Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Richards Zimmer

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Richard
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BeitragThema: Richards Zimmer   Di März 16, 2010 10:57 pm

das Eingangsposting lautete :

Wenn man erstmal die hell betäfelte Tür aufmacht, muss man die Augen ein wenig zusammenkneifen, denn alles ist in hellen Farbtönen gehalten und ist peinlich sauber hochpoliert. Hin und wieder sieht man etwas Grünes, eine Pflanze. Jedoch ist das nicht das, was einem im Raum auffällt. Wohl eher, dass überall wohin man läuft Spiegeln aufgestellt sind, sodass man sich wie in einem Spiegelkabinett im Jahrmarkt fühlt. Außerdem gibt es kaum Medien im Raum- weder Fernsehen, noch Radio. Die meisten reichen Schüler würden deswegen sich gleich umdrehen und gehen. Das Wohnzimmer besteht aus einem Sofa und Sesselset, auf dem der Designerwappen seines Vaters prankt -zwei Sprinter die Rücken an Rücken stehen- sonst ist alles recht spartanisch eingerichtet. Richard hat nur das was er braucht, aber das ist von höchster Qualität.


Zuletzt von Richard am Sa Apr 10, 2010 3:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ayaka Kaito
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 3:25 pm

Er sah es endlich ein das was sie ihn versuchte klar zu machen, auch wenn wohl nicht ganz so wie es geplant war. Aber immer hin. Und sie war sich ziemlich sicher das er auch wusste das sie nicht nur das meinte. “Das mag sein, aber ich denke du weißt genau das ich es auch auf andere Ebene meine.“ ihr ton war selbst sicher, und kein bisschen eingeschüchtert. Doch die weiteren Worte brachten sie dazu Skeptisch zu gucken. Hatte Richard etwa echt vor diesen verfluchten Spieß umzudrehen? Oh nein das würde er hier ohne sie machen, sie hasste es so etwas zu hören und wurde meistens bei so etwas doch recht bissig wenn sie dann auch mal Antworten drauf gab. Sie verschloss ihre Augen erneut und Seufzte hatte es der Blonde doch geschafft sie an einer Schwachstelle zu packen. “Wie gesagt ich habe kein Großes Herz, manchmal tut man dinge einfach nur so.“ diese Worte entsprangen erneut nicht ganz der Wahrheit sondern nur zum Teil. Wie sie es nicht mochte so hingestellt zu werden. “Und tu mir einen gefallen sag nie wieder ich hätte ein Großes Herz, hätte ich das..würde ic-..“ sie brach den Satz ab. Und dachte ihn lieber für sich weiter. Hätte sie so ein Großes Herz wie er denkt, würde sie den Kontakt zu ihrer Familie suchen, und nicht so Rebellisch sein. Doch riss sie etwas aus denn Gedanken und sie wurde knall rot, und drehte den Kopf zu Seite. Ayaka wurde gar durch dieses Ehrliche Kompliment Schüchtern.
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Richard
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 3:43 pm

Richard hörte im Moment, nur dass, was er hören wollte, deswegen nickte er ihr zu, als sie sagte, er wisse genau wie sie es meine, obwohl er ihr nicht richtig zugehört hatte.
-"Hm-mh" meinte er schlichtweg abwesend, und blickte auf seine gefeilten und gepflegten Nägel hinab. Als sie zu ihr wieder zurückkamen, lächelte er gelassen und blickte auf. "So, tut man das?" erwiderte er in einem sanften Murmeln und hob eine blonde Augenbraue. Gab es also noch Menschen, die nicht aus Profit anderen halfen...? Das war schön zuhören, und bestätigten ihn nur in seinen Glauben, dass sie in ihren inneren ein guter Mensch war. Dann seufzte er resigniert und fuhr sich durch die Haare. "...gut, ich werde es dir zuliebe nicht mehr sagen, Liebes, auch wenn es der Wahrheit entspricht" bestand er hartnäckig und zog gespielt beleidigt eine Schmollschnute, während er von Ayaka wegblickte. Richard sah jedoch aus dem Augenwinkel heraus, wie Ayaka errötete, und konnte nicht anders als mädchenhaft zu kichern. "Engel, du bist so eine schlagfertige junge Dame, da solltest du dich nicht schämen, weil jemand etwas an dir bezaubernd findet...eher solltest du es mit stolz annehmen, wenn du mich fragst" bemerkte er mit einem freundlichen Tonfall. Er kannte Models, die würden sterben, um so etwas mal aus dem Mund ihrer Lieblingsdesigner zu hören.
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Ayaka Kaito
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 3:56 pm

