Be my Master

Wage den Weg in diese Eliteinternat und entdeckte was es heißt ein Honey oder ein Master zu sein.
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 Olivers und Raquels Zimmer

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Oliver
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BeitragThema: Olivers und Raquels Zimmer   Do Apr 29, 2010 3:23 pm

das Eingangsposting lautete :

Sobald man eintritt, ist das erste, was auffällt, dass das Zimmer in dunkelblau, weiß und schwarz gehalten wurde. Die Wände sind in Königsblau angestrichen, der Boden mit Mahagoniholz betäfelt.
Das Wohnzimmer besteht aus Sofa, Wohnzimmertisch und einen Fernseher, es wirkt ein wenig karg, weil Oliver sein Zimmer am liebten mit Dingen dekoriert, die er kennt. Einen genauen Beobachter würde vielleicht auffallen, dass seltsamerweise eine tiefschwarze Gardine an der Wand hängt, und dahinter kein Fester.
Und würde man diese beiseite schieben, würde man dahinter einen wirklich kleinen Raum entdecken, nicht größer als eine Abstellkammer, dass bis oben hin mit Büchern vollgestopft ist, sodass man kaum darin laufen kann. Diese Bücher handeln von verschiedene Bereiche, darunter Erdkunde, Fauna und Flora, Mensch & Kultur, Sprachen und natürlich Schiffsbau, Schiffsfahrt und ihre Geschichte.
Das Bad ist blau-weiß gekachelt, und eigentlich nichts Besonderes, eine Toilette, eine Badewanne, und ein Waschbecken, wobei in der Badewanne gut vier Menschen hineinpassen würden, und die Toilette und das Waschbecken mit blauen Verzierungen ausgeschmückt sind.
Die Küche ist recht modern, auch wenn sie nicht sonderlich groß ist.
Und dann folgt nur noch ein weiß gestrichenes Schlafzimmer, ein frisch bezogenes Bett mit grauen Laken und eine Art Truhe für Habseligkeiten, alles für das Honey gedacht, denn Oliver schläft auf dem Sofa-Bett. Er kann zwar überall und jederzeit einschlafen, nur nicht in richtige Betten, komischerweise.
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Raquel
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 4:17 pm

Raquel sah genau wie er auf Abwehrhaltung ging, aber warum? Sie hob eine Augenbraue an, sie wurde nur noch Neugieriger. Er war so Stur unglaublich, dabei war sie auch schon recht Stur wo sie sich aber auch gut unterwerfen kann. Alleine an der Tatsache das ihre Struheit sehr schnell gebrochen werden kann, hat vorteile für ihren Master. Immerhin würden sie sonst bestimmt Aneinander geraten. Also lies sie es erst einfach mal so beruhen. Ihre Augen weiteten sich und sie traute kurz ihren Ohren nicht. Sagte er da grade echt 15? Sie blinzelte ihn ungläubig an, er sah nicht wie 15 aus. Aber das lag wohl auch an seiner Größe, und verhalten. “Naja ich bin 16. Und du siehst nicht wie 15 aus .. ich hätte dich Älter eingeschätzt.“ gab sie Ehrlich zu.
Sie kniff ein Auge leicht zu als sie Fischgerichte hörte, aber da müsste sie durch. Komme da was da wolle. “Verstehe, das heißt du isst wohl sehr gerne Fisch oder?“ fragte sie in einen Neutralen ton. Immerhin musste ihr Master nicht ihre Abneigung gegen Fisch vernehmen. Raquel fing etwas an zu lachen. “Bei mir zu Hause wurde das Kochen immer groß geschrieben aber in Backen bin ich leider auch nicht sehr geschickt. Meine Brüder so wie ich sind nicht grade Fans von Kuchen und Gebackenes.“ sprach sie etwas Amüsiert. Und folgte ihn einfach in die Küche, sie war wirklich nicht grade groß aber das war die Küche bei ihr zu Hause ja auch nicht. Erneut sah sie an, und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. “Was schwebt dir den in Sinn was du essen willst?“ sie für ihren Teil hatte zwar noch keinen Hunger aber würde sie ihren Master sicherlich Helfen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 4:46 pm

Das er älter wirkte überraschte ihn nicht wirklich, so nickte er bestätigend. Sechszehn also...? Oliver hatte ein einziges Geheimnis. Einer der wenigen Dinge, für was er sich schämte und er nichts dagegen tun konnte. Er hatte eine Schwäche für Frauen, die älter waren als er. Wie auch immer, dass war nun nicht wichtig, verwarf Oliver innerlich energisch diesen Gedanken und hörte Raquel weiterhin interessiert zu.
-"Und du nicht" stellte er bei Raquels kleine Grimasse fest. "Aber es ist gut, dass wir beide Backgerichte nicht mögen" meinte er gelassen. Bei ihm zuhause hatte er immer gekocht, da seine Mutter gearbeitet hatte und seine Schwester einfach nur zu faul war, das kochen zu lernen, sie war nämlich um eine ganze Ecke verwöhnter als er. Und fremde Leute mochte seine Mutter nicht im Haus, so... dann stand er erneut in einem wendigen Sprung auf, und lief mit Raquel zu Küche, wobei er immer ihren verletzten Fuß im Augenwinkel behielt, falls sie umkippen sollte. In der Küche angekommen, wühlte er erstmals ein wenig in den Schublanden herum. "Kartoffeln mit Pilze" erklärte er und warf ihr einen fragenden Blick seiner violetten Augen über die Schulter. Mehr als eine Feststellung war es ein Vorschlag. Er wollte seine Mitbewohnerin nicht quälen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 5:08 pm

