine Riskante Fahrt hin, bis zu ihn nach Hause war es noch etwas weiter. Doch hatte er und seine Vorahnung recht. Sie wurden wirklich verfolgt. “Ich habe es geahnt, ich kann nur hoffen das die nicht so link wie die letzten sind und schießen einen die Reifen Kauptt..“ gab er skeptisch von sich.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 4:45 pm

Juliano zog die Augenbraue bhoch als er etwas die kontrolle über den Wagen verlor und lies sich nach unten gleiten, nein er wollte graden nicht sterben er war viel zu Jung und hatte eindeutig noch nicht genug erlebt aber er konnte das mit Mafiosis in einem geklauten Wagen flüchten jetzt ja abharken auch wenn es nicht auf seiner Liste gestanden hatte.
"Ja jetzt haben sie schicke Markenteile an, es versteht sich das ich ihnen nichts mache. Ach ich habe dir einen mantel gemacht, nur der liegt irgendwo in dem Zimmer in dem ich zur Zeit wohne." meinte er sehelenruhig und schaute auf die Uhr an seinen Handgelenk, platin und ein echtes Schweizer Uhrwerk, teuer.
"Mit drei Reifen ist das fahren wohl nicht besser." murmelte Lio leise und betrachtete seine Nägel, langsam glaubte er das er kein Adrenalin prodizieren konnte, es war doch nicht normal das er so ruhig blieb. Kurz schaute er in den Rückspiegel und sah die verfolger, also verfolgungsjagt ebenfalls nicht auf der Liste auch abharken.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 5:06 pm

Der Auto machte einen großen, unkontrollierten Schlenker, und Santiago lehnte sich unfreiwillig zur einen Seite, bevor er wieder aufrecht saß. Santiago schnaubte, als er Alessios Kommentar hörte, was die spanische Mode der Verbrecher anging. Leute die wie Al Capone aussehen wollten, schrieben sich ja quasi "Mafiosi" auf die Stirn, um gleich erkannt zu werden. Man sollte es aber auch nicht in die andere Richtung übertreiben, er kannte nämlich Leute, die mit gestohlene hundert tausend Euro, eine Wumme und einen gefälschten Ausweis im Gepäck Fahrrad fuhren. Santiago blickte mit seinen roten Augen über die Schulter, und rückte sich die Brille zurecht. Ja, er hoffte auch, dass diese Leute so dämlich waren, wie sie sich verhielten, bis jetzt.
Doch sein Blasrohr war im Apartment. Er mochte Schusswaffen ebenfalls nicht, wenn auch aus völlig anderen Gründen wie Alessio. Er traf zwar, aber nie wo er wollte. Und Santiago war zwar skrupellos lethargisch, doch dass sein Gegner mit stundenlangen Schmerzen sich am Boden wand...das fand der Salamancer unmenschlich. Somit nahm er sehr starke Betäubungspfeile, die seinen Gegner in einen Schlaf wogen, aus dem sie nicht mehr aufwachten. Da Santiago ein wortkarger Mensch war, schwieg er weiterhin.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 5:29 pm