Ayaka gab zu diesen Thema nichts mehr von sich und schmollte in inneren etwas weiter. Sie konnte zwar mit Komplimenten umgehen doch waren die meisten nie ernst gemeint. Nur hatte sie hier ein anderes Gefühl bei. Würde sie ums verrecken nicht zu geben das sie ihn ohne Hintergedanken Helfen wollte. Damit wäre ihr Image ja mal total hin. Wenn man mal in Augenschein nahm wie sie mit Kallen oder anderen umging, war das hier ja mal ihre Weiche seite. Sie murrte etwas in sich rein und gab nur ein “Danke.“ von sich. Das er es nicht mehr erwähnen würde, konnte sie diesen Worten nun glauben Schenken oder nicht? Naja das würde wohl ganz alleine nur die Zeit zeigen. Doch kam es noch besser, sie verschluckte sich bei seinen Letzten Worten und zuckte etwas zusammen. Sie sah ihn Skeptisch an und versuchte den Hacken an diesen Worten zu finden doch fand keinen. Ayaka puste eine Haarsträhne etwas hoch die in ihren Gesicht lag. “Danke für deine Worte...“ gab sie etwas grinsend von sich, das würde er noch zurück bekommen, so ging sie auf ihn zu. Und sah ihn genau in die Augen. Stütze sich wieder an denn Lehnen des Sofas ab. “Wo wir dann schon mal dabei sind.. „ meinte sie nur kurz und knapp und gab ihn einen Kleinen Kuss auf seine Stirn und drehte sich um, es war so etwas wie ein richtiges Danke von ihr. Auch wenn er es wohl wie sie ihn einschätze mit Skeptischen Blicken hinnahm und ging Richtung Tür. Sie streckte sich einmal noch so das ihr flacher und Schlanker Bauch unter den eigenwilligen Oberteil etwas mehr hervorblitze.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 4:15 pm

Richard amüsierte ihre Reaktion durchaus. In London reagierten die meisten Leute auf sein Schmeicheln meist mit ein "Was willst du", wobei es einfach seine Art war, seinen Gegenüber darüber zu berichten, was er an ihn mochte...und was nicht.
-"Bitte. Doch wie du weißt, wenn es nach mir ginge, bräuchtest du dich nicht zu bedanken..." erinnerte er sie mit einem Achselzucken und räkelte sich auf seinem Sofa. Es war schließlich nur die Wahrheit. Wobei sie schon beim Danken waren..."...ich danke dir, für dieses ungewöhnliche aber sehr anregende Gespräch...und natürlich dafür, das du eventuell mein Werk trägst" beendete er seinen Satz, denn er gedanklich angefangen hatte, und zeigte auf sein Kleid. Den Kuss ließ er sich ohne eine Miene zu verziehen gefallen, es war ihm nicht unangenehm, er sah es nicht als eine abfällige, sondern freundschaftliche Geste. "...darf ich dich heute Abend erwarten?" fragte er zum Abschied. Er kannte so viele Leute, die er auf den Ball erwartete...der Genielehrer, Hera, Königin, der schwarzgekleidete Junge, seine Göttin, Zuckerreh, Papillon, und auch sie...es war ihm noch nie passiert, dass er sich darauf freute, Leute zu treffen. Oder andersherum. Seltsam, seltsam...vielleicht war er ja in einer seiner Tagträume steckengeblieben und kam nicht mehr heraus...? fragte er sich zum zweiten Mal an diesem Tag.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 4:31 pm

Ayaka blieb stehen und hörte diesen Worten zu und fragte sich ob sie das grade sich nur eingebildet hat, oder er das wirklich sagte. “Du musst mir nicht danken, und ich bedanke mich wenn ich will. Finde dich damit ab Richard.“ sprach sie recht kühl. Sie ließ kurz den Kopf hängen dieser Ball nervte sie jetzt schon viele Leute die ihr auf die nerven gehen könnten. An liebsten würde sie da einfach nur kurz auftauchen Kallen abliefern und direkt wieder gehen. “Ich werde nur mein noch Honey da abliefern.“ gab sie eiskalt von sich. Irgendwie hat es nicht so richtig gefunkt. Aber es war in ihren Augen einen versuch wert, sie als Honey zu haben. Aber kam sie nicht so wirklich mit ihrer Art klar. Und ging so aus den Raum raus, natürlich war es ihr klar das jeder das anders sah mit Kallen, aber wie sie schon so oft sagte jeder hat seine eigene Meinung.