Da wurde sie also auf Frischer Tour ertappt das sie ihn nicht mochte. Was blieb ihr also jetzt noch übrig als ihn zu sagen das sie ihn nicht mochte? Ihn anlügen? Aber sie war keine gute Lügnerin und hasste Lügen so oder so. “Richtig, ich mag keinen Fisch. Aber das ist nichts besonderes, auch wenn ich aus einen Ort ursprünglich komme in denn man Fisch liebt. Das war meinen Eltern damals schon ein Rätsel warum ich ihn nicht essen wollte.“ gab sie etwas Schulter zuckend von sich. Und sah ihn erneut an, sie wurde wenn sie Redet immer etwas ruhiger. Und war nicht so verdammt Schüchtern. “Ja das ist es gewiss, aber auf mich musst du keine Rücksicht nehmen, was das Essen angeht. Meine Brüder haben mir schon als Kind eingetrichtert das Gegessen wird was auf den Tisch kommt. Ohne zu murren.“ gab sie zu. Auch wenn sie sich somit echt vor vielen einen Ekel weg geholt hat, da man dies mit ihr machte. Jedoch hatte sie immer gesagt das ihre beiden Geschwister recht hatten. Immerhin waren Lebensmittel wertvoll, was viele einfach nicht eingesehen haben. Und einfach vieles weg geworfen haben. Das verstand sie noch nie wie Menschen so etwas tun konnten, aber wer verstand schon so viel Dummheit? Menschen waren nicht so Schlau wie sie immer taten, nein sie verschmutzen die die Natur, das Meer, und die Luft. Natürlich waren nicht alle so aber leider viele von ihnen. Sie sah ihn nochmal an, und schloss ihre Augen. “Du kannst das Kochen wenn du willst mir überlassen, immerhin bin ich dein Honey, und sollte deine Arbeit tun.“ sprach sie mit ihrer gewohnt süßlichen Stimme. Letzten ends war es ihr so oder so egal was er Essen wollte. Sie hatte halt kein Hunger, wofür sie auch sehr oft Ärger mit ihren Brüdern bekam, das sie angeblich viel zu wenig essen würde. Was aber auch irgendwo sehr wohl Stimmte. Sie lächelte ihn an, und sah zu ihn hoch. “Dich halten bestimmt viele für viel Älter oder?“ fragte sie Neugierig, und packte sich die Kartoffeln.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 5:34 pm

Oliver wurden die Kartoffeln aus der Hand entrissen, wobei er einen kurzen Moment verwundert dreinblickte, dann nahm er zwei Messer aus der Schublade und zwei Schüsseln, die eine füllte er mit Wasser. Also stellte er sich vor die Theke, nahm sich eine Kartoffel, und fing an mit gezielten, gleichmässigen Bewegungen an zu schälen. Bevor er verspätet entgegnete:
-"Verstehe. Viele sind der Meinung, Fisch stinke und sei hässlich. Und sie haben recht. Aber es ist auch sehr gesund und manchen schmeckt es auch" Hin und wieder hob er seinen Blick von den Kartoffeln an um Raquel zu mustern, und es dann wieder zu senken, entspannt lauschte er ihren Worten. "Wir teilen uns die Arbeit. Nimm lieber ein Stuhl" meinte er mit seiner sanften, leise Stimme und hatte schon zwei Kartoffeln in der Wasserschüsseln. Bei seinem Appetit aß er für zwei. Außerdem konnte er sich nicht wirklich mit den Gedanken anfreunden, dass sein Honey die ganze Arbeit erledigte und er nur auf der faulen Haut lag und nichts tat. Solche routinierte Arbeiten, an dem die Hände beschäftigt waren entspannten ihm immer, er fühlte sich nützlich. Manche seiner reichen Kollegen hätten ihn wohl nun schief von der Seite angeschaut, dachte er sich innerlich belustigt. "Kommt bei mir öfters vor" murmelte er vor sich hin. Seine ernste Natur war nun mal seine Art, er fand Regeln und Struktur wichtig, wenn die meisten in seinem Alter nur am widersprechen und Regeln brechen waren. Aber er erzielte einfach keine Vorteile daraus, zu widersprechen, außer sein Gegenüber meckerte an ihm herum oder fand seine Vorstellungen als nicht passend. Dann konnte er stundenlang widersprechen. "Aus purer Neugier. Hast du dein Frettchen eigentlich gekauft oder aufgegabelt?" wechselte er das Thema, seine Hände arbeiteten unaufhörtlich im selben Rhytmus weiter.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 5:51 pm

Als ihr Master schon anfing, machte sie es ihm gleich, und schälte Geschickt die Kartoffeln, es war einfach nur Routine. Da ihre Brüder genau das immer vermieden zu tun und es zu ihrer Aufgabe machten. Relativ schnell hatte sie einige Kartoffeln fertig. “Sie sind nicht Hässlich so lange sie leben, wenn man sie in Meer sieht sind sie Schön, Der Mensch ist es der sie Hässlich macht.“ gab sie etwas bissig von sich. So was konnte sie nicht wirklich leiden. Da sie das Meer liebte, und auch die Tiere die in diesen Lebten. Das war wohl auch ein Grund warum sie es hasste Fisch oder Meeresfrüchte zu Essen. Aber immer rächte sich ihr Körper an ihr in den er sie damit bestrafte das sie sich über das Klo hängen durfte. “Ich versteh dich nicht als Master musst du so etwas doch nicht tun. Und es geht auch ganz gut in Stehen.“ gab sie ebenso etwas bissig von sich. Natürlich belaste sie das Fußgelenk damit wieder aber sie war verdammt nochmal was so etwas anging Stur, wenn auch noch nicht lange so Stur wie ihr Master. Das er sie immer wieder Musterte fiel ihr gar nicht so weit auf. Sie seufzte leise, und konnte sich denken das wohl jeder Master den sie hier hätte über den weg Laufen können anders gewesen wäre. Und so etwas sicherlich nicht getan hätte, warum sich die Hände schmutzig machen wenn man ein Honey dazu hat? Als er sie auf ihr Frettchen ansprach schaffte sie es sich doch echt in Finger zu schneiden. Da passte sie einmal nicht auf, und lies erst mal das Messer los. Gab aber keinen laut von sich. “Wie ich zu ihn kam.. naja Miguel hat ihn mir geschenkt. Er war weder gekauft noch aufgegabelt. Er sollte als Pelz enden meine Brüder sind zwar lieb aber sie hassen Tierquälerei. Sie sind in das Lager eingebrochen und haben so weit alle Tiere da raus geholt. Und er war halt dabei doch hatte er sich verletzt gehabt. So lange kümmerte ich mich um ihn, ich wollte ihn ja auch wieder frei lassen. Oder in einen Tierpark geben wo er besser aufgehoben wäre. Doch er gewöhnte sich zu sehr an uns, so ging das nicht mehr. Und ich bin auch darüber froh.“ gab sie Seufzend von sich, und sah das Blut an ihren linken Zeigefinger an. Heute stimmt echt was nicht..ich bin doch sonst nicht ungeschickt.. sagte sie sich in ihren Gedanken.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 6:45 pm