Die beiden die mit ihn in dieser Situation waren hatten wohl Nerven aus Stahl in mengen Gefressen. Auf die Umgebung konnte der Künstler sich nicht so arge Konzentrieren. Er hatte genug damit zu tun dieses verdammte Auto unter Kontrolle zu halten. “Wenn das der Fall sein sollte, wird es schmerzhaft Enden. Ich sag es nur ungern aber ich schon sehr viele Autos geschrottet. Und ich bin gespannt wie er aussieht~“ gab er recht belustigt von sich. Als sich das Rohr was aus einen Fenster guckte auch Selbstständig machte und eine Scheibe einschoss musste der Prinz von Madrid lachen, nein man konnte es mit einen verdammt Kranken Kichern vergleichen. Es wurde langsam Lustig, umso näher er seinen Zu Hause kam, wurde es immer Dunkler und die Dunklen Gestalten zeigten sich, wenn auch nur versteckt. Er kannte halt seine Heimat. Und wieder wurde er Abgelenkt der Italiener schien ihn da wohl wirklich grade Blind zu vertrauen das er noch Normal redete. Das Santiago so verdammt ruhig war konnte er nachvollziehen aber über Juliano war er wirklich sehr erstaunt, zeigte es aber nicht. Alessio bekam ein ungutes Gefühl und schnallte sich selbst mit einer Hand an, dabei war er einer der Menschen die diese Teile hasste. Kurz darauf hin schellte ein Schwarzer Wagen hervor und brachte die anderen von der Straße ab. Eindeutig, diese Leute wollten sie wohl lieber als Leiche sehen. Als auch noch ein Schuss in eine weitere Scheibe einschlug, verlor der Junge komplett die Kontrolle über denn Wagen und er kam von der Straße ganz ab, und sie Landeten direkt in einen Graben. Was für einen Rums das von sich gab, sie waren dabei doch schon fast bei ihn zu Hause angekommen, das verdammte Airback drückte der Weißblonde erst mal von sich weg, es beraubte ihn seiner Luft, eine kleine Platzwunde an seinen Kopf musste er einstecken ebenso eine Kleine Verletzung durch einen Splitter an seiner rechten Hand, wo sich das Stück Glas meinte frech durch zu Wühlen. Das dieser Unfall für einen der Drei ohne Macken ausging war gewiss fast unmöglich. “ Si me pongo en sus manos son tan bueno como muerto. „ (Wenn ich die in die Finger bekomme sind sie so gut wie Tot) fluchte er vor sich hin.
Er sah kurz zu seiner Hand, und knurrte. Es war nicht grade gut für einen Künstler an der Hand verletzt zu sein, leicht schielte er zu denn anderen beiden. “Alles ok so weit bei euch?“ fragte er gereizt. Und sah schon wie sich die Schatten von ein Paar Männer weiter oben Bildeten. Wagen Nummer.. 23 denn ich auf den gewissen habe.. lachte er innerlich.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 5:50 pm

Juliano war eigendlich immer noch sehr gelassen und er fragte sich langsam erlich wo sein Adrenalin oder ähnliches hin war und da viel ihm auf das er noch ziemlich viel beruhigungsmittel intus hatte, der Flug das was davor war er musste also ziemlich vollgedröhnt sein. leicht zuckte er mit den schulter es machte das ganze doch mehr als nur etwas angenehm. Er hörte das Glas zerbersten und doch zuckte er nicht zusammen, er fand es ihrgendwie witzig.
"Scheiße bin ich zu gedröhnt." kicherte er leise eher vor sich hin, er wusste garnicht mehr wie viele Pillen er genommen hatte. Er hörte nur noch ein weiteres Fenster zerspringen und dann war auch schon der Airbag in seinem Gesicht und raubte ihm für kurze Zeit alle Sinne, seine Lippe war aufgeplatzt und er hatte ein paar splitter gegen die Schulter gekrigt, einmal zog man keinen Mantel an und schon so etwas aber er spürte das ganze eigendlich nicht wirklich und schüttelte den Kopf. Sein Blick glitt zu Alessio und sah wie lediert er war, was ihm garnicht gefiehl, er mochte es nicht wenn jemand sein Spielzeug kaputt machte auch wenn es etwas übertrieben war.
"Se ottengo questi bastardi nelle dita, sono morti." ("Wenn ich diese Hurensöhne in die Finger kriege, sind sie tot." ) knurrte er mehr als nur etwas wütent und versuchte aus aus dem wagen zu kommen. Schnell hatte er sich abgeschnallt und versuchte die Tür zu öffnen aber nein sie wollte nicht, was ein scheiß. Ein leises knurren entfloh seiner Kehle und er tat kräftig mit dem Füß gegen das Plastig und wie ein Wunder nun war die Tür offen, geht doch. "Mir gehts gut." murrte er obwohl es nicht ganz die Warheit war ihm war doch etwas schwindelig.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 6:00 pm