(Tbc: mal sehen)
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 4:43 pm

Richard schmunzelte bei ihren kalten Worten, er fühlte sich in keiner Weise angegriffen, ganz im Gegenteil, er fand ihre Kälte belustigend. Schade fand er es eigentlich, dass sie sich selbst wahrscheinlich dort nicht zeigen lassen würde, aber mit Zuckerreh zu reden und vielleicht endlich ihre Maße zu nehmen...das wäre auch nicht schlecht. Er verabschiedete sie mit einem Winken seiner Finger und einem selbstzufriedenen Lächeln, bevor auch er sich erhob, um im Wohnzimmer das benötigte zum Richten des Kleides abzuholen, und zurück zu seinem Zimmer tänzelte, um sich vor der Nähmaschine niederzulassen. Er hatte dieses Kleid in einem Tag geschafft. Wenn er es nicht schaffen würde, es in einer Stunde zu richten, dann wäre er wirklich enttäuscht von sich...auch wenn das Richten meist ein mühsames und anstrengendes Geschäft war. Motiviert fing er an, sein fertiges Kleid nochmals zu überarbeiten.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:02 pm

Kallen, welche nun rannte, oder eher floh kam hier durch zufall an.
Sie mochte nicht mehr weiter rennen, deshalb setzte sich neben einer Tür auf den vier Buchstaben und vergrub den Kopf zwischen den Knie, die sie dafor an sich zog.
Sie konnte es immer noch nicht glauben, das Ayaka sie Entlassen hatte.
Nun weis sie nicht, wohin sie gehen sollte. Ihre Ehemalige Masterin konnte Kallen nun nicht ins Gesicht schauen, auch wenn die Masterin selbst das gemacht hatte.
Leise Tröpfelten die Tränen von den Wangen auf den Boden und dachte nach, was tun, da sie nun alleine ist. Die kleiner die sie mit Ayaka gekauft hatte... sie wusste nicht wie sie das zustande Bringen konnte, sie abzuhollen.
Nun saß sie da, eingekauert und still weinend.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:11 pm

Richard musterte zufrieden sein Werk, und musste eingestehen, er war einfach genial. Das Kleid hatte er binnen Minuten verbessert! Das war ein Rekord! Stolz legte er es zurück in den Schrank, er war einfach nur zu gut, dachte er sich und schwenkte seine Haare zurück.
-"Ich sollte geschollten werden, für so viel Großartigkeit" murmelte Richard lächelnd für sich hin, und spazierte Richtung Wohnzimmer, um den Rest der Zeit totzuschlagen. Vielleicht würde er lesen. Man sah es Richard wohl nicht an, da er eine sehr ignorante Natur hatte, doch er las gern,solange es sich nicht um schulischem Stoff handelte. Jedoch wurden seine Pläne jäh unterbrochen,als er ein Schluchzen von draußen hörte...eine sanfte, süße Stimme, die er gut kannte. Er lief auf die Tür zu, öffnete sie- und fand Kallen weinend und in sich verkrochen wieder. Natürlich sah es sehr süß aus, denn durch das Weinen wurden ihre großen Augen noch großer, doch Richards scharfe Beobachtungsgabe waren schneller als seine Tagträume. In einer anmutigen Bewegung ließ er sich zu ihr nieder und drückte sie. "Oh mein Gott, du weinst ja?!Hat man dich ausgesetzt, Zuckerreh?" murmelte er traurig und blickte ihr in die großen, moosgrünen Augen. Und er Intelligenzbolzen war gerade dabei, ein Kleid für seine Masterin herzustellen...er strich Kallen fürsorglich über die gerötete Wange.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:17 pm

Sie Selbst bemerkte es nichtmal, das jemand neben ihr eine Tür öffnete.
Erst als sie Angesprochen wurde, schrekte sie auf und sah die Person an.
Sehr schwach erinerte sich kallen an dieses Gesicht. Doch der Name fällt ihr wieder ein.
"R...Richard?" kam es von ihr Schluchzend.
Sie schaute wieder zum boden und nickte.
"Ja... so in etwa... ich... ich bin nichtmehr der Honey von jemanden..." kam es nur noch von ihr, leise wie eh und jeh.
Sie selbst glaubte kaum, das so eine Absage so schnell gehen konnte.
Doch nun war jemand da, von den sie wenigstens etwas zuneigung bekommen würde.
Mehr wollte Kallen nicht sagen, da sie nun einfach nciht wirklich die kraft hat, sich vernüftig auszudrücken.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:27 pm