Oliver konnte es nicht vermeiden, eine Augenbraue hochzuheben und sie seitlich anzuschielen, bevor er wieder seinen Blick zu den Kartoffeln zu senken, bei ihrem raschen Arbeitstempo türmten sich die Kartoffeln immer schneller.
-"Braunbären essen Fische, und töten sie. Andere Fische fressen kleinere Fische. Robben, Pinguine, Eisbären auch. Unzählige Vogelarten. Wir Menschen sind Allesfresser, es gehört zu unserer Ernährung" argumentierte Oliver ruhig. Er fand Fische im allgemeinen keine sonderlich hübschen Tiere, ganz zu schweigen von ihrer Intelligenz, wenn man nicht gerade über Delphine oder Wale redete. Es war das Gesetz der Natur, die kleinere opferten sich den größeren, deswegen vermehrten sie sich auch so vielfältig, man denke nur an die Nager. Plötzlich legte er seine Utensilien beiseite, griff sich ein Stuhl, und schlug es gegen ihren Waden, sodass sie auf den Sitz hinfiel, bevor er sich wieder den Schälen zuwandte. "Tut mir Leid" entschuldigte er sich ohne jegliche Reue in der Stimme. Ja, wahrscheinlich taten ihr nun ein wenig die Beine weh, aber das würde vergehen, und sie würde so hoffentlich ihren Fuß schonen. Das sie sich auch so hingesetzt hätte, wenn er es ihr befohlen hätte, war ihm nicht in den Sinn gekommen, wahrscheinlich, weil seine Familie aus genauso großen Dickköpfen bestand wie er und er es gewohnt war, so grob zu sein mit ihnen. Nun würde sie es sich wohl doch ein zweites Mal überlegen, ob sie ihn nicht ohrfeigte. Obwohl, sie hatte ein Messer in der Hand... er hörte ihre Geschichte interessiert um, und konnte nicht anders als verhalten zu Schmunzeln. "Klingt nach einer sechsziger Jahre Aktion. Ich finde es aber gut, was deine Brüder getan haben" man musste viel Mut, Entschlossenheit, und Liebe zu diesen Tieren haben, um so etwas zu tun, und vor solchen Leuten hatte Oliver Respekt. Sie wussten, was es zu tun gab, und taten es auch, kämpften für ihre Überzeugungen. Als er dachte, sie hätten genug Kartoffeln geschält, schmiss er die Schalen weg, und holte nun ein paar Champignongs heraus, und schnitt diese. Erst jetzt fiel ihm auf, dass Raquel sich verletzt hatte. "Du solltest die Wunde säubern. Ich glaube, im Bad ist ein Erste Hilfe Kasten" er legte das Messer nieder und beging sich Richtung Bad.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 7:03 pm

Raquel sah den Größeren an und hob erneut eine Augenbraue, sie wollte grade etwas dazu sagen als sie schon den Stuhl in die Waden gerammt bekommen hatte und sich unfreiwillig setzen musste. Die Gesichtszüge verspannten sich kurz und sie kniff ihre Hellen Seelenspiegel zu. Leicht murend sah sie zu ihn auf, vor allen sie hätte sich auch gesetzt wenn er es ihr nur Befohlen hätte. Und es machte sich ein unangenehmes Kribbeln in ihren Beinen breit. “Das mag sein, dennoch. Ich finde sie übertreiben es. Außerdem gibt es genug Leute die Walfleisch zu sich nehmen.“ sprach sie noch bissiger. Das ging ihr hier gegen den strich und man merkte es. Dafür würde sie ihn wirklich gerne eine verpassen aber es verstoß gegen ihre Prinzipien. Und diese würde sie gewiss nicht wegen so etwas brechen, zumindest nicht so leicht. Als er dieses tut mir leid sagte, sah sie ihn nur noch Bissiger an, sie merkte das er es mit Absicht getan hat und keinerlei Reue in sich trägt dafür. “Es sind aber nicht die 60iger. Sie haben es aus puren Egoismus getan. Sie haben Raoul halt so was nicht durchgehen lassen wollen.“ sprach sie immer noch Bissig. Ohja ihr Master hatte es doch echt geschafft das sie Schlechte Laune bekam, und da konnte sie auch anders. Sie leckte sich den Finger ab der Blute und sah ihn erneut an. “Das ist gewiss nicht nötig, es ist nur eine kleine Schnitt wunde!“ fauchte sie ihn mehr oder minder an. Ohja sie war eine kleine Zicke, auch wenn sie sich wirklich zurück halten wollte gegen über ihren Master. Doch irgendwie ging das in diesen Moment nicht, und sie stand auf, kniff aber erst mal erneut ihre Augen zu. Da es schmerzte wenn sie Stand, alleine durch die Wucht mit der ihr den Stuhl gegen die Waden schlug, damit sie sich setzen musste. So legte sie das Messer ganz und ging wenn auch mit einen merkwürdigen Gefühl in denn Beine aus der Küche. Erst mal ins Wohnzimmer, und blieb murrend mitten in weg stehen. Verschrenkte die Arme vor der Brust, und tippste mit einen Finger auf ihren anderen Arm.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 7:24 pm

Als er vom Bad kam und sie so da stehen sah, stinkwütend und kurz vor einer Eruption hätte er am liebsten aufgeseufzt.
-"Ich will nur helfen. Und das ist nun mal meine Art von helfen" klärte er wachsam auf, seine violetten Augen musterten sie vorsichtig. Er wollte nicht dass sie sauer auf ihn war, sein Blick wanderte zu ihrer Hand. Er kannte nun mal Leute, dessen Hand wegapportiert werden musste, wegen so etwas, was aber auch an den schlechten hygienischen Bedingungen mancher Fischerboote lag. Oliver war sich nicht bewusst, dass er oftmals übervorsichtig und -fürsorglich war, er war erst so, seit sein Vater umgekommen war. Er klemmte sich nochmals die Haare noch fester in die Spange ein, ging auf das Sofa zu, legte das Arzneikoffer neben sich, und sagte nichts mehr, er beobachtete nur Raquel. Er hatte keine Ahnung, was er falsch gemacht oder gesagt hatte, doch offensichtlich hatte er es. Geduldig schwieg er und wartete darauf, dass sie sich wieder besänftigte, oder zumindest platzte und sie weiterarbeiten konnten. Oliver konnte zwar kalt wie ein isländisches Eisberg sein, jedoch stritt er nicht gern, wenn es sich aus seiner Sicht aus vermeiden ließ. Wenn das schon so am ersten Tag anfing, fragte er sich, wie sie es wohl über Monate hinweg schaffen wollten..."Du bist wütend" stellte er ruhig fest, die Hände hatte er inneinander gefaltet.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 7:33 pm