Sie waren direkt neben ihnen, als sie fuhren. Dass war nicht gut. Plötzlich fiel der Wagen, und sein Gürtel dämpfte den Schaden ab, jedoch prallte er mit den Kopf gegen Alessios Sitz, und dass tat weh. Für einen kurzen Moment war er entsetzlich verwirrt, er wusste nicht wer er war oder wo er war, doch so schnell wie dieses Gefühl gekommen war, so schnell ging es auch wieder, und er hielt sich am Kopf, während er die Augen schloss.
-"Dios, que susto..." murmelte er mit seiner tiefen Stimme. (Gott, was für ein Schreck) Doch der Schreck war noch lange nicht vorbei, der ging gerade erst los, als er sah, wie seine Kollegen aussahen. "Alles klar" gab er von sich, löste sich von seinem Gürtel, und bückte sich, er wusste nicht, ob sie so weit gehen würden, ihnen zu folgen. Die beiden sahen sehr wütend aus. Santiago empfand...keine Wut. Er fand die ganze Situation als gefährlich und umständlich und vor allem nervig, aber er war nicht sauer. Diese Leute machten nur ihr Job, und der war nun mal töten. So, wie ging es nun weiter? Sie saßen in einem Wagen fest, und wurden von Leuten mit Fernschusswaffen aus. Dass sah gar nicht gut für sie aus, dachte sich Santiago und schwitzte, wenn auch diesmal aus Angst und nicht von der Hitze. Sein Gesichtsausdruck war jedoch gefasst und nachdenklich. Sie hatten einen Autounfall..."Was ist, wenn das Teil hier in die Luft geht?" fragte Santiago, langsam ernsthaft beunruhigt.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 6:17 pm

Alessio hörte denn beiden zu, und blinzelte als Juliano solche Worte sagte, er war wirklich überrascht. So kannte er den Italiener gar nicht und das sein Kollege so ruhig war und gar Angstschweiß zu sehen war machten ihn etwas Skeptisch. Doch das war nun neben Sache. Eher die Worte das dieses verdammte Auto hoch gehen könnte war ihn nicht recht. Er griff mit der Linken Hand an sein Bein und zog eines der Messer und durchschnitt den Gurt. Er hätte wohl ehe Geklemmt. “Wenn das der Fall sein sollte, müssen wir hier halt raus. Eine andere Wahl haben wir nicht.“ sprach er angepisst. Normal wäre es ihn egal gewesen doch dies mal waren noch zwei andere bei und seine rechte Hand verletzt. Dabei hatte er genau diese immer aus allen Raus gehalten. Nur noch mehr verwundert sah er zu den Italiener, und wunderte sich noch mehr. “Und du bist voll gedröhnt? Kein wunder das du da so einfach raus gehst.. ohne Plan...“ gab er leicht geschockt von sich, als er ihn auf de Selben Wege folgte, er musste ihn es erst mal glauben das es ihn so weit gut ging. Alessio kniff die Augen kurz zu, als er seine rechte Hand wie gewohnt benutze und dieses Widerliche Stücke Glas mehr in seine Hand Bohrte. Natürlich wusste auch er das diese Männer nur ihren Job taten, doch das einer von diesen Pappnasen Juliano an Arm packten gefiel ihn dann genauso wenig wie das verdammte Brummen des Wagens. “Santiago ich will ja nicht hetzen.. aber mach das du da raus kommst..“ er selbst sah schon wieder das wovor er Angst hatte, und seine Augen spiegelten genau das wieder.. Anzüge und Schusswaffen. Wie er es hasste, und dann auch noch so viel davon. An liebsten würde er in die Knie gehen. Als eine Waffe jeweils auf Den Italiener und den Albino gerichtet wurden, merkte er es in ersten moment nicht mal.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 6:51 pm