Er strich Kallen fürsorglich über den rosernen Kopf, und lächelte weiter für sich hin. Er schätzte, es war wohl nun seine Aufgabe als Vertrauensschüler, sich um solche Leute zu kümmern...er war seltsamerweise früher nie zu solchen Posten gekommen, was den Londoner wirklich sehr überraschte. Er war ja schließlich kompetent und menschenfreundlich...er zwang sich brüsk, in der Gegenwart zu bleiben, während er Kallen den Kopf tätschelte...sie war einfach nur zu niedlich~
-"Hm-mh, genau der bin ich, Zuckerreh" murmelte er gelassen und nickte. Ja, dass hatte er sich schon gedacht...er konnte es aber nicht nachvollziehen. Er konnte dieses Wesen ja nicht einmal eine halbe Minute böse anblicken...es weckte wohl seine Mutterinstinkte. Sanft, aber fest entschlossen zog er sie hoch und schob sie in sein Zimmer hinein...neue Kleidung hatte sie ja schließlich, so schätzte er durfte er es ihr erlauben. Er ließ sich gegen die weiße Eingangtür fallen,während er Kallen forschend musterte. "Und, Süße, wie gefällt dir dein Übergangszimmer, bis du einen neuen Master hast?" fragte Richard fröhlich, hob jedoch nicht die Stimme an. Die ganze Wohnung duftete nach seinem Lieblingsperfüm, und alles war wundervoll rein und elegant in weiß gehalten...er liebte es jedenfalls hier. Erwartungsvoll hob er eine Augenbraue. Er würde sie sowieso nicht mehr gehen lassen, bis es ihr besser ging.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:36 pm

Als Richard ihr beim Aufstehen "Half", ging sie mit ihn in das Zimmer.
Er meinte, das soll nun ein "Übergangszimmer" für Kallen sein, doch sie Konnte nicht eine Lächeln ihn Entgegen bringen.
Mit einen Leicht trägen blick, der von einen Traurigen Gesichtsausdruck gefolgt ist, schaute sie sich etwas um. Es war alles so schön rein und Sauber, und ein Schöner duft erfüllte den Raum.
Es gefiel ihr, aber sehr konnte sie es nicht zeigen.
"Ü..bergangs...zimmer? Du... du kennst mich doch nichteinmal" stellte sie fest und schaute zu ihn. Ein leichtes lächeln brachte sie heraus, der auch gleich wieder Fiel.
Es ist, als hätte sie nun ein Kleine Art Trauma, was nun ihr eine Erfharung auch brachte mit Master und so.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 6:46 pm

Richard nickte einmal überzeugt, sodass seine Haare, die nicht zusammengefunden waren, ebenfalls begeistert mitwippten, und stemmte die Händen an seinen schmalen Hüften.
-"Genauso wie ich es sage, Zuckerreh" bestätigte Richard schwungvoll, bevor er in die Hände klatschte und zu ihr hintänzelte, um sie unter den inspizierenden Blick seiner jadegrünen Augen zu nehmen, während er sie freudig umkreiste. Er würde sie wieder auf Vordermann bringen, damit sich die Master praktisch darum schlagen würden, sie als Honey nehmen zu dürfen...er musste bloß die anderen dass sehen lassen, was er auch sah- diese Sanftheit und diesen weiblichen Charme...dann schwebte er seinen Sofa entgegen, bevor er sich leichtfüßig niederließ. "Und gerade weil ich dich kennenlernen möchte, ist es doch eine hervorragende Idee, für eine kurze Zeit bei mir zu bleiben,nicht wahr?" drehte er ihr die Worte geschickt im Mund um und tätschelte neben sich auf das strahlend weiße Sofa. Am liebsten hätte er sie nochmals gedrückt...er rümpfte entzückt die Nase. "...magst du dich zu mir gesellen, Süße?" schnurrte er einladend. Zunächst mal musste er es schaffen, sie wieder zum Lachen zu bringen... er hatte sie bis jetzt noch kein einziges Mal Lächeln sehen...und er war ausgesprochen neugierig, ob sie dann genauso goldig aussah, wie wenn sie weinte oder traurig war. Wie so oft, wenn sich der junge Engländer etwas in den Kopf gesetzt hatte, setzte er Himmel und Hölle in Bewegung, um das zu kriegen was er haben wollte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 7:06 pm