Als er wieder kam und diese Worte sprach schloss sie die Augen, sah zu ihn rüber wie er sich hinsetze und sie einfach nur Beobachte. Eine ganze zeit lang stand sie jetzt da nur rum, und schloss ihre Augen. Dachte daran wie oft sie sich mit ihren beiden Älteren Brüdern in die Haare bekommen hat. Manchmal wegen dinge die wirklich nicht wichtig waren. Sie überlegte sich was sie tun sollte, es schlucken oder ihn ihre Wut spüren lassen? Seine letzten drei Worte brachten sie zum Seufzen. Natürlich war sie wütend, so drehte sie sich zu ihn um und sah ihn genau in die Augen, und ging wie von Geister Hand gesteuert auf ihn zu. Setzt sich mal ohne dabei gleich ganz eingeschüchtert zu sein auf seinen Schoss, und holte mit der Hand aus. Es sah so aus als wollte sie sein Angebot was die Ohrfeige anging doch noch wahr nehmen, sie sagte erst einmal kein Wort. Auch wenn sie so viele dinge hätte sagen können, und holte ganz aus. Würde diese Hand auf seine Wange ankommen würde es wohl doch schon etwas weh tun. Doch sie Stopte vor seiner Wange und ließ den Kopf hängen. Sie konnte ihn einfach keine Kleben, und schwieg erst mal, sie beachtete nicht mal das sie sich einfach auf seinen Schoss setze.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 7:48 pm

Oliver schloss seine Augen, und wartete auf den Schlag, sein Gesicht friedfertig. Er hätte keinen Problem damit gehabt, wenn sie ihn geschlagen hätte, er war jemand, der Schmerzen ohne einen Laut von sich zu geben ertragen konnte, und es störte ihn auch nicht, dass sie sich auf seinen Schoß setzte. Umso verwunderter war er, als kein Schlag folgte, und er öffnete ein Auge, um zu sehen, wo die Ohrfeige blieb, nur um ein trauriges, kleines, portuguesisches, Mädchen zu sehen, dass ihn nicht schlagen konnte. Und je mehr Frust sie in sich fraß, desto größer würde der Ausbruch danach werden. Gut, dann würde er wohl härtere Maßnahmen erfreifen müssen. Vor allem, da er langsam spürte, wie sich ein wohlbekanntes Gefühl in ihm breitmachte, als würde er plötzlich aus Blei bestehen.
-"Raquel. Ich bin dein Master. Und ich befehle dir, mich zu ohrfeigen" verlangte er ruhig. Er war nicht masochistisch, und er genoss den Schmerz nicht. Aber es war sein Sinn von Fairness. Ein Honey hatte schon viel ertragen müssen, da es arm war, und wenn er es schaffte, sie in diese Laune zu bringen, dann musste er wirklich etwas wirklich schlimmes getan haben, auch wenn er keine Ahnung hatte, was. "Mach. Oder muss ich dich noch wütender machen?" drohte er leise, seine Augen funkelten violett-dunkelblau. Oliver hatte eine seltsame Krankheit, bei dem er immer plötzlich ausschaltete und einschlief. Er hatte das Gefühl, gleich würde so etwas folgen, und er würde also diese Ohrfeige sowieso nicht lange spüren.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 7:58 pm

Raquel weite ihre Augen, er befahl es ihr? War er noch ganz klar oder stand er auf so etwas? Diese fragen drängten sich der Kleineren einfach auf ob sie wollte oder nicht. Ihre Hand zitterte etwas und sie sah leicht hoch in seine Augen. Ohne weiteres lies sie ihre Hand sinken, diesen Befehl würde sie einfach nicht ausführen können, es ging einfach nicht. Da konnte er machen was er wollte, sie würde es nicht tun. Auch wenn er ihr noch so oft Befehlen würde, es verstieß einfach gegen ihre Natur. Die Drohung nahm sie gewiss wahr, doch war es ihr egal. “Verzeihung aber diesen Befehl nehme ich nicht an, ich denk nicht mal daran.“ gab sie nur noch bissiger von sich. Sie hatte wirklich wut in sich aufgestaut. So sah sie zu ihn hoch, und blieb mit Absicht auf seinen Schoß sitzen. Ein kleines murren entkam ihren Lippen, und sie stand von ihn dann doch auf, griff sich ein Pflaster und ging zurück in die Küche, unterwegs machte sie es sich einfach drauf und machte da weiter wo sie aufgehört hatten. “tzz..² erlang es leise.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 8:15 pm

Oliver funkelte sie an, als sie es sich erlaubte, sich ihm zu widersetzten. Das würde noch ein Nachspiel haben, nahm er sich finster vor. Er wollte aufstehen und ihr folgen, doch er schwankte weil es ihm schwindelte und musste sich wieder auf das Sofa setzen. Er war irgendwie froh, dass Raquel dass jetzt nich sah. Denn dieses Gefühl der Taubheit breitete sich immer schneller in ihm aus, machte ihn schwer, er konnte sich nur mit Mühe einen Gähner verkneifen.
-"Jeg forstår deg ikke" murmelte er mit einem angestrengten Kopfschütteln. (Ich verstehe dich nicht) Und plötzlich, wie berechnet, schaltete sein Gehirn widerwillen aus, er drehte die dunkelblauen Augen zurück und fiel rücklings auf das Sofa, wobei es einen Knall gab, da er bei seinem Gewicht das Sofa mitgerissen hatte, sodass das es nun umgestülpt war, und Oliver auf den dunklen Holzboden lag, ein leises Schnarchen von sich gebend, dass Gesicht völlig entspannt, in nur zwei Sekunden befand er sich schon im Land der Träume. Die Hose war ihm ein wenig hinabgerutscht beim Fall, aber sonst ging es ihm bestens, wie immer eben wenn er in diesem ungewollten, traumlosen Schlaf verfiel, den sein Körper fälschlicherweise für notwendig hielt. Es hatte schon seinen Umfeld viele Probleme bereitet, vor allem, wenn er mitten beim Arbeiten war, oder seine Mutter ihn gerade etwas beibrachte, doch es war eine Sache der Psyche, und Oliver weigerte sich absolut- und seine Bekannten wussten, das absolut bei ihm absolut bedeutete- zu einem Psychologen zu gehen und sich eine Therapie machen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 8:43 pm