Juliano stoppe als er ausa dem Auto wollte beiden Worten von Alessio. Nun er hatte keinen Plan das war klar aber er wollte nicht in diesem Auto versauern.
"Ich bin auch für raus." stellte er klar und schon wurde er am arm nach drausen gezogen, schlauer weise drückte dieser wirklich schlecht angezogene Kerl ihm auf die Blutenden Wunde was Lio aber nicht weiter störte da er es eh nicht merkte jedenfalls den Schmerz nicht der da hätte sein sollen. er spürte die Waffe an seiner Schläfe und seufste leise auf. Erst einmal schloss er die Augen, er hatte ein solches Senario schon tausend mal üben müssen Gott sei dank und wusse wie er den Kerl entwaffnen konnte jedoch wartete er noch einen moment, öffnete langsam die Augen und sah dann zu dem kleinen weisblonden.
"Wenn ich drauf gehe geht das auf deine Kappe." meinte er fast belustigt und griff mit der anderen Hand nach derWaffe um sie nach unten zu drücken, ein Schuss löste sich jedoch zu spät um den Italiener zu treffen und schon hatte er die Waffe in der Hand und drückte sie dem Kerl in an den Bach.
"Griffel weg." zichte er leise und baute sich zu seiner vollen Größe auf. Einer unter Kontrolle was mit den anderen war wusste er nicht.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 7:03 pm

Santiago schielte seitlich aus seinen rubinartigen Augen, bevor er unauffällig die Hände in die Taschen schob, und die blassen Finger in die Löcher der Schlagringe steckte. Mit einem schnellen und gezielten Schlag schlug er den bewaffneten Mann in den Magen, sodass er sich bückte, weil er für einen Augenblick keine Luft kriegte, dann nahm er den Kopf dejenigen und rammte es gegen sein Knie. Kein angenehmer Anblick,aber er glaubte, dass er Kerl bewusstlos sei. Santiago kannte keinen Kampfstil, dort wo er herkam nannten sie es schlichtweg urban. Schlag den Gegner in die Schwachstellen, bevor sie es bei dir tun. Sicherheitshalber nahm der die Waffe an, wenn auch widerwillig. Immerhin trug er noch seine Brille, sodass er nicht vollkommen verfehlen konnte. Doch hey, hatten diese Typen ihnen nicht nun die Türen aufgemacht, damit sie hinauskonnten...? Doch er wusste nicht, ob sie draußen mehr von diesen Leuten erwarteten, so zögerte er.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 7:16 pm

Alessio staunte nicht schlecht das sich beide Wehren konnten, ein Problem weniger. Als sich dann aber jemand wagte, etwas dummes von sich zu geben, das man sie zu Hundefutter Verarbeiten würden und dann auch noch selbst Bekanntschaft mit einer Waffe vor seiner Nase machen durfte. Lachte er wirklich Psychosomatisch. Die Angst die in seinen Augen war, würde wohl bleiben, doch griff er Eiskalt an denn Stellen wo er seine Messer hatte, und warf diesen Kerl eiskalt eines dieser durch die Hand, so das er die Waffe fallen lassen musste. Ging auf diesen zu und trat auf die Waffe, der Schuss der von einer Waffe ausging, ließ ihn argh zusammen Zucken, so das man merkte das er eindeutig Angst hatte. “Abschaum, ihr wagt es Randale zu machen, in meiner Abwesenheit, hat mein Alter wohl Dumme dinge getan.. das hier schon wieder so was vor fällt.“ gab er eiskalt von sich, er würde sie nicht umlegen, wenn sie ihn keinen heftigen Grund geben würden. Drei von drei waren also unter Kontrolle, doch ob noch mehr da waren konnte er nicht sagen. “Santiago, wie ich sehe kannst du Kämpfen.. das beruhigt mich etwas.“ er schob seinen Alten zu gerne immer wieder was in die Schuhe, doch spannte der Dreckskerl auch echt jeden Kerl die Frau aus, und ließ sie nach ein mal fallen. Kein wunder das immer wieder mal wer Rache Pläne schmiedete. Er würde nicht daran denken diese Waffe mit seinen Händen anzufassen ein Fehler, da dieser Kerl es sich wagte ihn eine zu verpassen das er erst mal auf den Boden landete. “Ich hoffe du weißt wie man so was benutzt Juliano, its Showtime..~ „ mit diesen Worten bewegte er seinen Linken Finger, und drohte seinen Gegenüber mit Schnürren seine Hand abzutrennen. Und stand auf. “Geht nach Hause, oder muss man euch weh tun?“ sprach er immer noch sehr gereizt.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 7:45 pm