Kallen nickte auf seinen Vorschlag und stimmte zu, das es so gehen würde.
Für sie ist es neu, das eine Wildfremde Person sie gleich in den Ersten Minuten einlud bei ihn zu schlafen... oder eher zu wohnen.
Als er meinte das er zu ihn Gesellen sollte, folgte sie ihn aufs wort, wanderte zu ihn und setzte sich Grade neben ihn auf das Sofa.
Man sah es ihr an, das sie die Ganze zeit nachdachte und nicht ganz bei der Sache war, was nun auch sache wäre.
Langsam dachte sie auch nach, ob es wirklich besser für sie war, das Ayaka sie loslies, oder ob es besser wäre, wenn kallen nun von Ayaka loslassen sollte.
Erstmal hörte sie auf nachzudenken und schaute sich abermals um.
Das Sofa war schön weich, und das bemerkte sie erst jetzt.
Sie schaute dann zu Richard und schluckte etwas. Die Rothaarige lehnte ihre Kopf an seine Schulter und schloss die Augen. Auch wenn er fremd war, er war sehr Sympatisch für sie, und das machte sie wieder so Naiv, das sie ihn Vertraute. Doch sie denkt das es nicht weiter schlimm ist, ihn zu Vertrauen.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 7:22 pm

Richard hätte am liebsten vor Freude aufgegluckst, als sie sich an ihm lehnte, und strich ihr besänftigend über den Kopf. Gleichzeitig dachte er an sein Gespräch, mit Ayaka zurück...und er durfte feststellen, er brauchte keine Nähe, keine Geborgenheit. Er brauchte einfach nur das Gefühl, wichtig zu sein, dass reichte ihn vollkommend aus, um glücklich zu sein. Deswegen war ihm wohl auch sein Neffe so symphatisch, wenn man von der Tatsache absah, dass er wunderschöne riesige blaue Augen hatte...dass er ihn bewunderte. Es gab nicht viele Menschen, die ihm Bewunderung entgegenbrachten, und weder wunderte es noch störte es ihm. Und trotzdem...das war wohl das beste, was jemand je für ihn getan hatte. Langsam kehrte er wieder in seinem Zimmer zurück, umgeben von Spiegeln, und den süßen Duft nach Tulpenpollen und Parfum...und zum niedergeschlagenen Mädchen, dass an seiner breiten Schulter lehnte.
Er beschloss, Kallen ein wenig Zeit zu lassen, um sich zu beruhigen und ihre Gedanken wieder zu sammeln. Und wer weiß? Vielleicht konnte sie ja seine Begleitung für den Ball werden...Ayaka schien ja sowieso nicht hingehen zu wollen, also...er kaute einer Weile auf seiner Innenlippe herum, sein träger Blick hing an die ruhende Kallen. Letztendlich brach er doch seinen eigenen Vorsatz. "...hey, Süße, können sich deine hübschen Beine auch zu einem Rhytmus bewegen?" fragte Richard flüsternd. Er war ein taktloser Mensch, und ihm persönlich störte es recht wenig.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 7:29 pm

Kallen ruhte erstmal, ohne sich viele Gednaken zu machen, bis sie was Gefragt wurde.
Sie öffnete sie augen, sah ihn an, und schaute auch anschliesend nachdenklich zur seite.
"Zum...Rythmus?" fragte sie erneut und dachte etwas nach.
"Ja... ein Wenig... wieso?" kam es von ihr, leise und neutral.
Ob er damit nun Tanzen meinte, wusste sie nicht wirklich, doch Tanzen kann sie schon, auch wenn das nicht Natürlich für ein Honey wäre.
Sie ist ja nicht umsonst extra früher in eine tanzschule gegangen, als die Familie noch etwas geld dafür hatte.
Nachdenklich senkte sie wieder ihren Kopf auf seine Schulter, und schloss abermals die augen. Neue gedanken scharen sich in ihren Kopf und sie hatte etwas, was sie Ablenken konnte.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 7:52 pm