Raquel fing an sich etwas zu beruhigen, da sie es einfach Schluckte was sie an Wut hatte. Doch etwas andere forderte ihre Aufmerksamkeit, ein knall. Sie hob ihre Augenbraue und legte erst mal wieder alles hin, mit vorsichtigen Schritten ging sie ins Wohnzimmer und zuckte zusammen. Sie dachte erst es wäre etwas ernstes doch dann hörte sie dieses Schnarchen und sie zog die Hellen Augenbraue zusammen. “Kip Que diabo, como ele pode simplesmente desapareceu? „ (Was zum Teufel, wie kann er einfach so weg ratzen?!) gab sie etwas geschockt von sich. So etwas hat sie ja noch nie erlebt, sie ging zu ihn hin, und sah ihn genau an wie er da jetzt auf den Boden lag und das Schwere Sofa mit sich zog. Sie versuchte ihn erst mal einige male zu Wecken, aber Erfolgslos. Sie setzte sich in Schneidersitz neben ihn so das sie ihn aber ansehen konnte. Und musterte ihn, jetzt hatte sie wirklich Wut auf ihn. Doch dieses entspannte Gesicht, es lies sie irgendwie ruhiger werden. Sie seufzte leise, nun hatte sie also hier zwei Schlafende Kerle. Zu einen ein Tier zum anderen ihr Master. Sie verdrehte die Gelbgrünen Augen etwas, sah ihn dann aber wieder an. Wenn sie so saß tat wenigstens nichts weh als wenn sie stehen würde. Sie legte den Kopf etwas zu Seite und ihre Langen Blonden Haare berührten noch mehr den Boden was dank ihrer Größe passierte. Sie hob ihre rechte Hand und strich leicht über seine Lippen, ihr fiel auf wie weich und sanft diese doch waren.
Was für ein Tiefer Schlaf ist das nur.. das er nicht mal aufwacht..aber wenigstens sieht er entspannt aus.. sie wollte nicht unbedingt ihre Gedanken laut aussprechen. So strich sie nochmal sanft über diese Lippen und kam ihn mit ihren eigenen Gesicht etwas näher. Würde er wach sein würde er mit Sicherheit ihren Atem spüren, die Junge Portugiesin Stützte sich mit beiden Armen über ihn ab, so das der Kopf zwischen diesen war. Ob sie wollte oder nicht bereite sich erneut ein Rötlicher Schimmer auf ihr Gesicht aus. “Um demônio não pode dormir como um anjo da hm? „ (Ein Dämon der wie ein Engel schlafen kann hm?) sprach sie sehr sanft hauchend und leise. Sie fand ihn nicht Angst einjagend, es war eher so das er sie wie ein Dämon anzieht. Sie ist das Schwarze Schaf durch diese Einstellung in der Familie, da sie eher an so etwas Glaubt als an Gott. Sie lächelte sanft, und wagte sich dennoch nicht seine Lippen zu berühren, dabei hätte sie die Chance dazu. Einige der Haarsträhnen fielen über ihren Rücken runter und landen auf den Dunklen Boden. Erst jetzt wo sie aus den Augenwinkel etwas weiter runter gesehen hatte – sah sie das seine Hose etwas runter gerutscht war. “Um demônio de um sem saber as questões que não se realmente tentado..“ (Ein Dämon der einen ohne es zu wissen zu sachen verleitet die man eigentlich nicht tut..) ergänzte sie ihre eigene Worte die sie eigentlich nur für sich Sprach. Ein kleines Schlucken hörte sich für sie selbst an wie ein lautes, und sie legte ihre Stirn auf die des Größeren. Ohne zu zögern schloss sie ihre Augen, irgendwie konnte sie nicht mehr sauer auf ihn sein, nicht nach diesen Bild. Jag mir nie wieder so einen schrecken ein.. ich dachte schon mit dir wäre was ernstes aber dabei schläfst du nur.. wie ein Stein.. dachte sie sich leicht lächelnd.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 9:38 pm

Oliver kriegte nicht im geringsten etwas mit, so tief war sein Schlaf, in dem er versunken war. Man hätte ihn nun in den Magen boxen können oder ihn ins Ohr schreien- er wäre nicht aufgewacht, hätte aber dann sicherlich beim Aufwachen entsetzliche Schmerzen gehabt. Ruhig und gleichmäßig verlief seine Atmung, schnarchte leise vor sich hin, seine hellblonden Haare standen in alle Richtungen ab, seine Arme lagen neben ihm ausgebreitet, seine Beine hingen in der Luft, am Rücken des grauen Sofas angelehnt. Es gab jedoch einen Mittel, ihn zu wecken, natürlich, denn sonst hätten sein Umfeld und er ernsthafte Probleme. Oliver reagierte in diesem sehr tiefen und festen Schlaf nicht auf Geräusche oder Berührungen- aber auf Gerüche reagierte er sehr sensibel. Seine Schwester hatte immer, wenn sie mit ihm unterwegs gewesen war, ein Parfümfläschen dabei gehabt, um ihn zurück in die Bewusstseinsebene zu locken, zum Notfall machte es auch ein toter Fisch. Der Norweger zog seine Füße runter, sodass der Sofa sich noch einmal drehte und ein dumpfes, lautes Geräusch von sich gab, was er aber nicht hörte, und atmete seufzend aus, auf dem ein leises Murmeln folgte. Wäre er wach gewesen, wäre in diese Situation wahrscheinlich nicht unangenehm gewesen. Diese Anfälle dauerten für gewöhnlich nur ein paar Minuten, auch wenn es in seltenen Fällen auch Stunden gedauert hatte, bis er wieder aufgewacht war. Einmal, als er sieben gewesen war, hatte er drei Tage hindurch geschlafen, sodass seine Mutter befürchtet hatte, er sei ins Komma gefallen. Nach gut zehn vergangenen Minuten blinzelte Oliver schläfrig, und sah nur einen Vorhang aus blonden, langen Haaren. Er fragte sich zunächst was passiert war, und wer er war, diese kurze Verwirrtung war vollkommend normal nach so einem Bewusstseinszustand und völlig harmlos, er hatte ja nicht einmal Angst in seiner Unwissenheit.
-"Jeg hilser deg" gab er in einem sanften Flüstern von sich, der Blick seiner trüben, violetten Augen war sogar noch einer Spur trüber, da er sich noch halb im Schlaf befand. (Ich grüße dich) Er spielte mit einer ihrer langen Haarsträhnen, er fühlte sich im Moment sehr wohl und entspannt. Und dieses Mädchen schien ja auch sehr nett zu sein. Sonst wäre sie ja nicht so nah bei ihm, richtig?
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 9:50 pm