Juliano merkte wie sich der Kerl vor ihm wehren wollte und schupste ihn leicht von sich weg, sein Finger lag am abdruck und er ziehlte auf die Schulter des Mannes, es würde ihn nicht töten aber ihn kampfunfähig machen. Ohne weiter zu zögern drückte er ab und der Mann ging stöhnend zu Boden.
"Klar weis ich das." meinte er danach und trat dem Mann noch einmal in die Seite. Er hatte es verdient, ihm eine Waffe an den Kopf zu halten tzzz.. Er drehte sich u und shaute dem kleinen weißblonden an.
"Ich wusste garnicht was das du das alles kannst." meinte er im plauder Ton und wiegte den kopf leicht hin und her.
"Also ich würde sagen gewonnen oder wie sagt man da?" fragte er kichernt und lehnte sich an das Auto . DennMann lies er aber nicht aus den Augen.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 7:55 pm

Natürlich konnte er kämpfen, dieser Glitzerbengel unterschätzte ihn viel zu sehr. Santiago machte nicht denselben Fehler, vor allem, als er sah, wie die beiden Typen ihre Gegner fertig machten. Er hatte mehr Angst von seinen Verbündeten als vor ihren Feinden, eindeutig. Er steckte die Schlagringe in die Tasche, um besser die Schusswaffe nehmen zu können, lehnte sich zurück und schaute dabei zu, wie die beiden die Typen fertig machten. Wieso sich die Finger dreckig machen, wenn es hier zwei hervorragende Kämpfer gab, denen es auch noch Spaß machte? Er wollte eigentlich nur diesen Vertrag abschließen und wieder nach Salamanca fliegen. Eigentlich hätte er damit rechnen müssen, das so etwas passieren würde, obwohl er davon ausgegangen war, dass ihr aufeinandertreffen etwas...diskreter sein würde. Hatte dieser Bursche wirklich die richtigen Männer, die sein papá brauchte?
-"Ihr könnt es doch auch" anwortete er ein wenig verspätet Alessio und zuckte mit den Achseln. Der ganze Stress machte ihn hungrig. Und müde. Hoffentlich waren sie bald fertig, solche Adrenalingeladenen Situationen erschöpften einen richtig.
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Alessio
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Fr Apr 23, 2010 8:07 pm

Alessio grinste Juliano war wirklich nicht schlecht ganz im Gegenteil. Zugetraut hätte er ihn das zwar nicht so aber warum nicht. Er war irgendwo innerlich darüber erfreut gewesen. “Naja Juliano in der Schule brauche ich so was auch nicht. Da ist es kein wunder, aber ich wusste gar nicht das du bei so etwas so verdammt ruhig bleiben würdest auch wenn du wie du sagtest zugedröhnt bist. Und das würde ich nicht zu schnell sagen, hier weiß man nie. meinte er etwas gelassen, was nicht heißen würde das er sich nicht an diesen Leuten Rächen würde das seine Rechte Hand verletzt wurde. So zog er die Schnüre um das Handgelenk des leicht Jammernden Kerls zusammen so das er das Fleisch bis zum Knochen durchschnitt. “Es wäre besser für dich zu gehen oder willst du etwa das man dich und deine Kleinen Freunde Stückchen weise zurück schickt?“ er ließ den Kerl los, doch sein Fuß blieb weiter auf der Waffe stehen, mit der Linken Hand wischte er sich das Blut aus den Gesicht. Und sah rüber zu den Kerl der seine zwei Freunde eingesammelt hatte. Er drehte sich um und sah Santiago an. “Verstehe du machst dir deine Finger nicht gerne Dreckig, aber ich verstehe dich da.. ich bin da nicht anders.“ sagte er verachtend, als Künstler waren seine Hände für ihn das wertvollste, er hob seine rechte Hand und sah sich den Splitter an, es schmerzte sehr sogar. Und das dieses Auto doch nicht in die Luft ging wunderte ihn auch, aber so würde es wenigstens keinen unnötigen Krach geben. “Und Juliano da du noch Lebst, brauche ich mir ja nichts auf die Kappe nehmen.“ gab er leicht lächelnd von sich auch wenn es von Schmerz etwas verzerrt war.
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Juliano
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Sa Mai 22, 2010 1:41 pm