Richard fuhr mit seiner blassen, langfingdrigen Hand durch ihre rosernen, verwuschelten Haaren, sein Blick abschätzend wie immer. Roserne Haare...so etwas hatte er bis jetzt auch noch nicht gesehen...gut, als Stähnen vielleicht, aber das ganze Haar..? Es sah so natürlich aus...bei Gelegenheit musste er sie dringend darüber ausfragen.
-"Hm-mh" bestätigte Richard ohne den Mund aufzumachen, "Rhytmus. Die Sinfonie, der Klang. Musik eben, Süße" erklärte er ihr gut gelaunt. Aber sie schien tanzen zu können, und das freute Richard, denn das war ja schließlich die Hauptbeschäftigung eines Balls. In London hatte es nicht viele Bälle gegeben, und in den Tanzveranstaltungen seiner Schule hatten alle irgendwie immer ein Partner, sodass er nicht mitmachen konnte. Nun ja, sie verpassten es, dachte sich Richard innerlich achselzuckend. Selbst wenn Kallen nicht hätte tanzen können, hätte er einen Weg gefunden, trotzdem mit ihr zu tanzen. "Gut" Richard zog das Wort höchstzufrieden in die Länge. "Ich wollte dich nämlich fragen...ob du gern heute mit mir auf den Ball tanzen würdest" fragte er murmelnd und blinzelte zu ihr auf, was ziemlich schwer war bei seiner Größe, sodass er sich ein wenig beugen musste. Insgesamt also ein mehr komischer als unschuldiger Anblick. Er würde eine ganzen Fliegenhaufen auf einen Mal klatschen, dachte sich Richard innerlich aufgeregt.. Er konnte dort einen Master für sie suchen, sie ein wenig aufheitern und sie vielleicht so auf andere Gedanken bringen. Und ganz nebenbei ihre Maße nehmen. Der Londoner fand, dass er sich mal wieder selbst übertroffen hatte. Er hatte die Füße so zueinander gedreht, dass sich seine Schuhspitzen berührten und schielte nun zu Zuckerreh, oder genau genommen Kallen, hinüber.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 8:04 pm

Kallen verstand nur wenig, was Richard da Sabbelte, aber sie nickte einfach um ihn glauben zu lassen, das sie es versteht.
Doch auf einmal musste sie aufschrecken, die Augen aufreisen und ihn anschauen.
"M...M...mit...Miir?" kam es von ihr und sie wurde Purpurrot.
Das sie jemand so direkt und schon so schnell sie Fragte, ob sie mit der Person zum ball gehen würde, das brachte sie komplett aus der Fassung.
Zuerst dachte sie sich, das Ayaka mit ihr gehen würde, doch wegen vorhin hatte es sich ja erledigt.
Also konnte sie praktisch nicht ablehnen und ein Lächeln Tauchte auf, ein warmes und fröhliches Lächeln.
Nun hatte sie auch keine gedanken über das, was passiert war und freute sich einfach das sie doch da hin kann.
"N...Natürlich!" kam es leicht lautstark von ihr und umarmte ihn aus reflex.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 8:21 pm

Richard ahnte nicht im Geringsten, dass ihr gegenüber ihn nicht folgen konnte. Er war viel zu vertieft in seiner eigenen Welt, dass er solche Feinheiten bemerkten könnte. Trotz guter Menschenkenntnis machte er sich hin und wieder selbst die Augen zu mit seiner egozentrischen Natur...was Edward Kelly sehr schade fand.
-"...natürlich mit dir, Zuckerreh, oder siehst du noch ein anderes liebenswertes Mädchen mit großen Kulleraugen in diesem Raum?" entgegnete er belustigt, und hob teilnahmlos eine Augenbraue hoch, ein schiefes Lächeln auf den dünnen Lippen. Sie war bildschön mit ihrem breiten Lächeln auf den Gesicht und den strahlenden Augen. Diese Frau sollte für das Lächeln bezahlt werden. Er wusste doch, dass es sich lohnen würde, sie zum Lächeln zu bringen...die meisten Menschen sahen deutlich hübscher aus, wenn sie lächelten, sie strahlten dann immer... und Richard liebte Licht, was man nicht unschwer an seinem Zimmer erkennen konnte. Er war zwar ein wenig überrascht über die Umarmung, erwiderte aber diese gern und drückte sie einen Moment lang an sich. "Su-per...du wirst schon sehen, ein wenig Spaß wird dir nicht schaden, ganz und gar nicht..." säuselte er sanft.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 8:34 pm

Kallen schaute aus reinen Reflex sihc um, um zu sehen ob jemand andere im Raum wäre, doch sie bemerkte auch sofort, das sie alleine waren.
Sie konnte manchmal sich selbt schlagen wegen der Naivität.
"Ahm... nein? Hehe..." kam es von ihr und lächelte verlegen.
Kallen nickte und stimmte ihn zu.
"Ja das stimme ich dir zu" meinte sie und lächelte und stand auf.
Nun schaute sie sich komplett um und fügte ihre meinnug über das zimmer zu.
"Also ich finde das Zimmer sehr schön" sagte sie und lächelte. Nun da sie nicht mehr an vorher dachte, war sie wie immer eigentlich. Fröhlich und freundlich.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 9:02 pm