Raquel zuckte zusammen als es diesen lauten Knall gab, und wäre deswegen fast auf den Lippen von ihren Master mit ihren eigenen gelandet. Sie seufzt als sie es grade so aufhalten konnte. Innerlich jedoch fragte sie sich ob es richtig so war, und sie es nicht einfach hätte geschehen lassen sollen, immerhin hätte er nichts davon mit bekommen. Also schloss sie wieder ihre Augen und blieb so, doch als sie dann seine Stimme vernahm und kein Wort verstand, weite sich ihre Augen doch ihr Körper bewegte sich kein Stück. Er gehorchte ihr kein Stück, so wollte er sich auch nicht bewegen, egal wie sehr sie es in diesen Moment wollte. Sie wollte etwas sagen aber sie brachte keinen einzigen ton raus, ihre Stimme streikte genauso. Sie kam sich vor als hätte man sie bei etwas schlimmen erwischt, und sie wurde nur eine Spur röter, es war ihr nicht wirklich Peinlich das heißt noch nicht. Hätte sie nicht so ein Glück in dieser Situation wären ihre Lippen vielleicht vor Schock doch noch auf die Lippen ihres Masters gelandet, man konnte ihren Herzschlag förmlich spüren. Erneut schluckte sie und dieses mal vernahm sie es so laut als wäre es eine Welle, aber Welle passte hier sehr gut. Sie hatte unweigerlich eine Welle von Gefühlen über sich ergehen lassen müssen, der Schock saß noch tief. Doch raste ihr Herz weiter und sie spürte wie heiß ihr wurde, sie Schwitze sonst nicht oder so was. Aber jetzt grade war ihr unglaublich Heiß, als würde sie in einer Sauna schmorren.
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Oliver
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 10:10 pm

Oliver war noch psychisch leergefegt, seine Erinnerungen und Ansichten lagen alle noch in dem schwarzen See, in den er gerade noch gelegen hatte. Er fragte sich, was er hier wohl machte, dieser Ort kam ihn nicht bekannt vor. Und das Mädchen auch nicht. Er hätte es doch wiedererkannt, wäre er schon mal hier gewesen. Und natürlich, wie er hierherkam. Er spürte ihre heiße Stirn an seiner, es war nicht die sanfte, angenehme Wärme die er verspürte, sondern richtig aggressiv. Vielleicht war das Mädchen ja krank? Er blinzelte mit einem Blick, der an den eines Kindes erinnerte, zu ihr hinauf. Nein, sie sah nicht krank aus, er lächelte unschuldig.
-"Jeg liker deg" stellte er leise fest und hob seinen Kopf an, um seine vollen Lippen auf die ihre zu drücken, sie fühlten sich weich an und schmeckten süß, sein Herz machte kleine Freudesprünge.(ich mag dich) Doch er löste sich von ihr und stöhnte leise auf, während er eine Grimasse verzog, weil ihm Schmerz im Kopf durchzuckte, seine ganzen Erinnerungen kamen wieder zurück, und verrieten ihm- er hatte gerade ganz großen Mist gebaut, sein Herz raste nun, aber nicht vor Freude, sondern wohl eher vor Panik. Er wusste wo er war. Er war nicht in Norwegen. Er war in England. Seine Mutter hatte ihn hierhergeschickt-als Master. Das nette Mädchen über ihm- das war sein Honey, mit dem er sich gerade eben gestritten hatte. Und er hatte sie geküsst. Wie gern hätte er sich jetzt durch das nächste Fenster geschmissen. Das, was er gerade gemacht hatte, was inakzeptabel. Doch er schien letztendlich doch seine Drohung wahr gemacht zu haben, wenn auch gegen seinen Willen. Sie würde ihn umbringen. Doch er fürchtete den Tod nicht, ganz im Gegenteil, in diesem Falle würde er es als Erlösung betrachten. Sein Gesicht war leinenblass vor Schreck und Entsetzen darüber, was er gerade getan hatte.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 10:23 pm

Raquel blinzelte erneut sie verstand kein einziges Wort, sie hasste es irgendwie nicht zu verstehen was man sagte. Und so war es hier Leider, doch das sollte das Harmloseste sein. Als sie seine weichen Lippen spürte bluschte sie nur noch mehr und ihr Herz fing erst richtig an zu Rassen, sie löste sich nicht von ihn sie wusste nicht einmal warum. Sie ließ es einfach zu, sie hatte sich zwar ihren ersten Kuss niemals so vorgestellt, aber es kam ja immer wie es kommen sollte. Und wenn so etwas passieren sollte, würde sie sich auch nicht gegen wehren. Sie schloss ihre Augen die sie zuvor auf hatte, doch merkte sie wie unsicher diesmal er schien, zumindest machte es ihr den ein druck das es ihn alles andere als recht war. Sie hob ihren Kopf, und so hatte man dank des viel zu großen Schwarzen Hemd was sie von ihn an hatte eine wohl sehr weite Aussicht. Und es stach erneut ihr Tattoo hervor. Was sie auf ihren rechten Schlüsselbein trug.
Spoiler:
 

Sie blieb einfach erst mal so, doch ohne es wirklich zu vollen, hauchte sie ihn seine Lippen an.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 10:49 pm

Gut...was genau hatte er verpasst, dass sie so bereitwillig seinen Kuss erwiderte, wenn sie ihn noch gerade eben hätte schlagen können...? Bei seinen >Schlafanfällen< schlafwandelte er nicht und er redete auch nicht im Schlaf, so glaubte er nicht, dass er etwas im Schlaf getan hatte, was ihre Meinung geändert hätte.
Er räusperte sich leise und blickte ihr in die gelbgrünen Augen, und nicht in ihren Ausschnitt, das wäre nämlich sehr, sehr rüde. Er wusste nicht recht was er sagen sollte, sein Herz hämmerte gegen seine Brust und sein Puls schlug ihm um die Ohren. Das Raquel wohl offensichtlich nicht darüber erstaunt war, dass er plötzlich so...zärtlich zu ihr war, machte seine Verwirrung nicht geringer. Er bemühte sich, seine Gedanken zu sammeln.
-"Du bist nicht mehr wütend auf mich?" erkundigte er sich perplex seine Brust hob und senkte sich an ihrer, seine Stimme zitterte kaum merklich. Oliver war nicht schüchtern, aber so eine aufregende Situation brachte natürlich sein Blut zum Wallen, er war ja schließlich auch nur menschlich. Noch nie war er in so einer Situation geraten...was war das für ein seltsamer Ort? Er unterdrückte streng und hart den Drang, sie nochmals zu küssen, denn es war alles andere als eine schlechte Erfahrung gewesen, und begnügte sich damit, sie anzublicken. Selbstbeherrschung, Disziplin, Oliver. Schmeiße das nicht alles rücksichtslos über den Haufen" schalt er sich stumm.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 10:59 pm