Juliano war froh das sie die Lage geklärt hatte, nein sterben wollte er nicht das wäre außerdem kein sehr schöner tot gewesen. Ohne es wirklich zu bemerken Ignorierte er Santiago und gig um das Auto rum zu Alessio.
"Autsch." murmelte er und betrachtete den Splitter in der Hand. Es sah nicht gut aus und wenn der nicht bald raus käme und es ordentlich verarztet würde dann könnte er serine Hand sicherlich nicht mehr ohne Probleme bewegen und das wäre eine schandtat.
"In dem Auto muss dch ein Verbandskasten sein." murmelte er und ging um ds Wrack dieses Autos rum. Schnell war der Kofferraum offen und der Kasten gefunden. Ein kleines Sigendes Lächeln legte sich auf seine Lippen als er den kleinen Metallkasten öffnete. Es war alles drinne was er benötigen würde um die Wunde zu versorgen soger Nadel und Faden war in diesem Kasten. Echt gute Ausstatung.
"Gib mir deine Hand." meinte der Italiener leise aber fordernt und streckte ihm seine eigene entgegen. Es war doch echt praktich mal nen Erst-Hilfe Kurs gemacht zu haben.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Sa Mai 22, 2010 2:13 pm

Wie die beiden vor ihnen flirteten...Santiago wurde schlecht, er schaute auf den Himmel und kniff die roten Augen zusammen. Warum quälte man ihn so, was hatte er verbrochen, um nun mit zwei homosexuellen bei den Ruinen eines Autos mitten in Madrid zu sitzen? überlegte Santiago harsch und unterdrückte ein entnervtes Aufstöhnen. Auf Alessios frage nickte er, und legte die Fingerspitzen aneinander. Wieso sich die Mühe machen, wenn andere es doch für dich machen könnten? Santiago war ein unerträglich fauler und träger Mensch. So bemühte er sich, überall bloß nicht vor sich zu blicken, kratzte sich an der Nase und dankte Gott, dass er noch am Leben war...wenn auch in dieser absolut irren Situation. Seine Hand wanderte automatisch zu seinem Hals zu seier warmen Blutjaspis, ein wohliger Schauer überlief ihm.
-"...was jetzt?" fragte er Alessio auf spanisch, ohne ihn jedoch anzublicken. Irgendwie mussten sie ja zu ihm nach Hause kommen, schätzte er. Und diese Leute sahen in seinen Augen sehr entschlossen aus, auch wenn sie wohl so schnell nicht zurückkehren würden.
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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Sa Mai 22, 2010 2:24 pm