Richard fand ihre Naivität genauso wie alles an ihr einfach nur herzallerliebst...gerade durch dieses Verhalten erinnerte sie ihn stark an einen Reh, der sich panisch umschaute, ob es nicht vielleicht jemand anderes sein könnte, den der Jäger gemeint haben könnte. Er schüttelte den Kopf.
-"Das war eine rhetorische Frage gewesen, Süße" meinte er mit besonders geduldigem Tonfall. Er mochte es, wenn Leute ihm gehorsam leisteten, so konnte er ihnen schließlich besser behilflich sein. Deswegen hatte er versucht, seinen Vater zu überreden, ihn als Master kommen zu lassen...was aber von Grund auf gescheitert war. Der Designer fand nämlich, dass er wie dafür geschaffen war, Befehle zu erteilen...außerdem könnte das Honey für ihm die unangenehme Arbeit machen...doch das würde wohl nur in seinen Träumen so sein, dachte sich Richard und schüttelte erneut sehnsüchtig den Kopf. Ihr Kommentar, dass ihr Zimmer schön sei, veranlasste Richard dazu, wieder in seinen aufgeregten Redeschwall zurückzufallen. "Dankesehr...ich habe auch die Anweisungen gegeben, wie ich es mir so vorgestellt hatte...wirlich gut umgesetzt, muss ich schon eingestehen"entgegnete er im gelangweilten Tonfall, sein Blick wanderte zufrieden über die Räume. "Wenn du magst, kann ich dir den Rest des Apartments zeigen..." fügte Richard hilfsbereit hinzu und erhob sich lächelnd. Er wusste ja nicht, wie lange Kallen hier vielleicht bleiben musste, falls sie keinen freiwilligen Master für sie fanden~ Aber er konnte sich einfach nicht vorstellen, wieso man so etwas Süßes nicht in seinem Apartment haben wolle...am liebsten hätte er ihr erneut in die Backe gekniffen.
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Kallen
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 9:16 pm

"Rethorisch... also.." bemerkte sie und wanderte ziellos in den Raum herum.
Sie schaute sich einzelne sachen an und schaute sich die Kleiderutensilien an.
"Wie... ich sehe machst du gerne kleider?" entkam es ihr und schaute ihn Fröhlich an.
"Mmh ich glaube ich komme auch so zurecht, trotzdem danke, herr Richard" sgate sie und lächelte.
Sie schaute sich interessiert ein paar andere sachen an und wuderte sich, das es bei einen Jungen so sauber und rein ist.
abermals drehte sie sich zu Richard und seufzte leicht.
"Wie... glauben sie... sie könnten mir den helfen?" fragte sie, mit einen leichten warmen lächeln.
Das beste war nun das sie mit jemanden zu Ball gehen konnte, doch das mit den Mastersache konnte sie sich in eine Knappen stunde sich kaum vorstellen bis zum Ball.
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Richard
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 9:31 pm

Ja, rethorisch...wahrscheinlich war das Denken nicht unbedingt ihre Stärke, was sie in Richards Auge nicht weniger symphatisch machte, und er nutzte die Gelegenheit, um sich die Schuhe auszuziehen. Vor diesem Mädchen hatte er nicht das Gefühl, sich groß verstellen zu müssen, oder Angst zu haben, dass er etwas Falsches sagte, da sie sie nicht den Eindruck machte, sie würde ihn für das was er sagte oder tat schief anschauen oder eine unangenehme Bemerkung machen. So fühlte er sich fast genauso wohl, als wäre er alleine im Raum...hervorragend. Auf ihre Feststellung nickte Richard selbstbewusst und machte es sich auf seinem Sofa breit, seine Füße und sein Kopf hingen über die Sessellehnen.
-"Das ist mein zukünftiger Beruf, mein Hobby, mein Herz, meine Seele, meine Leidenschaft und mein Alles" bestätigte er im leichtfertigen Tonfall, und wackelte mit den Zehen. "Deswegen habe ich dich auch nach deinen Maßen gefragt...es wäre mir ein unglaubliches Vergnügen, dir etwas schneidern zu dürfen" fügte er sanft murmelnd hinzu, seine aufmerksamen Augen folgten Kallen beim Laufen. Als er jedoch dieses "Herr Richard" hörte, schauderte es ihn und er verzog ein wenig das Gesicht. "Bitte...nenne mich Richie. Wenn du mich Herr Richard nennst, fühle ich mich so alt wie mein werter Vater, Herzchen" Er blickte zu seiner Tulpe auf, und fing an, nachdenklich über ihre Konturen zu streichen. "Ich bin ein Vertrauenschüler...ich glaube, das ist meine Pflicht..." erklärte er lächelnd. "...es kommt darauf an, um was das Problem geht..." seine Augen wandten sich wieder von der Blume ab, um Kallen zu fixieren.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 9:47 pm