Ein kleines grinsen kam auf ihre Lippen als er sie das fragte, sollte sie ihn Aufklären oder in Dunklen lassen? Sie sah ihn tief in die Augen, merkte aber das sich sein Puls und auch sein Atmen extremst steigerten. “Wie es aussieht nicht.“ sprach sie leise Hauchend gegen seine Lippen. Sie wollte sie noch mal berühren, eindeutig, doch es gehörte halt auch viel Mut dazu. Vor allen wenn man hier vor sich seinen Master hatte. Doch sie konnte nicht widerstehen und legte ihre Lippen erneut auf die des Jüngeren. Legte gar ihre rechte Hand in sein Gesicht, und strich über seine Wange. Sie dachte daran zurück als ihre Brüder sie mal geärgert hatten das sie sich so etwas niemals wagen würde, und sie es jetzt doch tat. Entweder würde Miguel ihr den Kopf abreißen oder aber Tiago würde es tun. Aber es war ihr gleich, sie hatte ihre Augen noch offen aber war eindeutig unsicher weil sie mehr Angst hatte das sie jetzt gleich böse Worte hören würde oder etwas anders weitiges. Erneut fiel einer ihren langen Haarsträhnen über ihre Schulter. Was tu ich hier eigentlich.. aber ich bin letzten ends auch nur ein Mensch der bedürfnisse hat... erklärte sie es sich in ihren Gedanken.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 11:24 pm

Was war denn in Raquel gefahren? Wirklich, gab es hier irgendeinen Gas in der Luft, der sie vielleicht beeinflusste? Wo war die schüchterne, verlegene Raquel hin? Nicht dass er etwas gegen ihre neue Charakterfacette hätte, aber es kam so überraschend.
-"Das war auch eine rethorische Frage gewesen, mehr oder weniger" erwiderte er murmelnd, doch da folgte schon der nächste Kuss, dass er gerne zärtlich erwiderte, er merkte, wie sich sein Verstand mit einem >Bis später, Kollege< dabei war, sich zu verabschieden. Auch er nahm ihr Gesicht in seine Hände. In ihm herrschte Chaos, und er mochte Chaos nicht, da verlor er den Überblick. Er löste sich sanft von ihr, und schnappte nach Luft. "Was machen wir hier eigentlich? Wir kennen uns seit gerade mal eine halbe Stunde..." argumentierte er verwirrt, nahm sie unter die Achseln wie ein Kätzchen und stellte sie vor sich hin, bevor auch er sich aufrichtete, und dann ihre Hand in seine nahm, seine Atmung ging immer noch unregelmäßig, die Hitze in seinen Körper brannte und ihm war schwindelig. Das war doch alles reine, körperliche Anziehung, und er hatte von seinen Freunden in Lyngdal gehört, wie so etwas meistens endete- unvorteilhaft. Ganz nebenbei würden ihre Brüder ihn wahrscheinlich kastrieren, wenn es schlecht ausging...nein, er war eine Person kühlen Verstandes, auch wenn er Raquel in diesen Moment schon fast unwiderstehlich anziehend fand, und am liebsten weiter mit ihr geschmust hätte- seine Pflichten kamen vor seinen persönlichen Wünschen, auch wenn ihm diese Anstrengung gerade schon knapp körperliche Schmerzen bereitete, sein Willensgeist war vorhanden. "Ich verstehe nicht" gestand er leise, "was machst du mit mir...?" wiederholte er unbewusst die Worte, die Raquel alleine für sich hin gedacht hatte. Er schüttelte ungläubig dein Kopf, tief in seinen violett-blauen Augen herrschte ein innerer Kampf um die Vorherrschaft.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 11:39 pm

Die gelbgrünen Seelenspiegel schlossen sich wie von Zauberhand erneut. Das er ihn allerdings erwidern würde hätte sie weiß Gott nicht gedacht. Sie genoss es, doch er unterbrach es, so öffnete sie wieder ihre Augen und nahm seine Worte zu Kenntnis brachte denn wirklich immer alles in dieser Welt erklärbare Gründe? Sie blinzelte verwundert als er sie unter ihren Armen packte und wie ein Kleines Kätzchen hoch zog, sie sah zu ihn hoch und legte ihren Kopf schräg. “Miau..?“ gab sie skeptisch von sich. Ja sie fühlte sich da grade wie ein Kätzchen. “Manche dinge kann man eben nicht rechtfertigen oder Erklären, das solltest du genau Wissen:“ sprach sie leise. Sie blickte zu ihre Hand, sie würde sicherlich nichts dazu sagen. Doch bei denn letzten was er Sprach war ihr so als würde er ihre Gedanken Lesen können, oder gar das gehört hatte was sie leise vor sich hin gemurmelt hatte. Sie sah ihn genau in die Augen, und tickte mit einen ihrer Finger seine Große Hand an in der er ihre hatte, sie wollte nicht das er sie los lässt. Es verunsicherte sie nur leicht das er genau diese Worte sprach. “Das wurde ich umgekehrt..auch mal gerne wissen.“ gestand sie. Und da fiel ihr wieder etwas ein aus der Vergangenheit, manchmal passiert so was das man sich halt von Anfang an mag. Egal wie lange oder besser gesagt wie kurz man sich kennt.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   So Mai 02, 2010 11:58 pm