Alessio beobachte die Taten von Juliano und ihm waren seine taten nicht grade Geheuer. Er schloss seine Augen und müsste ihn wohl oder übel seine Hand überlassen wenn er nicht das aufgeben wollen würde was er liebte die Kunst. So reichte der Spanier ihn die Hand, und sah zu seite. Er konnte es nicht sehen wie seine Hand blute andere stellen seinet wegen aber nicht die verdammte rechte Hand. Er versuchte seine Muskeln dort so wenig wie möglich zu bewegen. Allerdings wusste er auch nicht wie lange diese Männer weg bleiben würden. Er kannte seine Heimat sie waren unberechenbar. Als Santiago fragte was nun, seufzte er innerlich. Warum musste so etwas an so einen Tag auch passieren? Ja es nerve den kleinsten der Runde gewaltig, sie müssten wohl den rest Laufen. Na wunderbar, er könnte ja auch einen seiner Familga anrufen doch da würde er eher ins Gras beißen wollen. Wer weiß wer sie dann abholen kommen würde. Außerdem war er wiedermal ohne Erlaubnis raus gegangen und das wurde nicht gerne gesehen. “Ich fürchte wir müssen den Rest laufen es nicht weit wenn man die Geheimwege kennt.“ er würde wohl einfach den Hinter Eingang nehmen. Auch wenn dort auch einige Leute als Aufpasser waren samt einige Scharf gemachten Hunde. Er hatte nichts gegen Hunde allerdings sie mochten ihn aus irgendeinen grund nicht so sehr. Zumindest einige von ihnen. “Ich hoffe du weißt was du da tust Juliano.. du weißt wie wichtig diese Hand für mich ist..“ es war keine frage es steckte eher eine Drohung dahinter. Er hatte wirklich Angst um seine Hand auch wenn er ihn vertraute.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Sa Mai 22, 2010 4:38 pm

Juliano´s Mine war tot ernst, auch wenn er immernoch durch das was er genommen hatte ziemlich ruhig war, was auch bei so etwas besser war wusste er wie ernst die lang war. Er stellte seinen fuß auf den Fahrersitz und legte ein Sterieles Tuch über sein Oberschenkel.
Vorsichtig nahm er die Hand und legte sie auf sein Bein. Seine Finger waren vollkommen ruhig und jetzt beglückwünschte er seine entscheidung das Zeug zu nehmen. Er kramte aus dem Kasten eine Pinzette und etwas Desinfikationsmittel raus und sprüte die Pinzette mit dem Spray ein. Seufsent griff er mit dem Silbernen Gerät nach der Glasscherbe. Mit einem kurzen Ruck zog er des Glas raus, es war zum glück nicht sehr Tief und die Einschränkung würde sich in grenzen halten.
"Ich tue mein Möglichstes, nur wenn es jetzt nicht behandelt wird kannst du deiner Hand tschüss sagen." erklärte er leise und griff nach Nadel und Faden. Schneel hatte er die Wunde mit 4 Stichen genäht. Schnell sprüte er etwas von dem Spray drauf und machte dann einewn Druckverbannt.
"Die Fäden solltest du dir nach einer Woche ziehen lassen." meinte Lio leise und lies dan ganz von Alessio ab.

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BeitragThema: Re: Madrid Underground   Sa Mai 22, 2010 6:04 pm

Santiago verabscheute die Hitze, er verabscheute sie wirklich. Sie bereitete ihm Schwindel und brachte ihn sehr zum Schwitzen, er schwächelte, ließ sich das aber nicht anmerken, und vergrub das Gesicht noch tiefer in den hohen Kragen seines nachtschwarzen Mandels. Seine roten Augen sahen durch einen verschwommenen Schleier, die Händen in seinen Taschen schwitzten, und eine leichte, kaum merkliche Röte war auf seinem Gesicht. Unauffällig wanderte er zum Schatten eines Baumes, schon besser, viel besser, dachte er sich erleichtert. Dabei mochte er die Sonne sehr, doch sein Körper verkraftete das einfach nicht. Und gerade er wurde im "Land der Tausend Sonnen" geboren. Irgendjemand liebte es wohl, ihn zu quälen. Er betrachtete sie aus der Ferne und nickte auf Alessios vorhaben, dass war sein Terrain, also überließ er ihn die Führung, zumal er nicht der Mann vieler Worte war. Wenn er was zu sagen hatte, wusste er sich knapp zu fassen, überlegte er mürrisch und blickte weiter hoch zwischen den Ästen und Blättern des Baumes zum Himmel.
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