Nun erinerte sie sich, die Maße.
"Die Maße stimmt... wann... magst du sie nehmen wollen" stellte sie fest und lächelte, dabei wurde sie leicht rot.
Sie wusste nicht genau wie das Ablaufen sollte, doch sie wollte ihn den Gefallen tun und ihn die Maße nehmen lassen, falls er das unbedingt wollte.
Als er sie darauf hinweiste das sie ihn Richie nennen Sollte, nickte sie etwas.
"Ja...Jawohl... Richie..." sagte sie und lächelte freundlich.
Sie hörte sich weiterhin an was er zu sagen hatte.
"Vertrauensschüler also... ist das gut?" fragte sie und schaute ihn leicht fragend an.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 10:19 pm

Kallen brauchte Richard nicht zwei Mal zu sagen, dass er die Maße nehmen durfte. In einer einzigen Bewegung erhob er sich aus seiner liegenden Haltung, bevor er das knallgelbe Maßband aus der Tasche der Stoffhose emporzauberte, und vor sich aufrollte, und legte Block und Kugelschreiber auf den Tisch, um sich gleich eifrig an die Arbeit zu machen. Zunächst maß er den Umfang des Beines und die Länge, dann den Hüftenumfang, die Taille, der Brustumfang, der Hals-und Kopfumfang und dann noch die Länge ihrer Arme und dessen Breite. Richard wollte hautpsächlich Designer werden, aber er war inzwischen so gut im Schneidern, dass er mit den Kollegen, die für seinen Vater arbeiteten, ohne größere Mühen mithalten konnte."Aus deinen Mund kling mein Spitzname ja richtig süß, Schätzchen" murmelte er abwesend beim Arbeiten. "...ja, ich schätze schon, dass es gut ist, Schüler kommen zu mir und reden, wenn sie unzufrieden sind oder Probleme haben..." erklärte er . Oder so sagten die anderen jedenfalls. Richard half gern...aber nur wenn er es wollte. Jedoch war es das erste Mal, dass man ihm so eine Aufgabe zuschrieb, und er würde es zumindest versuchen... Nachdem er sich alles sorgfältig notiert hatte, klappte er mit einem zufriedenen Grinsen das Büchlein zu und schob sich alles wieder in seine Hosentaschen. Gerichtetes Kleid abliefern, Mika, Kallen, wiederholte er im Kopf. Er liebte einfach seinen Job. Er ließ sich wieder auf sein Sofa fallen, und machte sich sein Zopf neu, vom vielem eilen hatte sich sein Zopf schon wieder gelockert. "...du wolltest Hilfe?" kam Richard wieder auf ihre vorherige Frage zurück.
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BeitragThema: Re: Richards Zimmer   Mo Apr 26, 2010 10:36 pm

Kallen wurde rot, als er ihr die Maße nahm.
Ihr Ganzer Körper wurde gemessen, und das war ihr irgentwie Peinlich.
Als er fertig war, atmete sie erleichtert, lautlos auf.
Noch Roter wurde sie, als er Meinte, das es Süß Klingte, wie sie es, oder auch wie es von ihre Munde kam.
"D...danke..." Kam es nur noch von ihr Peinlich Berührt.
Sie hörte solche sachen oft, das sie süß kam, doch sich daran Gewöhnen konnte sie sich nicht wirklich. Denn wenn jemanden Gesagt wird, das Jemand süß ist, dann ist es höchstwahrscheinlich, das die Person etwas gegen hat, oder Rot wird.
Dann erklärte er ihr, warum es ihn Gefällt so eine Vertrauensperson zu sein. Sie selbst so Jemand zu sein, konnte sie sich nicht Vorstellen.
Als er dann meinte, ob sie bei etwas Hilfe brauchte, dachte sie erstmal nach.
"Ich... wollte hilfe?" fragte sie sich udn schaute die Decke an.
Also wenn zu viele sachen auf einmal Kamen, vergesst sie manchmal andere sachen, die auch vor kurzen kamen.
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