Er nickte, ja, dass war ein guter Argument. Es gab wirklich viele unerklärliche Dinge, viel zu viele für den wissensdurstigen und neugierigen Norweger. Also gut, er gab sich damit zufrieden, beschloss er innerlich. Eine Schulromanze war ja schließlich nichts ungewöhnliches oder schlimmes...obwohl er nicht gedacht hätte, dass so etwas von einer Sekunde in die andere übergeht, wobei er nicht leugnen konnte, dass er Raquel mochte und sie süß fand, dachte er sich sträubend und küsste die kleinen, blassen Hände in seinen. Solange seine Leidenschaft nicht überschwappte, verstoß er ja gegen keine Regeln. Eine Erklärung schuldete er ihr dennoch.
-"Ich habe des öfteren solche Schlafanfälle. Ich kann sie nicht verhindern, und dann falle ich einfach um" erklärte er ernst. Dann müsste sie eben für ihn in diesen kurzen Minuten im Unterricht aufpassen. "Wenn das also geklärt wäre, wo waren wir nochmal stehen geblieben?" fragte er nochmal ruhig nach, und strich ihr die blonden Haare aus dem Gesicht, um sie nochmals zu küssen. Er schätzte, dagegen konnte er nichts Einwänden. Es war seltsam, es war ihm noch nie passiert, dass er sich so...ohne Vorwarnung? In einen Mädchen verliebte. Seine Schlafanfälle waren da sogar schon vorhersehbarer. Sein Herz schlug unkontrolliert und aufgeregt, seine Lippen lagen drängend auf ihre.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 12:19 am

Sie sah ihn weiter an auch wenn sie so ihren Kopf wieder etwas nach hinten legen musste, es war halt nervig so klein zu sein auch, wenn es gewiss seine Vorteile hatte. Sie bluschte erneut, ok so was kannte sie nur aus Filmen. Immerhin war so ein kleiner Handkuss zu Heutigen zeit eigentlich Ausgestorben um so überraschter war sie als er es tat. “Verstehe, jetzt wo ich das weiß, werde ich mich wenigstens nicht wieder so erschrecken.“ gab sie leicht schüchtern von sich, und verstand es. Es gab halt einige verrückte dinge und dieses weg Pennen auf einmal ohne vorwarung gehörte eindeutig dazu. Sie wollte eigentlich etwas sagen aber hätte es wohl so oder so nicht gewagt mit der Sprache raus zu rücken, so schloss sie erneut ihre Augen, und streckte ihren Hals nur noch mehr. Ok bei so etwas nervte sie ihre Größe eindeutig. Als sie wieder diese Verführerischen Lippen eine zeit lang spürte, und merkte das es drägnend wurde, wurde ihr Herzschlag und so mit Puls etwas höher. Zögerlich wagte sie es sich über die Lippen des Norwegers zu lecken. Sie fand es war kein verbrechen, auch wenn sie das hier bei ihren Master tat. Aber was sollte schon großartig dabei sein? So lange es keiner wusste, konnte auch keiner was gegen sagen. Mit der freien Hand, strich sie wie von selbst leicht über seinen Oberkörper, angefangen von seinen Hals runter. Sie ließ einfach nur ihren Körper Handeln.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 8:02 pm

Oliver war diese Art von Kuss nicht gewohnt, er fand es jedoch nicht unangenehm, nur gewohnungsbedürftig, sein Herz hämmerte aufgeregt gegen seine Brust. Es war ja nicht so, dass er je eine Freundin gehabt hätte, was zu einem daran lag, dass er gerade mal fünfzehn war, zum anderen weil er sich bis jetzt vollauf der Schiffsfahrt gewidmet hatte. Neugierig wie er war, hatte er nichts dagegen, neue Erfahrungen auf ein ihn unbekanntes Gebiet zu sammeln. Außerdem hatte er gern Raquel so nahe an sich, ihr Duft und ihre Wärme berauschten ihn. Er nahm vorsichtig ihre Unterlippe zwischen seine Zähnen und zog leicht daran, gleichzeitig schlang er einen langen Arm um ihre Hüfte und zog sie zu sich hoch, da er unbewusst wohl merkte, wie schwer sie es sich machte. Ganz leise meldete sich in einer dunklen Ecke seines Verstandes, dass das Wohnzimmer aussah wie ein Saustall und er noch das Abendessen noch zu Ende machen musste, aber erstmals ignorierte er seine pflichteifernde Seite und ließ sich ein wenig gehen...und wenn es nur für fünf, zehn Minuten war, er glaubte, dass ihm das hier nicht schlecht tat, jedenfalls fühlte es sich nicht falsch an. Er beugte sich zu ihr, sodass er ihr ins Ohr flüstern konnte:
-"Ich mag dich, Raquel" und ihr einen Kuss am Ohr geben konnte. Er war immer ehrlich...außer wenn er Lügen als notwendig ansah, und das wahren wirlich nur Ausnahmen.
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BeitragThema: Re: Olivers und Raquels Zimmer   Mo Mai 03, 2010 8:19 pm

Raquel ließ ihn die totale Oberhand, spürte aber auch Zeitgleich wie sehr das Herz ihres Masters gegen seine Brust hämmerte. Ihr ging es da eigentlich nicht anders, würde das wohl auch nicht so sein hätte sie sich wohl niemals auf so etwas eingelassen. Die Gelbgrünen Augen öffneten sich wieder als er ihre Unterlippe zwischen seine Zähne nahm, innerlich konnte sie nur Lächeln. Wie es aussah hatte sie wohl alleine durch ihre Brüder zumindest Theoretisches wissen, aber in der Praxis sah das ehe immer anders aus. Ein kleines perplexes Blinzeln konnte sich die um einiges Kleinere nicht verkneifen, als er sie so ohne weiteres zu sich hoch zog. Es fühlte sich toll an jemanden so nahe zu sein, und diese Wärme zu spüren von jemand anderen. Raquels Augen weiten sich bei den Worten die sie ins Ohr geflüstert bekam, und merkte wie ihr Herz einen kleinen Aussetzer machte, und dann direkt mit voller wucht gegen ihren Brustkorb hämmerte. Der rote Schimmer bereite sich etwas mehr aus, und sie lächelte süß. “Ich mag dich auch Oliver.“ es war die Wahrheit, sonst würde sie sich nicht so fühlen. Auch wenn sie eine frage nervte die sie aber bestimmt nicht aussprechen würde. Durfte so etwas zwischen einen Master und einen Honey überhaupt geben? Aber selbst wenn nicht war zumindest ihr das relativ egal, immerhin hatte sie auch einfach ihr Haustier mit hier her gebracht, und das obwohl sie kein Normaler Schüler oder gar Master ist. Die Junge Portugiesin legte ihren Kopf an die Brust von ihren gegenüber, und strich weiter leicht mit ihrer linken Hand über seinen Oberkörper.

_________________
Outfit (Stammt aus Richies finderischen künste ûuXD)
Spoiler:
 
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